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Trojanische Pferde

Roman

Bernie Gunther ermittelt Band 13

Philip Kerr

(3)
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Beschreibung

München 1957. Bernie Gunther ist bei einer Versicherungsgesellschaft gelandet. Er wird nach Athen geschickt, um die Forderungen eines Versicherten namens Witzel zu prüfen, dessen Schiff vor der griechischen Küste gesunken ist. Als Bernie herausfindet, dass das Schiff einst einem griechischen Juden gehörte, der nach Auschwitz deportiert wurde, ist die Sache für ihn klar: ein Racheakt. Dann wird Witzel tot aufgefunden, mit zwei Schüssen in die Augen hingerichtet. Wer steckt dahinter? Gezwungen, der griechischen Polizei bei den Ermittlungen zu helfen, muss sich Bernie mit der Deportation der Juden von Salonika, dem heutigen Thessaloniki, beschäftigen. Und schon bald wird ihm klar: Jemand hat noch längst nicht mit der Vergangenheit abgeschlossen ...

Wer die digitale Welt in einem Roman glaubwürdig darstellen will, muss sich damit nicht nur auskennen, sondern sie verständlich vermitteln können. Einer der das kann ist der englische Technologiephilosoph Tom Chatfield...spannend und actionreich. Und immer wieder witzig...Doch der Roman führt uns auch vor Augen, was mit der digitalen Technologie möglich ist. Wie man uns überwachen und unsere Spuren im Netz manipulieren und missbrauchen kann.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 496
Erscheinungsdatum 19.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8052-0046-2
Verlag ROWOHLT Wunderlich
Maße (L/B/H) 22,1/15,1/4,5 cm
Gewicht 687 g
Originaltitel Greeks bearing Gifts
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Axel Merz
Verkaufsrang 54208

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Der neue Bernie Gunther

Thomas Coenen, Thalia-Buchhandlung Mülheim an der Ruhr

Auch in seinem letzten Bernie Gunther, Kerr verstarb leider am 23 März 2018, gelang es dem Autor Nachkriegsdeutschland und die Altlasten des Krieges seien es moralische oder finanzielle, unglaublich fesselnd zu vermitteln. Sein „Held“ Bernie Gunther kommt über zwei Ecken bei einer Versicherungsgesellschaft unter und soll in Griechenland eine Schadensregulierung durchführen. Wieder einmal wird Gunther von den Altlasten des Krieges eingeholt und spätestens ab hier spult sich ein Film Noir vor den Augen des Lesers ab. Sein beißender Zynismus, seine Fähigkeit zu überleben helfen ihm auch in Hellas die Situation zu meistern.

Abenteuerliche Spurensuche

Carola Ludger, Thalia-Buchhandlung Lippstadt

Angekommen Ende der 1950'er rundet «Trojanische Pferde» die Reihe um den Berliner Polizisten Bernie Gunther, der schon in viele Rollen in der Roman-Serie geschlüpft ist und stets auf der Seite der Guten agierte, sehr gelungen ab. So ist auch der 13. Band wie gehofft, ein spannender Agenten- und Politthriller mit gut recherchierten historischen Hintergründen aus der Feder des leider 2018 verstorbenen Autors. Bernie ist untergetaucht. Doch es kommt wie es kommen muss, er wird entdeckt und kurzerhand steckt er inmitten der Ermittlungen eines Falls, der Hinweise auf skrupellose Machenschaften der deutschen Besetzung in Griechenland während des Zweiten Weltkriegs hinweisen. Bernie selbst gerät unter Mordverdacht und kann nur mit Köpfchen den wahren Mörder finden. Wer historische Krimis mit sehr gut recherchiertem Hintergrund mag, der wird diese Reihe verschlingen.

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