Das Erbe der Vogelmenschen

Roman

Federica de Cesco

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Beschreibung

Schon immer spürte die junge Archäologie-Studentin Leo, dass sie anders ist. Obwohl sie ein Kind war, das alle in ihren Bann zog, fühlte sie sich immer auf eigentümliche Weise fremd. An ihrem 20. Geburtstag offenbart Leos Großmutter ihr schließlich ein wohl gehütetes Familiengeheimnis …
Leo stammt von einem alten Schamanenvolk ab, das vor Jahrtausenden im mittleren Orient lebte. Ihre Ahnen verehrten den Geier als das heiligste aller Wesen, das Seite an Seite mit den Schamanen für das Wohl der Bevölkerung kämpfte.
Um sich auf die Suche nach ihren Wurzeln zu machen, reist Leo nach Anatolien zu einem rätselhaften Steintempel ihrer Ahnen. Als die Grabungsstätte in Gefahr gerät, beruft sich die junge Frau auf ihre besondere Gabe. Als Erbin der sagenumwobenen Vogelmenschen ruft sie das erste Mal in ihrem Leben die Geier um Hilfe an, und die Tiere gehorchen ihr …

Eine mystisch-abenteuerliche Reise zwischen den Welten - voller Weisheit, Kraft, Sprachgewalt.

»Federica de Cescos Frauenfiguren sind eigenständig, leidenschaftlich und kraftvoll.« Neue Zürcher Zeitung

Federica de Cesco wurde als Tochter eines italienischen Vaters und einer deutschen Mutter im norditalienischen Pordenone geboren und studierte Kunstgeschichte und Psychologie in Lüttich. Mit 15 schrieb sie ihr erstes Buch, den Jugendbestseller "Der rote Seidenschal", dem über 50 Kinder- und Jugendbücher folgten, bis ihr mit "Silbermuschel" ein aufsehenerregendes Debüt in der Belletristik gelang. Weitere große und erfolgreiche Romane wie "Der englische Liebhaber" und "Die neunte Sonne folgten". Heute lebt sie mit ihrem Mann, dem japanischen Fotografen Kazuyuki Kitamura, in der Schweiz.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 264
Erscheinungsdatum 02.10.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-95890-192-6
Verlag Europa Verlage
Maße (L/B/H) 21,8/14,1/2,5 cm
Gewicht 444 g
Auflage 1. Auflage

Kundenbewertungen

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Die Geierkönigin
von Coop am 21.01.2021

Leo ist eine besondere junge Frau, zusammen mit ihrem Vater, einem kauzigen Wisschenschaftler und Archäologen, ist sie seit jungen Jahren ohne Mutter aufgewachsen und hat sich zu einer ganz besonderen Persönlichkeit entwickelt. Sie ist ein Kind der Wissenschaft und war schon immer anders als Gleichaltrige, doch das liegt nicht n... Leo ist eine besondere junge Frau, zusammen mit ihrem Vater, einem kauzigen Wisschenschaftler und Archäologen, ist sie seit jungen Jahren ohne Mutter aufgewachsen und hat sich zu einer ganz besonderen Persönlichkeit entwickelt. Sie ist ein Kind der Wissenschaft und war schon immer anders als Gleichaltrige, doch das liegt nicht nur an ihrem Interessen und der Leidenschaft für die Archäologie und die Relikte der Welt, denn Leo's Stammbaum verbrigt ein großes Geheimnis, welches ihr an ihrem 20. Geburtstag eröffnet wird und sich selbst näher denn je bringt. Das erste mal richtige Nähe findet sie in einer Zufallsbekanntschaft, Kenan einem jungen Maler, doch auch ihre Begegnung scheint vorherbestimmt. Um sich selber besser kennenzulernen bricht Leo auf nach Anatolien, begleiter vom Vater, Kenan und der restlichen Forschungsgemeinschaft gilt es die berühmte Göbekli Tepe zu erforschen, doch überall lauert eine ungewisse Gefahr. Federica de Cesco ist sicherlich eine wortgewandte Autorin, die es versteht fachliche Inhalte, von denen das Buch wirklich mehr als genug hat, für die Menge zugänglich zumachen. So locker flockig wie der Klappentext anmuten lässt, ist dieses Buch aber mitnichten und sicherlich auch keine leichte Lektüre für zwischendurch. Mit teilweise deutlichen Längen wird man in Archäologische Inhalte herangeführt, die für den Laien nicht leicht zu verstehen, aber nichtsdestotrotz interessant sind. Auch die Figuren bleiben während des Lesens sehr distanziert, sowohl untereinander als auch dem Leser gegenüber, sodass es schwer fällt sich emotional zu involvieren. Ich bin mir jedoch bewusst, das dies ganz der Natur dieser Menschen gewidmet ist. Denn auch deren Konversationen sind von Distanz, Höflichkeit und Fachlicher Natur geprägt. Alles in allem hat das Buch trotzdem mein Interesse geweckt, wenn auch völlig anders als erwartet. Doch die aufwendige Sprache hat mich für die knapp 270 Seiten wesentlich länger brauchen lassen als üblich. Zum Ende hin wurde es sogar richtig spannend, was mich überraschte hatte es sonst wirklich eher einen informativen Charakter. Wer sich hier eine nette Romantasy Geschichte vorstellt ist jedoch an der falschen Stelle. Für das Erbe der Vogelmenschen muss man sich Zeit nehmen, um es genießen zu können und mit Sicherheit ein nicht unwesentliches Interesse an Forschungen, Urzeiten und auch der Archäologie mit sich bringen. Ein ungewöhnliches Leseerlebnis.

Keine einfache Lektüre
von mesu am 10.01.2021

Die Geschichte der jungen Leo ist nicht einfach zu lesen. An ihrem 20 Geburtstag offenbart ihr ihre Großmutter ein bestgehütetes Familiengeheimnis.... Ich konnte mich nur schwer in der Geschichte zurechtfinden.Die Handlung war am Anfang ziemlich verwirrend und langsam. Es konnte mich nicht fesseln und war auch schwer verständ... Die Geschichte der jungen Leo ist nicht einfach zu lesen. An ihrem 20 Geburtstag offenbart ihr ihre Großmutter ein bestgehütetes Familiengeheimnis.... Ich konnte mich nur schwer in der Geschichte zurechtfinden.Die Handlung war am Anfang ziemlich verwirrend und langsam. Es konnte mich nicht fesseln und war auch schwer verständlich. Leider, ich konnte zu dem Geschehen keinen Zugang finden.

Die Rache der Geier-Königin
von einer Kundin/einem Kunden am 14.11.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Federica de Cescos letzter Roman Der englische Liebhaber war sehr beeindruckend, daher wollte ich auch dieses neue Buch unbedingt lesen. Aber es hat ungewöhnliche Themen und einen anderen Ton. Darauf muss man sich erst einmal einlassen. Ich mag Federica de Cescos Stil.Sie hat eine bildreiche Sprache, die sie aber dezent einsetzt... Federica de Cescos letzter Roman Der englische Liebhaber war sehr beeindruckend, daher wollte ich auch dieses neue Buch unbedingt lesen. Aber es hat ungewöhnliche Themen und einen anderen Ton. Darauf muss man sich erst einmal einlassen. Ich mag Federica de Cescos Stil.Sie hat eine bildreiche Sprache, die sie aber dezent einsetzt. Der Roman lebt von den Figuren, insbesondere die junge Archäologiestudentin Leo. Auch Leos Großmutter spielt eine wichtige Rolle. Von ihr kommen einige Geschichten, die sie Leo erzählt und die den Roman mittragen. Im Museum trifft Leo den Kunststudenten Kenan. Gemeinsam fliegen sie von der Schweiz in die Türkei, zu einem Fundort in der Wüste. Gerade in diesen Passagen brilliert die Autorin mit ausgezeichneten Beschreibungen der Umgebung. Am Ende bleibt aber doch das Gefühl, dass zu viele Themen nur angerissen bleiben. Dennoch, ein interessantes Buch.


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