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Die Wahrheit über das Lügen

Zehn Geschichten aus zehn Jahren

detebe Band 24524

Benedict Wells

(28)
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Beschreibung

Es geht um alles oder nichts in diesen Geschichten. Sie handeln vom Unglück, frei zu sein. Von einem Ort, an dem keiner freiwillig ist und der dennoch zur Heimat wird. Von einem erfolglosen Drehbuchautor der Gegenwart, der in das Hollywood des Jahres 1973 katapultiert wird, um die berühmteste Filmidee des 20. Jahrhunderts zu stehlen. Und nicht zuletzt eine Erzählung aus dem Universum des Romans ›Vom Ende der Einsamkeit‹, die Licht auf ein dunkles Familiengeheimnis wirft.

Benedict Wells wurde 1984 in München geboren. Nach dem Abitur zog er nach Berlin und widmete sich dem Schreiben, seinen Lebensunterhalt bestritt er mit diversen Nebenjobs. Sein vierter Roman, ›Vom Ende der Einsamkeit‹, stand mehr als anderthalb Jahre auf der Bestsellerliste, er wurde u.a. mit dem European Union Prize for Literature (EUPL) 2016 ausgezeichnet und bislang in 34 Sprachen übersetzt. Benedict Wells lebt in Zürich.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 22.07.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24524-0
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18/11,4/2 cm
Gewicht 218 g
Auflage 1
Verkaufsrang 8383

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Kurzweillig und unterhaltsam zugleich

Sinan Erol, Thalia-Buchhandlung Pforzheim

Benedict Wells beweist erneut, was für ein toller Schriftsteller er ist. In dieser Sammlung von Kurzgeschichten geht es ums Lügen und was für Konsequenzen daraus folgen können. Mein Highlight der zehn Geschichten ist auf alle Fälle die des erfolglosen Drehbuchautors, der ausversehen ins Jahr 1973 gerät und die Filmgeschichte neu schreibt. Sehr zu empfehlen!

Bianca Werner, Thalia-Buchhandlung Göttingen

Eine Sammlung von Kurzgeschichten, von denen eine fesselnder ist als die andere. Trotz weniger Worte ist jedes Erzählung stimmig und vollständig.

Kundenbewertungen

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Eines meiner Jahreshighlights
von einer Kundin/einem Kunden am 22.09.2020

Bei Benedict Wells Roman die Wahrheit über das Lügen handelt es sich um eine Kurzgeschichtensammlung. Die einzelnen Geschichten sind sehr verschieden, laden aber dennoch stets zum Nachdenken ein. Besonders angenehm war für mich der Schreibstil des Autors - ein wahres Talent. Das Buch lässt mich mit einem warmen Herzen zurück... Bei Benedict Wells Roman die Wahrheit über das Lügen handelt es sich um eine Kurzgeschichtensammlung. Die einzelnen Geschichten sind sehr verschieden, laden aber dennoch stets zum Nachdenken ein. Besonders angenehm war für mich der Schreibstil des Autors - ein wahres Talent. Das Buch lässt mich mit einem warmen Herzen zurück, gerne mehr davon!

10 Kurzgeschichten und viel zum Nachdenken
von marilovebooks2020 am 16.08.2020

Das Buch umfasst 10 Kurzgeschichten, wo man sich vermutlich in der einen oder anderen widerfindet?! Kinder, die der Meinung sind, ewig befreundet zu bleiben. Eine Autorin, die ihren Durchbruch der Liebe vorzieht. Ein Vater, der zu wenig Zeit mit der Familie verbringt, eine alte Dame, die in Erinnerungen lebt. Einen erfolglosen D... Das Buch umfasst 10 Kurzgeschichten, wo man sich vermutlich in der einen oder anderen widerfindet?! Kinder, die der Meinung sind, ewig befreundet zu bleiben. Eine Autorin, die ihren Durchbruch der Liebe vorzieht. Ein Vater, der zu wenig Zeit mit der Familie verbringt, eine alte Dame, die in Erinnerungen lebt. Einen erfolglosen Drehbuchautor, der in die Vergangenheit katapultiert wird, um zu dieser Zeit DIE Filmidee des 20. Jahrhunderts zu klauen. Irgendwie geht es hier um uns alle, um alles oder nichts, um „unsere tägliche Wahl“, um das „Schönreden“ von Ausreden, um unsere Welt der Geschichten, wovon man träumt, wo Wahrheiten und Lüge ineinander fließen, wo man bemerkt, dass alles doch vergänglich ist. Der Schreibstil ist flüssig, klar, an manchen Stellen ruhig, an anderen fesselnd, packend. Ich konnte mich gut in die Charaktere hineinversetzen und habe jeden irgendwie ins Herz geschlossen. Das Buch hat mich gut unterhalten und auch zum Nachdenken angeregt. Eine Geschichte davon habe ich nicht gelesen, da sich diese auf ein Buch bezieht, welches ich nicht gelesen habe. Darauf wird aber zu Beginn der Geschichte hingewiesen. Fazit: Dieses ist eines der Bücher, welches man in Ruhe lesen sollte, zurückgezogen, ohne Störungen. Wo man nach jeder Geschichte innehält, nachdenkt, vielleicht schmunzelt oder einen auch eine kurze Trauer überzieht, wie mich zB nach der letzten Geschichte. Keine der Geschichten gleicht der anderen, und doch berühren sie alle auf ihre Weise. Zwei Geschichten gefielen mir am besten: die mit der Muse und die mit den Büchern. Von meiner Seite eine -Leseempfehlung – 4/5 Sternen

Vielfältig und tiefsinnig ...
von Leonie Jakobs am 12.07.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Jede Kurzgeschichte in dieser Sammlung ist anders als die Vorige, wodurch keine Langeweile und durch den Aspekt der Einsamkeit, des Verlorenseins und der Suchen nach einem glücklichen Leben ein anhaltender roter Faden entsteht. Die Protagonisten der einzelnen Geschichten sind dabei trotz ihrer Kürze tiefgründig und detailliert a... Jede Kurzgeschichte in dieser Sammlung ist anders als die Vorige, wodurch keine Langeweile und durch den Aspekt der Einsamkeit, des Verlorenseins und der Suchen nach einem glücklichen Leben ein anhaltender roter Faden entsteht. Die Protagonisten der einzelnen Geschichten sind dabei trotz ihrer Kürze tiefgründig und detailliert ausgearbeitet worden. Die Perspektive nimmt in jeder Kurzgeschichte immer die des jeweiligen Hauptcharakters ein. Das Cover in seinem unverwechselbaren Stil des Verlages mit weißem Hintergrund, sowie Rahmen mit abgerundeten Ecken und dem Titel plus Zeichnung in der Mitte dessen, ist dem immer wieder verwendeten Design des Diogenes Verlags treu geblieben. Was mir aber gut gefällt und ein Wiedererkennungsmerkmal besitzt. Die reduzierte Malerei über dem Titel ist denke ich sehr passend zur Thematik der Kurzgeschichten. Darauf könnte auch die nur aus zwei Farben bestehende Zusammenstellung des Bildes Hinweis geben. Zusammengefasst möchte ich der Kurzgeschichtensammlung 4 von 5 Sternen geben. Sie hat mich unterhalten, zum Nachdenken gebracht und in ihrer Aussagekraft begeistert. Die Länge der Kurzgeschichten ist wohl proportioniert, sodass man gut jeweils eine nach der Uni oder Arbeit abends im Bett lesen kann. Benedict Wells ist in seinem Schreiben stilsicher, abwechslungsreich und unterhaltend.


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