Tod eines Bierdimpfls

ein Niederbayernkrimi

Quirins Mordsfälle Band 2

Ruth M. Fuchs

(6)
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Beschreibung

Das Straubinger Gäubodenfest: Brauchtum, Gaudi, Spaß – und ein Toter mitten im Bierzelt.
Hauptkommissar Quirin Kammermeier steht vor einem Rätsel. Wie konnte jemand unter all den anderen Leuten unbemerkt erstochen werden? Und warum ausgerechnet ein harmloser und scheinbar allseits beliebter Rentner?
Doch damit nicht genug! Quirin muss sich auch noch mit einer neuen Kollegin abplagen, die ihn nicht ausstehen kann und daraus kein Hehl macht. Aber liegt das wirklich nur an Quirin? Oder ist es vielleicht doch eher das abscheuliche Problem, das die Neue mit sich herum trägt und unbedingt vor aller Welt verbergen will?

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 336
Erscheinungsdatum 02.12.2019
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-947832-02-6
Verlag Raposa Verlag
Maße (L/B/H) 19,3/12,4/2,7 cm
Gewicht 358 g
Fotografen Ruth M. Fuchs

Weitere Bände von Quirins Mordsfälle

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Mord im Bierzelt
von einer Kundin/einem Kunden aus Stuttgart am 11.02.2020

Beim Straubinger Gäubodenfest gibt es einen Toten mitten im Bierzelt. Seine Stammtischbrüder hatten sich einen Spaß erlaubt und ihn schlafen lassen, als sie das Zelt verließen; Stunden später zeigt sich, dass der Schlafende erstochen wurde. Doch wer hat den allseits beliebten Poldi auf dem Gewissen? Kommissar Quirin Kammermeier ... Beim Straubinger Gäubodenfest gibt es einen Toten mitten im Bierzelt. Seine Stammtischbrüder hatten sich einen Spaß erlaubt und ihn schlafen lassen, als sie das Zelt verließen; Stunden später zeigt sich, dass der Schlafende erstochen wurde. Doch wer hat den allseits beliebten Poldi auf dem Gewissen? Kommissar Quirin Kammermeier muss auf seine Kollegin Sabine verzichten, denn die ist auf Hochzeitsreise. Stattdessen muss er sich mit der neuen Kollegin Christel zusammenraufen, die ihn so gar nicht ausstehen kann. Dabei ist der Druck ganz groß, den Täter schnell zu finden… Mit viel Regionalkolorit und einer gehörigen Prise Humor kommt dieser Krimi daher und verwickelt den Leser schnell in eine unterhaltsame Geschichte hinein. Auch wenn so manches Klischee durchdekliniert wird, nimmt die Autorin Ruth M. Fuchs jeden ihrer Protagonisten ernst und lässt ihm den nötigen Raum, um sich zu entfalten. Dabei ist es mir dann sogar passiert, dass mir das Mitraten mal kurz nebensächlich wurde und ich mich mehr auf die humoristische Seite des Buches schlug. Die Auflösung ist klug vorbereitet und wirkt schlüssig, auch wenn der Leser mehrmals in die Irre geführt wird. Als Regionalkrimi muss das Buch natürlich auch einiges an Dialekt vertragen, das ist hier gut verständlich auch für Nicht-Bayern gelungen. Und obwohl es bereits einen ersten Band aus dieser Reihe gibt, lässt sich das Buch auch gut ohne weitere Vorkenntnisse lesen. Diesem Krimi verdanke ich einige spannende und humorvolle Lesestunden, so dass ich das Buch sehr gerne weiter empfehle und alle 5 möglichen Sterne vergebe.

Spannend, viel Lokalkolorit
von einer Kundin/einem Kunden am 08.02.2020

Bei „ Tod eines Bierdimpfls“ von Ruth M. Fuchs handelt es sich um einen Niederbayernkrimi. Das Straubinger Gäubodenfest: Brauchtum, Gaudi, Spaß - und mitten im Bierzelt ein Toter. Vor einem Rätsel steht Hauptkommissar Quirin Kammermeier. Wie konnte jemand unter all den anderen Leuten unbemerkt erstochen werden? Warum ausgere... Bei „ Tod eines Bierdimpfls“ von Ruth M. Fuchs handelt es sich um einen Niederbayernkrimi. Das Straubinger Gäubodenfest: Brauchtum, Gaudi, Spaß - und mitten im Bierzelt ein Toter. Vor einem Rätsel steht Hauptkommissar Quirin Kammermeier. Wie konnte jemand unter all den anderen Leuten unbemerkt erstochen werden? Warum ausgerechnet ein harmloser und scheinbar allseits beliebter Rentner? Quirin muss den Fall lösen und sich auch noch mit einer neuen Kollegin abplagen, die ihn nicht ausstehen kann und daraus kein Hehl macht. Liegt dies wirklich an Quirin oder ist es vielleicht doch das abscheuliche Problem, das die Neue mit sich herum trägt und unbedingt vor aller Welt verbergen will? Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Humorvolle, ernsthafte und interessante Szenen wechseln sich ab. Die Ausdrucksweise hat mir ebenfalls gefallen. Dieser Krimi lässt sich sehr flüssig lesen. Hier handelt es sich um einen Niederbayernkrimi mit viel Lokalkolorit und Protagonisten die bayrisch „reden“. Ich komme nicht aus Bayern, habe aber jeden Satz „übersetzen“ können. Der Plot ist sehr interessant, abwechslungsreich, hat viele Wendungen und Verdächtige. Bis zum Schluss wusste ich nicht, wer der Täter ist und welches Motiv er hatte. Das Verhältnis zwischen Privatleben der Ermittler und Krimiteil ist stimmig. Hier wird sehr viel ermittelt, verschiedenen Spuren nachgegangen und Verdächtige verhört. Die facettenreichen Protagonisten werden tief und authentisch beschrieben.Ihre Entwicklungen sind plausibel . Ich empfehle dieses Buch weiter.

tod im bierzelt
von dru07 aus Feldkirchen am 08.02.2020

Wir befinden uns in Straubing, wo Brauchtum noch groß geschrieben wird. Da ist es natürlich selbstverständlich, dass man das Gäubodenfest besucht. Nur doof wenn der Nebenmann im Bierzelt nicht schläft sondern erstochen wurde. Hauptkommissar Quirin Kammermeier steht vor einem Rätsel. Wer hat in umgebracht und vor allem wie hat er... Wir befinden uns in Straubing, wo Brauchtum noch groß geschrieben wird. Da ist es natürlich selbstverständlich, dass man das Gäubodenfest besucht. Nur doof wenn der Nebenmann im Bierzelt nicht schläft sondern erstochen wurde. Hauptkommissar Quirin Kammermeier steht vor einem Rätsel. Wer hat in umgebracht und vor allem wie hat er das gemacht? Das Bierzelt war ja voller Leute und das soll keiner mitbekommen haben? Doch nicht nur mit diesen und weitern Fragen muss sich Quirin herumschlagen, nein seine Kollegin Sabine hat geheiratet und befindet sich gerade auf Hochzeitsreise und so muss er sich mit einer neuen Kollegin abfinden und die mag ihn nicht einmal. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es war flüssig und spannend geschrieben. Die bayerischen Abschnitte, die teilweise bei den Dialogen vorkamen, haben mir sehr gut gefallen. Ist aber nicht jedermanns Sache, vor allem wenn man kein bayrisch versteht. Quirin tat mir richtig leid. Sabine ist weg und die Neue ist auch so komisch, aber das klärt sich alles auf. Ich habe bis zum Schluss nicht gewusst, wen ich für den Mörder halten soll. Irgendwie habe ich es keinem zugetraut. Bin gespannt wie es Quirin mit der neuen weiterhin ergehen wird. 5 von 5*.


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