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Qube

London, 2091.

Investigativjournalist Calvary Doyle wird auf offener Straße niedergeschossen. Zuvor hatte der Reporter zum Thema Künstliche Intelligenz recherchiert. Die auf KI-Gefahrenabwehr spezialisierte UNO-Agentin Fran Bittner beginnt in dem Fall zu ermitteln.
Der Journalist besaß anscheinend neue, beunruhigende Informationen über den berüchtigten Turing-Zwischenfall, bei dem die Menschheit die Kontrolle über eine KI verlor. Die KI befand sich seinerzeit in einem Quantencomputer, einem sogenannten Qube. Gibt es womöglich noch einen solchen Würfel, mit einer weiteren digitalen Superintelligenz darin? Und kann Fran Bittner den zweiten Qube finden, bevor jemand auf die Idee kommt, ihn zu aktivieren?

Der grandiose neue Thriller von SPIEGEL-Bestseller-Autor Tom Hillenbrand führt uns an die Grenzen unserer Welt - ein Feuerwerk der Ideen, aufregend und hochspannend!
Portrait

Tom Hillenbrand studierte Europapolitik, volontierte an der Holtzbrinck-Journalistenschule und war Redakteur bei SPIEGEL ONLINE. Seine Sachbücher und Romane - darunter die kulinarischen Krimis mit dem Luxemburger Koch Xavier Kieffer als Ermittler - haben sich bereits hunderttausende Male verkauft, sind in mehrere Sprachen übersetzt, wurden vielfach ausgezeichnet und stehen regelmäßig auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 560 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.02.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783462321357
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Dateigröße 2572 KB
Verkaufsrang 602
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
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8
4
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Die Suche nach dem Heiligen Gral als Dystopie
von FrauSchafski am 22.02.2020
Bewertet: Taschenbuch

Mit “Qube” ist Hillenbrand eine mehr als würdige Fortsetzung gelungen. Tatsächlich - das sei vorweg genommen – konnte sie mich sogar noch mehr begeistern. Dabei wagt der Autor insofern eine große Änderung, dass wir es nun nicht mehr mit dem Protagonisten des ersten Teils, Galahad Singh, zu tun haben, sondern mit Fran Bittner, di... Mit “Qube” ist Hillenbrand eine mehr als würdige Fortsetzung gelungen. Tatsächlich - das sei vorweg genommen – konnte sie mich sogar noch mehr begeistern. Dabei wagt der Autor insofern eine große Änderung, dass wir es nun nicht mehr mit dem Protagonisten des ersten Teils, Galahad Singh, zu tun haben, sondern mit Fran Bittner, die aber als Nebenfigur schon aus dem vorherigen Band bekannt ist. Fran ist im Auftrag von UNANPAI unterwegs. Der Organisation, die streng überwacht, dass keine KI auf die Menschheit losgelassen wird. Denn, so die allgemeine Überzeugung, eine KI würde langfristig das Ende der Menschheit bedeuten. Zweimal konnte dies bereits verhindert werden und auch wenn die allgemeine Überzeugung herrscht, dass die KI vernichtet werden konnte, bieten die beiden Zwischenfällt ausreichend Stoff für Verschwörungstheoretiker, die überzeugt sind, dass die übermenschliche Intelligenz überlebt hat. Derweil ist die Menschheit wie gewohnt auf der Suche nach Unsterblichkeit. Nachdem es ihnen bereits vor langer Zeit gelungen ist, ihre Gehirne zu digitalisieren und diese Cogits anschließend in jeden beliebigen Köper, auch Gefäß genannt, hochzuladen, bleibt weiterhin ein zentrales Problem: Das Cogit kann nicht länger als 21 Tage in einem Gefäß bleiben, sondern muss regelmäßig in den alterungsanfälligen Stammkörper zurücktransferiert werden, sonst droht das Aus für Körper und (digitalisierten) Geist. Nicht weniger als die Suche nach dem “Heiligen Gral” steht also im Zentrum unserer Handlung. Das liest sich jedoch alles andere als verstaubt, im Gegenteil sprüht der Autor nur so von Vorstellungskraft und macht die Lektüre zu einer wahren Entdeckungsreise. Er schafft es, durch über lange Strecken scheinbar unzusammenhängenden Einzelhandlungsstränge dauerhaft Spannung aufzubauen. Das gelingt ihm sogar besser, als in seinem Vorgängerroman. Und wenn er die Stränge dann nach und nach zusammenführt, entsteht ein Tempo, das förmlich an die Seiten fesselt. Schließlich ist das Ende so unerwartet und abgefahren, dass ich große Hoffnung auf eine Fortsetzung hege. Diese Zukunftsvision ist noch nicht fertig. Fazit: Ein Muss für alle, die schon von Hologrammatica begeistert waren. Auch wenn die beiden Teile unabhängig voneinander funktionieren, empfiehlt sich doch, den Vorgänger zuerst zu lesen. Kleine Abstriche gibt es, weil ein Handlungsfaden etwas lose daherdümpelte, aber vielleicht ist genau diese auch Aufhänger für eine Fortsetzung?

Lesehighlight für mich
von Claire am 22.02.2020
Bewertet: Taschenbuch

Ich weiß gar nicht was ich sagen soll, ich bin begeistert! Ich hatte noch nie was von Tom Hillenbrand gelesen, das muss ich jetzt wohl nachholen. Dieses Buch ist ein sehr gelungener Sci-Fi-Roman, wer allerdings „Herr der Ringe“ sucht, ist hier falsch. Das direkt vorweg. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, kann hier ein kle... Ich weiß gar nicht was ich sagen soll, ich bin begeistert! Ich hatte noch nie was von Tom Hillenbrand gelesen, das muss ich jetzt wohl nachholen. Dieses Buch ist ein sehr gelungener Sci-Fi-Roman, wer allerdings „Herr der Ringe“ sucht, ist hier falsch. Das direkt vorweg. Wer sich davon nicht abschrecken lässt, kann hier ein kleines Highlight in Händen halten. Die Story ist unglaublich gut durchdacht, es war aber nicht immer leicht ihr zu folgen. Gerade weil man sich mit der Thematik um KI, (Computer)technik etc nicht täglich beschäftigt. Dieses Buch ist also definitiv nichts zum nebenbei lesen, da muss man schon dranbleiben. Das liegt zum einen an den vielen „Fachbegriffen“ (darauf werde ich gleich nochmal eingehen), als auch an den vielen Figuren, die in der Geschichte vorkommen. Ich mochte die Charaktere sehr, jeden einzelnen. Die verschiedenen Persönlichkeiten haben sich jede gut aus der Geschichte hervor gehoben. Da jede immer wieder einzelne kurze Kapitel bekommen hat, konnte man, was das angeht, gut den Überblick behalten. Ich habe mit jedem Charakter mitgefiebert und mitgelitten. Ich habe keine Ahnung, wo Herr Hillenbrand soviel Fantasie her hat, Wahnsinn! In dem Buch gibt es sogar gleich mehrere, gut durchdachte Welten und ich kann nur hoffen, dass das nicht unsere Zukunft ist (da liest man gemütlich einen Roman und macht sich plötzlich Gedanken um den Klimawandel). Das alles war so gut beschrieben, dass ich immer ein klares Bild der diversen Welten im Kopf hatte. Und ich war die ganze Zeit gespannt, wie diese zusammen gehören und ob sich letztlich alles so zusammenfügt, wie ich mir das während des Lesens vorgestellt hatte (eine Welt, in einer Welt, in einer Welt...) Ich mochte die kleinen Fantasykapitel mit den Zauberern besonders gerne, weil die einfach komplett aus dem Rahmen gefallen sind. Es kommen recht viele Technik- und Fantasiebegriffe in dem Buch vor. Am Ende des Buchs gibt es ein kleines Lexikon, in dem man die verschiedenen Begrifflichkeiten nachlesen kann. Hierzu hätte ich mir allerdings im Buch selber kleine Fußnoten gewünscht, damit man weiß, was genau man nachschlagen kann. Andererseits gibt es dafür eigentlich keinen Bedarf. Wenn ein neuer Begriff auftaucht, wird er in der Geschichte direkt so gut erklärt, dass man weiß, wovon die Rede ist. Rundum ein sehr gelungenes Buch, das einfach mal ganz anders ist. Aber man muss, wie bereits erwähnt, dran bleiben, um nicht den Anschluss zu verlieren. Also definitiv nichts zum nebenbei- oder querlesen. Dadurch hat es dann auch ein bisschen gedauert, es zu beenden. Und gerade weil es so speziell ist, ist es nicht für Jeden geeignet. So eine Art von technisierter Geschichte muss man mögen. Ich mochte sie total gerne, das ist genau mein Ding und daher vergebe ich guten Gewissens 5/5 Sternen! Ich freue mich schon darauf, wenn Herr Hillenbrand das nächste Mal wieder neue Welten in meinem Kopf entstehen lässt!

Futurischtischer Sci Fi
von einer Kundin/einem Kunden aus Uslar am 20.02.2020
Bewertet: Taschenbuch

Qube Tom Hillenbrand Futuristischer SciFi Klappentext: London, 2091 Investigativjournalist Calvary Doyle wird auf offener Straße niedergeschossen. Zuvor hat der Reporter zum Thema Künstliche Intelligenz recherchiert. Die auf KI-Gefahrenabwehr spezialisierte UNO-Agentin Fran Bittner beginnt zu ermitteln und s... Qube Tom Hillenbrand Futuristischer SciFi Klappentext: London, 2091 Investigativjournalist Calvary Doyle wird auf offener Straße niedergeschossen. Zuvor hat der Reporter zum Thema Künstliche Intelligenz recherchiert. Die auf KI-Gefahrenabwehr spezialisierte UNO-Agentin Fran Bittner beginnt zu ermitteln und steht schnell vor einer brisanten Frage: Haben sich einige Künstliche Intelligenzen bereits selbstständig gemacht? Meine Meinung: Das Cover sticht schon direkt ins Auge. Das hat fast etwas Hypnotisches an sich und da muss man das Buch doch weiter unter die Lupe nehmen. Es hat einfach was. Nach dem Klappentext und der Leseprobe ist es natürlich klar, dass „Qube“ ein futuristischer Thriller ist und es auch viele neue, unbekannte Begriffen geben wird. Allerdings war es mir deutlich zu viel. Ich muss sagen, dass mich die Geschichte gar nicht packen konnte, weil es durch die vielen technischen Beschreibungen recht schwer zu lesen war. Es braucht einiges an Geduld und Durchhaltevermögen um dran zu bleiben. Wenn man allerdings technisch und / oder Sci Fi versiert ist, macht es bestimmt Spaß „Qube“ zu lesen. Nur war es mir deutlich too much und ließ den Thrillerfaktor sinken. Die Spannung hielt sich somit für mich in Grenzen. Es gab kein richtiges Prickeln, keine feuchten Finger, keine Atemlosigkeit. Tja, das ist sehr schade, denn genau solche Punkte liebe ich in einem guten Thriller. Am Ende wurde es zwar noch spannend, allerdings konnte das auch nicht viel raus reißen. Es ging sehr zügig und der große Showdown war viel zu schnell vorbei. Der Schreibstil von Tom Hillenbrand ist an sich sehr schön und flüssig zu lesen. Nur wie bereits erwähnt, macht es das viele Technik-Schnickschnack nicht einfach. Ansonsten mag ich den wortgewandten Stil sehr gerne und man spürt das große Talent des Autors. Das Thema an sich mit Künstlichen Intelligenzen ist immer wieder hoch spannend und auch hier hat sich der Autor sehr viel einfallen lassen und seiner Kreativität freien Lauf gelassen. Die Charaktere in „Qube“ konnten mich leider nicht so richtig überzeugen. Sie sind sehr einfach gehalten und scheinen mir leicht austauschbar zu sein. Niemand, der mir im Nachhinein in Erinnerung bleiben wird. Da hätte ich mir auf jeden Fall nocht mehr Pep gewünscht. So hielt sich mein Mitfiebern leider auch in Grenzen. Fazit: Wer auf Sci Fi und viel Technik steht, wird dieses Buch wahrscheinlich sehr mögen. Für die normalen Thriller Fans unter uns, ist „Qube“ doch ziemlich speziell und kein unbedingtes must read. Ich gebe drei von fünf Sternen.