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Sebastian Fitzek

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Beschreibung

Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.

Sebastian Fitzeks Psychothriller sind definitiv nichts für schwache Nerven. „Therapie“, erschienen 2006, war sein erstes Werk – und wurde gleich ein Bestseller. Seither präsentiert der Friedrich-Glauser-Preisträger einen Erfolgstitel nach dem anderen. Zum Glück entstammen die bedrohlichen Plots seiner Fantasie – und ebenfalls erfreulich: Fitzeks Sprache hat wenig mit seinem Uni-Abschluss zu tun. Denn sein erstes Buch schrieb der 1971 geborene Berliner in Form einer Jura-Promotion zum Thema Urheberrecht. Es folgten redaktionelle Tätigkeiten in Funk und Fernsehen. Als Autor und bekennender „Mailoholic“ ist Fitzek ebenso fleißig wie kommunikativ, tourt gern auf Lesereisen und ist (fast) immer online. Sein Wohnort ist weiterhin Berlin.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 09.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-945386-70-5
Reihe BILD am Sonntag Thriller 2020
Verlag Eder & Bach
Maße (L/B/H) 21,7/13,6/2,7 cm
Gewicht 372 g
Auflage 1
Verkaufsrang 602

Buchhändler-Empfehlungen

Maike H., Thalia-Buchhandlung Münster

Mit diesem Thriller hat Fitzek wieder einmal für puren Nervenkitzel gesorgt. Eingebettet in eine traumatische Familiengeschichte und spannende Perspektivenwechsel wird eines der größten Phänomene unserer Zeit- die ungeheuere Macht der Daten- hier mit allen Abgründen dargestellt.

Helen Stoffregen, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Zum zerreißen spannend! Fitzek weiß einfach, wie er den Leser für sich einnehmen kann und die Wendungen sind unvorhersehbar. Ich bin sehr begeistert und kann das Joshua-Profil nur jedem ans Herz legen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
112 Bewertungen
Übersicht
68
27
13
2
2

Hat mir die Thriller Welt geöffnet
von einer Kundin/einem Kunden aus Kerken am 13.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Cover Das ist ein Cover das mich selber eher weniger anspricht, jedoch finde ich das es trotzdem etwas hat und neugierig macht. Vom Cover her also auch für Thriller Muffel etwas. Thematik In der Geschichte geht es um einen Mann der sich nie etwas zu Schulden hat kommen lassen. Doch auf einmal wird er einer Tat bezichtigt di... Cover Das ist ein Cover das mich selber eher weniger anspricht, jedoch finde ich das es trotzdem etwas hat und neugierig macht. Vom Cover her also auch für Thriller Muffel etwas. Thematik In der Geschichte geht es um einen Mann der sich nie etwas zu Schulden hat kommen lassen. Doch auf einmal wird er einer Tat bezichtigt die er noch nicht gemacht hat. Es tauchen verschiedene Beweise für diese Tat auf. Charaktere Max hatte eine sehr schwierige Vergangenheit, doch sein Leben läuft gerade gut. Bis er auf einmal ein Gesetz gebrochen hat, aber hat er das? Handlungsort Die ganze Geschichte spielt in Berlin und das ist auch sehr glaubwürdig. Man merkt einfach das der Autor sich mit der Stadt auskennt und man entdeckt so einige Interesante Orte. Umsetzung Die Geschichte ist am Anfang etwas verwirrend und man stellt sich wie der Protagonist viele Fragen. Doch nach und nach nimmt die Geschichte fahrt auf und es fängt alles an verständlicher zu sein.

Könnt ihr das löschen? -Falsches Buch :D
von einer Kundin/einem Kunden aus Eschweiler am 20.04.2020

Das Buch war absolut nicht meins. Die leseprobe fand ich mega und ich habe, nachdem ich es nicht gewonnen hatte, mir selber gekauft. Nach einigen Seiten war ich allerdings schon echt genervt. Ich hab mich noch nie für Politik etc interessiert und ich habe davon wirklich keine Ahnung und das Buch hat mich so enttäuscht weil es le... Das Buch war absolut nicht meins. Die leseprobe fand ich mega und ich habe, nachdem ich es nicht gewonnen hatte, mir selber gekauft. Nach einigen Seiten war ich allerdings schon echt genervt. Ich hab mich noch nie für Politik etc interessiert und ich habe davon wirklich keine Ahnung und das Buch hat mich so enttäuscht weil es leider nur darum handelt. Ich habe es nicht verstanden und hatte keine Ahnung vom Inhalt. Ich habe nach einiger Zeit und wenigen Seiten aufgehört und habe es meiner Schwägerin zum lesen gegeben. Schade, es war nämlich mein Weihnachtsgeschenk. Naja, macht nichts. Man muss ja nicht immer Feuer und Flamme sein. Es war eine Erfahrung Wert und ich bin gespannt was meine Schwögerin zu dem Buch meint

Super Fitzek
von einer Kundin/einem Kunden aus Hermsdorf am 18.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Sebastian Fitzek zählt, seit ich mein erstes Buch von ihm in den Händen hatte, zu meinen absoluten Lieblingsschriftstellern. "Der Seelenbrecher" hat mich nicht nur in Buchform total umgehauen - auch die Hörbuchversion war unglaubliches Erlebnis. Dann las ich weitere Bücher von ihm und wurde nicht einmal enttäuscht. Trotzdem habe... Sebastian Fitzek zählt, seit ich mein erstes Buch von ihm in den Händen hatte, zu meinen absoluten Lieblingsschriftstellern. "Der Seelenbrecher" hat mich nicht nur in Buchform total umgehauen - auch die Hörbuchversion war unglaubliches Erlebnis. Dann las ich weitere Bücher von ihm und wurde nicht einmal enttäuscht. Trotzdem habe ich mich die letzten zwei Jahre von seinen Werken distanziert. Als ich mich dann entschied, gemeinsam mit zwei ganz lieben Bookstagrammern, "Das Joshua-Profil" zu lesen, war ich unglaublich gespannt, ob Fitzek mich wieder in seinen Bann ziehen kann. Fazit: Ja, er konnte mich erneut für sich gewinnen. Mit diesem Buch ist es dem Autor gelungen in gewohnter Art und mit einem flüssigen Schreibstil, für Nerven zerreißende Spannung zu sorgen. Der Wechsel zwischen den verschiedenen Personen hätte leicht für komplette Verwirrung sorgen können, aber auch das war nicht der Fall. Es fiel mir schwer das Buch bis zum nächsten Tag aus der Hand zu legen, aber so funktioniert nun mal eine Leserunde. Gott sei Dank hat es meine beiden Mitleser genauso gepackt und wir konnten etwas schneller vorwärts kommen, als ursprünglich geplant. In diesem Buch kam ein eher bedenkliches Thema zur Sprache. Fitzek schaffte es, trotz der schrecklichen Seiten der Pädophilie, den Leser dazu zu bringen es nicht nur als Gräueltat, sondern vor allem als Krankheit zu sehen. Auch wenn ich mich sehr dagegen sträubte, habe ich sogar Sympathie für einen Sexualstraftäter empfunden. Doch ich möchte nicht zu viel verraten. Max Rhode (Autor des Romans "Die Blutschule" und Ja! An der Stelle ist zu sagen, dass kurz vor der Erscheinung von "Das Joshua-Profil" Sebastian Fitzek mit dem Künstlernamen Max Rhode genanntes Buch veröffentlicht hat und keiner wusste, von wem das Buch tatsächlich war) erweist sich mehr als Einmal als ein Kämpfer, der sich für das Leben seiner Pflegetochter Jola allen Risiken aussetzen würde. Er ist bereit alles Notwendige zu tun und kommt nur knapp mit dem Leben davon. Leider konnten mich die Nebencharaktere nicht so sehr begeistern. Jola ist für ihr Alter schon sehr weit, wobei das manchmal eher verwirrend ist. Ich habe mich nur schwer mit ihr als Kind anfreunden können - sie war mir in vielen Situationen zu abgebrüht. Max's Frau Kim ist auch ein Fall für sich. Eine unglückliche Frau mittleren Alters, die mit dem Muttersein nicht klar kommt und ihren Mann mit einem jüngeren Exemplar betrügt. Letztlich haben mich aber die Themen des Buches unglaublich gefesselt und trotz kleiner unrealistischer Vorkommnisse und fragwürdiger Entscheidungen der Charaktere, kann ich das Buch sehr empfehlen. Ich stellte mir zwar in manchen Situationen die Frage: Warum? Aber das Gesamtbild zählt und das konnte definitiv überzeugen. Die Themenauswahl war unerwartet und typisch Fitzek konnte man einige Wendungen auf keinen Fall vorhersehen. Spannend bis zum Schluss. Ich möchte auch noch ein paar kurze Worte zu dem Nachwort verlieren, in dem der Autor nochmal auf die Krankheit, welche im Buch zur Sprache kommt, eingeht. Es ist doch erschreckend wie wenig man als Laie doch über Missbrauch und Misshandlungen - vor allem gegen Kinder gerichtet - weiß. Wie kommt es dazu? Was bringt einen Menschen dazu, sich an einem wehrlosen Kind zu vergehen? Auch ich möchte an der Stelle betonen, dass ich kein Mitleid mit Tätern, aber durch das Buch einen doch geweiteten Blickwinkel habe. Es ist doch so: Jeder Mensch hat seine dunklen Seiten, hat Vorstellungen, die als "nicht normal" gelten. Die Mehrzahl kann trotzdem diese Gedanken und unerfüllten Sehnsüchte hinten anstellen oder gar komplett verstecken und sie kommen nie nach draußen. Andere schaffen es ihre Fantasien jeglicher Art gemeinsam mit einem Partner oder Gleichgesinnten auszuleben. Und dann gibt es die, die es nicht schaffen sich dagegen zu wehren. Dabei muss man trotzdem Folgendes unterscheiden: Möchte ein Mensch sich dem eigenen Willen hingeben oder kann er aufgrund einer Krankheit nicht anders?


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