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Erika Mann - Eine jüdische Tochter

Eine jüdische Tochter. Über Erlesenes und Verleugnetes in der Familie Mann-Pringsheim

Eine brillant formulierte Spurensuche. Viola Roggenkamp fragt nach dem Jüdischen und seiner Verleugnung in der Familie von Thomas Mann. Auch Erika Mann, die mutige Kabarettistin, Emigrantin und Widerstandskämpferin hat ihr Jüdischsein stets verschwiegen. Warum das so war? Mit ihrem "scharfsinnigen, biographischen Essay" (Der Spiegel) schließt Viola Roggenkamp die verleugnete Lücke.
Portrait
Viola Roggenkamp, in Hamburg geboren, aus deutsch-jüdischer Familie, Studium der Psychologie, Philosophie und Musik. Sie reiste und lebte mehrere Jahre in verschiedenen Ländern Asiens und in Israel. Als Schriftstellerin und Publizistin lebt sie heute wieder in Hamburg. 2004 erschien ihr Roman ›Familienleben‹, ein Bestseller, übersetzt in mehrere Sprachen, 2005 ihr großer Essay ›Erika Mann. Eine jüdische Tochter‹ und 2009 der Roman ›Die Frau im Turm‹. Zuletzt erschien 2011 ihr Roman ›Tochter und Vater‹.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 01.02.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-17461-4
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19/12,6/1,7 cm
Gewicht 192 g
Abbildungen mit 8 Abbildungen 19 cm
Auflage 1
Buch (Taschenbuch)
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9,95
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inkl. gesetzl. MwSt.
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