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The Final Day - Die Welt ohne Strom

William R. Forstchen

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Beschreibung

Der mit Spannung erwartete Abschluss der dreiteiligen Bestseller-Serie. Ein EMP-Angriff auf die Vereinigten Staaten hat die gesamte Elektrizität ausgelöscht und das Land in eine dunkle Vorzeit gerissen. John Matherson überlebte Hungersnot und Krieg und möchte endlich wieder Frieden finden. Doch als die neue Regierung die Verfassung außer Kraft setzt und immer mehr Bürger um ihre Freiheit kämpfen, sieht er eine neue Gefahr für die junge Nation: Eine gewaltige Revolution könnte alles in Schutt und Asche enden lassen ...

Wir sind in völlige Abhängigkeit der Technologie geraten. Essen, Licht, Wärme, Schutz und fließendes Wasser sehen wir als ganz selbstverständlich an. Doch William R. Forstchen warnt uns: Ein EMP-Angriff könnte uns schon morgen all dies nehmen.

William B. Scott: »Ein Weckruf, der einem das Blut in den Adern gefrieren lässt. Chaos und Tod sind nur einen Stromausfall entfernt.«
Stephen Coonts: »Forstchen ist der Prophet eines neuen dunklen Zeitalters. Kluge Köpfe würden ihm zuhören.«

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 528 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 16 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 12.11.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783865527240
Verlag Festa Verlag
Dateigröße 1504 KB
Verkaufsrang 19072

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Ein großartiger Autor, der zeigt wovor man wirklich Angst haben muss
von Susi Aly am 19.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wie sehr hab ich mich auf das Finale der Matherson Trilogie gefreut. Auch wenn es schon einige Zeit her ist, dass ich Teil 2 gelesen habe, so hatte ich dennoch keine Probleme in diese Welt zurückzukehren. Denn es brennt sich einfach ein, ob man möchte oder nicht. Unterstützend baute der Autor einige Rückblenden ein, so das wir... Wie sehr hab ich mich auf das Finale der Matherson Trilogie gefreut. Auch wenn es schon einige Zeit her ist, dass ich Teil 2 gelesen habe, so hatte ich dennoch keine Probleme in diese Welt zurückzukehren. Denn es brennt sich einfach ein, ob man möchte oder nicht. Unterstützend baute der Autor einige Rückblenden ein, so das wirklich keine Wissenslücken entstehen. Auch hier begleitet man wieder John Matherson und erfährt somit seine Perspektive. Ich liebe diesen Mann einfach. Er steht für Respekt, Loyalität, Großmut und Vertrauen. Daneben liebe ich auch seine Familie unglaublich. Der Schmerz ,der einem da widerfährt, steckt man nicht ohne weiteres weg. Ohne Zweifel bleibt eine Leere zurück, die sich nicht ohne weiteres füllen lässt. Zuviel ist geschehen. Zu viele Opfer und Verluste bahnten den Weg. Und damit ist hier zu keinem Zeitpunkt Schluss. Mir ging es so verdammt nah und ich wusste einfach nicht, wohin mit meinen Gedanken und Eindrücken. Die Zeit für Wut oder Aggression reicht nicht. Man ist zu sehr mit einer quälenden Ohnmacht beschäftigt und versucht einfach nur vorwärts zukommen. Etwas das schier unmöglich erscheint und doch muss es irgendwie weitergehen. Trotz dieser Welt, die ein voranschreiten unmöglich macht. In diesem Band haben mich nicht nur die engsten Freunde Mathersons unglaublich begeistert und bewegt. Es war vor allem Bob, der so viel in mir zum klingen brachte. Oft in den Gedanken und Emotionen hin- und hergerissen und doch hatte man immer Vertrauen. Vertrauen, das immer wieder neu aufgebaut und gestärkt werden musste. Um jeden Preis. Resignation, Pein und so viel Tragik. Mehr als man begreifen, mehr als man ertragen kann. John Matherson zeigt was Menschlichkeit bedeutet und wie leicht man auf Abwege geraten kann. Es ist immer eng geknüpft mit Entscheidungen, die alles unwiderruflich ändern. Den Menschen selbst, als auch das Umfeld und die ganze Welt. Völlig überrascht war ich ,dass dieser Band sehr ruhig war, auch wenn das Tempo hin und wieder stark angezogen wurde. Der Autor geht hier vor allem auf der psychologischen Ebene verstärkt vor. Dadurch kann man sich nicht nur in die authentischen und greifbaren Charaktere hineinfühlen, sondern auch wirklich verstehen und verinnerlichen, was sie ausmacht. Gerade am Anfang hatte ich das Gefühl, ich verliere mich in einer Erinnerung. Voller Wehmut, Traurigkeit und Intensität. Es wird bewusst, was man verloren hat und noch verlieren kann. Und dann kam der Umbruch. Der mich völlig überraschend traf und völlig niederstreckte. Das Grauen, das ganze Ausmaß. Es wiegt so schwer, so tragend. Und doch ist es der einzig richtige Weg. Man lernt auf diesem Weg viel über die Menschen. Welcher Natur sie sind und wie sie die Welt sehen. Es hat mich erschüttert, eine gewisse Beklemmung machte sich in mir breit, die man nie mehr los wird. William R. Forstchen hat hier ein grandioses Finale dargebracht, das beängstigend nah an der Wirklichkeit ist und somit so viele Gedanken auslöst, die man nicht so einfach los wird. Ein eher ruhiger, mit unterschwelliger Spannung behafteter Band, der mich von erster Sekunde in Atem gehalten hat und nie mehr ganz losgelassen hat. Nicht die Welt muss man fürchten, sondern die Menschen, die Entscheidungen mit unauslöschlichen Folgen treffen. Eine Trilogie die man unbedingt gelesen haben sollte. Fazit: Mit “The Final Day” findet die Matherson Trilogie ihr Ende. Mich hat dieser Band nicht nur enorm überrascht, sondern auch ab erster Seite in Atem gehalten. Tiefgründig, facettenreich und voller Entwicklungen, die merklich an die Substanz gehen und nicht eine Sekunde loslassen. Ein großartiger Autor, der zeigt wovor man wirklich Angst haben muss. Jeder sollte diese Trilogie gelesen haben. Ein absolutes Highlight auch wenn es verdammt beängstigend nah an der Wirklichkeit ist.

Ein guter Abschluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Ronnenberg am 02.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Aller guten Dinge sind drei, und somit findet die „One“-Saga von William Forstchen mit „The Final Day“ nun ihr umfangreiches Ende. Nicht nur, dass der letzte Teil der Trilogie um einiges besser durchdacht ist als sein Vorgänger, man verlässt die Welt von John Matherson auch mit einem recht brauchbaren Gefühl, dass das Gute ir... Aller guten Dinge sind drei, und somit findet die „One“-Saga von William Forstchen mit „The Final Day“ nun ihr umfangreiches Ende. Nicht nur, dass der letzte Teil der Trilogie um einiges besser durchdacht ist als sein Vorgänger, man verlässt die Welt von John Matherson auch mit einem recht brauchbaren Gefühl, dass das Gute irgendwie gesiegt hat und das für die Menschheit im Großen und Ganzen noch so etwas wie eine Hoffnung besteht. Trotzdem bleibt der Kloss im Halse stecken, das sich die Geschehnisse der drei Bücher problemlos in der Realität umsetzen lassen und das die momentane amerikanische Regierung sich ähnlichen Mitteln bedient, welche der „Feind“ auch hier angewandt hat – kein Wunder, stammt das Original auch aus dem Jahr 2017. Die Story entwickelt sich hier auf einem größeren Spielfeld weiter und die engen Identifikationsmöglichkeiten mit den Protagonisten bleiben ein wenig außen vor. Ist man noch von den anderen Büchern gewohnt, sich in der ein oder anderen Person irgendwie wieder zu finden, so fand ich es diesmal ein wenig anstrengender einen nachvollziehbaren Bezug herzustellen. Dies mag auch daran liegen, dass hier mehr die militaristischen Themen zu finden sind als, wie bisher, die eher emotionalen und zwischenmenschlichen Töne, welche im alltäglichen Kampf um das Überleben immer wieder auftraten. Das macht das Buch weder besser noch schlechter als seine Vorgänger. Eine rundum gelungene Trilogie, welche apokalyptisch ohne Untote oder Außerirdische daherkommt und uns zeigt, was jeden Tag Wirklichkeit werden könnte.

Genialer Abschluss der Reihe
von Lines Books aus Nentershausen am 15.03.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Diese Reihe ist mit Abstand die beste die ich jemals gelesen habe. Nun war es endlich so weit und das mit Spannung erwartete große Final kam raus. Beide Vorgängerbände haben mich schlichtweg umgehauen, ich war restlos begeistert. Umso gespannter war ich natürlich auf dieses Finale, ich war gespannt wie sich das ganze auflösen... Diese Reihe ist mit Abstand die beste die ich jemals gelesen habe. Nun war es endlich so weit und das mit Spannung erwartete große Final kam raus. Beide Vorgängerbände haben mich schlichtweg umgehauen, ich war restlos begeistert. Umso gespannter war ich natürlich auf dieses Finale, ich war gespannt wie sich das ganze auflösen würde. Was würde mich hier erwarten? Meine Erwartungen waren ziemlich hoch und ich hatte echt Angst vielleicht enttäuscht zu werden, doch diese Angst war unbegründet. Der Einstieg in die Story fiel mir unglaublich leicht, da ich noch alle Ereignisse sehr gut im Gedächtnis hatte. Ich kenne keine Dystopie die derart realitätsnah ist denn das ganze ist durchaus vorstellbar, es könnte tatsächlich passieren. Und genau das macht diese Reihe so beängstigend. Sie zeigt deutlich wie Abhängig wir von der Elektrizität sind. Auch dieser Abschluss Band gefiel mir richtig gut. Alle Puzzleteile setzen sich zusammen und ergeben einen Sinn. Die ganze Wahrheit kommt ans Licht und diese machte mich schier sprachlos und auch wütend. Die meisten Charaktere kannte ich schon und diese sind mir im Verlauf der Reihe unglaublich ans Herz gewachsen. Besonders John ist ein beeindruckender Charakter. Alle Charaktere wurden authentisch und greifbar gezeichnet. Die Handlung war sehr spannend und auch nervenaufreibend. Es gab Momente da überschlugen sich die Ereignisse geradezu und ich kam kaum zum Luft holen. Das Zwischenmenschliche kommt hier ebenfalls nicht zu kurz. Allerdings habe ich auch einen kleinen Kritikpunkt, dieses Buch hatte durchaus einige Längen. Diese störten durchaus meinen Lesefluss. John mag ich sehr gern, aber er schwelgte ständig in Erinnerungen. Das störte zum einen die Handlung und zum anderen wurde es mir auf Dauer zuviel. Besonders in der ersten hälfte merkte ich das deutlich. Danach wendete sich das Blatt und es wurde endlich wieder spannend und die Handlung schritt voran. Trotz meines kleinen Kritikpunkt gefiel mir dieses Finale unglaublich sehr. Hier ist nichts so wie es scheint und der Leser hat absolut keine Ahnung auf was das ganze hinaus laufen wird. Dieses Buch blieb bis zur letzten Seite unvorhersehbar und spannend. Das Ende kam für mich ziemlich überraschend, es glich nochmal einen finalen Showdown und gefiel mir außerordentlich gut. Abschließend kann ich sagen das diese Trilogie alles da gewesene in den Schatten stellt, diese Dystopie lässt dich nicht mehr los. Sie nimmt dich völlig ein und auch nach dem lesen kreisten meine Gedanken ständig um diese Story. Sie hallt nach und du vergisst sie garantiert nie wieder. Ich kann euch diese Reihe nur ans Herz legen, deshalb kann ich hier eine klare Lese und Kaufempfehlung aussprechen. Fazit: Mit "The Final Day - Die Welt ohne Strom" gelingt William R. Forstchen ein toller Abschluss Band der Reihe, der mich sehr gut unterhalten konnte. Trotz kleinerer Längen zu Beginn, empfand ich die Story als spannend und sehr realistisch. In meinen Augen ist diese Trilogie eine der besten die es derzeit gibt.

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