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Schreckliche Maria - Das Leben der Suzanne Valadon

Roman

Elke Vesper

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Beschreibung

Paris um die Jahrhundertwende: Die Welt des Montmartre entfaltet sich, eine Welt der legendären Künstlerkneipen, Kabaretts, Tanzdielen und Bordelle. Mittendrin Marie-Clémentine Valadon, von Beruf Malermodell, die insgeheim zeichnet und eines Tages den Spieß umdreht. Sie nennt sich Suzanne Valadon und widmet sich als Malerin intensiv dem weiblichen und männlichen Akt, ein Terrain, das für Frauen tabu ist. Ebenso unabhänging von der öffentlichen Meinung gestaltet sie ihren Lebensweg. Höhepunkt dieses skandalumwitterten Lebens ist die Ateliergemeinschaft der »trinité maudite«: Suzannes Sohn Maurice Utrillo, ein stadtbekannter Säufer und Exhibitionist; André Utter, ihr Gatte, der zwei Jahre jünger ist als ihr Sohn - und die Malerin selbst. Suzanne Valadon bleibt ihrem Freiheitswillen und ihrer Kunst ein Leben lang treu.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 784
Erscheinungsdatum 01.11.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-17807-0
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18,8/12,3/4,6 cm
Gewicht 777 g
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 170941

Kundenbewertungen

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endlich wieder verfügbar !
von einer Kundin/einem Kunden am 20.12.2007

Nachdem dieses schöne Buch lange vergriffen war, ist es nun wieder verfügbar. Elke Vesper führt uns in das Leben der Künstler und in die Kunstszene am Montmartre in Paris. Halb Biographie von Suzanne Valadon, halb Fiktion, ist es spannend und lehrreich zugleich und lässt das Gefühl entstehen, etwas vom Kunstbetrieb und speziell ... Nachdem dieses schöne Buch lange vergriffen war, ist es nun wieder verfügbar. Elke Vesper führt uns in das Leben der Künstler und in die Kunstszene am Montmartre in Paris. Halb Biographie von Suzanne Valadon, halb Fiktion, ist es spannend und lehrreich zugleich und lässt das Gefühl entstehen, etwas vom Kunstbetrieb und speziell über die Situation der Frauen im Paris der Jahrhundertwende zu begreifen. Wenn Sie Paris lieben, verwenden Sie es auch als Reiseführer für die Begehung des Montmartre, denn dort hat sich seit Suzanne Valadon wenig geändert. Die Autorin hat offenbar intensiv vor Ort recherchiert. Großartig! Eindringlich! Sie haben noch mehr von dieser wunderbaren Lektüre, wenn Sie sich gleich einen Bildband mit den Werken Valadons mitbestellen.


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