Webers Kinder

Ein OWL-Krimi

Die Marc-Andre Weber Reihe Band 1

Michael Giezek

(3)
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Beschreibung

Als Kriminalhauptkommissar Marc-Andre Weber vom Polizeipräsidium OWL aus Bielefeld die Ermittlungen im Falle einer Betrügerbande aufnimmt ahnt er nicht, dass ihn dieser Fall tief in die Abgründe er menschlichen Seele blicken lassen wird.
Auch als er seinen Hauptverdächtigen ermordet auffindet, gibt es zunächst keine Hinweise, dass das Opfer Mitglied eines Verbrecherclans war, der nicht nur mit dem Verkauf von manipulierten Autos und Drogen viel Geld macht.
Je näher die Ermittler dem dreckigen Hauptgeschäft der Bande kommen, desto unglaublicher wird das Vorgehen der Bandenmitglieder.
Denn es gibt einer Sache, mit der sich sehr viel mehr Geld verdienen lässt, als mit Autos und Drogen: Kinder.....

Michael Giezek wurde am 19.12.1968 in Recklinghausen geboren und wuchs in Oer-Erkenschwick auf.
Nach dem Abitur begann er eine Ausbildung bei der Polizei in Essen.
nach der Ausbildung versah er Dienst in Köln und Bielefeld.
Derzeit arbeitet Michael Giezek als Kriminalhauptkommissar bei der Kripo in Bielefeld.
Michael Giezek ist zum zweiten Mal verheiratet und hat 5 Kinder.

Bereits 2002 begann er mit seinem ersten Krimi "Späte Rache", der aber erst im Jahr 2016 veröffentlicht wurde.
2019 folgt nun "Webers Kinder", der Anfang der Marc-Andre Weber Reihe, die zu den Ereignissen führt, die in "Späte Rache" dargestellt werden.

Michael Giezek lebt mit seiner zweiten Frau und seinem jüngsten Sohn in Rietberg.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 276 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.11.2019
Sprache Deutsch
EAN 9783749777389
Verlag Tredition
Dateigröße 3347 KB

Kundenbewertungen

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Ein guter Regionalkrimi
von Ulrike's Bücherschrank am 09.06.2020

Kommisar Weber hängt sich an Lesniak dran,ein Handlanger von Renner,dem Boss eines dubiosen Unternehmens.Aber so richtig bekommt er ihn nicht zu fassen.Als Lesniak dann einen Fehler macht,wird er erhängt aufgefunden.Simon,die rechte Hand Renner`s soll dann mithelfen,den Kinderhandel aufzubauen.Aber er bekommt Skrupel und sein Ge... Kommisar Weber hängt sich an Lesniak dran,ein Handlanger von Renner,dem Boss eines dubiosen Unternehmens.Aber so richtig bekommt er ihn nicht zu fassen.Als Lesniak dann einen Fehler macht,wird er erhängt aufgefunden.Simon,die rechte Hand Renner`s soll dann mithelfen,den Kinderhandel aufzubauen.Aber er bekommt Skrupel und sein Gewissen meldet sich... Dieses Buch handelt von Drogen,Autoschiebereien,Prostitution und Kinderhandel von Flüchlingen. Kommissar Weber war mir von Anfang an symphatisch,aber auch irgendwie Simon,obwohl der ja nicht gerade zimperlich ist. Dass die Polizei immer mehr nach Osteuropa ermittelt,wird dem Leser bald klar, alleine schon durch den Autohandel. Spannung war von der ersten Seite an da.Sie wird langsam aufgebaut und das hat mir sehr gut gefallen.Man kann das Buch zügig durchlesen. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Fazit: Die Kapitel sind zum Teil kurz gehalten,so dass es nie langweilig wird.Das Cover hat mich nicht direkt angesprochen, aber zum Buch passt es ser gut.Das zweite Band kommt voraussichtlich 2020 heraus und da bin ich gespannt,wie es weitergeht.

Spannender Krimi, authentisch geschrieben!
von chuckipop aus Bünde am 13.09.2019
Bewertet: Einband: Paperback

„Webers Kinder“ ist ein spannender Krimi, der mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil ist packend und authentisch, die Thematik durchaus realitätsnah - Man merkt, dass Autor Michael Giezek selbst Polizist ist! Marc-André Weber, Kriminalhauptkommissar beim Polizeipräsidium OWL in Bielefeld, bekommt nach seinem Urlaub mit d... „Webers Kinder“ ist ein spannender Krimi, der mir sehr gut gefallen hat. Der Schreibstil ist packend und authentisch, die Thematik durchaus realitätsnah - Man merkt, dass Autor Michael Giezek selbst Polizist ist! Marc-André Weber, Kriminalhauptkommissar beim Polizeipräsidium OWL in Bielefeld, bekommt nach seinem Urlaub mit der Familie einen neuen Fall auf den Tisch, in dem es um betrügerische Autoverkäufer geht. Als der Hauptverdächtige ermordet wird, wird Weber kurzfristig der Mordkommission zugeteilt, da er mit dem Fall vertraut ist. Die Täter machen noch mehr schmutzige Geschäfte, unter anderem geht es um Menschenhandel mit Flüchtlingskindern... Weber hat eine Frau und 3 Kinder, das Jüngste, im das er sich besonders liebevoll kümmert, leidet am Down-Syndrom. Weber bekommt die unregelmäßigen Dienste und die Familie sehr gut unter einen Hut. Dabei ist er noch sportlich und fährt mit dem Fahrrad zur Arbeit, außerdem spielt er Gitarre in einer Coverband. Gut gefiel mir auch, dass man die“bösen Jungs „ von Anfang an kannte dass auch aus deren Perspektive erzählt wurde. Am Ende sind ein paar Fragen offen geblieben, so bekommt man direkt Lust auf dem nächsten Fall für KHK Weber. Die Kapitelanfänge sollte Herr Giezek noch etwas abwechslungsreicher gestalten, das hat auf Dauer etwas gestört. Alles in Allem eine klare Empfehlung mit minimalen Abzügen:)

Wie weit geht Geldgier?
von einer Kundin/einem Kunden aus Glauchau am 07.09.2019
Bewertet: Einband: Paperback

„...Wie sollte man denn vernünftig recherchieren können, wenn das System innerhalb kurzer Zeit wichtige Daten löschte? Die Arbeit wurde unnötig erschwert und die Täter hatten dadurch einen großen Vorteil und Zeitvorsprung...“ Marc-Andrè Weber ist Kriminalkommissar in Ostfalen – Lippe. Er ist auf Betrug spezialisiert Momentan ... „...Wie sollte man denn vernünftig recherchieren können, wenn das System innerhalb kurzer Zeit wichtige Daten löschte? Die Arbeit wurde unnötig erschwert und die Täter hatten dadurch einen großen Vorteil und Zeitvorsprung...“ Marc-Andrè Weber ist Kriminalkommissar in Ostfalen – Lippe. Er ist auf Betrug spezialisiert Momentan recherchiert er wegen Manipulationen an Autos. Dann aber ist sein Hauptverdächtiger tot. Deshalb arbeitet Weber nun mit der Mordkommission zusammen. Der Autor hat einen spannenden Krimi geschrieben. Die Geschichte lässt sich gut lesen. Das Besondere daran ist, dass ich die Täter von Anfang an kenne. Schon auf den ersten Seiten erhalte ich einen Einblick in das organisierte Verbrechen. Zwar wurde von Georg Renner, dem Chef des Ganzen, eine seriöse Firma gegründet. Die aber ist nur das Aushängeschild. Im Hintergrund laufen Geschäfte mit Schrottwagen und Drogen. Und dann hat Renner eine neue Geldquelle entdeckt. Sie soll den Gewinn maximieren. Minderjährige Flüchtlingskinder werden an ein betuchtes Klientel verschachert. Da allerdings regt sich bei einem seiner Mitarbeiter das Gewissen. Die Firma ist geschickt aufgestellt. Renner allein hat das Sagen. Die Mitarbeiter in der Chefetage sind jeweils für ein spezielles Aufgabenfeld verantwortlich. Misserfolge sind lebensgefährlich. Versuche, Renner zu hintergehen, ebenfalls. Der Schriftstil lässt sich gut lesen. Er ist über weite Strecken sachlich, unterstützt aber auch fesselnde Handlungsabläufe. Ab und an lockern humorvolle oder ironische Bemerkungen die Geschichte auf. Das kann durchaus auch in Verhören passieren, wie das folgende Beispiel zeigt: „...Ich kenne mich zwar nicht so gut mit der Reparatur von PKW aus wie Sie, aber ich denke doch, PKW werden immer noch mit Werkzeugen repariert und nicht mit dem Laptop...“ Die Personen werden gut charakterisiert. Weber nimmt seinen Beruf ernst. Er geht sehr logisch vor. Nebenbei hat er noch Zeit für die Familie. Die braucht er vor allem für den jüngsten Sohn, der am Down-Syndrom leidet. Für seine Geburt haben sich die Eltern bewusst entscheiden. In Stresssituation kann Weber aber auch manchmal ganz schön ausrasten. Bisher akzeptiert seine Frau die unregelmäßigen Arbeitszeiten, wenn auch manchmal zähneknirschend, wie man sprichwörtlich sagt. Sie weiß allerdings, dass sie sich im Notfall auf ihren Mann verlassen kann. Bei der Mordkommission arbeitet Weber mit Laschek zusammen. Die beiden bilden ein gutes Team. Laschek wird wegen seiner Wohnadresse manchmal etwas kritisch beäugt. Doch das nimmt der mit Humor. Bei den Ermittlungen kommen die Kriminalisten Renner gefährlich nahe. Der reagiert schnell und brutal. Menschenleben spielen keine Rolle. Natürlich macht er sich nicht selbst die Hände schmutzig. Dafür hat er seine Leute, die auch gewisse Phantasien ausleben dürfen. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen, auch wenn am Ende nicht jede Frage beantwortet wird.

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