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Geheime Quellen

Commissario Brunettis neunundzwanzigster Fall

Commissario Brunetti Band 29

Donna Leon

(16)
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Beschreibung

Als Vittorio Fadalto in einer Sommernacht auf dem Rückweg von der Arbeit mit dem Motorrad verunglückt, glauben alle an einen Unfall. Nur nicht seine Frau, die Brunetti um Hilfe bittet. Wollte tatsächlich jemand Fadalto etwas Böses? Oder sind das nur Hirngespinste seiner schwerkranken Frau? Brunetti braucht all seine Intuition - und enthüllt schließlich ein Verbrechen größeren Ausmaßes mit Folgen für die Gewässer des ganzen Veneto.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 27.05.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783257610123
Verlag Diogenes
Originaltitel Trace Elements
Dateigröße 977 KB
Übersetzer Werner Schmitz
Verkaufsrang 5307

Weitere Bände von Commissario Brunetti

Buchhändler-Empfehlungen

Sebastian Schuy, Thalia-Buchhandlung Mülheim

Ein zunehmend desillusionierter und nachdenklicher Commissario, eine bröckelnde Stadt und ein Verbrechen, dessen Folgen für ganz Venedig dramatisch werden können! Ein fesselnder Krimi mit bisweilen morbidem Charme- Brunetti wird für mich mit jedem Fall besser. Unbedingt lesen!

Liebgewonnene Gewohnheit

Michael Flath, Thalia-Buchhandlung Darmstadt

Es gibt Dinge, an die gewöhnt man sich nie (wie z.B. den Besuch beim Zahnarzt). Und es gibt Donna Leon! Es gibt Dinge, die machen einen angespannt (wie z.B. ein anstehender Besuch beim Zahnarzt). Und es gibt Dinge, die entspannen einen: Die Venedig-Krimis von Donna Leon! Und das Jahr für Jahr, mit beruhigender Regelmäßigkeit. Und man möchte sie nicht mehr missen. So ist es auch in diesem 29. Fall von Commissario Brunetti. Er bietet wieder entspannende und doch spannende Lektüre. Diesmal geht es um einen toten Motorradfahrer, um Umweltfrevel und diebische Roma. Aber auch, wie üblich, um Venedig und die Venezianer und den mediterranen Lebensstil. „Geheime Quellen“ ist also wieder eine typische Donna Leon. Und ich werde, das weiß ich schon jetzt, im nächsten Jahr, wie gewohnt, ganz sicher Fall Nummer dreißig lesen, was zur Nachahmung unbedingt empfohlen sei. Ich jedenfalls freue mich darauf!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Was ist Gerechtigkeit?
von Gerhard S. aus Erlangen am 26.11.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Brunettis Meinungen beruhen zum größten Teil auf Klatsch und Unterstellungen, den venezianischen Zwillingen der Wahrheit. Wo das Trinkwasser herkommt, weiß er nicht. Auch nicht, wer daran verdient. Und nicht, wohin mit seinem unbändigen Gerechtigkeitsverlangen? Auf keine Fall in die Küche.

Geheime Quellen
von einer Kundin/einem Kunden aus Kitzbühel am 10.10.2020

Habe schon mehrere Büchen von Donna Leon gelesen. Dieses dürfte für mich eines der Besten sein. Lieder kann ich es nur Online lesen (Webreader). Offline geht auf meinem Tablet nicht.

Für Brunetti-Fans eine herbe Enttäuschung
von Gertie G. aus Wien am 20.09.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Claudia Griffoni und Guido Brunetti werden zu einer Sterbenden ins Hospiz gerufen. Mit geflüsterten letzten Worten deutet sie an, dass der Unfalltod ihres Mannes vor wenigen Wochen kein ebensolcher war, sondern dass „schmutziges Geld“ im Spiel gewesen sein soll. Ohne einen Auftrag, ja sogar ohne hinreichenden Verdacht beginnen d... Claudia Griffoni und Guido Brunetti werden zu einer Sterbenden ins Hospiz gerufen. Mit geflüsterten letzten Worten deutet sie an, dass der Unfalltod ihres Mannes vor wenigen Wochen kein ebensolcher war, sondern dass „schmutziges Geld“ im Spiel gewesen sein soll. Ohne einen Auftrag, ja sogar ohne hinreichenden Verdacht beginnen die beiden zu recherchieren und kommen einem der zahlreichen Umweltskandale in der Lagunenstadt auf die Spur. Nebenbei sollen, wegen des Besuches einer Politikergattin, zwei minderjährige, aber dafür umso geschicktere Taschendiebinnen aus Venedig entfernt werden. Meine Meinung: Dieser 29. Fall für Commissario Brunetti ist der schlechteste Krimi von Donna Leon. Das ewige Geraunze über die Touristen in Venedig und die Hitze ist leider zum Hauptbestandteil der letzten Krimis geworden. Diesem hier fehlt noch dazu die Spannung. Zwei kurze Momente habe ich geglaubt, Brunetti wird aus seiner Lethargie gerissen: Der eine Moment ist, als er auf Fotos entdeckt, dass ausgerechnet Tenente Scarpa, die beiden Taschendiebinnen zu kennen scheint und mit ihnen plaudernd abgebildet ist. Doch dann verschwimmt diese Information in der Hitze des Lido. Der zweite Moment, an dem ich an ein Aufflackern gedacht habe, war jener, in der die Neapolitanerin Claudia Griffoni kurz, aber nur ganz kurz die Existenz einer 19-jährigen Tochter erwähnt. Das war die ganze Spannung auf 272 Seiten um happige 25,00 Euro. Man merkt deutlich, dass Brunetti schon mehr als dreißig Jahre seinen Dienst versieht. Er wirkt pensionsreif. Selbst Signorina Elettra und ihre unkonventionellen Methoden der Informationsbeschaffung können diesen Fall nicht retten. Es wäre gut, Guido Brunetti in den Ruhestand zu schicken. Gerüchteweise soll es noch einen allerletzten Krimi im nächsten Jahr geben, der sogar den Lockdown wegen der Covid-19-Pandemie zum Thema haben soll. Fazit: Eine ziemliche Enttäuschung für eingefleischte Brunetti-Fans wie mich. Diesmal reicht es gerade einmal für 2 Sterne.


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