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Gärtner, Gauner, Gänseblümchen

Der achte Fall für Steif und Kantig

Ein-Steif-und-Kantig-Krimi Band 8

Gisela Garnschröder

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Beschreibung

Unkraut vergeht nicht: Der achte Fall für Steif und Kantig
Isabella Steif und Charlotte Kantig freuen sich auf den Frühling. Die ersten Blumen blühen und die Pflanzzeit hat begonnen. Passenderweise hat ein neues Gartencenter in Oberherzholz aufgemacht und mit ihm ein Aussteigerprojekt für drogenabhängige Jugendliche, die dort arbeiten. Als Charlotte bei einem Spaziergang mit ihrem Hund Balu von einem herabfallenden Ast getroffen und ohnmächtig wird, denkt sie sich zunächst nichts dabei. Kurze Zeit später findet sie jedoch in ihrem Garten vergiftete Hundeköder. Wer hat es auf Balu abgesehen und warum? Als kurz darauf die Leiche einer jungen Mitarbeiterin des Gärtnereibetriebs gefunden wird, ist die Verwirrung bei den Schwestern endgültig perfekt. Aber die beiden wären nicht Steif und Kantig, wenn sie nicht auch in diesem Fall den richtigen Riecher hätten ...

Gisela Garnschröder ist 1949 in Herzebrock/Ostwestfalen geboren und aufgewachsen auf einem westfälischen Bauernhof. Sie erlangte die Hochschulreife und studierte Betriebswirtschaft. Nach dem Vordiplom entschied sie sich für eine Tätigkeit in einer Justizvollzugsanstalt. Immer war das Schreiben ihre Lieblingsbeschäftigung. Die berufliche Tätigkeit in der Justizvollzugsanstalt brachte den Anstoß zum Kriminalroman. Gisela Garnschröder wohnt in Ostwestfalen, ist verheiratet und hat Kinder und Enkelkinder. Sie ist Mitglied bei der Krimivereinigung Mörderische Schwestern, beim Syndikat und bei DeLiA.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 280 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.12.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783958192829
Verlag Midnight
Dateigröße 2881 KB
Verkaufsrang 55266

Weitere Bände von Ein-Steif-und-Kantig-Krimi

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
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Wenig gelungener Erzählstil
von PMelittaM aus Köln am 13.02.2020

Schon länger wollte ich einen Roman der Reihe lesen, mit dem achten Band hat es nun geklappt. Die Idee zweier Schwestern im Rentenalter, die Kriminalfälle lösen, finde ich ansprechend, zumal ich ein Fan von Agatha Christies Miss Marple bin. Auch versprechen Cover und Titel einen humorvollen Kriminalroman. Leider bin ich in me... Schon länger wollte ich einen Roman der Reihe lesen, mit dem achten Band hat es nun geklappt. Die Idee zweier Schwestern im Rentenalter, die Kriminalfälle lösen, finde ich ansprechend, zumal ich ein Fan von Agatha Christies Miss Marple bin. Auch versprechen Cover und Titel einen humorvollen Kriminalroman. Leider bin ich in mehrfacher Hinsicht enttäuscht. Zum Einen ermitteln die Schwestern nicht wirklich, vieles passiert durch Zufall, graue Zellen spielen kaum eine Rolle, die Dialoge und Handlungen lassen meist darauf schließen, dass man sich kaum Gedanken über Zusammenhänge macht. Leider kann auch von Humor keine Rede sein. Und dann die beiden Polizisten, die mit dem Fall beauftragt sind: Kompetenz geht anders. Das könnte ja lustig sein, ist es aber nicht. Gar nichts anfangen kann ich auch mit dem Erzählstil. Der ist emotionslos und aufzählend, Spannung kam bei mir keine auf. Auch wusste ich nie, welche Schwester die pensionierte Lehrerin ist, und welche die, die Oma wird (oder ist das dieselbe?), beiden fehlt es an Profil und Tiefgang, wie auch allen anderen Charakteren. Fall und Auflösung sind okay, teilweise aber recht vorhersehbar. Allerdings fehlt es auch hier an Tiefe, es gibt zu viele Zufälle und manche Handlungen erscheinen nicht nachvollziehbar. Warum die Giftköder für den Hund? Ich habe nicht verstanden, was das bringen sollte. Schade, aber meine Erwartungen wurden in fast allen Punkten enttäuscht. Ich vergebe knappe 1,5 Sterne (aufgerundet wo nötig).

Lustig und spannend
von Monika S. aus Leutesdorf am 09.01.2020

Isabella und Charlotte ermitteln wieder, es wird langsam Frühling und die Wahl der richtigen Blumen für den Garten ist wichtig. Deswegen ist es gut, dass ein neues Gartenzenter seine Pforten geöffnet hat. Besonders der soziale Aspekt des Centers schlägt große Wellen, denn ehemals drogenabhängign Jugendlichen wird hier die Möglic... Isabella und Charlotte ermitteln wieder, es wird langsam Frühling und die Wahl der richtigen Blumen für den Garten ist wichtig. Deswegen ist es gut, dass ein neues Gartenzenter seine Pforten geöffnet hat. Besonders der soziale Aspekt des Centers schlägt große Wellen, denn ehemals drogenabhängign Jugendlichen wird hier die Möglichkeit gegeben, in ein normales Leben zu starten. Doch dann findet Charlotte einen vergiftetes Mett in ihrem Garten, das wohl für ihren Hund Balu sein soll, wer tut nur so etwas ? Bisher habe ich alle Romane um Steif und Kantig gelesen und fühle mich bei den Schwestern so richtig heimisch. Auch in diesem Band wurde ich nicht enttäuscht. Der Schreibstil ist sehr angenehm und locker gehalten, trotz Krimi gibt es viele lustige und humorvolle Szenen und der Erzählstil fließt gemütlich dahin. Die Spannung kommt auch nicht zu kurz, immer wieder , wenn ich eine Vermutung hatte , so wurde diese widerlegt. Bis zum Ende der Geschichte bleibt das überraschende , aber im Nachhinein logische und nachvollziehbare Ende offen. Besonders angetan haben es mir die Charaktere , die sich im Vergleich zu den Vorgänger-Bänden stetig weiterentwickeln und so liebenswert beschrieben sind, dass man als Leser das Gefühl hat, sie schon ewig zu kennen. Ich hoffe noch auf viele weitere Fälle der Schwestern.

Alter schützt vor Scharfsinn nicht...
von einer Kundin/einem Kunden am 30.12.2019

Mit dem Buch "Gärtner, Gauner, Gänseblümchen" legt Gisela Garnschröder bereits den achten Band ihrer erfolgreichen Buch-Reihe um die patenten Seniorinnen Isabella Steif und Charltte Kantig vor, die sich in ihrer Heimat im Münsterland als Amateur-Detektivinnen betätigen. Unkraut vergeht nicht: Der achte Fall für Steif und Kant... Mit dem Buch "Gärtner, Gauner, Gänseblümchen" legt Gisela Garnschröder bereits den achten Band ihrer erfolgreichen Buch-Reihe um die patenten Seniorinnen Isabella Steif und Charltte Kantig vor, die sich in ihrer Heimat im Münsterland als Amateur-Detektivinnen betätigen. Unkraut vergeht nicht: Der achte Fall für Steif und Kantig. Isabella Steif und Charlotte Kantig freuen sich auf den Frühling. Die ersten Blumen blühen und die Pflanzzeit hat begonnen. Passenderweise hat ein neues Gartencenter in Oberherzholz aufgemacht und mit ihm ein Aussteigerprojekt für drogenabhängige Jugendliche, die dort arbeiten. Als Charlotte bei einem Spaziergang mit ihrem Hund Balu von einem herabfallenden Ast getroffen und ohnmächtig wird, denkt sie sich zunächst nichts dabei. Kurze Zeit später findet sie jedoch in ihrem Garten vergiftete Hundeköder. Wer hat es auf Balu abgesehen und warum? Als kurz darauf die Leiche einer jungen Mitarbeiterin des Gärtnereibetriebs gefunden wird, ist die Verwirrung bei den Schwestern endgültig perfekt. Aber die beiden wären nicht Steif und Kantig, wenn sie nicht auch in diesem Fall den richtigen Riecher hätten … Das Cover ist reine Geschmackssache. Mich hat es nicht richtig überzeugt, was an meiner ausgeprägten Abneigung gegenüber Gartenzwergen liegen mag. Auf jeden Fall verbreitet es ländliche Idylle, und das Motiv des Gewächshauses spiegelt sich in dem Cover wider. Der Titel ist in Form eines Tautogrammes gestaltet worden und fügt sich harmonisch in die Reihe der bereits erschienen Bände ein. Für mich war diese Lektüre die erste Begegnung mit den patenten, scharfsinnigen alten Damen - und ich gebe offen zu, dass ich auf den Geschmack gekommen bin.. Gisela Garnschröder hat ein Händchen für cosy crime. Ihre Heldinnen sind keine trutschigen alten Damen, die ihren Lebensabend in ihren vier Wänden genießen wollten, sondern stehen mitten im Leben, sind geistig und körperlich fit und nehmen lebhaft Anteil an dem Geschehen in ihrer Heimat. Sie sind (mitunter etwas zu) neugierig, halten die Augen offen, achten auf gewisse Zwischentöne in Unterhaltungen und haben den richtigen Riecher für komplizierte Fälle. Natürlich gehen sie den Hauptkommissaren in ihrem Dorf mächtig auf die Nerven - genauso wie es einst die berühmte Vorgängerin Miss Marple getan hat. Inhaltlich hat mich dieser Regional-Krimi überzeugt. Der Fall ist gut ausgearbeitet worden; er ist nicht allzu verzwickt und regt zum Mit-Denken und Mit-Rätseln an. Es gibt viele überraschende Wendungen, die den Leser auf falsche Fährten locken, und das Finale lockt mit einer handfesten Überraschung. Eine liebens- und lesenwerte Geschichte, angesiedelt in einem authentisch wirkenden beschaulichen Dorf Oberherzholz mitten im Münsterland!


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