Meine Filiale

Aufgetaut

Roman

David Safier

(102)
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
16,00
16,00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort lieferbar Versandkostenfrei
Sofort lieferbar
Versandkostenfrei

Weitere Formate

Taschenbuch

ab 10,00 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

14,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch (MP3-CD)

12,99 €

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

15,95 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Über dreiunddreißigtausend Jahre war Urga zusammen mit einem Baby-Mammut in einem Eisblock eingefroren, doch dank der Erderwärmung tauen sie wieder auf. Nach einem ersten Blick auf die moderne Menschheit würde die Steinzeitfrau am liebsten gleich wieder zurück ins Eis gehen. Aber Urga ist eine Kämpferin: Bevor sie aufgibt, will sie herausfinden, ob man in dieser höchst seltsamen Welt das Glück finden kann. Ihre Irrfahrt führt sie von der Arktis über Indien bis nach Italien. Wird Urga das Geheimnis des Glücks finden? Für sich? Für das kleine Mammut?

"Aufgetaut" ist ein heiter-leichtes Buch.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 10.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-463-40664-0
Verlag Rowohlt Kindler
Maße (L/B/H) 21,1/13,7/3,2 cm
Gewicht 401 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 29374

Buchhändler-Empfehlungen

Isabell Blinne, Thalia-Buchhandlung Köln

Eine etwas andere Geschichte von der Suche nach dem großen Glück. Ein schräges Szenario mit dem liebenswertesten Mini-Mammut überhaupt. Sehr kurzweilig, humorvoll und unterhaltsam.

Kai Ortel, Thalia-Buchhandlung Berlin

Gar nicht so einfach, wenn man als Steinzeitfrau mitsamt Baby-Mammut aus einem Eisblock aufgetaut wird und dann in der modernen Welt zurecktkommen soll. Sehr charmanter Roman über die Suche nach dem Glück. Und über Trö, das liebenswerteste Mammut der Literaturgeschichte!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
102 Bewertungen
Übersicht
39
36
20
6
1

Die Suche nach dem Glück
von einer Kundin/einem Kunden aus Stockerau am 29.10.2020

In "Aufgetaut" dreht sich auf 331 Seiten tatsächlich alles um das Glück. Das jeder auf seine Weise findet. Inklusive Verirrungen und Verwirrungen und Missverständnissen und lustigen Einblicken in die Gedanken der Charaktere. Man findet sich als Leser, zumindest ist es mir so ergangen in fast jeder der Figuren wieder. Was mir bes... In "Aufgetaut" dreht sich auf 331 Seiten tatsächlich alles um das Glück. Das jeder auf seine Weise findet. Inklusive Verirrungen und Verwirrungen und Missverständnissen und lustigen Einblicken in die Gedanken der Charaktere. Man findet sich als Leser, zumindest ist es mir so ergangen in fast jeder der Figuren wieder. Was mir besonders gut gefallen hat, war die Entwicklung der Charaktere, besonders des Helden. Dessen Entwicklungsmarathon eine andere Sichtweise auf unsere moderne Welt wirft. Damit Sie sich ein besseres Bild machen können, ohne, dass ich zu viel vom Inhalt verrate, kommen Zitate aus dem Buch zum Einsatz. • Mann • Happy End • Humor • Erzählperspektive: Er • Hauptthema: Steinzeit • Wo Buch spielt • Schlagworte Schreibstil • aktiv: „Großartig.“ „Freuen Sie sich nicht zu früh. Selbst mit den paar Minuten, die ich damit hole, haben wir keine Chance.“ • optimistisch: „Felix wünschte sich, dass der Fahrstuhl so schnell schließende Türen besessen hätte wie jener im Raumschiff Enterprise.“ • originell: „Jedenfalls wenn der Stammesälteste recht hatte und es tatsächlich ein Totenreich gab.“ • Charaktere: • Verhalten: passiv: Felix musste ihr Gesicht auf dem verschmierten Laptop nicht genau erkennen, er spürte schon beim Klang ihrer Stimme, dass etwas mit Amanda nicht stimmte.“ • Liebe und Herzenswärme: mittelstark ausgeprägt: „Auch wenn es ihr weh getan hatte, Trö ziehen zu lassen, war sie erfüllt davon, den kleinen Kerl glücklich zu machen.“ • Hilfsbereitschaft: weniger ausgeprägt: „Trö nahm seinen Rüssel, wickelte ihn um den Hals von Lowskar, und noch bevor der „Hey, was soll das?“, ausrufen konnte, hatte Trö ihn schon in Richtung Urga gezogen, bis der Kapitän sich mit seinem Gesicht nun genau vor dem ihren befand.“ • Distanziertheit: weniger ausgeprägt: „Sie bedeutete ihm nichts. Wie hatte sie das auch denken können?“ • Intuition: schwach ausgeprägt: „...hatte sie wegen dem Stofftier ausgelacht. Daraufhin warf Maya ihm gleich mal ein paar Fratala-Regeln an den Kopf, die von allen anderen Kindern mit großem Applaus bestätigt worden waren.“

leider bin ich enttäuscht
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 23.09.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Mich hat dieses Buch leider nicht mitgenommen. Alles war mir zu übertrieben und damit auch nicht so zum Lachen wie viele Bücher von Herrn Safier. Die Tochter war einfach nur eine Nervensäge.

Aufgetaut
von einer Kundin/einem Kunden am 20.08.2020

Ich kenne schon einige Bücher von David Safier, sein Humor und Schreibstil gefallen mir. "Aufgetaut" ist mir aufgrund des gelben Titelbildes sofort ins Auge gefallen, außerdem die im Eisblock gefangene Steinzeitfrau und das süße Mini-Mammut. Das Buch liest sich flüssig und leicht, die Kapitel sind ziemlich kurz gehalten, das mac... Ich kenne schon einige Bücher von David Safier, sein Humor und Schreibstil gefallen mir. "Aufgetaut" ist mir aufgrund des gelben Titelbildes sofort ins Auge gefallen, außerdem die im Eisblock gefangene Steinzeitfrau und das süße Mini-Mammut. Das Buch liest sich flüssig und leicht, die Kapitel sind ziemlich kurz gehalten, das macht das Lesen noch angenehmer. Mein Favorit in dieser Geschichte ist ganz klar "Trö", das Mini-Mammut, er sieht aber auch zu goldig aus und kann sich mit nur 1 "Wort" verständigen. Auf Platz 2 steht der Kapitän, der sich gerne als üblen, rauen Burschen gibt, andererseits aber auch ein weiches Herz hat. Urga ist eine robuste Frau, die sogar über 33.000 Jahre im Eis überstanden hat, damals schon nicht glücklich war und es jetzt wohl auch nicht werden wird, wenn sich nicht Einiges ändert. Ein bißchen unrealistisch finde ich, dass Urga die Sprache von Felix, Maya und dem Kapitän so schnell versteht und lernt, aber so ist es eben bei Geschichten. Felix sucht das Glück, nachdem er zwei StartUps in den Sand gesetzt hat, seinen Vater schon als Kind, und als Erwachsener noch weniger, zufriedenstellen konnte und auch seine große Liebe irgendwie verloren hat. Meiner Meinung nach kann er noch lange suchen, wenn er sich nicht ändert. Tochter Maya ist mit ihren 11 Jahren einerseits Scheidungskind, was man aber nicht als Ausrede nehmen kann, andererseits sehr altklug, wie sie da ihren YouTube-Kanal präsentiert. Auch das erscheint mir eher an den Haaren herbeigezogen und ich bin sehr froh, dass meine Kinder daran kein Interesse zeigen. Über Amandas Typ kann man streiten: Einerseits gibt sie die Eislady, andererseits erfährt man im Laufe des Buches, warum sie so ist, was in ihr schlummert. Nach und nach wird sie etwas sympathischer, aber volles Verständnis bekommt sie von mir nicht. Und an allerletzter Stelle steht ganz klar Felix Sommer Senior - ein unangenehmer Zeitgenosse, der im Jetzt unbeliebt bei Sohn, Enkelin und Untergebenen ist, der aber auch in der Steinzeit sicher Freiwild für alle gewesen wäre. Jeder sollte sein eigenes Fratala haben, daran glauben - das ist nicht auf Kinder begrenz! Ob man damit wirklich glücklich wird, sei dahingestellt. Mit dieser Lektüre hat David Safier mir jedenfalls viele Male ein Grinsen ins Gesicht gezaubert, nicht nur durch die teils unsinnig-komischen Dialoge der Beteiligten, sondern auch durch Urgas kreative Wortschöpfungen (Mitschepimpi, Schnabbeln, schnubbeln, ...), die sich jeder gerne selbst übersetzen darf, wie er mag. Für "Aufgetaut" gebe ich 3,5 Sterne, denn man hätte noch etwas mehr aus der Idee rausholen können.


  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1