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Der Turm aus Licht

Historischer Roman

Der packende, groß angelegte Ensembleroman der Bestsellerautorin nimmt uns als erster Roman überhaupt mit auf den spannenden Bau des so faszinierenden, wie beindruckenden Freiburger Münsters. Es hat das Angesicht Freiburgs für immer verändert und gilt als eines der Meisterwerke der Gotik: «Der schönste Turm auf Erden». Der sechzig Jahre andauernde Turmbau brachte Reichtum und Verderben, stiftete Liebe und besiegelte Schicksale. Episch und bewegend erzählt Fritz, wie die Menschen von Freiburg - protzende Grafen, aufstrebende Kaufleute, machtbewusste Kirchenleute, leidenschaftliche Baumeister, ihre Familien und gemeine Leute - im Schatten des Baus lebten, hassten, kämpften, um schließlich nach sechzig Jahren im Jahr 1330 glorreich zu triumphieren.
Portrait
Astrid Fritz studierte Germanistik und Romanistik in München, Avignon und Freiburg. Als Fachredakteurin arbeitete sie anschließend in Darmstadt und Freiburg und verbrachte mit ihrer Familie drei Jahre in Santiago de Chile. Zu ihren großen Erfolgen zählen «Die Hexe von Freiburg», «Die Tochter der Hexe» und «Die Vagabundin». Astrid Fritz lebt in der Nähe von Stuttgart.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 816
Erscheinungsdatum 19.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-00119-2
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 20,7/12,9/5,2 cm
Gewicht 634 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 1015
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Der Turm aus Licht
von manu63 aus Oberhausen am 29.05.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Historienroman Der Turm aus Licht der Autorin Astrid Fritz beschreibt den Turmbau des Freiburger Münsters welcher 60 Jahre dauerte. Historisch gut recherchiert lässt die Autorin die Welt rund um dem Turmbau entstehen und haucht fiktiven und tatsächlichen Figuren Leben ein. Dabei bekommt der Leser gute Einblicke in das Alltag... Der Historienroman Der Turm aus Licht der Autorin Astrid Fritz beschreibt den Turmbau des Freiburger Münsters welcher 60 Jahre dauerte. Historisch gut recherchiert lässt die Autorin die Welt rund um dem Turmbau entstehen und haucht fiktiven und tatsächlichen Figuren Leben ein. Dabei bekommt der Leser gute Einblicke in das Alltagsleben sowie in geschichtliche bzw. politische Aspekte der damaligen Zeit. Dabei lässt Astrid Fritz eine Vielzahl von Akteuren an der Handlung teilhaben, was mir gerade am Anfang des Romans Schwierigkeiten bereitete. Ein ausführliches Personenregister ist vorhanden, aber gerade bei einem ebook finde ich das hin-und-her blättern nervig. Am Ende des Buches gibt es ein Glossar das ggfs. unbekannte Begriffe aus der damaligen Zeit erklärt. Insgesamt ein umfangreicher Roman mit vielen Fakten rund um Turmbau und Politik der damaligen Zeit. Die Charaktere sind sehr vielschichtig und decken die gesamte Bandbreite der sympathischen und unsympathischen Protagonisten ab.

Es ist so herrlich anzuschaun und ruht in Gottes Hand
von einer Kundin/einem Kunden aus Osnabrück am 24.05.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Mitte September 1270 reist der Baumeister Gerhard mit Frau Odilia und Gefolge aus Straßbourg an, um den brachliegenden Bau des Freiburger Münsters wieder aufzunehmen und zu vollenden. Ihr Empfang fällt anders aus als gedacht, und schon bald sieht Gerhard sich als Spielball der politischen Machenschaften in Freiburg und sieht sei... Mitte September 1270 reist der Baumeister Gerhard mit Frau Odilia und Gefolge aus Straßbourg an, um den brachliegenden Bau des Freiburger Münsters wieder aufzunehmen und zu vollenden. Ihr Empfang fällt anders aus als gedacht, und schon bald sieht Gerhard sich als Spielball der politischen Machenschaften in Freiburg und sieht sein Lebenswerk in Gefahr. Und auch die neue Generation an Handwerkern wird vom Schicksal gebeutelt. Die Geschichte vom "schönsten Turm auf Erden" im schönsten Fleck Deutschlands bewegt alle Gemüter, die mit ihr in Verbindung geraten. Das Buch ist in drei Teile unterteilt. Im ersten Teil geht es hauptsächlich um den Baumeister Gerhard und die politischen Verwicklungen dieser Zeit. Im zweiten Teil kommt dann die nächste Generation langsam mehr in den Mittelpunkt. Man lernt weitere Figuren kennen und der Fokus rückt weiter vom Bau ab. Dies findet im dritten Teil seinen Höhepunkt, in dem es hauptsächlich um das Thema der Liebe geht. Generell ist die Sprache der Zeit eher angepasst, was das Lesen verlangsamt, da man die Worte mit Bedacht lesen und in Zusammenhang setzen muss. Viele Details über die Zeit und den Bau werden so „nebenbei“ eingestreut. Man muss konzentriert lesen, um die verschiedenen Fäden und Informationen im Überblick zu behalten, die der Leser auch durch die verschiedenen Perspektiven bekommt. Durch ein Glossar und einen Überblick über die Personen verliert man aber nicht das Interesse durch mögliches Unverständnis, sondern kann bei Fragen ganz schnell nachlesen, wer oder was gemeint ist. Dieser Roman zeichnet sich durch eine ungeheure Informationsflut aus, jedoch nicht unbedingt durch seine Spannung. Dies ist aber verständlich, wenn man bedenkt, dass der Bau der Kirche 60 Jahre dauerte. Doch trotz der großen Zeitsprünge, ist der Schwerpunkt der Geschichte nicht wirklich immer auf dem Bau des Münsters. Es ist nicht so, dass die Nebenhandlungen nicht auch total interessant sind, aber irgendwie fehlte mir zwischendurch der rote Faden, was sich leider durch das ganze Buch zieht. Vor allem im letzten Teil ist der Schwerpunkt auf allem, nur nicht auf den Bau der Kirche. Leider muss ich allerdings sagen, dass ich mit den verschiedenen Figuren nicht ganz warm geworden bin. Man ist mit so vielem gleichzeitig konfrontiert, dass es für mich schwer ist, mehr mit den einzelnen Figuren zu empfinden, eine Ausnahme stellt dabei aber für mich die Frau des Baumeisters Gehard dar. Aber auch ansonsten ist die Geschichte geprägt von starken weiblichen Figuren. Vor allem möchte ich an dieser Stelle Sabina nennen, die repräsentativ für alle weiblichen Künstler dieser Zeit steht, gefällt mir sehr. An starken Frauen scheint es nicht zu mangeln, nur leider haben diese zu dieser Zeit nicht wirklich Einfluss. Doch die meisten Figuren gehen etwas unter, da es einfach zu viel ist, worauf man sich fokussieren kann. Dadurch wirkt vieles zwischendurch weniger dramatisch, als es sein könnte. Dies ändert sich im dritten Teil, wo der Schwerpunkt größtenteils auf den verschiedenen Liebesgeschichten liegt. Große Kirchen und ihre Geschichten fesseln Menschen auf der ganzen Welt, was auch durch Ken Folletts Roman „Die Säulen der Erde“, aber auch durch das tragische Feuer in Notre Dame April 2019 wieder in das Bewusstsein der Menschen rückte. Astrid Fritz wagt sich nun als deutsche Autorin an ein Werk über die lange und teils wohl auch tragische Geschichte rund um den Bau des Freiburger Münsters, der mehr als 6 Jahrzehnte dauerte. In dieser Zeit begleitet man den ein oder anderen Bauherren, Steinmetz, aber auch die ein oder andere Unruhe um badischen Land, die teils historisch belegt sind und teils auch der Fantasie der Autorin entspringen (vor allem die dramatischen Liebesgeschichten basieren eher auf erfundenen Figuren). Dennoch ist das Buch wahnsinnig gut recherchiert und man kann sich wirklich in die Zeit hineinversetzen. Nach Beendigung des Buches (wenn man alle Informationen verarbeitet hat), hat man große Lust, sich das Bauwerk live vor Ort anzuschauen. Auch ansonsten ist das Ende sehr zufriedenstellend. Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Ich habe etwas Fingerspitzengefühl bei den Figuren vermisst und für mich war der Turmbau an sich nicht so im Fokus wie gedacht. Das Drama, was man auch Ken Follets Büchern kennt, wird angeschnitten, kommt aber nicht so deutlich hervor.

Kirchenbau
von einer Kundin/einem Kunden aus Lemwerder am 24.05.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Von der Autorin Astrid Fritz habe ich schon vieles gelesen. Sie ist eine routinierte Schreiberin historischer Romane. In dem Roman „Der Turm aus Licht“ sind die Schauplätze Straßburg und Freiburg, Ende des 13. und Anfang des 14. Jahrhunderts. Die geschichtlichen Hintergründe sind detailliert getroffen. Es ist faszinierend wie ... Von der Autorin Astrid Fritz habe ich schon vieles gelesen. Sie ist eine routinierte Schreiberin historischer Romane. In dem Roman „Der Turm aus Licht“ sind die Schauplätze Straßburg und Freiburg, Ende des 13. und Anfang des 14. Jahrhunderts. Die geschichtlichen Hintergründe sind detailliert getroffen. Es ist faszinierend wie die Autorin Ihre Personen ins Bild bringt. Sie schafft es den Leser in der Geschichte alles mit erleben zu lassen.. In Freiburg soll eine besondere Kirche geschaffen werden, die besonders protzig, mit dem höchsten Turm der Welt, werden soll. Die Steinmetze arbeiten an dem Werk und die Grafen, verprassen das Geld in Kriegen und Intrigen. Es ist oft erschütternd, wie viel Leid hinter den Türen stattfindet. Astrid Fritz erzählt den Roman bewegend und wunderbar. Sie konnte mich wieder fesseln. Dieser Roman war wieder ein Highlight.