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Na servus!

Wie ich lernte, die Bayern zu lieben

Jungjournalist Sebastian Band 1

Sebastian Glubrecht

(12)
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Beschreibung

Bayern lieben – auch wenn’s weh tut.

Das Schlimmste, was einem aufstrebenden Berliner passieren kann: Kein Job. Und das Allerschlimmste? Ein Job in München. Trotzdem findet sich Jungjournalist Sebastian eines Tages auf dem Franz-Josef-Strauß-Flughafen wieder. Im Übergepäck: Vorurteile. Und alle berechtigt.

Doch dann lernt er eine Münchnerin kennen, die nicht nur schlagfertig und hübsch ist, sondern auch hochdeutsch spricht. Allerdings hat diese reizende Ausnahmeerscheinung einen Ziehvater. Und der ist bayerischer als Bayern – und wohnt im selben Haus...

Jan Weiler über „Na Servus!“: „Sie erfahren alles über Bayern und die Liebe. Mehr kann man von einem Buch mit diesem Titel nicht erwarten.“

Sie erfahren alles über Bayern und die Liebe. Mehr kann man von einem Buch mit diesem Titel nicht erwarten. Jan Weiler

Sebastian Glubrecht kam 1976 in Hannover zur Welt und wurde später leidenschaftlicher Wahlberliner. Noch vor seinem dreißigsten Geburtstag zog er nach München, wo er, allen Prognosen trotzend, immer noch wohnt. 2007 wurde er mit dem Theodor-Wolff-Preis ausgezeichnet. „Na servus!“ ist sein erstes Buch.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 222
Erscheinungsdatum 01.12.2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24533-6
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/11,5/2 cm
Gewicht 185 g
Auflage 13. Auflage

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Kai Ortel, Thalia-Buchhandlung Berlin

Bayern ist immer ein Kulturschock, für einen Preußen aber ganz besonders. Höchst amüsanter Roman über das Exil-Leben südlich des Mains.

Ein Preuße "erobert" Bayern (oder umgekehrt?)

Maja Günther, Thalia-Buchhandlung Berlin

Köstlich! Berliner strandet in Bayern, versteht kein Wort - versucht jedoch tapfer sich einzuleben - und nimmt "Privatunterricht im bayrischen Grundverständnis". Humorvolle Mißverständnisse (meist sprachlicher Natur), POPArt trifft auf Volksmusik... aber alles mit viel Respekt und Neugier vor-und aufeinander. Ein wirklich gelungener kleiner Roman, empfehlenswert für alle, die nach Bayern "auswandern" wollen/dürfen/müssen!

Kundenbewertungen

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Super Buch
von einer Kundin/einem Kunden aus Hohenschäftlarn am 03.01.2014

Dieses Buch kann ich nur empfehlen, man kann sich direkt hinein versetzen. Man erfährt viel neues und selbst Münchner können noch neues entdecken.

Macht Spaß zu lesen
von einer Kundin/einem Kunden am 16.12.2013

Toll geschrieben, echt komisch und dennoch realistisch. Ein Saupreis bei den Bayern lernt deren Charakter und Lebensstiel kennen, verstehen und lieben. Ein Beitrag zur Verbesserung der Integration verschiedener europäischer Völkerstämme! Das ist eines der ganz wenigen Bücher, die ich sicher und gerne mindestens ein zweites Mal l... Toll geschrieben, echt komisch und dennoch realistisch. Ein Saupreis bei den Bayern lernt deren Charakter und Lebensstiel kennen, verstehen und lieben. Ein Beitrag zur Verbesserung der Integration verschiedener europäischer Völkerstämme! Das ist eines der ganz wenigen Bücher, die ich sicher und gerne mindestens ein zweites Mal lesen werde. Der gesamte Schreibstil ist super, aber besonders auch der Dialekt ist ganz hervorragen rübergebracht, wie ich einen Dialekt bisher noch nicht so gut gelesen habe. Sowohl für Preis´n als auch für Bayern wie auch für Weder-Noch sehr zu empfehlen.

Bayerisch guat.....
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 11.01.2012

Amüsiere mich gerade köstlich über dieses Buch. Wer das bayerische liebt (auch wenn er ob Konservatismus speziell als Frau nicht dort leben wollte) und wem so markige Aussprüche wie "Saupreiss kinesischer" ein lächeln auf die Lippen zaubern, weil sie das bayrische Selbstverständnis gegenüber der Welt auf den Punkt bringen, der i... Amüsiere mich gerade köstlich über dieses Buch. Wer das bayerische liebt (auch wenn er ob Konservatismus speziell als Frau nicht dort leben wollte) und wem so markige Aussprüche wie "Saupreiss kinesischer" ein lächeln auf die Lippen zaubern, weil sie das bayrische Selbstverständnis gegenüber der Welt auf den Punkt bringen, der ist damit bestens bedient, wenn er was leicht-unbeschwert-luftiges zum Lesen braucht.


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