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Arte 1

Mitreißende Abenteuer zwischen Kunst und Kultur der Renaissance

Arte Band 1

Kei Ohkubo

(4)
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Beschreibung


ARTE träumt davon, Malerin zu werden und mischt dabei in ihrem Kampf für Gleichberechtigung das Florenz des 16. Jahrhunderts gehörig auf.

Arte ist eine junge Adlige, die im Florenz der Renaissance einen großen Traum verfolgt: Sie will Malerin werden. Doch in diesem Jahrhundert ist das alles andere als normal – geschweige denn möglich für eine Frau von adligem Stand. Maler zu werden, ist allein Männern erlaubt!

Arte will das jedoch nicht akzeptieren und beginnt ihren Kampf gegen die Diskriminierung. Wird es ihr mit harter Arbeit und ihrer immer positiven Art gelingen, Lehrling einer Kunsthandwerkstatt zu werden?

Wunderschöne Zeichnungen gepaart mit einer starken Protagonistin!


Weitere Infos:

- empfohlen ab 14 Jahren 

- in traumhaftem Großformat 

- schönes Setting im Florenz und Venedig der Renaissance

- Anime-Stream bei Wakanim  

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 194
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 26.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-551-79861-9
Verlag Carlsen
Maße (L/B/H) 20,8/14,4/2 cm
Gewicht 224 g
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Yuki Kowalsky
Verkaufsrang 83639

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Lebe deinen Traum, egal was der Rest der Welt dazu sagt!

Julia Will, Thalia-Buchhandlung Rostock

Arte hat einen Traum. Allerdings hat dieser Traum einen gewaltigen Hacken. Sie lebt im 16. Jahrhundert und ist eine Frau. Schon mal keine guten Vorraussetzungen, Denn wie viele junge Adlige in ihrem Alter, sollte ihr Leben eigentlich nur am Hofe stattfinden. Allerdings hat sie ihr Herz und ihre Träume bereits an das Malen und die Kunst verloren. Alles was sie jetzt noch braucht, ist einen Lehrmeister, der über ihre gesellschaftlichte Stellung und ihr Geschlecht hinwegsieht und dafür ihr künstlerisches Talent fördert. Gar nicht mal so einfach, wenn die ganze Gesellschaft gegen einen ist. Das schreit doch nach einem Skandal! Arte ist eine Protagonistin, die ich auf den ersten paar Seiten direkt ins Herz schließen und mich super identifitzieren konnte. Ihr positive und willenstarke Persönlichkeit zieht einen einfach in den Bann und man kommt nicht umhin sie zu bewundern. Ein großartiger Manga über das Leben im 16. Jahrhundert, Gleichberechtigung und niemals den eigenen Traum aus den Augen zu verlieren.

"Eine Frau als Lehrling in einer Malerwerkstatt? Dass ich nicht lache."

Denise Hedrich, Thalia-Buchhandlung Augsburg

Willkommen in der Renaissance - genau genommen im Florenz des 16. Jahrhunderts, ein Ort der Kunst und Kultur, wo sich eine Malerwerkstatt an die nächste reiht. Von Tizian, Michelangelo oder Tintoretto ist zwar weit und breit (noch) nichts zu sehen, doch dafür haben wir es hier mit Arte zu tun, einer sehr sympathischen jungen Dame aus adligem Hause, die leidenschaftlich gerne malt und nach wie vor an ihrem Traum festhält, sich als Malerin selbstständig zu machen. Artes Mutter ist davon aber so gar nicht begeistert - sie soll gefälligst einen reichen Mann heiraten und eine eigene Familie gründen, so wie sich das für eine anständige junge Dame gehört. Arte hat für den Wunsch ihrer Mutter allerdings nichts übrig, denn Heirat würde bedeuten, ihre Selbstständigkeit aufzugeben und sich einem Mann unterzuordnen. Und wie soll sie denn unter solchen Umständen Malerin werden...? Kurzerhand nimmt Arte ihr Glück selbst in die Hand und macht sich auf den Weg zu den verschiedenen Kunsthandwerkstätten der Stadt, um dort ihre Bilder vorzuzeigen und eine Lehre zu beginnen. Weit kommt sie jedoch nicht - überall wird sie grob abgewiesen, denn eine Frau gehört nicht in eine Kunsthandwerkstatt, sondern nach Hause zu ihrem Mann. Nach einer besonders ruppigen Abfuhr reicht es Arte - sie schneidet sich kurzerhand die Haare ab und droht, sich zu verstümmeln, wenn man sie nicht endlich als "Mensch" und nicht einfach "nur als Frau" ansieht. Kurz bevor die Situation eskaliert, schreitet der Maler Leo ein, nimmt sie mit in seine Werkstatt und stellt sie tatsächlich als Lehrling an, nachdem sie eine schier unlösbare Aufgabe für ihn erledigt hat. Arte kann ihr Glück kaum fassen, doch schnell merkt sie, dass es allein mit einer Lehre nicht getan ist, denn andernorts - ob auf dem Markt oder in Läden - wird sie aufgrund ihres Geschlechts nach wie vor von oben herab behandelt. Doch zumindest wird sie von Meister Leo ernst genommen; er wirkt zwar unheimlich einschüchternd und nimmt Arte gegenüber kein Blatt vor den Mund, aber verlassen kann sie sich auf ihn allemal. Eines Tages nimmt er sie sogar mit in ein Krankenhaus, um einer Obduktion beizuwohnen und mehr über den menschlichen Körper zu erfahren - aber dummerweise passiert Arte ein Missgeschick und bringt sich und Leo in ordentliche Schwierigkeiten. Die beiden kommen dank Leo zwar glimpflich davon, doch zu Artes Entsetzen ist es damit nicht getan. Denn seit diesem Vorfall hat sie ein ganz merkwürdiges Gefühl in der Brust, das sie vorher noch nie hatte... ob der Schock einfach noch zu tief sitzt? Arte war mir sofort sympathisch und ich mag ihre unerschütterliche und positive Art sehr gerne - dass sie trotz des schwierigen gesellschaftlichen Standes der Frauen so zielstrebig bleibt und nicht ein einziges Mal einknickt, finde ich wirklich bewundernswert. Auf ihrer Suche nach einer Kunsthandwerkstatt für ihre Lehre habe ich richtig mit ihr mitgefiebert - und Gott sei Dank hat sie mit Meister Leo dann auch einen guten Fang gemacht. Ich hoffe außerdem, dass die Kurtisane Veronica auch im nächsten Band viele Auftritte haben wird - ich finde ihre Art genauso faszinierend wie Arte und würde gerne noch mehr von ihrem Hintergrund erfahren! In jedem Fall ist dieser Band ein toller Auftakt - wer eine spannende und etwas ungewöhnliche Story sucht, und auch zu ein paar Fakten über Geschichte und Kunst nicht Nein sagt, sollte hier unbedingt zugreifen. : )

Kundenbewertungen

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Mein erster Manga und er hat mir gut gefallen
von Buchbahnhof aus Dithmarschen am 22.07.2020

Tja… nun stehe ich vor der schwierigen Frage, wie man einen Manga rezensiert. Arte 1 war tatsächlich mein erster Manga, aber vermutlich nicht mein Letzter. Bisher dachte ich, dass Mangas eher so etwas wie Comics seien, also einfach die japanische Version davon. Mit bzw. durch Arte wurde ich eines Besseren belehrt. Die Geschi... Tja… nun stehe ich vor der schwierigen Frage, wie man einen Manga rezensiert. Arte 1 war tatsächlich mein erster Manga, aber vermutlich nicht mein Letzter. Bisher dachte ich, dass Mangas eher so etwas wie Comics seien, also einfach die japanische Version davon. Mit bzw. durch Arte wurde ich eines Besseren belehrt. Die Geschichte hat eine richtige Handlung, die über einen Comic weit hinaus geht. Es geht um Gleichberechtigung, darum, dass eine Frau sich in einem Männerberuf behaupten muss bzw. möchte. Die spielt im Florenz des 16. Jahrhundert, zu einer Zeit also, in der es nicht üblich war, dass ein Mädchen sich für seine Ziele und Träume einsetzt. Eigentlich hätte Arte reich verheiratet werden sollen, aber da macht sie ihrer Familie einen Strich durch die Rechnung. Arte hat mir sehr gut gefallen, weil sie eine Kämpfernatur ist. Sie verfolgt, fast schon stur, ihre Ziele und gibt nicht auf, egal, welche Steine ihr in den Weg gelegt werden. In Veronica, einer Mäzeinin Leos, findet sie eine mütterliche Freundin, die sie an die Hand nimmt und vor allem durch ihre Leidenschaft für Bildung auch Arte dazu bringt, sich weiterzubilden. Die Zeichnungen haben mir gefallen. Die runden Augen von Arte haben etwas Niedliches an sich. Die Geschichte ist komplett in schwarz/weiß gehalten. Ich glaube, dass mir das eine oder andere farbige Bild gut gefallen hätte. Vor allem der Karneval mit all seinen Farben wäre eine schöne Abwechslung gewesen. Ich werde die Reihe weiter verfolgen. Im September erscheint der zweite Band. In Japan sind bereits 11 Bände erschienen, wenn ich das richtig gelesen habe. Von mir gibt es für meinen allerersten Manga 4 Stenre.


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