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Ein Sommer im Alten Land

Roman

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Der Duft von Apfelblüten.

Alix ist Parfümeurin, aber nach einem Unfall kann sie ihren Beruf nicht mehr ausüben. Als es auch noch in ihrer Beziehung kriselt, flieht sie in die Provence. Doch in Grasse, der Stadt der Düfte, erinnert sie zu viel an das, was sie verloren hat. Da kommt die Einladung ihrer Tante auf den Apfelhof im Alten Land mehr als recht. Könnte sie hier nicht eine Seifenmanufaktur errichten – wie in Südfrankreich? Ihre Tante ist alles andere als begeistert, außerdem steht der Hof kurz vor dem Ruin. Nur der benachbarte Ökobauer Johann unterstützt ihre Ideen, oder hat er mit dem Apfelhof ganz eigene Pläne?

Warmherzig und humorvoll: Sommerlektüre zum Verlieben.
Portrait
 Julie Peters, geboren 1979, arbeitete einige Jahre als Buchhändlerin und studierte ein paar Semester Geschichte. Anschließend widmete sie sich ganz dem Schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie im Westfälischen.
Im Aufbau Taschenbuch sind bereits die Romane „Mein wunderbarer Buchladen am Inselweg“ und "Mein zauberhafter Sommer im Inselbuchladen" von ihr erschienen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 318
Erscheinungsdatum 10.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-352-00947-1
Verlag Rütten & Loening Berlin
Maße (L/B/H) 19,6/12,5/3,2 cm
Gewicht 363 g
Auflage 1
Verkaufsrang 4948
Buch (gebundene Ausgabe)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Einfach, aber nett
von Bücher in meiner Hand am 21.03.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Als Parfümeurin den Geruchsinn zu verlieren ist schon sehr schwer. Da hinterfragt man schon mal sein ganzes Leben - wie Alix aktuell. Statt zuhause Däumchen zu drehen, fährt sie nach Grasse, wohin sie immer schon mal wollte. Nur macht die Reise ohne jeglichen Geruchsinn nicht viel Spass. Sie lernt die Seifensiederin Agnes kennen... Als Parfümeurin den Geruchsinn zu verlieren ist schon sehr schwer. Da hinterfragt man schon mal sein ganzes Leben - wie Alix aktuell. Statt zuhause Däumchen zu drehen, fährt sie nach Grasse, wohin sie immer schon mal wollte. Nur macht die Reise ohne jeglichen Geruchsinn nicht viel Spass. Sie lernt die Seifensiederin Agnes kennen und ist fasziniert von deren Arbeit. Zurück zuhause, wird sie von Eltern, Schwestern, ihrem Geschäftspartner Dennis und ihrem Freund Max bestürmt. Deshalb flieht sie, nicht wie im Klappentext beschrieben auf Einladung der Tante, ganz im Gegenteil, auf deren Hof. Hannes nimmt sie mit, und zeigt ihr dort alles. Alix kommt auf die Idee, ein Gebäude auf dem Hof zu renovieren und dort ein Seifenatelier einzurichten. Derweil ärgert Alix sich nach wie vor über ihren Verlust, denkt über ihre Beziehung zu Max nach, versucht Hannes und ihre schrullige Grosstante Barbara zu verstehen. In all dem verliert Alix sich manchmal und ihr Verhalten, aber auch das der anderen fand ich nicht immer schlüssig und nachvollziehbar. Bis auf die faule und, auch hier, oberflächliche Art von Alix, die einige Seifenrezepte von Agnes bekam, anstatt sich selber damit auseinander zu setzen - so kann man kein Geschäft eröffnen - fand ich, die seit Jahren Seifen siedet, die Abläufe gut beschrieben, wenn auch stark vereinfacht. Der Anfang des Romans hat mir sehr gut gefallen, doch dann wird einiges zu einfach dargestellt. Der Sommer aus dem Titel spürte ich zwischen all den Problemen nicht sehr. Meine Hauptkritikpunkte sind, wie ihr wohl schon herausgelesen habt, die Oberflächlichkeit und Vereinfachung gewisser Situationen, die quer durch den ganzen Roman immer wieder auftauchen. Insgesamt las sich "Ein Sommer im Alten Land" jedoch flüssig. Fazit: Stellenweise oberflächlich und zu einfach gehaltene, aber nette Geschichte. 3.5 Punkte.

Nette Sommergeschichte
von Lesemone am 10.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Julie Peters konnte sehr gut verdeutlichen, was mit einer Parfümeurin passiert, die ihren Geruchssinn verliert. Ich fand auch die Idee mit der Seifenherstellung gut gelungen. Wie das alltägliche Leben ohne Geruchs- und Geschmackssinn sich gestaltet, erlebt die Protagonistin sehr deutlich. Ich fand es bewundernswert, dass sie sic... Julie Peters konnte sehr gut verdeutlichen, was mit einer Parfümeurin passiert, die ihren Geruchssinn verliert. Ich fand auch die Idee mit der Seifenherstellung gut gelungen. Wie das alltägliche Leben ohne Geruchs- und Geschmackssinn sich gestaltet, erlebt die Protagonistin sehr deutlich. Ich fand es bewundernswert, dass sie sich nicht hängen ließ und auf dem Hof ihrer Tante gleich neue Pläne schmiedete. Für mich war der Klappentext jedoch etwas verwirrend, denn dort heißt es, dass Johannes der benachbarte Ökobauer ist. Er wohnt doch aber bei Alix Tante im Haus!? Außerdem fand ich, dass sich Alix Freund Max sehr um sie bemüht hat und es etwas schade war, dass sie das gar nicht so wertgeschätzt hat. Leider konnte ich nicht so den Zugang zu Alix finden. Die Grundidee und die schöne Landschaft im Alten Land haben mir jedoch gut gefallen. Auch der Schreibstil der Autorin ist ansprechend und flüssig. Es war zu keiner Zeit langweilig und das Buch ist als Sommerlektüre bestens geeignet.

Nette Geschichte aus dem Alten Land
von Tanja W. am 10.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Klappentext: Alice ist Parfümeurin, aber nach einem Unfall kann sie ihren Beruf nicht mehr ausüben. Als auch noch ihre Beziehung kriselt, flieht sie in die Provence. Doch in Grasse, der Stadt der Düfte, erinnert sie zu viel an das, was sie verloren hat. Da kommt die Einladung ihrer Tante auf den Apfelhof im Alten Land mehr als ... Klappentext: Alice ist Parfümeurin, aber nach einem Unfall kann sie ihren Beruf nicht mehr ausüben. Als auch noch ihre Beziehung kriselt, flieht sie in die Provence. Doch in Grasse, der Stadt der Düfte, erinnert sie zu viel an das, was sie verloren hat. Da kommt die Einladung ihrer Tante auf den Apfelhof im Alten Land mehr als recht. Könnte sie hier nicht eine Seifenmanufaktur errichten, wie in Südfrankreich? Ihre Tante ist alles andere als begeistert, außerdem steht der Hof kurz vor dem Ruin. Nur der benachbarte Ökobauer Johann unterstützt ihre Idee. Oder hat er eigene Interessen? Meine Meinung: Ich habe von Julie Peters schon die Geschichten rund um den Buchladen gelesen und mich auf das neue Buch gefreut. Der Schreibstil von Julie Peters liest sich gewohnt flüssig. Leider hatte ich so meine Probleme mit Alix. Sicher, ihr wird nach dem Unfall, als sie ihren Geruchssinn, ihr Arbeitskapital, verliert, der Boden unter den Füßen weg gerissen. Trotzdem fand ich ihr hin und her irgendwann etwas nervig. Ihr Freund Max reagiert sehr verständnisvoll und lässt Alix die Zeit und den Abstand, den sie braucht. Ich hatte das Gefühl, dass die Handlung nur an der Oberfläche kratzt, irgendwie hat mir der Tiefgang gefehlt. Hannes und Tante Barbara waren mir auf Anhieb sympathisch. Das Setting rund um den Apfelhof im Alten Land hat mir sehr gut gefallen. Leider kann ich nur 3,5 Sterne von 5 Sternen vergeben.