Cats

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Beschreibung

Der Oscar®-prämierte Regisseur Tom Hooper ("The King's Speech", "Les Misérables", "The Danish Girl") inszeniert Andrew Lloyd Webbers Erfolgsmusical als filmisches Erlebnis. Die Filmstars James Corden, Judi Dench, Jason Derulo, Idris Elba, Jennifer Hudson, Ian McKellen, Taylor Swift und Rebel Wilson sowie ein Weltklasse-Ensemble von Tänzern aus klassischem Ballett und zeitgenössischem Tanz, Hip-Hop und Jazzdance, Streetdance und Stepptanz sorgen für ein Musical-Ereignis einer ganz neuen Generation. Lassen Sie sich von der Magie von "Cats" einfangen.

Produktdetails

Medium Blu-ray
Anzahl 1
FSK Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Erscheinungsdatum 28.05.2020
Regisseur Tom Hopper, Tom Hooper
Sprache Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch (Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Türkisch)
EAN 5053083207700
Genre Musikfilm/Unterhaltung
Studio Universal Pictures Germany GmbH
Spieldauer 110 Minuten
Bildformat HD, Widescreen (2,39:1)
Tonformat Deutsch: Dolby Atmos, Englisch: Dolby Atmos, Türkisch: DD 5.1 Surround
Produktionsjahr 2019

Buchhändler-Empfehlungen

Ein famos gescheiterter Versuch

Ingbert Edenhofer, Thalia-Buchhandlung Essen

"Cats" auf der Bühne ist eins der besten Beispiele für eine dämliche Idee, die aber eine Show lieferte, die mich mehr verzaubert als fast alles im Theater. "Memory" ist ein umwerfendes Lied, sofern es nicht runtergesungen wird, sondern von einer guten Schauspielerin dargeboten wird. "Skimbleshanks", "Mr Mistoffelees", "Old Deuteronomy", "Grizabella" - selten hat Andrew Lloyd Webber so viele wunderbare Melodien in ein Projekt geworfen. Judi Dench wäre eigentlich die erste Grizabella gewesen, doch sie verknackste sich den Fuß, und Elaine Paige bekam vermutlich die beste Rolle ihres Lebens (ja, sie war auch die erste Bühnen-Evita, aber da stach Patti LuPone sie mühelos aus). Nun ist Judi Dench nach all den Jahren doch noch bei "Cats" dabei. Nun allerdings als Old Deuteronomy. Ich habe kein Problem damit, dass aus dieser Figur eine Matriarchin gemacht wurde, aber hätte man da nicht besser eine Darstellerin genommen, die die vokale Power hat, um "The Ad-Dressing of Cats" verkaufen zu können? Hatten Gloria Gaynor und Jennifer Holliday keine Zeit? Jason Derulo ist sicherlich ein größerer Name als Taye Diggs - aber Letzterer hätte dem Rum Tum Tugger sicherlich Charme und Unwiderstehlichkeit verleihen können. Und wenn wir in der "American Idol"-Welt nach einer Grizabella suchen - wieso nicht Kelly Clarkson? Sie mag vielleicht die Diva weniger verkörpern als Jennifer Hudson, aber sie ist ungleich liebenswerter. Der Film hat dennoch seine guten Ideen. Victoria als Neuankömmling in den Focus zu setzen, hilft, nachvollziehbar zu machen, dass Figuren sich vorstellen, selbst wenn sie gar nicht interessiert daran sind, ein neues Leben zu gewinnen. Mungojerrie und Rumpelteazer mögen durch diese Verschiebung unangenehmer sein als in der Bühnenfassung - aber mal wieder die ursprüngliche Fassung ihres Duetts zu hören, ist eine angenehme Überraschung (ich mag beide Versionen, aber diese ist die coolere). Der ausgearbeitetere Subplot um Macavity mag Quatsch sein, aber Idris Elba ist - wie Ian McKellen als Gus - einer der charismatischsten Schauspieler im Projekt. Taylor Swift hingegen hat einen Auftritt, der weder Sinn macht noch irgendwie nachvollziehbar macht, wieso sie so erfolgreich ist. Ihr Beitrag zur Partitur - "Beautiful Ghosts" - unterstreicht das. Das Musical braucht das nicht. Ja, Lloyd Webber gewann für "You must Love me" aus "Evita" einen Oscar - aber muss deshalb jede Musicalverfilmung ein neues Lied vorstellen? Das zentrale Problem des Films ist aber einfach die Optik. Ich hinterfrage weniger als andere Leute, ob die Größenverhältnisse immer eingehalten werden, aber die CGI-Kostüme nehmen ganz viel vom Zauber des Werks, und ähnlich wie bei "Sweeney Todd" macht die realistischere Welt der Leinwand einiges kaputt. Für "Les Misérables" mag das genau der richtige Weg gewesen sein, aber "Cats" ist stilisierter und sollte es auch sein. Trotzdem finde ich "Cats" im Kino weniger verheerend als "Sweeney Todd". Aber ich empfehle jedem, sich lieber die Videoversion von 1998 anzusehen!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
3
0
2
0
1

Cats wie es sein sollte
von einer Kundin/einem Kunden aus Hirschbach am 13.10.2020
Bewertet: Medium: DVD

Endlich wird das Musical wirklich lebendig. Katzen welche einem Manga entsprungen sein könnten in einem der besten Musicals ever. Sollte man sich unbedingt mindestens einmal in englischer Originalfassung ansehen um die gute stimmliche Interpretation der Songs zu genießen (insbesondere Grisellas "Memorys")

Leider nicht wie erhofft
von einer Kundin/einem Kunden aus Magdeburg am 18.07.2020

Bin enttäuscht, das Geld kann man sich sparen. Ich wusste zwar dass die Bewertungen nicht besonders waren, konnte es aber nicht glauben. Leider wirklich nicht sehenswert.

CATS Kinofilm
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremerhaven am 12.07.2020
Bewertet: Medium: DVD

Der Film ist wunderschön und ein absolutes muss für Fans von Katzen und musicals . Im Film sind vielmehr die proptionen zu sehen zwar ist der Chef der Katzen diesmal eine Katze und kei n Kater. Aber man hat immer das Gefühl in mitten dieser Katzenbabys zu sein und nicht nur als beoachter


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