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Der Antarktisvertrag

Thriller

Rachel Franklin

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Beschreibung

Eine Antarktis-Expedition gerät außer Kontrolle – Thriller-Spannung im Eismeer

Ein neues Mittel der Firma Euroil verspricht, ausgetretenes Erdöl bei der Tiefseebohrung zu neutralisieren. Eine Forschungsexpedition soll dies überprüfen, für Mia die große Chance. Doch die Reise wird zum Albtraum, als ihr Kollege Henrik spurlos verschwindet. Wurde er ermordet? Wem kann Mia trauen?
Rachel Franklin entwirft in ihrem Wissenschafts-Thriller ein bedrohliches Zukunftsszenario um Klimawandel, Ressourcenknappheit und den Kampf um das schwarze Gold. Soll der jahrzehntelang verbotene, höchst riskante Erdölabbau in der Antarktis erlaubt werden? Die junge Forscherin Mia Thorsen, Doktorandin der Meeresbiologie, gerät zwischen die Fronten von politischen Intrigen, skrupelloser Macht- und Geldgier.

- Gefangen im Eis: packender Politthriller mit klaustrophobischem Setting
- Fesselnder Krimi zur aktuellen Debatte um Klimakrise und Umweltschutz
- Fundierter wissenschaftlicher Hintergrund
- Für Leser von Marc Elsberg und Serienfans von „Fortitude“

Die Zukunft unserer Erde steht auf dem Spiel

Der Antarktis-Vertrag von 1961 legt fest, dass die unbewohnte Antarktis ausschließlich der friedlichen Nutzung und der Forschung vorbehalten bleibt. Militärische Übungen sind deshalb ebenso untersagt wie der Abbau von Bodenschätzen. So soll das ökologische Gleichgewicht gewahrt werden.
Die Autorin Rachel Franklin ist promovierte Meeresbiologin und hat mehrmals an Forschungsexpeditionen teilgenommen. Der Schutz des fragilen Ökosystems Meer liegt ihr am Herzen. Ihre persönlichen Erfahrungen und ihr umfassendes Fachwissen fließen in diesen Thriller mit ein und machen das Buch zu einer ebenso hochspannenden wie aktuellen Lektüre!

Rachel Franklin, geboren 1990, ist promovierte Meeresbiologin und derzeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin in Plymouth, England, tätig. Ihre Arbeit führte sie bereits mehrere Male auf Forschungsexpeditionen, außerdem liegt ihr der Schutz des fragilen Ökosystems Meer sehr am Herzen. Grund genug, ihr Wissen in einen ebenso hochspannenden wie aktuellen Thriller zu verpacken.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 20.02.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7109-0100-3
Verlag Benevento
Maße (L/B/H) 20,3/13,8/2,7 cm
Gewicht 365 g
Auflage 1

Kundenbewertungen

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Viel Hintergrundwissen, wenig Thriller
von Sikal am 01.03.2020

Die Autorin Rachel Franklin ist Meeresbiologin und als solche hat sie auch die Protagonistin Mia, eine junge Doktorandin, angelegt, die auf einem Forschungsschiff gemeinsam mit ihrem Kollegen Hendrik, den antarktischen Krill untersuchen soll. Ebenfalls auf dem Schiff sind Mitarbeiter der Firma Euroil, die ein angebliches Wunde... Die Autorin Rachel Franklin ist Meeresbiologin und als solche hat sie auch die Protagonistin Mia, eine junge Doktorandin, angelegt, die auf einem Forschungsschiff gemeinsam mit ihrem Kollegen Hendrik, den antarktischen Krill untersuchen soll. Ebenfalls auf dem Schiff sind Mitarbeiter der Firma Euroil, die ein angebliches Wundermittel erfunden haben – Oilex soll in Zukunft Schäden von Ölkatastrophen beseitigen und dies alles im Sinne der Umwelt. Auch Mitglieder der norwegischen Regierung sind auf dem Schiff, um für eine objektive Berichterstattung zu sorgen. Dass Oilex nicht hält was es verspricht, versteht sich von selbst. Mia und Hendrik werden für ihre Versuchsreihen angefeindet und als Hendrik plötzlich verschwunden ist, kommt Mia in einen Gewissenskonflikt. Das Hintergrundwissen der Autorin ist interessant zu lesen, auch die Abläufe auf einem Forschungsschiff werden gut dargestellt. Ich finde es sehr wichtig, dass unser Ökosystem unter Schutz gestellt wird und Firmen wie Euroil nicht ungebremst ihre diversen Mittelchen vermarkten können (zumindest in dieser Geschichte). Doch als Thriller würde ich das Buch nicht bezeichnen, es handelt sich um eine nette Geschichte mit interessanten Einblicken in die Krill-Forschung. Vieles ist vorhersehbar, die Protagonistin handelt oftmals mehr als naiv und die Auflösung ist etwas zu banal. Das Buch liest sich rasch und die die Einblicke in die Meeresbiologie finde ich auch zum Großteil sehr interessant, wenngleich für Laien weniger Details auch ausgereicht hätten. Ansonsten war das Buch für mich kein spannungsgeladener Thriller, den ich mir erwartet hätte. 3 Sterne

keine übermäßige Spannung dafür Hintergrundwissen und eine wichtige Aussage
von annlu am 27.02.2020

Die Verlängerung des Antarktisvertrags steht unmittelbar bevor, als ein Ölkonzern eine sicher Möglichkeit zu bieten scheint, dort Erdöl zu fördern. Durch das umweltfreundliche Mittel Oilex soll auch eine Ölkatastrophe kein Problem mehr sein. Um genau dieses Mittel unter realen Bedinungen zu testen startet eine Forschungsexpedit... Die Verlängerung des Antarktisvertrags steht unmittelbar bevor, als ein Ölkonzern eine sicher Möglichkeit zu bieten scheint, dort Erdöl zu fördern. Durch das umweltfreundliche Mittel Oilex soll auch eine Ölkatastrophe kein Problem mehr sein. Um genau dieses Mittel unter realen Bedinungen zu testen startet eine Forschungsexpedition ins ewige Eis. Mit dabei ist auch die Doktorandin Mia, die die Auswirkungen von Oilex auf Krill untersuchen soll. Als unabhängige Studie geplant, muss Mia bald erkennen, dass doch bestimmte Ergebnisse von ihr erwartet werden. Der Einstieg ins Buch ist mir nicht sofort geglückt. Zum einen wurden zu Beginn noch mehrere Personen eingeführt, zum anderen wirkten manche Szenen noch recht hölzern auf mich. Zudem hatte ich - angesichts der momentan erhöhten Aufmerksamkeit in Bezug auf nachhaltige Energien und Umweltschutz - etwas Probleme mit der Idee Politiker könnten sich ernsthaft Gedanken darüber machen, Öl in der Antarktis zu fördern (aber wahrscheinlich bin ich da einfach zu optimistisch). Als die Geschichte sich dann allein Mia zugewendet hat und sie die Forschungsexpedition antritt fand ich sie immer besser. Dass Mia auf Beweise stoßt, die gegen das neue Mittel sprechen, war zu erwarten. Auch, dass sie dabei mit Gegenwehr rechnen muss, die nicht nur ihr gefährlich wird, war keine große Überraschung. Obwohl der Part, der als Thriller angelegt war, vorhersehbar war, wollte ich wissen, wie sich die Ereignisse rund um die sympathische, wenn auch manchmal etwas naiv erscheinende, Protagonistin weiterentwickeln. Mehr noch fand ich das hier eingebaute Hintergrundwissen interessant. Die Beschreibung der Forschung an sich, aber auch des Alltags auf dem Schiff zeigt deutlich, dass sich die Autorin damit auskennt. Auch wurden ihre Forschungsergebnisse hier nicht heldenhaft blauäugig weitergegeben, sondern Fragen und Überlegungen aufgeworfen, die auch rechtliche Konsequenzen ansprachen. Fazit: Ein Umweltthriller, der nicht durch übermäßige Spannung überzeugen konnte aber durch das Hintergrundwissen und die hinter ihm stehende Aussage.


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