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Marie

Verlorene Ziele - Leben im Krieg

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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Seitenzahl 386 (Printausgabe)
Altersempfehlung ab 16
Erscheinungsdatum 15.11.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783961117567
Verlag Via tolino media
Dateigröße 361 KB
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Kundenbewertungen

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Eine gute Schilderung der Gesamtsituation.
von einer Kundin/einem Kunden aus Bernburg am 07.01.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

In diesem [bisher] einbändigen historischen Roman wird eine Zeit näher beleuchtete, die bis heute unvergessen scheint. Während des 3. Reiches sind viele Menschen deportiert worden, so wie auch Marie und ihre Schwester Sarah. Zu Beginn können sie ihre jüdische Abstammung noch verbergen, doch dann wendet sich das Blatt… Zur gleich... In diesem [bisher] einbändigen historischen Roman wird eine Zeit näher beleuchtete, die bis heute unvergessen scheint. Während des 3. Reiches sind viele Menschen deportiert worden, so wie auch Marie und ihre Schwester Sarah. Zu Beginn können sie ihre jüdische Abstammung noch verbergen, doch dann wendet sich das Blatt… Zur gleichen Zeit kämpft Heinrich an der Ostfront und sieht die niederschmetternden Verluste mit eigenen Augen, als Liam sich als Soldat zum Wohle Amerikas freiwillig meldet. All diese Perspektiven ermöglichen es, dass man die Gesamtsituation möglichst genau erfassen kann. Außerdem ist jeder Sichtwechsel auch gekennzeichnet, sodass keine Verwirrung auftaucht. Mir persönlich aber fehlten Personen, die den Krieg willkommen heißen und unterstützen. Alle jene Figuren hatten eins gemeinsam: Sie waren keine Nazis, welche bis zum bitteren Ende für Hitler gekämpft hätten. Nichtsdestotrotz begegneten sie aber solchen Unterschützern, sodass man zumindest einen Eindruck davon bekommen hat, wie jene diesen Krieg empfunden haben. Am Schreibstil habe ich nichts auszusetzen, denn er liest sich angenehm, ist aber recht nüchtern und auf des Geschehen fixiert. Während ich anfangs noch Schwierigkeiten hatte, mich in der Handlung zurechtzufinden, wurde es dann zunehmend spannender, sodass die Seiten am Ende nur so dahin flogen. Bewertet habe ich dieses Buch mit 4 von 5 Sternen, da ich nicht von jedes Schicksal als authentisch empfunden habe. Auch fehlte mir eine differenzierte Sicht derer, die den Krieg missbilligen und jeder, die fest an den Sieg geglaubt haben. Empfehlen kann ich dieses Buch darum jedem, der sich für diese Zeit interessiert, um nicht schlussendlich auch mehr über mögliche Erlebnisse der Opfer zu erfahren.

Bewegender historischer Roman
von einer Kundin/einem Kunden aus Rostock am 02.12.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Cover ist schlicht und auch der Klappentext gibt nicht allzu viele Informationen. Das Buch ist in einige Kapitel unterteilt, die jedoch nicht zu lang sind. Die Autorin schafft es, jedes Kapitel lesenswert zu gestalten und die Spannung aufrecht zu erhalten. Die Charaktere sind vielschichtig und spannend. Zum einen ist da Ma... Das Cover ist schlicht und auch der Klappentext gibt nicht allzu viele Informationen. Das Buch ist in einige Kapitel unterteilt, die jedoch nicht zu lang sind. Die Autorin schafft es, jedes Kapitel lesenswert zu gestalten und die Spannung aufrecht zu erhalten. Die Charaktere sind vielschichtig und spannend. Zum einen ist da Marie, die irgendwie doch nur ein normales Leben führen möchte und nicht kann. Außerdem sieht sie es als ihre Pflicht, dass sie ihre kleine Schwester beschützt. Und Sarah ist das kleine naive Kind, dass die Folgen ihrer Handlung nicht absehen kann. Der Schreibstil macht Spaß. es ist sehr emotional und die bildliche Sprache schafft, dass man sich als Leser am Ort des Geschehens wiederfindet. Außerdem berührt die Autorin durch die vielen emotionalen Adjektive. Durch das Wechseln der Perspektiven schafft die Autorin es außerdem, dass man sich in alle Charakter hineinversetzen kann bzw. bei dem einen oder anderem auch muss. Diese Perspektivwechsel sind jedoch klar und unterstützen den Lesefluss. Durch die Verknüpfung der Handlung mit realen Ereignissen kommt es zu einer starken emotionalen Bindung zur Geschichte. Ich konnte das Buch gar nicht aus der Hand lesen, es wirkte so authentisch. Dieses Buch ist wirklich ein gelungener historischer Roman, mit fiktiven aber auch realen Ereignissen sehr gut verknüpft und bereitet dem Leser viel Freude aber auch Leid beim Lesen. ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und war vollkommen fasziniert vom Schreibstil. Ich habe seit langem kein so gutes Buch mehr gelesen. Klare Leseempfehlung!

Beeindruckend
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Münstereifel am 23.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die Autorin Anja Lehmann hat schon viel Leid erlebt und das schlägt sich auch in ihrem Buch „Marie“ nieder. Mit viel Gefühl schreibt sie über die Erlebnisse eines Mädels im 2. Weltkrieg. Marie wird von einem Augenblick zum anderen aus der behüteten Fürsorge ihrer Mutter gerissen. Vater und Bruder sind bereits von den Nazis d... Die Autorin Anja Lehmann hat schon viel Leid erlebt und das schlägt sich auch in ihrem Buch „Marie“ nieder. Mit viel Gefühl schreibt sie über die Erlebnisse eines Mädels im 2. Weltkrieg. Marie wird von einem Augenblick zum anderen aus der behüteten Fürsorge ihrer Mutter gerissen. Vater und Bruder sind bereits von den Nazis deportiert und ihre Mutter stirbt bei der Geburt ihres Sohnes. Allein auf sich gestellt, versuchen Marie und ihre Schwester bei einer guten Bekannten unterzukommen. Da sie Halbjuden sind, leben sie in ständiger Angst, welche auch leider berechtigt ist. Im Jahr 1941 wird sie als Arbeiterin nach Berlin gebracht, wo die sogenannten Ostarbeiterinnen keinerlei Rechte sondern nur Pflichten haben. Sie erlebt was es heißt, gefangene eine bösartigen Mannes zu sein und flüchtet immer wieder. Ihre Schwester fristet ihr Dasein in einem Konzentrationslager. Ob Marie und Sarah (so heißt die Schwester) die Qualen überleben und was sie alles auf ihrem Weg erfahren, das müssen Sie selbst lesen. Das Buch „Marie“ gefiel mir sehr gut, weil es nicht nur Schlechtes berichtet. Hier werden auch Menschen beschrieben, die sich gegen Hitler wandten und den geknechteten Seelen halfen. Dennoch ist es ein sehr berührendes Werk, welches von der Empathie der Autorin zeugt. Ich wünsche mir von ganzem Herzen, dass die Geschichte um Marie irgendwann und irgendwie weiter geht. Danke sage ich der Autorin, dass sie mir wertvolle Gedanken ins Herz legte.