Warenkorb
if (typeof merkur !== 'undefined') { $(document).ready(merkur.config('COOKIECONSENT').init); }

Lesen Sie Ihre eBooks immer und überall auf einem tolino eReader. Jetzt entdecken.

Weltretten für Anfänger

Von guten Vorsätzen, miesen CO2-Bilanzen und dem Versuch, ein besserer Mensch zu werden

Was können wir für die Zukunft unseres Planeten tun? Fragen sich Susanne Fröhlich und Constanze Kleis und stellen auf der Suche nach der Antwort ihr Leben und das ihrer Lieben auf den Kopf.
Auf ihrer Reise zu einem nachhaltigeren Ich erleben Susanne Fröhlich und Constanze Kleis ihr grünes Wunder. Sie klammern sich beim Sundowner an den letzten Strohhalm und erleben, wie die Mülltrennung zu einem Selbsterfahrungstrip wird. Sie erfahren, dass man einem Mann nur das Steak verbieten muss, wenn man eine Scheidung braucht und erkennen, dass man sich als Weltretterin sogar in einem Biobaumwolle-Superheldinnen-Kostüm leider nicht für den Heiligenschein qualifiziert, sondern im Gegenteil mit ziemlich rauem Gegenwind rechnen sollte. Aber es gibt auch ein Happy End: Die Erfahrung, wie viel Großes man im Kleinen bewirken kann.
Portrait
Susanne Fröhlich ist Schriftstellerin und Journalistin. Seit 2005 moderiert sie die MDR-Literatursendung Fröhlich lesen. Ihre Sachbücher und Romane wurden alle zu Bestsellern.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
eBook kaufen
eBook verschenken

Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.12.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783833874338
Verlag Gräfe & Unzer
Dateigröße 1485 KB
Verkaufsrang 6519
eBook
eBook
14,99
14,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i
eBook kaufen
eBook verschenken
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Buchhändler-Empfehlungen

Dr. Andreas Schmidt, Thalia-Buchhandlung Gießen

Unterhaltsam und informativ zugleich. Die Autorin berichtet von ihren Versuchen, umweltfreundlicher zu leben. Sie gibt viele Tipps und berichtet gleich, wie ihr die Umsetzung gelungen ist. Ein Anstoß, selbst aktiv zu werden - immer mit einem Schmunzeln auf den Lippen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
2
1
1
0
0

Zweiter Bildungsweg: Weltretter
von einer Kundin/einem Kunden am 10.02.2020

‘Weltretten für Anfänger‘ ist ein Sachbuch der Autorinnen Susanne Fröhlich und Constanze Kleis. Das Buchcover ist gut und zugleich auch etwas ironisch gestaltet. Ich finde es passt, vor allem in Anbetracht des Gesichtsausdrucks der einen Autorin, sehr gut zum Buch – vor allem zum humorvollen und gleichzeitig kritischen Schreibst... ‘Weltretten für Anfänger‘ ist ein Sachbuch der Autorinnen Susanne Fröhlich und Constanze Kleis. Das Buchcover ist gut und zugleich auch etwas ironisch gestaltet. Ich finde es passt, vor allem in Anbetracht des Gesichtsausdrucks der einen Autorin, sehr gut zum Buch – vor allem zum humorvollen und gleichzeitig kritischen Schreibstil. Die Autorinnen werfen hier viele interessante Fragestellungen au. Aber über vieles davon hatte ich bereits zuvor nachgedacht und eigentlich erwartet hier in diesem Buch Antworten zu finden. Dem war aber leider nicht so und deshalb ziehe ich auch zwei Sterne ab. Die Antworten auf viele wichtige Fragen werden hier eher allgemein gehalten und ich bleibe mit vielen Fragezeichen zurück. Denn im Prinzip sagt das Buch aus dass jeder seinen ‘eigenen‘ Weg finden muss wie er die Welt retten will aber das ist mir persönlich zu wenig. Vor allem wenn man ein ganzes Buch damit füllen will und dafür noch Geld verlangt… Ich muss aber sagen dass die Fakten und alles drum herum wirklich sehr interessant und auch lustig gestaltet war. Aber alles in allem war es mir eben doch zu wenig. Das tut mir sehr leid, denn ich hatte zwar keine ‚fixe‘ Anleitung zum Weltretten erwartet aber doch um einiges mehr Antworten als gegeben wurden. Ich war sozusagen auf der Suche nach einem 'Leitfaden' wenn man so will, nur leider konnte ich diesen hier nicht finden. Dennoch muss ich sagen dass mir der Humor und Zynismus der Autorinnen sehr gefallen hat. Das Buch war wirklich interessant gestaltet und das ganze Thema wird mit Humor betrachtet. Hier ein paar ‘lustige Aussagen‘ die ich mir notiert hatte: - 'Best-of der Entmutigungen' - Der Selbsttötungsmechanismus In Elektrogeräten - Onlineshopping ist eine Katastrophe mit Lieferservice - Biofleisch ist besser als Fleisch aus Massentierhaltung – am besten aber ist es, ganz auf Fleisch zu verzichten. Kurz vor der Heiligsprechung steht man, wenn einem das überhaupt bei allen tierischen Produkten gelingt. Enden möchte ich mit einer angeblichen Indianerweisheit die in meinen Augen sehr viel aussagt: Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt, wir haben sie von unseren Kindern geliehen. Fazit: Ich kann mir vorstellen dass dieses Buch eine gute Grundlage für ein Kabarett wäre, das wäre bestimmt toll und ich würde es mir ansehen! Aber als Sachbuch finde ich hat es doch eher das Genre verfehlt.

Wegweiser für das Leben auf dem Blauen Planeten
von Magische Farbwelt am 03.02.2020

Passend zur Klimadiskussion rund um den Erdball haben sich die Autorinnen Susanne Fröhlich und Constanze Kleis an ihr Buch„Weltretten für Anfänger – Von guten Vorsätzen, miesen CO2-Bilanzen und dem Versuch, ein besserer Mensch zu werden“ gesetzt. In diesem Buch geht es um jede Menge Tipps, was ein Einzelner für die Verbesserung ... Passend zur Klimadiskussion rund um den Erdball haben sich die Autorinnen Susanne Fröhlich und Constanze Kleis an ihr Buch„Weltretten für Anfänger – Von guten Vorsätzen, miesen CO2-Bilanzen und dem Versuch, ein besserer Mensch zu werden“ gesetzt. In diesem Buch geht es um jede Menge Tipps, was ein Einzelner für die Verbesserung des Klimas tun kann, aber auch um Selbsterfahrung und Rückschläge hinsichtlich eigener Anstrengungen. Als Leserin habe ich mich persönlich natürlich wieder erkannt. Zum Einen, weil ich einige Handlungen natürlich bereits in meinem Alltag umsetze, aber auch, weil ich mich sprichwörtlich auf der anderen Seite in meinen Handlungsweisen wiederentdeckt habe. Dabei soll das Buch, so zumindest habe ich es verstanden, ein An-die-Hand-nehmen sein, ein kleiner Wegweiser, wie man etwas Alltägliches durchführen kann und dabei nicht zwangsweise den eigenen ökologischen Fußabdruck immens vergrößert. So bin ich zum Beispiel keine Vegetarierin, aber ich verwende kaum noch käufliche Kosmetik sondern rühre diese überwiegend selbst – und nicht nur aus Umweltschutzgründen, sondern weil ich mit gekaufter Kosmetik kaum noch klar komme. Das Autorinnenduo macht es umgekehrt. Und doch, so finde ich, ist es ein kleiner Schritt für uns jeden. Und es ist noch so viel Platz nach oben. Ich persönlich würde mich daher bisher nur als Teilzeit-Weltretterin bezeichnen. Denn irgendwo muss ich ja auch leben. Und mit Verlaub, ich habe ein Hobby, was man nicht als klimaneutral ansehen kann. Im Buch „Weltretten für Anfänger – Von guten Vorsätzen, miesen CO2-Bilanzen und dem Versuch, ein besserer Mensch zu werden“ werden schonungslose Fakten dargelegt, die mich zum Grübeln bringen. Aber es ist kein Anprangern seitens der Autorinnen, es ist ein kleines Wachrütteln und eine Liebeserklärung an unseren Blauen Planeten.

Weltretten Schritt für Schritt
von annlu am 27.12.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Längst ist allen klar, der eigene ökologische Fußabdruck ist viel zu groß. Will man etwas daran ändern, stellt sich die Frage „Wo beginnen?“ und „Wie mache ich als einzelner einen Unterschied?“. Die Autorinnen erzählen von ihren Erlebnissen, von den Überlegungen, die angestellt werden müssen, von dem Befremden auf das das Anlieg... Längst ist allen klar, der eigene ökologische Fußabdruck ist viel zu groß. Will man etwas daran ändern, stellt sich die Frage „Wo beginnen?“ und „Wie mache ich als einzelner einen Unterschied?“. Die Autorinnen erzählen von ihren Erlebnissen, von den Überlegungen, die angestellt werden müssen, von dem Befremden auf das das Anliegen treffen kann aber auch von den vielen Möglichkeiten, die sich – mitunter auch ohne großen Verzicht – anbieten. In der Ich-Perspektive geht es los – und das mit der Erkenntnis, dass auch diejenigen, die ein gutes Gefühl beim eigenen Verhalten haben Umweltsünder sind. Das Ausrechnen des ökologischen Fußabdrucks beweist es und führt zur Frage, wo der eigene Alltag angepasst werden kann. Schon die Einleitung gibt allerdings auch die vielen negativen Kommentare und die Hürden wieder, auf die das geänderte Verhalten stoßen kann. Als eines der großen Themen wird zunächst die Ernährung und der Nahrungsmittelkauf (besonders in Bezug auf die Müllproblematik) angegangen. Das Thema erweist sich als sehr komplex. Neben dem Müll spielen die Landwirtschaft, der Rohstoffverbrauch bei der Herstellung, die faire Behandlung der Hersteller und Anbauer aber auch der Transport eine Rolle. Wer sich hier „richtig“ verhalten will, braucht eine Menge Hintergrundwissen. Einige Tipps, wo man verlässliches Wissen bekommt, werden gegeben, dass es aber nicht immer so leicht ist, die Komplexität zu durchschauen, spricht aber auch aus so manchem Erzähltem. Ein eigenes Kapitel beschäftigt sich auch mit dem Fleischkonsum, der kontrovers diskutiert wird und beim mit den Stichworten vegetarisch und vegan zu Ablehnung führt. Der nächste große Themenbereich widmet sich den Textilien. Kleidung gilt heute oft als Wegwerfartikel. Mit einem Blick in den eigenen Kleiderschrank wird das eigene Konumverhalten überdacht, Gedanken zum Onlineshopping aber auch zur Nachhaltigkeit von Kleidungsstücken angeregt. Mit dem Stichwort Reparatur wird auch ein Blick auf Elektrogeräte geworfen. Weitere Themen, die aufgegriffen werden, sind der Kosmetikbereich, Mobilität aber auch der eigene Haushalt, samt Strom-, Wasser- und besonders Heizungsverbrauch. Das Buch ist als Erfahrungsbericht gehalten, gibt zwar einige Tipps will aber keine reine Anleitung sein. Jedes Kapitel wird mit „Was ich gelernt habe“ und „... in Zahlen“ abgeschlossen, die einerseits die subjektive Sicht auf das jeweilige Umweltproblem (samt kleiner Lösungsansätze) andererseits die unumstrittenen statistischen Fakten aufzeigt. Die Erfahrungen, die hier gemacht wurden eignen sich dafür, sich selbst Gedanken zu machen. Sie geben kein absolutes Rezept zum Klimaschutz wieder. Vielmehr zeigen sie auf, wie jeder seinen (kleinen oder großen) Beitrag dazu leisten kann und gegen den – vielleicht aufkommenden – Widerstand angehen kann. Wichtig war mir dabei die Aussage, dass jeder Schritt zählt aber auch, dass Verzicht relativ und subjektiv ist. Mir selbst ging es so, dass ich bei manchen Themen in eine abwehrende Haltung gefallen bin. Fällt es den Autorinnen z.B. einfach sich beim Thema Fleisch einzuschränken und die Ernährung umzustellen empfand ich ihre Haltung zu Kleidung und Kosmetik als wenig einschränkend. Gerade hier ist mir aufgefallen, dass das Buch eben nicht eine radikale Änderung propagiert, sondern jeden dazu auffordert in kleinen Schritten voranzugehen – aber unbedingt damit zu beginnen. Fazit: Der Haltung den Alltag im Sinne des Klimaschutzes zu ändern kann ich absolut zustimmen – als Erfahrungsbericht war das Buch interessant. Ich habe aber besonders die Tatsache herausgelesen, dass jeder so seine Bereiche hat, wo ein Verzicht leichter fällt und andere, wo die eigene Komfortzone zu verlassen nicht leicht fällt. Wer sich hier eine Anleitung zum radikalen Umdenken und Handeln erwartet, der wird enttäuscht sein – wer aber einen Gedankenanstoß sucht und eine Versicherung, sich mit seinem Handeln auf dem richtigen Weg zu sein, der findet einen interessanten Erfahrungsbericht zum Thema.