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Traumschreiter

Tochter der gekenterten Reiche

Ein Reich des Lichts, bedrängt von Alb.
Haie schwimmen, wo Mammuts stapfen, denn Wasser und Luft sind eins.

In einer Welt jenseits der menschlichen Träume kämpft sich die Traumschreiterin Wassilissa aus dem Schlund der Mahre zurück in die Schleier der Zivilisation.
Sie findet ihr Volk bedroht und gespalten vor. Als sie dem Konflikt nachgeht, lernt sie Freund wie Feind zu misstrauen. Nur auf Ulu, Wassilissas Gefährten, ist immer Verlass. Und auf ihr Talent, jede Antwort zu finden, wenn sie lange genug wühlt. Ihre Beharrlichkeit hält Wassilissa nahe am Abgrund, aber dort kennt sie sich aus.
Diesseits der Träume verliebt sich Arthur ausgerechnet in Julia, die Freundin seines Bruders. Erstmals im Leben schrecken ihn weder Scham noch Streit und damit wählt er ein Schicksal, das mehr als seine Welt verändert.
Portrait
Sebastian Meissner, Jahrgang 1979, ist im Ruhrgebiet aufgewachsen und wohnt dort noch heute mit seiner Familie. Beruflich hatte er immer mit Menschen in extremen Situationen zu tun, weshalb er zu Hause gerne schweigt und backt. Das Geschichtenerzählen begann er in Bildern, doch zur Erleichterung aller Beteiligten erlernte er irgendwann noch das Schreiben.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 296
Erscheinungsdatum 07.11.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7494-9901-4
Verlag Books on Demand
Maße (L/B/H) 21,8/13,9/2,3 cm
Gewicht 403 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 90690
Buch (Taschenbuch)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Anspruchsvolles und außergewöhnliches Buch für Leser mit viel Fantasie
von einer Kundin/einem Kunden aus Göttingen am 30.11.2019

"Traumschreiter - Tochter der gekenterten Reiche" ist kein Buch, über das sich mal schnell eine Bewertung schreiben lässt. Es ist auch kein Buch, das man mal eben so nebenbei lesen kann. Man braucht Zeit und Konzentration, muss sich wirklich intensiv damit befassen und bewusst darauf einlassen. Sebastian Meissner schreibt ungla... "Traumschreiter - Tochter der gekenterten Reiche" ist kein Buch, über das sich mal schnell eine Bewertung schreiben lässt. Es ist auch kein Buch, das man mal eben so nebenbei lesen kann. Man braucht Zeit und Konzentration, muss sich wirklich intensiv damit befassen und bewusst darauf einlassen. Sebastian Meissner schreibt unglaublich dicht und detailliert. Die Geschichte von der Wühlerin Wassilissa, ihrem Gefährten Ulu, dem Krieger und den Schleiern ist nicht auf den ersten Blick zu fassen, sondern bedarf genauerer Analyse. Vielschichtig erzählt, hat jedes Wort eine genau abgestimmte Bedeutung, die sich dem Leser nicht sofort erschließt; hin und wieder wären Erklärungen sicher nicht verkehrt gewesen. Die erzählte Geschichte ist dennoch spannend, obwohl nicht alles auf Anhieb verständlich ist. Ein Buch, das man sicher mehrfach lesen muss, um es ganz zu durchdringen und zu verstehen, das die Zeit, die man damit verbringt, aber ganz sicher wert ist.

Ein psychologischer Roman mit fantastischen Elementen! Also kein Fantasyroman an sich
von Elisa am 28.11.2019

Cover: Das Cover ist unglaublich schön. Alleine die Farbauswahl, mit den verschiedenen Blautönen und dem unübersehbaren Orange-Gold die des Kriegers sowie Wassilissa's Tentakel und den Abgrund. Auf der Rückseite des Buches sieht man wie sich ein Zwergmammut an einem der Tentakeln festhält. Mega schön! Tatsächlich widerspiegel... Cover: Das Cover ist unglaublich schön. Alleine die Farbauswahl, mit den verschiedenen Blautönen und dem unübersehbaren Orange-Gold die des Kriegers sowie Wassilissa's Tentakel und den Abgrund. Auf der Rückseite des Buches sieht man wie sich ein Zwergmammut an einem der Tentakeln festhält. Mega schön! Tatsächlich widerspiegelt das Cover eine Szene aus dem Buch. ;) . Schreibstil: Sebastian schreibt sehr außergewöhnlich und gibt uns Lesern nur gewisse Brocken. Das macht das Lesen neugierig. Plus man bleibt so unwissend in einer anderen Welt und ich konnte wirklich schlecht kombinieren diesmal - es war einfach so schwer... Auch habe ich mich ein wenig erkundet und Traumschreiter gilt als Fantasyroman, dabei würde ich es eher in eine ganz andere Kategorie legen. Es ist nämlich eher ein psychologischer Roman mit fantastischen Stilmittel. Was durchaus toll ist, dennoch komplexer und wohl kaum ein (High-) Fantasy Roman, wie ich es kenne. Ein Glossar wäre super gewesen, dass wird aber netterweise nachgeliefert, sodass der Leser leichter Begriffe versteht. . Meine Meinung: Den Einstieg fand ich verwirrend, neu und anders, dass hat mich neugierig gemacht, was es sich wohl mit Wassilissa und Ulu in der Traumwelt auf sich hat? Und die Parallele zu den Brüdern Arthur und David in der realen Welt? Meistens befinden wir uns unter Wasser... Ja, wie schon gesagt, dass ist mit Sicherheit KEIN FANTASY ROMAN, sondern einer der psychologischen mystischen Art, was ich sehr gut finde. . Charaktere: Wassilissa ist eine Wühlerin, nicht mehr die Jüngste und hat einen einzigen Freund, nämlich Ulu. Er ist ein Krieger, stark, mutig und klug. Und wenn man genau das Cover betrachtet trägt er einen Dutt und das kommt auch mal im Buch vor. Sie respektieren einander sowie haben sie ein ganzes Jahr voller Grauen gemeinsam bewältigen können. Cynthia, ist ein ganz toller Nebencharakter. Sie schwimmt mit Giganten und ist mit der phantastischen Welt sehr vertraut. Arthur ist der jüngere Bruder von David und kommt aus der realen Welt und hat null Ahnung von der anderen Welt... . Fazit: Bei Traumschreiter 1 sollte man möglichst nicht ungeduldig sein! ;) Es ist der erste Band aus einer ungewöhnlichen psychologischen Reihe mit fantastischen Elementen und spielt größtenteils in einer fantasievollen Traumwelt mit ganz vielen Facetten! Hat mir gut gefallen.

Irreführend und enttäuschend
von Hexe am 28.11.2019

Mich hat dieses Buch leider überhaupt nicht angesprochen. Der Titel, das Cover und der Klapptext versprechen eine Fantasy-Geschichte, diese bekommt man auch, jedoch auf einem sehr, sehr hohem Niveau. Der Satzbau ist höchst kompliziert. Die Sätze sind verschachtelt und ewig lang gehalten. Man fängt mit einem Satz an und wen... Mich hat dieses Buch leider überhaupt nicht angesprochen. Der Titel, das Cover und der Klapptext versprechen eine Fantasy-Geschichte, diese bekommt man auch, jedoch auf einem sehr, sehr hohem Niveau. Der Satzbau ist höchst kompliziert. Die Sätze sind verschachtelt und ewig lang gehalten. Man fängt mit einem Satz an und wenn man diesen beendet hat, weiß man gar nicht mehr was am Anfang des Satzes stand. Es ist sehr anspruchsvoll und kompliziert geschrieben. Die Wortwahl, die der Autor benutzt ist leider auch nicht mein Fall gewesen. Teilweise waren Wörter dabei, welche ich noch nie gehört habe. Das ganze Buch lies sich überhaupt nicht flüssig lesen, weil man über komplizierte Sätze gestolpert ist oder gar nicht wusste, was genau man da gerade las. Verwirrung, war mein treuer Begleiter das ganze Buch lang. Der Autor versucht seine neu erschaffene Welt gut zu beschreiben und bildlich darzustellen. Jedoch ist dieses Welt so komplex und kompliziert, dass das Lesen anstrengend war. In seiner Welt kann alles auf einmal passieren, auch dass ein pinker Elefant durch die Gegend fliegt. Es fiel mir sehr schwer sich überhaupt etwas vorzustellen. Die meiste Zeit war ich einfach nur verwirrt. Die Charaktere waren für mich schwach dargestellt und ich konnte mich mit keinem von ihnen richtig anfreunden. Wassilissas und Ulus Kapitel waren sehr anstrengend zu lesen, da dieses in ihrer Welt waren und ich mir diese einfach nicht vorstellen konnte. Man ist quasi von einem Ereignis ins nächste gehüpft. Ständig sind irgendwelche Begriffe von Kreaturen gefallen, welche nicht erklärt wurden. Allgemein wurde einfach überhaupt nichts erklärt. Ein paar Kapitel waren Cynthia gewidmet. Was diese mit der ganzen Geschichte gemein hat, ist für mich immer noch ein Rätsel. Arthur Kapitel waren dagegen leichter und viel angenehmer zu lesen, angesprochen haben sie mich dennoch nicht. Er war für mich nicht greifbar. Ich konnte mich nicht auf ihn einlassen. Seine Art und der Schreibstil haben mich daran gehindert. Allgemein hatte ich das Gefühl, dass die ganze Schreibweise eher gefühlslos und sachlich gehalten wurde. Man konnte keine Gefühle oder irgendein Empfinden der Charaktere erkennen, geschweige denn erahnen. Das Cover und der Klapptext verleiten dazu dieses Buch zu kaufen, denn man geht davon aus, dass einen eine schöne fantastische Geschichte erwartet, dies war auch bei mir so und ich wurde enttäuscht. Wer hier eine klassische Fantasy Geschichte erwartet, sollte lieber zu einem anderen Buch greifen. Ich empfehle auch jedem, der dieses Buch kaufen will, ersteinmal zu versuchen in das Buch reinzulesen. Ich habe verhältnismäßig sehr lange für dieses Buch gebraucht, oft wollte ich es abbrechen, jedoch habe ich es bis zum Schluss gelesen, da ich immer noch Hoffnung hatte, dass noch etwas kommt, was mich umhaut, leider war dies nicht so. Für mich persönlich war es wirklich schlimm dieses Buch zu lesen, denn ich konnte mich überhaupt nicht auf das Lesen freuen. Ich persönlich bin von diesem Buch sehr enttäuscht und es hat mir überhaupt nicht gefallen. Ich wurde durch das Cover und den Klapptext verführt es zu lesen, leider konnten diese ihr Versprechen nicht halten.