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Sommer bei Nacht

Roman

Jan Costin Wagner

(32)
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Beschreibung

Ein Kind verschwindet. Dabei hat seine Mutter den Jungen nur für wenige Momente aus den Augen gelassen. Die Ermittlungen beginnen und schnell stößt die Polizei auf Verbindungen zu einem weiteren vermissten Jungen. Zum Auftakt seiner neuen Reihe erzählt Krimipreisträger Jan Costin Wagner eine spannungsgeladene Geschichte auf einmalig einfühlsame und literarisch meisterhafte Weise.

Die Ermittler Ben Neven und Christian Sandner machen sich auf die Suche nach dem fünfjährigen Jannis. Zeugen erinnern sich, dass ein Mann mit einem Teddybär auf dem Arm das Kind während des Flohmarkts in der Grundschule angesprochen hat. Schnell wird Ben und Christian klar, dass sich die schlimmsten Befürchtungen bewahrheiten. Und nicht nur das: es scheint einen direkten Zusammenhang mit der nie aufgeklärten Entführung eines weiteren Kindes in Österreich zu geben. Die beiden Polizisten stoßen auf finstere Abgründe.

Jan Costin Wagner verarbeitet in diesem ersten Band einer neuen Reihe gleich mehrere brisante gegenwärtige Themen und rührt dabei tief an in uns allen schlummernden Ängste. Doch das Wagnis gelingt – weil Wagner den Spagat zwischen Empathie und Zurückhaltung beherrscht und literarische Kriminalromane schreibt wie kaum jemand sonst.

Jan Costin Wagner ist zurück - endlich. Hochaktuell. Psychologisch. Beklemmend.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 13.02.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86971-208-6
Verlag Galiani Berlin ein Imprint von Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 21,2/13,4/3 cm
Gewicht 439 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 31024

Buchhändler-Empfehlungen

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Der fünfjährige Jannis verschwindet bei einem Flohmarkt in Wiesbaden. Mit ihm gesehen wird ein Mann mit Teddy. Ein harter Brocken für die Ermittler Neven u Sander. Denn es gibt Parallelen zu einem alten Fall in Österreich. Ein sprachlich anspruchsvoller Krimi, pyschologisch dicht

Beklemmend & schockierend

Verena Milde, Thalia-Buchhandlung Celle

„Sommer bei Nacht“ ist der Auftakt zu einer neuen Reihe mit einem Ermittlerteam, dass sehr charismatisch, aber auch geheimnisvoll daherkommt. Nachdem ein Junge fast vor den Augen seiner Mutter verschwindet, stößt die Polizei schnell auf einen ähnlichen Fall in Österreich. Die Ermittlungen gestalten sich als kompliziert und das Team steht natürlich unter Druck. Der Krimi ist hochaktuell, sehr spannend und dennoch ruhig. Jan Costin Wagner kann wirklich schreiben und es ist ihm wieder ein literarisches Buch gelungen. Krimitipp für anspruchsvolle Leser.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
32 Bewertungen
Übersicht
18
8
5
1
0

Verstörend
von leseratte1310 am 09.08.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Während die Mutter auf dem Flohmarkt in der Schule ihren Sohn einen Moment aus den Augen lässt, verschwindet der fünfjährige Jannis. Zeugen haben gesehen, dass der Junge von einem Mann mit Teddy angesprochen wurde. Während die Ermittler Ben Neven und Christian Sandner verzweifelt versucht, den Jungen zu finden, zeigt sich ein Zu... Während die Mutter auf dem Flohmarkt in der Schule ihren Sohn einen Moment aus den Augen lässt, verschwindet der fünfjährige Jannis. Zeugen haben gesehen, dass der Junge von einem Mann mit Teddy angesprochen wurde. Während die Ermittler Ben Neven und Christian Sandner verzweifelt versucht, den Jungen zu finden, zeigt sich ein Zusammenhang zu einem früheren Fall. Damals wurde auch ein Kind entführt. Der Fall konnte nie aufgeklärt werden. Obwohl das Thema interessant, aber auch erschreckend ist, konnte mich dieses Buch nicht wirklich packen. Der Schreibstil ist ungewöhnlich, hat mich aber nicht angesprochen. Ich fand ihn schwer zu lesen. Die Spannung hält sich in Grenzen, da es von Anfang an bekannt ist, wer hinter der Entführung steckt. Dafür sind die Charaktere psychologisch interessant dargestellt, jeder hat seine Probleme. Dennoch hat es mir nicht gefallen, dass ein Ermittler, der selbst pädophile Neigungen hat, in einem solchen Fall ermittelt. Eigentlich wollte ich nun noch schreiben, was mir gefallen hat, aber ich muss ehrlich zugeben, nun, wo ich es im Kopf einfach nochmal durchgegangen bin: Es gibt nichts, was mir wirklich gefallen hat. Der Sprecher des Hörbuchs hatte eine angenehme Stimme und das Cover ist stilvoll. Mehr fällt mir echt nicht ein. Es ist eine Geschichte, die unter die Haut geht, aber auf eine unangenehme Art und Weise, die ich nicht mag. Am Ende löst sich alles, aber eher zufällig. Mich hat das Buch nicht überzeugt, daher habe ich auch lange gebraucht, bis ich damit durch war.

von einer Kundin/einem Kunden aus Sindelfingen am 26.07.2020
Bewertet: anderes Format

Spannender Krimi in poetischer Sprache geschrieben - echtes Lesevergnügen für nicht völlig abgebrühte Krimi-Fans.

Sätze flirren wie die Sommerhitze
von Manfred Fürst aus Kirchbichl am 23.07.2020

Sätze flirren wie die Sommerhitze in Jan Costin Wagners neuem Roman Sommer bei Nacht, aber nicht nur der Stil ist besonders, auch die Geschichte. Ungläubig nimmt der Leser wahr, was er gelesen hat. Einer der beiden Ermittler Ben Neven und Christian Sandner hat pädophile Neigungen, und sie sollen den neuen Entführungsfall Jannis ... Sätze flirren wie die Sommerhitze in Jan Costin Wagners neuem Roman Sommer bei Nacht, aber nicht nur der Stil ist besonders, auch die Geschichte. Ungläubig nimmt der Leser wahr, was er gelesen hat. Einer der beiden Ermittler Ben Neven und Christian Sandner hat pädophile Neigungen, und sie sollen den neuen Entführungsfall Jannis mit pädophilem Hintergrund ermitteln. Ben sieht sich Bilder nackter Jungen an, die er auf einem USB-Stick aus der Asservatenkammer gestohlen hat, und onaniert beim Anblick dieser Fotos. Der schlimmsten aller Eltern-Albträume wird wahr: Der fünfjährige Jannis wird entführt. Gedanken sind frei wird sich Jan Costin Wagner gedacht haben als er allen Protagonisten diese Gedankenfreiheit gewährt hatte und wir sie lesen dürfen. Von den Kommissaren bis zu den Tätern, die bereits am Anfang bekannt sind. Alle haben mit ihren Traumata zu kämpfen. Es kommt die Frage auf, ‚wer ist normal?‘ verbunden mit der Feststellung, wir alle haben die eine oder andere Macke im Hirn. Danke, lieber Jan C. W. Und noch ein Selbstmord, ein Zufall, der zur Lösung des Falles führt und ein schwer verständlicher showdown mit Ben. Ben, Ben, Ben, lass dich untersuchen, nicht nur von der Internen, sondern von einem Psychiater.


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