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Metallica

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"Metallica", besser bekannt als "das schwarze Album", war die schwerste Geburt der mit über 100 Millionen verkauften Alben erfolgreichsten Metalband aller Zeiten. Über 1 Millionen US Dollar Produktionskosten und 3 Scheidungen - mit dem schwarzen Album haben Metallica alles riskiert - und gewonnen. Das schwarze Album stieg direkt auf Platz 1 in die US Albumcharts ein, verkaufte sich bis heute über 15 Millionen Mal allein in den USA und brachte der Band um James Hetfield 1992 einen Grammy in der Kategorie "Best Metal Performance".
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Beschreibung

Produktdetails


Medium Vinyl
Anzahl 2
Erscheinungsdatum 22.06.2001
EAN 0731451002212
Genre Heavy Metal
Hersteller Universal Music Vertrieb - A Division of Universal Music GmbH
Musik (Vinyl)
22,99
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Kundenbewertungen

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7 Bewertungen
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Atemberaubend
von einer Kundin/einem Kunden aus Luzern am 26.03.2013

Ich habe dieses Album 1992 im zarten Alter von 5 Jahren von meinem Vater geschenkt bekommen und muss nach wie vor sagen; es ist eines der besten Alben überhaupt. Für viele war dieses Album von Metallica zu "Kommerz", doch gerade durch diese Scheibe wuchs die Fangemeinde explosionsartig. Und das... Ich habe dieses Album 1992 im zarten Alter von 5 Jahren von meinem Vater geschenkt bekommen und muss nach wie vor sagen; es ist eines der besten Alben überhaupt. Für viele war dieses Album von Metallica zu "Kommerz", doch gerade durch diese Scheibe wuchs die Fangemeinde explosionsartig. Und das nicht ohne Grund...Metallica ist eines der grössten Aushängeschilder des Metals und besticht in diesem Album mit genialen Tracks und Lyrics. Vorallem "Nothing Else Matters" wurde zu einer Hymne dieser Zeit und ist auch heute noch bei vielen nicht-Metal'er bekannt und beliebt. Ich habe dieses Album aufgrund der (wie ich finde besseren) Vinylqualität gekauft und bin total begeistert. Kaufzwang für jeden Metalfan, der seine Plattensammlung ausarbeiten will.

Grandios
von Urs Binggeli aus Steffisburg am 07.02.2013

Wau, einfach ein Geniales Album, und erst noch auf Vinyl.

Die Metallicats werden stubenrein
von Thomas Zörner aus Lentia am 17.04.2008
Bewertet: anderes Format

Oh mein Gott! Metallica goes mainstream! Das werden wohl viele damals im Jahre 91 gedacht haben, als sich die Jungs aus der Bay Area mit ihrem "schwarzen Album" zurückmeldeten. Nicht nur wird Metallica hier wirklich zugäglicher, das Album ist viel mehr, ein Sinnbild für eine Band mit Problemen. Die... Oh mein Gott! Metallica goes mainstream! Das werden wohl viele damals im Jahre 91 gedacht haben, als sich die Jungs aus der Bay Area mit ihrem "schwarzen Album" zurückmeldeten. Nicht nur wird Metallica hier wirklich zugäglicher, das Album ist viel mehr, ein Sinnbild für eine Band mit Problemen. Die Entstehung der Songs schien ein einziger großer Streit zu sein, in dem niemand bereit war Kompromisse einzugehen. Herauskam dabei aber etwas, dass viele die nicht "Master of Puppets" heranziehen, als bestes Metallica Album betiteln. Das "Black Album" beginnt mit dem bekannten "Enter Sandman", dessen ohrwurmiges Riff, sich ohne Umschweife in die Synapsen brennt. Hetfield beweist hier wieder seine Fähigkeiten als Songtextwriter und Hemmit seine als Gitarist. Das Solo bleibt unvergessen. "Sad but True" ist ein stampfender Mid Tempo Song, der einer Walze gleich, den Hörer niederrollt. Hier werden die Nackenwirbel gedehnt und der geniale Text mitgegröhlt. "Holier than thou" nimmt wieder etwas mehr Tempo auf, spielt dabei genaus in einer Klasse wie das vorhergehende Lied um dann weiterzuleiten zum ersten ruhigen Punkt des Albums. "The Unforgiven", welches seine "Fortsetzung" auf Reload mit "The Unforgiven II" fand, ist also nun Metallicas erste richtige (Halb)Ballade. Das kann man von "Whereever I may roam" oder "Don't tread on me" nicht behaupten. gerade letzteres knüppelt heftig, in bester "Master of Puppets" Manier. "Through the never" erinnert strukturtechnisch etwas an das gerade gehörte "Don't Tread on me", was nicht schlecht ist, allerdings verhallt der Song so etwas. "Nothing Else Matters". Was soll man hier noch sagen? Selbst Leute die für Metallica sonst nicht mehr als Kopfschütteln übrig haben, kennen den Song und schätzen ihn sicher auch. Er war der erst Chartbreaker der Jungs, und ist sicher eines der schönsten Lieder, das sie je geschrieben haben. Das wieder extrem lange "Of Wolf and Man" klingt so wie es heißt. Erdig und brachial. Super Song, danke. Wem "Master of Puppets" zu sperrig war, der wird seine Freude am "Black Album" haben, denn nie zuvor waren die Metllicats zutraulicher als hier. Die Wertung zeigt aber, dass das absolut nichts schlechtes ist.