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Die sardische Hochzeit - Die Verlobte

Die Vorgeschichte

Grit Landau

(6)
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Beschreibung

Die Vorgeschichte zu »Die sardische Hochzeit« - dem großen zeitgeschichtlichen Familienroman mit Italien-Flair, der den Leser auf die Insel Sardinien führt, von Erfolgsautorin Grit Landau.

Ostersonntag 1919 in Sant'Amato: Leo Lanteri, ein Veteran der Isonzo-Schlachten und Erbe einer Olivenplantage an der italienischen Riviera, kehrt fünf Monate nach Kriegsende endlich heim. Jetzt wird alles gut, freut sich seine Familie, allen voran Leos jüngere Schwester Mafalda.
Doch schon bald wird deutlich, dass Leo durch seine Erlebnisse an der Front schwer belastet ist: Er stößt die, die ihn lieben, vor den Kopf, terrorisiert sie mit seinem Jähzorn. Er bricht mit seiner Verlobten Silvia und gerät, als sich diese mit dem Jungfaschisten Farina tröstet, mit dessen Schlägerfreunden von der örtlichen squadra aneinander.
Vergeblich versucht Mafalda, ihren Bruder vor sich selbst zu schützen.
Und so nimmt das Verhängnis in Sant'Amato seinen Lauf, bis in einer folgenschweren Nacht die Dinge eskalieren und Leo schnellstens untertauchen muss. Du brauchst ein Versteck, sagt sein Vater und schickt ihn mit dem nächstmöglichen Fährdampfer gen Süden.
Doch muss dieses Versteck ausgerechnet Sardinien sein? Und wie lange kann man sich dort vor der Welt verbergen?

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 40 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.03.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783426458792
Verlag Droemer Knaur Verlag
Dateigröße 611 KB
Verkaufsrang 83866

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Schöne Vorgeschichte
von leseratte_dani am 22.06.2020

Die Vorgeschichte stellt die Figuren vor und macht Lust auf den Hauptroman. Das Schicksal der Hauptfigur Leo Lanteri wird ausführlich dargestellt.

Eine tolle Einleitung
von einer Kundin/einem Kunden aus Heinsberg am 02.06.2020

Das Ende des ersten Weltkriegs liegt einige Monate zurück, aber der Protagonist ist noch nicht ins italienischen Sant’Amato zurück gekehrt. Seine Familie wartet sehnsüchtig auf ihn, insbesondere seine jüngere Schwester. Sie ist es auch, die nach seiner Rückkehr sein verändertes Verhalten feststellt. Der Krieg hat ihn traumatisie... Das Ende des ersten Weltkriegs liegt einige Monate zurück, aber der Protagonist ist noch nicht ins italienischen Sant’Amato zurück gekehrt. Seine Familie wartet sehnsüchtig auf ihn, insbesondere seine jüngere Schwester. Sie ist es auch, die nach seiner Rückkehr sein verändertes Verhalten feststellt. Der Krieg hat ihn traumatisiert. Als er dann auch noch erfährt, dass seine ehemalige Freundin einen Faschisten heiraten wird, trägt des nicht zur Besserung seines Zustandes bei. Er ist schroff und aggressiv zu seiner Umgebung, letztendlich rastet er aus und tötet ihn. Deshalb entscheidet sein Vater, dass er die Gegend verlassen muss und organisiert seine Flucht nach Sardinien. Die Vorgeschichte macht neugierig auf den Roman „Die sardische Hochzeit“. Die Autorin weiß mit ihrem Schreibstil zu überzeugen, er ist flüssig zu lesen, gefühlvoll formuliert und in bildhafter Sprache zeichnet sie tolle Charaktere. Es bleiben viele Fragen offen, die dazu animieren, den Roman zu lesen. Aber nicht nur der Protagonist ist eine spannende Figur, auch möchte man wissen, wie es seiner Schwester im folgenden ergeht. Eine gute Vorlage für einen emotionalen Roman.

Dramatische Ereignisse
von leseratte1310 am 25.05.2020

Der Krieg ist bereits eine ganze Zeit vorbei und dennoch ist Leo Lanteri immer noch nicht zurückgekehrt. Die Familie wartet bereits sehnsüchtig darauf, dass er wieder bei ihnen ist. Am Ostersonntag 1919 ist es dann endlich soweit. Vor allem Mafalda, die jüngere Schwester von Leo, freut sich. Doch dann erkennt sie, dass ihr Brude... Der Krieg ist bereits eine ganze Zeit vorbei und dennoch ist Leo Lanteri immer noch nicht zurückgekehrt. Die Familie wartet bereits sehnsüchtig darauf, dass er wieder bei ihnen ist. Am Ostersonntag 1919 ist es dann endlich soweit. Vor allem Mafalda, die jüngere Schwester von Leo, freut sich. Doch dann erkennt sie, dass ihr Bruder ein anderer Mensch geworden ist. Der Krieg hat seine Spuren hinterlassen und Leo zieht sich mal zurück, mal reagiert er zornig. Dass seine frühere Freundin sich mit einem Faschisten verlobt, passt ihm gar nicht. Er legt sich mit ihm an und eines Nachts artet die Sache aus. Leo muss untertauchen und sein Vater weiß keine andere Lösung, als ihn nach Sardinien zu schicken. Dieses Prequel zählt die Vorgeschichte zu dem Roman „Die sardische Hochzeit“. Ich habe bisher noch nichts von der Autorin gelesen, bin aber von ihrem Schreibstil sehr angetan. Sie konnte mich gleich in die Geschichte hineinziehen. Die Personen sind sehr gut und authentisch ausgearbeitet. Leo ist traumatisiert und hat sich nicht mehr im Griff, dabei ist er noch so jung. Mafalda liebt ihren Bruder, aber sie weiß auch nicht, wie sie ihm helfen kann und geht ihm manchmal lieber aus dem Weg. Ihre Freundin Silvia, die mit Leo früher einmal zusammen war, Verlobt sich mit einem Farina, doch der behandelt sie nicht gut. Lieber marschiert er mit seinen faschistischen Freunden durch den Ort und ängstigt die Menschen. Ich bin sehr gespannt, was Leo auf Sardinien erwartet und ob er jemals wieder zu seiner Familie zurück kann. Auch möchte ich wissen, wie es den Lanteris ergeht und ob Silvia wirklich heiratet.


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