Legenden des Krieges: Der eiserne Schwur

Thomas Blackstone Band 6

David Gilman

(5)
Die Leseprobe wird geladen.
eBook
eBook
9,99
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

10,99 €

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Bogenschütze, Schwertkämpfer, Kriegsherr Thomas Blackstone. Verpflichtet vor seinem König - und seinem Sohn. Die Bestseller-Serie geht weiter! Historisch exakt recherchiert, spannend und schonungslos. Für alle Leser von Bernard Cornwell und Robert Fabbri.

BLUT IST STÄRKER ALS DAS SCHÄRFSTE SCHWERT.

Frankreich, 1362: Zwar wurde Thomas Blackstone, einst ein einfacher Bogenschütze, zum Kriegsherrn König Edwards III. ernannt - doch das schützt ihn vor Verleumdung nicht. Eine Gruppe Ritter des Deutschen Ordens trachtet nach Vergeltung an dem walisischen Söldnerführer Gruffydd ap Madoc, der für grausame Verbrechen im Elsass verantwortlich sein soll. Da wittert Simon Bucy, der raffinierte Berater des französischen Königs, seine Chance. Blackstone sei mit dem Waliser geritten und der eigentliche Schuldige, flüstert er ihnen ein, und die Ritter begeben sich auf die Suche. Blackstone kämpft derweil mit Entschlossenheit für den Anspruch seines Königs auf französischen Boden. Zugleich bangt er um die Sicherheit seines Sohnes Henry. Dann gerät nicht nur dieser, sondern auch der englische Prinz in größte Gefahr ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 560 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 16.06.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783644006492
Verlag Rowohlt Verlag
Originaltitel Cross of Fire
Dateigröße 4060 KB
Übersetzer Anja Schünemann
Verkaufsrang 6636

Weitere Bände von Thomas Blackstone

Buchhändler-Empfehlungen

Anke Matthes, Thalia-Buchhandlung Dessau-Roßlau

Endlich sieht man in Blackstone nicht nur den Krieger und Kämpfer, sondern auch den Vater. Und der muss sich Sorgen machen... und erneut ins Kampfgeschehen stürzen!

Ein Schwur, sie zu knechten ;o)

David Möckel, Thalia-Buchhandlung Coburg

Auch der mittlerweile 6. Teil von David Gilmans "Legenden des Krieges" hält was er verspricht. Schlachtengetümmel, Soldatenleben, Ruhm & Ehre sowie Kämpfe die brutal und schonungslos geschildert werden. Das gefällt sicher nicht jedem und natürlich wiederholen sich bei 6. Bänden auch bestimmt Muster, aber mir hat es total gut gefallen und jeder der Bücher in dieser Richtung mag, wird hier zu 100% auf sein Kosten kommen.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
4
1
0
0
0

Keine Schwäche zu erkennen
von Kunde am 07.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Thomas Blackstone steht im Dienst von König Edwards III. Unterwegs in Frankreich, wird er immer wieder in Schlachten verwickelt. Doch seine Sorge gilt diesmal auch seinem Sohn Henry, den es zu überzeugen gilt, in Avignon zu studieren, anstatt zu kämpfen. Nun muß Thomas nicht nur den englischen Prinzen beschützen, sondern auch se... Thomas Blackstone steht im Dienst von König Edwards III. Unterwegs in Frankreich, wird er immer wieder in Schlachten verwickelt. Doch seine Sorge gilt diesmal auch seinem Sohn Henry, den es zu überzeugen gilt, in Avignon zu studieren, anstatt zu kämpfen. Nun muß Thomas nicht nur den englischen Prinzen beschützen, sondern auch seinen Sohn. "Der eiserne Schwur" ist der sechste Teil der "Legenden des Krieges" von David Gilman. Genau wie bei den vorherigen Bänden, stehen hier die Schlachten im Vordergrund. Diese sind absolut blutig, brutal und schonungslos realistisch. Klar, der Hauptcharakter Thomas überlebt immer, aber sonst wäre die Serie ja auch schnell beendet gewesen. Dies darf man jetzt nicht so eng sehen. Dafür fesseln diese Szenen richtig gut und man hält vor Spannung die Luft an. Es fällt schwer, mitten in so einer Schlacht das Buch zur Seite zu legen. Hier ist man durch den klaren Schreibstil so nah im Geschehen, daß man das Schwert fast selbst in derHand spürt. Ich muß aber warnen: Sensible Leser werden hier bei manchen Beschreibungen wohl eher geschockt werden. Denn diese sind wirklich sehr bildhaft... Wer die Abenteuer von Thomas Blackstone verfolgt, wird seine Freude an diesem Band haben. Er ist vertraut, sein Weg ist interessant und spannend zu verfolgen. Die Sorge um seinen Sohn macht aus dem Krieger einen Mensch mit Gefühlen, hier kommt ein gutes Stück Menschlichkeit zum Vorschein. David Gilman hat auch mit diesem Teil der Serie bewiesen, daß Bücher dieses Umfanges kurzweilig sein können - hier fliegt man durch die Seiten!

Sehr lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Herdecke am 10.09.2020

Wie bei allen Büchern dieser Reihe, konnte ich es kaum aus der Hand legen, bevor nicht die letzte Seite gelesen war. Ich bin immer wieder begeistert davon, wie es David Gilman gelingt die Spannung aufzubauen und zu halten. Gleichzeitig bindet er die Story so überzeugend in die geschichtlichen Hintergründe ein, dass man unbewusst... Wie bei allen Büchern dieser Reihe, konnte ich es kaum aus der Hand legen, bevor nicht die letzte Seite gelesen war. Ich bin immer wieder begeistert davon, wie es David Gilman gelingt die Spannung aufzubauen und zu halten. Gleichzeitig bindet er die Story so überzeugend in die geschichtlichen Hintergründe ein, dass man unbewusst eine Geschichtsstunde erhält. Am liebsten hätte ich direkt weiter gelesen und erwarte schon den 7. Band der Reihe.

Kalte Brutalität
von Michael Sterzik aus Wallenhorst am 07.07.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

David Gilman lässt seinen Protagonisten Thomas Blackstone zum inzwischen sechsten Mal im 100.jährigen Krieg zwischen dem englischen und französischen Königshaus kämpfen. Der jugendliche Steinmetz ist inzwischen zum legitimierten Kriegsherrn aufgestiegen. Doch sein kriegerisches Leben hinterlässt eine Spur des Todes in seiner Ve... David Gilman lässt seinen Protagonisten Thomas Blackstone zum inzwischen sechsten Mal im 100.jährigen Krieg zwischen dem englischen und französischen Königshaus kämpfen. Der jugendliche Steinmetz ist inzwischen zum legitimierten Kriegsherrn aufgestiegen. Doch sein kriegerisches Leben hinterlässt eine Spur des Todes in seiner Vergangenheit. Seine Frau und Tochter wurden ermordet, ganz zu schweigen von vielen Freunden – Lehrern und Weggefährten, die nicht nahezu unsterblich wirken, wie Blackstone selbst. Das dieser Krieg nicht nur lange, sondern auch von beiden Seiten unerbittlich und brutal geführt wurde, geben viele historische Quellen wieder. Die Opfer waren nicht nur Soldaten der beiden Länder, oder Söldner – sondern gerade die Zivilbevölkerung in kleineren Dörfern und Städten wurde fast schon systematisch abgeschlachtet. David Gilman lässt in dem vorliegenden Band dieser hervorragenden historischen Reihe eine Brutalität sprechen, die fast schon nicht mehr zu ertragen ist. Ein Leben, auch das eines einfachen Soldaten wird nicht wertgeschätzt – es kann natürlich sein, und es deutet ja auch alles darauf hin, dass es wirklich so gewesen sein mag – aber die erzählerische Kälte möglichst den Tod durch das Schwert spannend und blutig zu schildern, ist tendenziell zu stark. Dieses wiederum spiegelt sich auch im Charakter von Thomas Blackstone wider. In „Der eiserne Schwur“ zeigt er bis auf wenige Ausnahmen eine Gefühlskälte dar, bei der man sich fragt, wie es charakterlich mit der persönlichen Legende des Krieges weitergehen mag. Der Autor hat gezeigt, dass er sehr, sehr spannend erzählen kann. Spannend ist der vorliegende Band auch – doch auch sehr vorhersehbar und allzu konzentriert darauf möglichst brutale Tötungen zu beschreiben. Kampfkunst hin oder her – auch hier beschreibt David Gilman anhand historischer Quellen verschiedene Schwerttechniken, die natürlich auch praktische Verwendung finden. Trotz dieser vorherrschenden Kritikpunkte retten die Nebenfiguren den Unterhaltungswert. Die Dialoge sind manchmal sehr provokant witzig, ironisch und führen Thomas Blackstone zurück auf den unblutigen Weg des Kriegers. Auch die Politik versteckt sich hinter der Bühne. Leider – denn auch das wäre ein spannendes Thema sein können. In puncto „Liebe“ – die hier sehr sekundär verwendet wird, findet man zum Ende hin eine interessante Dramatik, aber auch diese ist vorhersehbar und keineswegs überraschend. Gerade eine dramatische Auseinandersetzung fehlt hier – eine Person, oder überhaupt ein Feind, der Thomas Blackstone ebenbürtig ist. David Gilman stellt ihn als allzu selbstsicher, unbesiegbar und unsterblich dar. Letzteres ist ärgerlich – denn es ist nicht allzu realistisch, dass er einfach alles überlebt. Frankreich, 1362: Zwar wurde Thomas Blackstone, einst ein einfacher Bogenschütze, zum Kriegsherrn König Edwards III. ernannt – doch das schützt ihn vor Verleumdung nicht. Eine Gruppe Ritter des Deutschen Ordens trachtet nach Vergeltung an dem walisischen Söldnerführer Gruffydd ap Madoc, der für grausame Verbrechen im Elsass verantwortlich sein soll. Da wittert Simon Bucy, der raffinierte Berater des französischen Königs, seine Chance. Blackstone sei mit dem Waliser geritten und der eigentliche Schuldige, flüstert er ihnen ein, und die Ritter begeben sich auf die Suche. Blackstone kämpft derweil mit Entschlossenheit für den Anspruch seines Königs auf französischen Boden. Zugleich bangt er um die Sicherheit seines Sohnes Henry. Dann gerät nicht nur dieser, sondern auch der englische Prinz in größte Gefahr …(Verlagsinfo) Fazit „Legendes Krieges – Der eiserne Schwur“ von David Gilman ist ein brachiales, brutales Bild des 100. Jährigen Krieges. Erbarmungsloses Töten – kalt und emotionslos erzählt. Spannend ist es – wie geht’s denn nun weiter? Es wird Zeit für eine neue Herausforderung, die Thomas Blackstone dazu treiben muss, sich selbst zu reflektieren. Es wird Zeit – dass auch er wieder weiß – was Tot und Verlust bedeuten mag. Der sechste Band ist, obwohl der Schwächen sehr empfehlenswert – wenn man sich auch die gesamte Reihe konzentriert. David Gilman hat auch mit diesem Band bewiesen, dass er ein guter Autor ist – gut recherchiert – guter Aufbau – gute Charaktere – aber insgesamt zu wenig Handlung. Michael Sterzik


  • Artikelbild-0