Warenkorb
if (typeof merkur !== 'undefined') { $(document).ready(merkur.config('COOKIECONSENT').init); }

Bartimäus - Das Auge des Golem

Bartimäus Band 2


»Klar habe ich damit gerechnet, dass mich eines Tages wieder irgendein Schwachkopf mit spitzem Hut beschwört, aber doch nicht derselbe wie beim letzten Mal!«

Der junge, ehrgeizige Nathanael strebt eine Karriere im Zaubereiministerium des britischen Imperiums an. Sein erster Auftrag: Er soll eine Gruppe von nichtmagischen Widerständlern dingfest machen, die mit Anschlägen die Zaubererwelt in Atem hält. Zur Widerstandsbewegung gehört auch die 15-jährige Kitty, die über außergewöhnliche Abwehrkräfte gegen Magie verfügt. Nathanael setzt alles daran, Kitty und ihre Verbündeten aufzuspüren. Doch als diese entkommen, hilft nur eines: Bartimäus muss wieder her!

Portrait
Jonathan Stroud wurde in Bedford geboren. Er arbeitete zunächst als Lektor. Nachdem er seine ersten eigenen Kinderbücher veröffentlicht hatte, beschloss er, sich ganz dem Schreiben zu widmen. Er wohnt mit seiner Frau Gina und den gemeinsamen Kindern Isabelle, Arthur und Louis in der Nähe von London.Berühmt wurde er durch seine weltweite Bestseller-Tetralogie um den scharfzüngigen Dschinn Bartimäus, dessen Abenteuer in Das Amulett von Samarkand, Das Auge des Golem, Die Pforte des Magiers und Der Ring des Salomo erzählt werden.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
  • Bei Sonnenuntergang entzündeten die Feinde eines nach dem andern ihre Lagerfeuer und es waren so viele wie noch in keiner Nacht zuvor. Die Lichter funkelten wie glühende Edelsteine in der kargen Landschaft, so zahlreich, dass es schien, als sei eine verzauberte Stadt aus dem Boden gewachsen. Im Gegensatz dazu waren bei den Häusern hinter unseren Mauern die Läden verrammelt, die Lichter gelöscht. Es war eine seltsam verkehrte Welt — die Stadt Prag lag finster und tot, wogegen das Land ringsum vor Leben loderte.
    Bald darauf ließ der Wind nach. Er hatte schon seit Stunden kräftig von Westen geblasen und uns den Lärm der feindlichen Manöver zugetragen: das Geratter der Belagerungsmaschinen, die Rufe von Soldaten und Tieren, das Ächzen der versklavten Geister, den würzigen Duft der Beschwörungsrituale. Jetzt war er unnatürlich abrupt abgeflaut, es herrschte tiefe Stille.
    Ich schwebte hoch über dem Strachovkloster, dicht hinter der wuchtigen Stadtmauer, die ich vor dreihundert Jahren errichtet hatte.
    Meine ledernen Schwingen schlugen gemessen und kraftvoll, mein Blick überprüfte alle sieben magischen Ebenen bis hin zum Horizont. Was ich sah, trug nicht zu meiner Erheiterung bei. Ein Großteil des britischen Heeres war unter Tarnzaubern verborgen, doch schon brandeten erste Ausläufer seiner magischen Macht an den Fuß des Burgbergs. Die Auren eines gigantischen Aufgebots an Geistern schimmerten schwach im Zwielicht; immer wieder kündeten kurze Erschütterungen der Ebenen von der Ankunft neuer Bataillone. Menschentruppen marschierten zielstrebig durchs Dunkel. Mittendrin stand eine Gruppe gewaltiger weißer Zelte, deren Kuppeln an die Eier des Vogel Rock gemahnten und die von oben bis unten mit Schutzschilden und anderen Bannzaubern wie mit dicken Spinnweben überzogen waren.
    Ich hob den Blick zum Himmel. Dort türmten sich Unheil kündende schwarze Wolken, die im Westen mit gelben Schlieren durchsetzt waren. Ganz hoch oben und im ersterbenden Licht kaum zu erkennen, erspähte ich verschwommen sechs Punkte, die ein gutes Stück außerhalb des Detonationsradius kreisten. Sie flogen stetig entgegen dem Uhrzeigersinn, vermaßen ein letztes Mal die Mauern, inspizierten unsere Verteidigungsanlagen.
    Ach, übrigens... das war auch mein Auftrag.
    Am Strachovtor, dem äußersten und verwundbarsten Punkt der Stadtmauer, hatte man den Turm erhöht und verstärkt. Die uralten Torflügel waren mit dreifachen Schließzaubern und unzähligen Auslösemechanismen versehen und auf den bedrohlich aufragenden Zinnen wimmelte es von scharfäugigen, hellhörigen Wachposten.
    So war es jedenfalls gedacht.
    Hin zum Turm flog ich, mit Falkenkopf, auf Lederschwingen, in mein Tarngespinst gehüllt. Mit bloßen Füßen landete ich lautlos auf einem Sims und erwartete, zum nachdrücklichen Beweis äußerster Alarmbereitschaft unverzüglich in scharfem Ton angerufen zu werden.
    Nichts dergleichen geschah. Ich warf meinen Tarnzauber ab und wartete auf irgendein diskretes, wenn auch verspätetes Zeichen, dass mich jemand bemerkt hatte. Ich hustete vernehmlich. Immer noch nichts.
    Ein schimmernder Schild schirmte einen Teil der Brustwehr ab. Dahinter kauerten fünf Wachen. Der Schild war ein ziemlich windiges Ding, auf einen Menschen, beziehungsweise höchstens drei Dschinn ausgelegt, weshalb darunter ein ziemliches Gerangel im Gange war.
    »Hörst du wohl sofort auf zu schubsen?!«
    Es waren alles niedere Dschinn, kaum besser als gewöhnliche Foliot. Die Zeiten waren schlecht in Prag: Die Zauberer waren knapp an Sklaven, die Qualitätskontrolle ließ zu wünschen übrig. Das bewiesen nicht zuletzt die Erscheinungen, für die sich meine fünf hier entschieden hatten. Statt Furcht einflößender, kriegerischer Gestalten standen mir zwei hibbelige Vampirfledermäuse, eine glubschäugige Eidechse und ein reichlich murkliger Frosch gegenüber.
    »Aua! Pass doch auf deine Klauen auf, Blödian!«
    »Dann rutsch eben ein Stück. Mein Hintern guckt raus! Wenn die ihn sehn!«
    »Vielleicht schlägt sie ja grade das in die Flucht.«
    »Behalt gefälligst deinen Flügel bei dir! Du hättest mir fast ein Auge ausgestochen!«
    »Dann verwandle dich eben in was Kleineres. In einen Fadenwurm oder so.«
    »Wenn du mich noch ein Mal mit dem Ellbogen.«
    »Ich kann nichts dafür! Dieser Bartimäus hat uns hier oben postiert. Der Kerl ist so was von eingebildet.«
    Kurz, es war ein trauriges Schauspiel von Schlamperei und Unfähigkeit, das ich hier nicht in allen Einzelheiten wiedergeben möchte. Der falkenköpfige Krieger legte die Flügel an, trat auf die Wachen zu und machte sich bemerkbar, indem er sie packte und mit den Köpfen zusammenstieß.
    »Nennt ihr das etwa Wachestehen?«, schnauzte ich sie an. Ich war nicht zum Scherzen aufgelegt. Nach sechs Wochen ununterbrochenem Dienst lag meine Substanz blank. »Hocken hier oben hinter einem Schild und zanken sich wie die Fischweiber... hab ich euch nicht befohlen aufzupassen?!«
    Klägliches Genuschel, Herumdrucksen und Betreten-zu Boden-Blicken war die Antwort. Dann hob der Frosch die Hand.
    »Bitte schön, Mr Bartimäus, Sir, wozu sollen wir hier eigentlich Wache halten? Die Engländer sind überall, zu Lande und in der Luft. Und es heißt, die hätten eine ganze Kohorte Afriten dabei. Stimmt das?«
    Ich richtete blinzelnd den Schnabel zum Horizont. »Wer weiß.«
    Die fünf Köpfe schlugen in rascher Folge gegeneinander wie ein Satz Klacker-kugeln.
    Dem Frosch entfuhr ein Klagelaut. »Aber wir haben überhaupt keine mehr, seit es Phöbus erwischt hat, oder? Und Mariden haben die da unten auch noch, und nicht nur einen, heißt es. Und außerdem hat der Anführer einen Zauberstab dabei, ein supermächtiges Ding. Damit soll er auf dem Weg hierher Paris und Köln in Schutt und Asche gelegt haben. Stimmt das etwa auch?«
    Mein Federschopf sträubte sich im leichten Wind. »Wer weiß.«
    Dem Frosch entfuhr ein Aufschrei. »Aber ... aber das ist ja furchtbar! Dann sind wir geliefert! Es hat schon den ganzen Nachmittag Beschwörungen gehagelt und das kann nur eins bedeuten, nämlich dass sie heute Abend angreifen. Dann sind wir morgen früh alle tot.«
    Diese Art Gerede war unserer Kampfmoral nicht unbedingt zuträglich, deshalb legte ich ihm begütigend die Hand auf die warzige Schulter. »Jetzt hör mir mal zu, mein Sohn. wie heißt du eigentlich?«
    »Nubbin, Sir.«
    »So, so, Nubbin. Man soll nicht immer alles glauben, was man hört, Nubbin. Die Engländer haben eine starke Streitmacht, keine Frage. Ehrlich gesagt habe ich kaum je eine stärkere gesehen. Aber eins wollen wir doch mal festhalten: Angenommen sie verfügen tatsächlich über Mariden, ganze Legionen von Afriten und dazu Horla bis zum Abwinken. Angenommen die marschieren heute Abend allesamt auf uns los und berennen das Strachovtor, genau hier, wo ihr steht. Lasst sie ruhig kommen! Wir haben nämlich ein paar Tricks auf Lager, da können sie einpacken.«
    »Welche denn, Sir?«
    »Tricks, mit denen wir ihre Afriten und Mariden einfach wegpusten. Tricks, die wir uns im Getümmel dutzender Schlachten angeeignet haben. Tricks, die man mit drei lieblichen Worten zusammenfassen kann: am Leben bleiben.«
    Der Frosch zwinkerte glubschäugig. »Es ist meine erste Schlacht, Sir.«
    Ich zuckte ungeduldig die Achseln. »Und wenn das nicht klappt, dann tüfteln schließlich noch die Zauberer an diesem und jenem, haben die Dschinn des Kaisers berichtet. An einer allerletzten Verteidigungslinie. Zweifellos irgendein durchgeknallter Plan.« Ich schlug ihm männlich-wohlwollend auf die Schulter. »Geht's dir jetzt besser, mein Sohn?«
    »Nein, Sir, noch schlechter.«
    Dann eben nicht. Im Aufmuntern war ich noch nie besonders gut. »Na schön«, brummte ich. »In dem Fall rate ich dir, rechtzeitig den Kopfeinzuziehen und wegzulaufen. Wenn du Glück hast, erwischt es zuerst deinen Herrn. So gedenke ich es jedenfalls zu halten.«

In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 669
Altersempfehlung 10 - 99
Erscheinungsdatum 27.02.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-21853-2
Reihe Die BARTIMÄUS-Reihe 2
Verlag Cbt
Maße (L/B/H) 18,3/12,6/6 cm
Gewicht 631 g
Originaltitel The Golem's Eye
Übersetzer Katharina Orgass, Gerald Jung
Verkaufsrang 19412
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
9,99
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei
In den Warenkorb
PAYBACK Punkte
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Weitere Bände von Bartimäus

mehr

Buchhändler-Empfehlungen

Das Abenteuer geht weiter!

Stefanie Gabelt, Thalia-Buchhandlung Bad Salzuflen

Unsere beiden Helden sind wieder da! Wie auch im ersten Teil schaffen es Bartimäus und Nathanael wieder uns zu verzaubern - mit viel Magie, einem spannenden Abenteuer rund um den Widerstand und den gefährlichen Golem, und vielen Zankereien! Ein absolut gelungener zweiter Teil, der Lust auf den dritten macht...Viel Spaß dabei. Aber vorsicht - Suchtgefahr! Wenn man erstmal angefangen hat zu lesen, kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Endlich sind sie wieder da...

Bianka Greif, Thalia-Buchhandlung Wildau

...unsere beiden Helden Nathaniel und Bartimäus, der - wie immer nicht ganz so freiwillig - dem, auf der Karriereleiter schon weit nach oben gestiegenem Zauberer, helfen darf. Diesmal wird das Gespann aber um eine sehr undurchsichtige junge Dame erweitert - Kitty, die als Mitglied des Wiederstandes die Gegenseite dieses von Zauberern beherrschten Staates aufzeigt. Keiner vertraut dem Anderen und aus Teil 1 wissen wir ja schon, das auch in den eigenen Reihen Feinde lauern können. Abwechslungsreich, spannend und natürlich mit dem "dezenten" Bartimäus-Humor versehen, gelingt es erneut, den Leser zu fesselt und zu begeistern. Sehr empfehlenswert.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
12
3
0
0
0

Eine gute Fortsetzung des ersten Buchs
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 23.09.2019
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Wie erwartet setzt der Autor am Ende des ersten Buches an. Trotzdem kann man dieses Buch lesen ohne das erste zu kennen. Ich mag die Charaktere und die Handlung.

Gelungene Fortsetzung
von PMelittaM aus Köln am 13.06.2014
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nathanael hat Karriere gemacht und arbeitet nun im Ministerium für Innere Sicherheit. Seine Hauptaufgabe ist die Zerschlagung einer Widerstandsgruppe, die auch als Hauptverdächtige bei einigen spektakulären Überfällen gilt. Nathanael stößt schnell an seine Grenzen und benötigt einmal wieder die Hilfe des Dschinns Bartimäus. D... Nathanael hat Karriere gemacht und arbeitet nun im Ministerium für Innere Sicherheit. Seine Hauptaufgabe ist die Zerschlagung einer Widerstandsgruppe, die auch als Hauptverdächtige bei einigen spektakulären Überfällen gilt. Nathanael stößt schnell an seine Grenzen und benötigt einmal wieder die Hilfe des Dschinns Bartimäus. Der zweite Teil der Bartimäus-Trilogie macht ähnlich viel Spaß wie der erste, es gibt aber auch nachdenklich machende Momente. Jonathan Stroud ist eine glaubwürdige alternative Welt gelungen, in der die Zauberer die Macht haben und, was erst in diesem Band so richtig deutlich wird, die sogenannten „Gewöhnlichen“, also Menschen ohne magische Fähigkeiten, unterdrücken. Doch auch unter diesen gibt es Menschen mit besonderen Talenten, wie z. B. dem Erkennen magischer Wesen oder Dinge. Diese Art der Zweiklassengesellschaft verleiht der Geschichte einige recht bedrückende Momente. Vor allem durch die Figur der Kitty, die durch sehr schlechte Erfahrungen bei der Widerstandsgruppe landet, kann der Leser miterleben, was es für einen „gewöhnlichen“ Menschen bedeutet, in einer solchen Welt zu leben, das Ziehen von Parallelen zu tatsächlichen aktuellen oder historischen Gesellschaften fällt nicht schwer. Kitty erhält auch die am tiefsten gehende Charakterzeichnung, sie ist neben Nathanael und Bartimäus die dritte Hauptfigur, was sich auch dadurch ausdrückt, dass die Geschichte aus den Perspektiven dieser Drei erzählt wird. Perspektivewechsel werden gezielt zum Spannungsaufbau genutzt, Cliffhanger sind selbstverständlich. Bartimäus‘ Sequenzen sind durch Fußnoten geprägt, die man nicht lesen muss, die aber den Lesespaß erhöhen. Diese Kapitel sind auch wieder am humorvollsten, Bartimäus‘ Sicht der Dinge (er erzählt in Ich-Form) ist einfach einzigartig und teilweise äußerst bissig. Die Geschichte findet dieses Mal nicht nur in London, Nathanaels Heimatstadt, sondern auch in Prag statt (der Titel des Romans deutet ja schon darauf hin). Prag wird schon im Prolog eingeführt, der ein (fiktives) historisches Ereignis erzählt, bei dem Bartimäus selbstverständlich auch zugegen war. Die Stadt wird sehr düster, aber durchaus treffend dargestellt. Jonathan Stroud hat ein wirkliches Erzähltalent, die Charaktere und die Welt sind glaubwürdig, die Geschichte spannend, der Humor kommt nicht zu kurz. Ich empfehle seine Bartimäus-Romane uneingeschränkt allen Genrefans; wer das Genre noch nicht kennt, hat hier eine schöne Möglichkeit, es kennenzulernen. Die Trilogie sollte man jedoch in der richtigen Reihenfolge lesen.

Super Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Brügg am 17.04.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch weiss, genau wie sein Vorgänger sehr zu überzeugen. Nathanel arbeitet mittlerweile bei der Regierung, als aufstrebender Mitarbeiter. Doch eine rätselhafte Serie von Angriffen erschüttert London und droht die junge Karriere zu zerstören. Da hilft nur eins: Bartimäus muss her. Eine wirklich gelungene Fortsetzung... Dieses Buch weiss, genau wie sein Vorgänger sehr zu überzeugen. Nathanel arbeitet mittlerweile bei der Regierung, als aufstrebender Mitarbeiter. Doch eine rätselhafte Serie von Angriffen erschüttert London und droht die junge Karriere zu zerstören. Da hilft nur eins: Bartimäus muss her. Eine wirklich gelungene Fortsetzung, die seinem Vorgänger in nichts nachsteht