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Das verlassene Haus

Der dritte Fall für Gamache

Ein Fall für Gamache Band 3

Louise Penny

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Beschreibung

Es ist Ostern in Three Pines - doch statt Eier zu suchen, jagt Gamache einen Mörder.

LOUISE PENNY, 1958 in Toronto geboren, arbeitete nach ihrem Studium der Angewandten Kunst achtzehn Jahre lang als Rundfunkjournalistin und Moderatorin in ganz Kanada. Mit dem Schreiben begann sie erst spät. Ihr erster Roman "Das Dorf in den roten Wäldern" wurde weltweit als Entdeckung des Jahres gefeiert. Die folgenden Gamache-Krimis wurden vielfach ausgezeichnet und eroberten die Bestsellerlisten in vielen Ländern. Louise Penny lebt in Sutton bei Québec, einem kleinen Städtchen, das Three Pines zum Verwechseln ähnelt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 29.01.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783311701262
Verlag Kampa Verlag
Dateigröße 1677 KB
Übersetzer Andrea Stumpf, Gabriele Werbeck
Verkaufsrang 5572

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Die Beweggründe menschlichen Verhaltens

Andrea Roza, Thalia-Buchhandlung Velbert

Ist es verwunderlich, dass bei einer Séance in einem, seit einem Mord und mehrfachen Mordversuches, leerstehendem Haus eine der Beteiligten augenscheinlich vor Schreck stirbt? Als sich der Vorfall jedoch als Mord entpuppt, kehrt Inspector Armand Gamache zurück in das abgelegene Dorf Three Pines. Der Tatort ruft bei ihm ein ganz persönliches Grauen hervor und so beginnt er zu ermitteln, aus welchem Grund jeder der Séancebesucher an diesem Abend das verlassene Haus betreten hat. In diesem Krimi geht es, typisch für Louise Penny, um mehr als die reine Mordermittlung. Stellvertretend für uns erforscht Gamache die Beweggründe menschlichen Verhaltens und erfährt daß sich Niedertracht hinter der Maske guter Taten verbirgt und sich Sensibilität und Großherzigkeit hinter ablehendem und schroffen Verhalten versteckt. Aus der Lektüre dieses Buches bin ich menschenschlauer hervorgegangen - was für eine begnadete Autorin, die auf unnachahmliche Art und Weise Unterhaltung und Weisheit miteinander zu vereinen weiß.

Ein Buch zum mitfiebern und gruseln!

Rica Ballack-Schulze, Thalia-Buchhandlung Görlitz

Ich habe durch Zufall die kanadische Schriftstellerin Louis Penny für mich entdeckt. Ich liebe Ihre Krimis. Sie spielen in Three Pines, einem Dorf mitten in den kanadischen Wäldern. Die Dorfbewohner sind nette Leute, jeder kennt jeden und man kann sich auf den Anderen verlassen und doch geschieht in Ihrer Gemeinschaft ein Mord. Im dritten Fall für Inspector Gamache "Das verlassene Haus" gilt es wieder für den Inspector und sein Team einen Mörder zu fassen.Es ist Ostern in Three Pines und der Bistrobesitzer, Monsieur Beliveau, möchte eine Seance organisieren, um Kontakt mit den Toten aufzunehmen. Am Ostersonntag treffen sich einige Mutige im leerstehenden Hadley-Haus. Es liegt auf einer Anhöhe über den Dächern von Three Pines. In Ihm sind schon schlimme Dinge geschehen: ein Mord, eine Entführung...Seitdem gilt das Haus als verhext. Statt bei dieser Seance mit den Toten in Kontakt zu treten, erschreckte sich eine Dame zutote. Inspector Gamache wird gerufen, als sich herausstellt das sie nicht nur durch den Schreck verstorben ist. Was hat sich an jenem Abend wirklich zugetragen?

Kundenbewertungen

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Zorn nicht mit Zorn begegnen
von Gerhard S. aus Erlangen am 22.03.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Jemand ist zu Tode erschrocken. In Three Pines. Chief Inspector Armand Gamache erbleicht. Die Sûreté du Québec glaubt alsbald an Mord. Aber: Wer ist Freund, wer Feind? Wissen: Die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen. Auch in dem so hübschen wie freundlichen Dorf. Dort und überhaupt braucht Gamache jede Hilfe, die er kriegen ka... Jemand ist zu Tode erschrocken. In Three Pines. Chief Inspector Armand Gamache erbleicht. Die Sûreté du Québec glaubt alsbald an Mord. Aber: Wer ist Freund, wer Feind? Wissen: Die Dinge sind nicht so, wie sie scheinen. Auch in dem so hübschen wie freundlichen Dorf. Dort und überhaupt braucht Gamache jede Hilfe, die er kriegen kann. Die von Hexen, und womöglich sogar die von Bäumen. Denn: Ein Unwetter zieht hinter ihm auf. Ein ganz perfides. Obwohl: Er ist nicht derjenige mit Scheiße an seinen italienischen Schuhen.

Die Geister die ich rief
von Tina Bauer aus Essingen am 26.12.2019
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Teil 3 der kanadischen Chief Inspector Gamache Krimireihe! Inspector Gamache muss erneut in dem mysteriösen Hadley House ermitteln. Während der Osterfeiertage macht in Gabris B&B eine Wicca halt. Sie bietet auf Gabris Wunsch eine Séance in ihrem Restaurant an. Doch es stellt sich heraus, dass währenddessen nichts geschi... Teil 3 der kanadischen Chief Inspector Gamache Krimireihe! Inspector Gamache muss erneut in dem mysteriösen Hadley House ermitteln. Während der Osterfeiertage macht in Gabris B&B eine Wicca halt. Sie bietet auf Gabris Wunsch eine Séance in ihrem Restaurant an. Doch es stellt sich heraus, dass währenddessen nichts geschieht. Die Wicca Jeanne beschließt dann, die nächste Séance in das alte Hadley House zu verlegen, da es dort ja angeblich spuken soll und hier die Geister leichter zu rufen sind. Dort angekommen und mitten in der Séance stirbt die Teilnehmerin Madeleine Favreau scheinbar vor Schreck. Gamache wird zu dem Fall hinzugezogen, als sich herausstellt, dass Madeleine keineswegs an einer Seance, sondern an einer Überdosis eines verbotenen Medikamentes starb. In Three Pines, diesem besinnlichen und hübschen kleinen Dorfanger an der amerikanischen Grenze geht also erneut ein Mörder um. Die Bewohner, allesamt eigen, aber geliebt und behütet, müssen feststellen, dass der Spuk des alten Hadley House erneut Angst schürt. Selbst Gamache und sein Ermittlerteam haben mit der Vergangenheit der alten Mühle zu kämpfen. Es gibt zahlreiche Verdächtige unter den Dorfbewohnern und nicht nur, dass die Ermittlungen ergeben, dass Madeleine eine überaus beliebte Mitbewohnerin war, sondern Gamache selbst ins Visier einer perfiden Presskampagne gerät. Seine Ermittlungen, die ihn einst berühmt machten, holen ihn nun ein. Die eigenen Reihen geraten ins Schwanken und es fällt ihm schwer, den Auslöser in Montreal zu finden. Gekonnt zieht er auch hier seine Schlussfolgerungen und muss sich dennoch eingestehen, dass es sich dieses Mal wahrscheinlich um seine letzte Mordermittlung handeln wird. Unterstützt von seinem eigenen Team und mutigen Dorfbewohnern stürzt er sich in einen dunklen bedrohlichen Kampf und hofft inständig, allem Spuk endgültig ein Ende zu setzen. Der dritte Fall (auf Deutsch unter „Der grausame Monat“ sowie „Das verlassene Haus“ veröffentlicht) macht natürlich wieder Lust auf den nächsten Teil. Ich habe mich hier für die kanadischen Titel im Original entschieden, da die deutsche Veröffentlichung sich leider nicht an die Erscheinungsreihe hält. Die passenden Hörspiele dazu sind ebenfalls sehr zu empfehlen! Mit Louise Penny begibt man sich in das beschauliche Three Pines und glaubt dort angekommen zu sein. Liebreiz umgibt einen aber hinter der Fassade scheint genau dies stets auch das Böse heraufzubeschwören.


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