Die Farben des Feuers

Roman

Die große Romantrilogie Band 2

Pierre Lemaitre

(92)
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Beschreibung


Der neue große Roman des Goncourt-Preisträgers und Fortsetzung des SPIEGEL-Bestsellers »Wir sehen uns dort oben«.

Am Vorabend des Zweiten Weltkriegs regieren Habgier und Neid in den Straßen von Paris, und so bahnt sich ein Komplott an, um das mächtige Bankimperium Péricourt zu Fall zu bringen. Doch Alleinerbin Madeleine weiß, die Verhältnisse in Europa für sich zu nutzen, und dreht den Spieß kurzerhand um.

Produktdetails

Verkaufsrang 37636
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 09.08.2021
Verlag btb
Seitenzahl 544
Maße (L/B/H) 18,6/11,7/3,6 cm
Gewicht 435 g
Originaltitel Couleurs de l'incendie
Übersetzer Tobias Scheffel
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-71962-4

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Paris zwischen den Weltkriegen. Eine Frau, der von allen Seiten Steine in den Weg gelegt werden, die für ihre Unabhängigkeit kämpft und auf Revanche aus ist. Gute Ideen, aus denen man noch mehr hätte machen können.

Großes Kino!

C. Stamer, Thalia-Buchhandlung Bonn

Madeleine, die wir schon aus "Wir sehen uns dort oben" kennen, muss gleich zu Beginn des Romans zwei Schicksalsschläge verkraften. Ein dritter wartet auf sie, ein vierter, und den Leser packt das Mitgefühl und die Wut. Im Frankreich zwischen den Weltkriegen erlebt Madeleine so manches, was sie aus der Bahn werfen könnte, wäre sie keine Péricourt. Doch sie ist die Tochter eines Vaters, der stets wusste, was zu tun, und das ist ihr in Fleisch und Blut übergegangen. Und so wehrt sie sich mit allen Kräften gegen die Gemeinheiten gegen sie und ihren Sohn Paul.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
92 Bewertungen
Übersicht
52
27
10
2
1

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Paris 1927, Tod eines mächtigen Bankiers: Marcel Péricourt hinterlässt seiner Tochter Madeleine als Alleinerbin ein gigantisches Vermögen. Das ruft die Neider und Karrieristen auf den Plan und man ist sich schnell einig, wie Madeleine um ihr Geld zu bringen ist. Madeleine aber kennt die Gesetze der Macht genau und ersinnt einen ... Paris 1927, Tod eines mächtigen Bankiers: Marcel Péricourt hinterlässt seiner Tochter Madeleine als Alleinerbin ein gigantisches Vermögen. Das ruft die Neider und Karrieristen auf den Plan und man ist sich schnell einig, wie Madeleine um ihr Geld zu bringen ist. Madeleine aber kennt die Gesetze der Macht genau und ersinnt einen so intelligenten wie perfiden Rachefeldzug... Dieses Buch hat mich von der ersten bis zur letzten Seite nicht losgelassen! Faszinierende Charaktere und eine äußerst spannende Geschichte - das ist Lesegenuss pur!

Zwischenkriegszeit in Frankreich
von Bérénice Bernal am 06.07.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Kurz nach dem Tod Marcel Péricourts übernimmt seine Tochter die Geschäfte. Doch allmählich wird sie ausgenützt und in den Ruin getrieben. Mit viel Finesse und Schlauheit nimmt sie Rache und ist dabei unerbittlich!

ein lesenswertes Buch
von Buchstabenfestival am 06.08.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Es gibt Bücher und Geschichten, die fordern mehr Aufmerksamkeit als andere. Sie sind anfangs sperrig zu lesen, weil der Autor einen Schreibstil hat, der recht hölzern und altmodisch wirkt, jedoch gut zu seiner Geschichte und in die Zeit passt. Es gibt in dieser Geschichte einen Erzähler, der nicht so richtig einzuordnen ist. Er ... Es gibt Bücher und Geschichten, die fordern mehr Aufmerksamkeit als andere. Sie sind anfangs sperrig zu lesen, weil der Autor einen Schreibstil hat, der recht hölzern und altmodisch wirkt, jedoch gut zu seiner Geschichte und in die Zeit passt. Es gibt in dieser Geschichte einen Erzähler, der nicht so richtig einzuordnen ist. Er agiert nicht in der Geschichte mit, sondern ist eher ein Beobachter. Es werden zwei große Handlungen ineinander verwoben und das so geschickt, dass man aufpassen muss, dass man nicht den Faden verliert. Ich habe einige Seiten gebraucht, um mich in die Geschichte einzulesen und den Schreibstil zu verinnerlichen. Auch die Hauptfigur Madeleine machte es mir am Anfang nicht leicht, sie richtig einzuschätzen. Doch im Laufe der Geschichte bekommt sie ihre Chance, sich zu entwickeln und zu zeigen, dass sie sich vieles von ihren Gegnern abgeschaut hat. Sie muss kämpfen und geschickt agieren und sehr strategisch vorgehen. Dies alles traut man ihr nicht wirklich zu und doch passieren Dinge, die nur sie hervorgerufen haben kann. Sie nutzt Situationen und Menschen aus, spielt mit ihnen und setzt sie für sich ein. Sie macht aus ihrer Wut und Verzweiflung einen geschickten Rachefeldzug, der den Leser am Ende überraschen wird. Es gibt einige Wendungen, seien sie von ihr gewollt oder durch die Wirtschaftskrise hervorgerufen, die der Geschichte immer wieder Spannungsmomente liefern. Am Ende hat man den Eindruck, dass man gerade einem Krimi gelesen hat. Für mich ein lesenswertes Buch, auch wenn es etwas mehr Ruhe und Aufmerksamkeit verlangt. Es liefert dafür einige einzigartige und interessante Charaktere (vorallem Paul und Madeleine), einen guten Einblick in die Zeit der Weltwirtschaftskrise und einen klaren Blick auf die Gier und Sucht nach Macht der Menschen und hier im Besondern der männlichen Widersacher von Madeleine.


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