Morgen ist der Tag nach gestern

Krimi

Mechthild Borrmann

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Beschreibung

Gustav Horstmann war Beiratsmitglied einer Stiftung, die sich um in Not geratene Familien kümmerte. Nachdem er tot in seinem ausgebrannten Haus gefunden wird, nimmt die Kripo Kleve die Ermittlungen auf.
Ein weiterer Toter wird geborgen, als die Spuren­sicherung alle Trümmer beseitigt hat. Im Keller findet sich auf einem PC Bildma­terial von vermissten Kindern, deren Familien von der Stiftung betreut wurden. Was ist mit den Kindern geschehen?
Die Ermittlungsarbeit der Polizei wird von Frank Zech beobachtet. Er weiß, wer der zweite Tote ist und was sich in den vergangenen Jahren in dem Haus abgespielt hat. Aber er hat allen Grund zu schweigen …

Produktdetails

Verkaufsrang 40183
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 08.08.2007
Verlag Pendragon
Seitenzahl 221
Maße (L/B/H) 19/11,6/1,7 cm
Gewicht 186 g
Auflage 3. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86532-077-3

Kundenbewertungen

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Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Krefeld am 18.02.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Das Buch garantiert Spannung vom Anfang bis zum Ende. Das macht Lust auf das nächste Buch der Autorin. Ihre Bücher sind sehr zu empfehlen.

Morgen ist der Tag nach gestern
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 10.02.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Es ist total spannend und fesselnd und bedient dermaßen viele spezielle Charaktere. Ich bin so gespannt, wie der Fall ausgehen wird, weil man es bis jetzt nicht erahnen kann.

Morgen ist der Tag nach gestern
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 12.01.2017

Im abgebrannten Sommerhaus von Gustav Horstmann wird dessen Leiche gefunden. Schnell stellt sich heraus, das es Brandstiftung und Mord war. Wer hatte etwas gegen den angesehenen Gustav Horstmann? Er kümmerte sich mit seiner Stiftung um benachteiligte Familien, um Scheidungskinder, deren Eltern aus verschiedenen Ländern und Kul... Im abgebrannten Sommerhaus von Gustav Horstmann wird dessen Leiche gefunden. Schnell stellt sich heraus, das es Brandstiftung und Mord war. Wer hatte etwas gegen den angesehenen Gustav Horstmann? Er kümmerte sich mit seiner Stiftung um benachteiligte Familien, um Scheidungskinder, deren Eltern aus verschiedenen Ländern und Kulturen stammten. Als die Kripo Kleve mit dem Ermittlerteam um Kommissar Böhm die Untersuchungen aufnehmen finden sie nicht nur eine zweite Leiche sondern auch einen Computer mit pornografischen Bildern von vermissten jungen Mädchen. Hatte Gustav Horstmann ein Doppelleben? Und wie passt der seltsame Nachbar Frank Zech ins Bild. Er beobachtet mit seinem Fernglas jede Bewegung im Nachbarhaus. Ein Muttersöhnchen mit einer herrischen Mutter, der, da er auf dem Arbeitsmarkt nicht vermittelbar ist, sich ums eigene Haus und Garten kümmert und auch für Hausmeisterdienste im Sommerhaus beauftragt wurde. Ein weiterer Handlungsstrang beschäftigt sich mit Wolfgang Wessel, dessen Tochter immer noch als vermisst gilt und dieser Verlust die Familie zerstört hat. Wieso schreibt er in das Matheheft seiner Tochter das er weiß, dass er für das was er getan hat bestraft wird? Mechthild Borrmann gelingt es sehr geschickt, die verschiedenen Handlungsstränge zusammen zu führen und immer neue Blickwinkel auf das Geschehen zu werfen. Ohne blutrünstige Beschreibungen, schnörkellos, gelingt es ihr, Spannung aufzubauen und einen in den Bann zu ziehen.


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