Goldschatz

Roman

detebe Band 24527

Ingrid Noll

(33)
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Beschreibung

Fünf junge Leute wollen es der Wegwerfgesellschaft zeigen: Tante Emmas altes Bauernhaus soll in eine alternative Studenten-WG verwandelt werden. Doch für die Renovierung fehlt das Geld. Da taucht in Emmas Trödel ein Säckchen mit Goldmünzen auf. Aber der Schatz holt sie nicht etwa aus der Bredouille. Im Gegenteil, er führt sie mitten hinein und macht sie mit den unschönen Regungen des menschlichen Herzens bekannt.

Produktdetails

Verkaufsrang 37973
Einband Taschenbuch
Verlag Diogenes
Seitenzahl 368
Maße (L/B/H) 18/11,4/2,6 cm
Gewicht 275 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24527-1

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Buchhändler-Empfehlungen

Leslie Samland, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Fünf Studenten wollen es der Wegwerfgesellschaft zeigen - aber ist das wirklich so einfach? Ein geerbtes Bauernhaus, ein Goldschatz und ein altes Familiengeheimnis. Wie immer wortgewandt und literarisch, zeigt Noll, dass nicht alles Gold ist, was glänzt.

Kerstin Mentler, Thalia-Buchhandlung Magdeburg

Typische Noll, schwarzhumorig und am Zahn der Zeit!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
33 Bewertungen
Übersicht
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Kurz und Knapp: Ingrid Noll ist und bleibt eine meiner Lieblingsautorinnen
von Marcs Bücherecke am 05.07.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Was soll ich sagen? Immer, wenn ich denke, viel mehr Ideen kann Frau Noll gar nicht mehr haben, kommt ihr neues Buch um die Ecke und ich bin wieder gefangen in dem Noll'schen Kosmos. Auch in diesem Buch ist es Frau Noll gelungen eine Geschichte zu schreiben, die mich gleichzeitig gefangen, nicht mehr losgelassen und mehrfach... Was soll ich sagen? Immer, wenn ich denke, viel mehr Ideen kann Frau Noll gar nicht mehr haben, kommt ihr neues Buch um die Ecke und ich bin wieder gefangen in dem Noll'schen Kosmos. Auch in diesem Buch ist es Frau Noll gelungen eine Geschichte zu schreiben, die mich gleichzeitig gefangen, nicht mehr losgelassen und mehrfach zum Lachen gebracht hat. Leider war es so, dass das Ende in meinen Augen ein wenig "holprig" war und das Buch durchaus noch 30 - 40 Seiten verkraftet hätte. Naja, vielleicht kann ich mich irgendwann über einen zweiten Teil freuen? Genug Potenzial hat die Geschichte in meinen Augen durchaus. Warum ich dennoch einen Stern abgezogen habe? Auch, wenn es ein sehr gutes Buch ist, weiß ich, dass Frau Noll durchaus auch schon bessere geschrieben hat. Fazit: Ein wirklich gelungener Spannungsroman aus der Feder der Grande Dame der deutschen schwarzhumorigen Literaturszene.

Eine sehr moralische Geschichte
von hallobuch, Silke Schröder aus Hannover am 03.09.2020

In gewohnt sachlicher Weise und mit leicht ironischen Einschlag erzählt Ingrid Noll ihren neuen Roman “Goldschatz”. Dieses mal geht es um fünf junge Menschen, die sich in einem geerbten Häuschen den Traum von einem anderen, ökologisch verantwortlichen Leben aufbauen wollen. Und natürlich ist der Weg ins private Öko-Paradies gepf... In gewohnt sachlicher Weise und mit leicht ironischen Einschlag erzählt Ingrid Noll ihren neuen Roman “Goldschatz”. Dieses mal geht es um fünf junge Menschen, die sich in einem geerbten Häuschen den Traum von einem anderen, ökologisch verantwortlichen Leben aufbauen wollen. Und natürlich ist der Weg ins private Öko-Paradies gepflastert mit den zahllosen kleinen Fießlichkeiten des Alltags, mit skurrilen Nachbarn, morbiden Ausflügen in die Vergangenheit und einer Story, die immer wieder mit kleinen und großen Überraschungen aufwartet. Der unverwüstlichen Altmeisterin Ingrid Noll gelingt es auch hier wieder, eine doch sehr moralische Geschichte rund um Betrug und Tod, Eifersucht und Mord auf ihre eigenen zu erzählen.

Unterhaltsam, aber nicht das beste Buch von Ingrid Noll
von Buchstabenfestival am 10.09.2019
Bewertet: Medium: Hörbuch (CD)

Wer die Geschichten von Ingrid Noll kennt, weiß, dass nichts so ist, wie es scheint. So auch beim "Goldschatz". Eine junge Frau zieht in ein renovierungsbedürftiges Haus und will mit ihrem Freund und den Freunden eine „Gegenstrom“-WG aufbauen. Gegenstrom – gegen Konsum, gegen den Mainstream und mit der Natur. Alles leichter ... Wer die Geschichten von Ingrid Noll kennt, weiß, dass nichts so ist, wie es scheint. So auch beim "Goldschatz". Eine junge Frau zieht in ein renovierungsbedürftiges Haus und will mit ihrem Freund und den Freunden eine „Gegenstrom“-WG aufbauen. Gegenstrom – gegen Konsum, gegen den Mainstream und mit der Natur. Alles leichter gesagt als getan, denn wenn es zieht und das Wasser kalt ist, kann man den Glauben an den Gegenstrom schon mal verlieren. Wie gut, dass man einiges an dem Krempel, den die verstorbene Tante hinterlassen hat, verkaufen kann. Überraschend taucht dann noch ein Goldschatz auf und die Geschichte beginnt sich zu drehen. Man ahnt es, doch man weiß noch nicht so richtig in welche Richtung es gehen wird. Es war durchaus interessant (besonders die Verknüpfungen zum kauzigen Nachbarn), wenn auch nicht immer glaubwürdig. Das Ende war nicht so richtig überzeugend. Es ist nicht die spannendste und beste Geschichte von Ingrid Noll, da gibt es bessere Geschichten, aber trotzdem wurde ich gut unterhalten.

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