Das Bekenntnis

Roman

John Grisham

(23)
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Beschreibung


Wenn aus der Wahrheit Böses wächst - der neue große Roman von John Grisham

Oktober 1946 in Clanton, Mississippi. Pete Banning ist einer der angesehensten Bürger der Stadt. Der hochdekorierte Kriegsveteran hat es als Oberhaupt einer alt eingesessenen Familie mit dem Anbau von Baumwolle zu Reichtum gebracht. Er ist ein aktives Mitglied der Kirche, ein loyaler Freund, ein guter Vater, ein verlässlicher Nachbar. Doch eines Morgens wendet sich das Blatt. Pete Banning steht in aller Früh auf, nimmt ein leichtes Frühstück zu sich, fährt zur Kirche und erschießt den Pfarrer. Die Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer. Die Gemeinde ist erschüttert, und es gibt nur eine einzige Frage: Warum? Pete Banning aber schweigt. Sein einziger Kommentar lautet: »Ich habe nichts zu sagen.« Und auch als ihm die Todesstrafe droht, bricht er sein Schweigen nicht. Ein Aufsehen erregender Prozess beginnt, an dessen Ende in Clanton nichts mehr ist, wie es zuvor war.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 608
Erscheinungsdatum 13.07.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-43998-6
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18,5/12,2/5,3 cm
Gewicht 490 g
Originaltitel The Reckoning
Übersetzer Kristiana Dorn-Ruhl, Bea Reiter, Imke Walsh-Araya
Verkaufsrang 18995

Buchhändler-Empfehlungen

Wirklich gut

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Grisham von einer anderen Seite, aber richtig, richtig gut! Was treibt ein angesehenes Mitglied der Gemeinde und liebevollen Familienvater zu einem Mord? Und warum rechtfertigt er sich nicht? Der Lösung fiebert man als Leser förmlich entgegen und danach weiß man zwei Dinge: Das Trauma "Pearl Harbor" prägt die amerikanische Nation bis heute und Grisham ist ein vehementer Gegner der Todesstrafe. Spannung pur!

Ein etwas anderer John Grisham....

Matthias Kesper, Thalia-Buchhandlung Paderborn

Clanton, Mississippi, Oktober 1946: Der hochdekorierte Weltkriegsveteran Pete Banning, jüngster Sproß einer angesehenen, wohlhabenden, aber nicht reichen Südstaaten-Familie, steht eines Morgens auf, der Tag beginnt für ihn wie immer. Ein Kaffee, ein Blick in die Zeitung, eine Fahrt in die Stadt. Hier ändert sich die Routine: Pete weiß, daß er an diesem Tag einen Menschen ermorden wird. Er sucht die Methodisten-Kirche des Ortes auf, begibt sich auf dem direkten Weg zu Reverend Dexter Bell, der in einem Hinterzimmer des Gotteshauses an der nächsten Sonntagspredigt feilt. Pete klopft an und tritt ein: "Pete! Guten Morgen", sagte Bell überrascht. Er wollte eben aufstehen, als Pete einen langläufigen Revolver zog.. "Sie wissen, warum ich hier bin!" Bell erstarrte und blickte entgeistert auf die Waffe. "Pete", brachte er mit Mühe heraus. "Was tun Sie da?" "Ich habe an der Front viele Männer getötet, Reverend, alles tapfere Soldaten. Sie sind der erste Feigling." "Pete! Nein, nein!"Der Prediger hob die Hände und sank zurück in den Stuhl, Augen und Mund weit aufgerissen. "Wenn es wegen Liza ist, das kann ich erklären.Nein! Pete!" Pete trat einen Schritt näher, zielte und drückte den Abzug, er hatte im Kampf mehr Menschen getötet als ihm lieb war. Die erste Kugel traf Bell mitten ins Herz, ebenso die zweite. Die dritte durchbohrte seinen Schädel direkt über der Nase... Was für ein Auftakt für einen Thriller! Was dann folgt, ist Spannung pur, erst auf den letzten Seiten weiß man, was Pete Banning zu seiner Tat getrieben hat, was in Clanton passiert ist, als er im 2. Weltkrieg auf den Philippinen kämpfte und dort in japanische Gefangenschaft geriet. Grisham hat diesmal nicht nur einen Justiz-Thriller geschrieben, in dem er sich einmal mehr als vehementer Gegner der Todesstrafe erweist, sondern auch ein Buch über das uramerikanische Trauma von "Pearl Harbor". Ähnlich wie Bestseller-Autor Stephen King wird John Grisham immer mehr zum Chronisten der jüngsten Zeitgeschichte, wobei seine Figuren einprägsam sind, aber manchmal auch ein wenig stereotyp. Da ist es dann oft wie im klassischen Western: Die Guten sind (fast) unerträglich gut, die Bösen tragen schwarze Hüte und sind einfach nur abgrundtief schlecht... Trotzdem: Unbedingt lesenswert!!!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
23 Bewertungen
Übersicht
11
4
2
5
1

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der neue Roman von John Grisham begeistert wieder einmal. Im Jahr 1946 erschießt der angesehene Kriegsveteran Pete den beliebten Pastor der Kleinstadt. Er wird verurteilt, hingerichtet, gibt aber nichts über die Gründe für diesen unerklärlichen Mord bekannt. Seine Frau ist in der Psychiatrie, seine Kinder und seine Schwester rät... Der neue Roman von John Grisham begeistert wieder einmal. Im Jahr 1946 erschießt der angesehene Kriegsveteran Pete den beliebten Pastor der Kleinstadt. Er wird verurteilt, hingerichtet, gibt aber nichts über die Gründe für diesen unerklärlichen Mord bekannt. Seine Frau ist in der Psychiatrie, seine Kinder und seine Schwester rätseln ob der Gründe für diese Tat. Die Hinterbliebenen des Pastors führen einen Prozess um den Nachlass von Pete als Schadensersatz. Nach und nach kommen die Hintergründe ans Licht, und zum Schluss sitzt der Leser fassungslos da. Ungemein spannend bis zur letzten Seite.

div. e-books
von einer Kundin/einem Kunden aus Ottenbach am 21.07.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

super geklappt,- schnell und unkompliziert zum herunterladen,- super service,- alles ferienlektüre ,- sehr willkommen

Überflüssig
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 17.03.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wenn man eine Familiengeschichte verfasst und dann über einen sehr grausamen Krieg erzählt fällt vieles dieser Geschichte in den Hintergrund.Da der Autor selber Amerikaner ist,sollte er sich in den Zeiten der Diskreminierung besser auskennen .Für mich ist dieser Roman überflüssig,weil er meistens nur eine Seite der Gesellsch... Wenn man eine Familiengeschichte verfasst und dann über einen sehr grausamen Krieg erzählt fällt vieles dieser Geschichte in den Hintergrund.Da der Autor selber Amerikaner ist,sollte er sich in den Zeiten der Diskreminierung besser auskennen .Für mich ist dieser Roman überflüssig,weil er meistens nur eine Seite der Gesellschaft darstellt . Typisch schwarz/weiss


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