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Never Grow Up

Die offizielle Autobiografie

Jackie Chan, Zhu Mo

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Beschreibung

Akrobatische Kung-Fu-Tricks, waghalsige Stunts und komödiantisches Talent: Dafür kennen und lieben Generationen von Kinobesuchern Jackie Chan. Nach über 150 Filmen - und unzähligen Knochenbrüchen - denkt er nicht ans Aufhören, steckt voller neuer Ideen und Pläne. Bei seinem Vater, Koch am französischen Konsulat in Hongkong, erlernte er chinesische Kampftechniken, bis die Eltern den schauspielerisch und akrobatisch begabten Siebenjährigen auf ein Internat der China Drama Academy schickten. Seine Ausbildung würde man heute wohl Kindesmisshandlung nennen, 1960 waren die Methoden für den jungen Chan erzieherischer Alltag. Als Stuntman brachte es Jackie Chan im Hongkonger Filmgeschäft zu Popularität. Anfang der Neunziger entdeckte Hollywood das Multitalent und machte ihn zum Multimillionär. Es ist nur eines der vielen sympathischen Gesichter des Mannes hinter dem Action-Star, dass er, laut Forbes-Magazin, zu den "zehn großzügigsten Prominenten der Welt" gehört und weltweit Projekte für unterprivilegierte Kinder unterstützt. In seiner Biografie "Never Grow Up" erzählt der Oscar-prämierte Filmstar schonungslos von der Härte seiner Ausbildung, von seinen Erfolgen und Rückschlägen als Stuntman und Schauspieler, aber auch von seinem Familienleben, das alles andere als perfekt lief. Jackie Chan steht dazu, Fehler gemacht zu haben, ist selbstkritisch und offenherzig - gerade das macht ihn so liebenswert.

Jackie Chan, geboren 1954 in Hong Kong, wurde im Alter von sechs Jahren auf das Internat der Chinese Drama Academy geschickt. Geprägt von eiserner Disziplin begann schon im Kindesalter seine Karriere als Kampfkünstler. Er wirkte zunächst in Asien in vielen Filmproduktionen als Stuntman mit, bis 1994 mit "Rumble in the Bronx" der Durchbruch in Hollywood gelang. Heute ist der Schauspieler und Kung-Fu-Meister nach über 150 Filmen aus Hollywood nicht mehr wegzudenken, seine Martial-Arts-Komödien erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit. 2016 wurde Jackie Chan mit einem Oscar für sein Lebenswerk ausgezeichnet.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 10.03.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783355500623
Verlag Neues Leben
Dateigröße 2230 KB
Übersetzer Shaya Zarrin
Verkaufsrang 40253

Buchhändler-Empfehlungen

"Kamera läuft, Action, Springen, Cut, Krankenhaus!"

André Pingel, Thalia-Buchhandlung Bremen

Endlich ist es passiert und Jackie Chan hat seine Autobiografie veröffentlicht! Nach 66 Jahren blickt der Actionstar auf sein Leben zurück und erzählt mehr als nur offen und ehrlich aus diesen Jahren. Oder hätten sie geahnt, dass er sogar noch im zarten Alter von drei Jahren an der Brust seiner Mutter hing? Ich jedenfalls nicht, aber spätestens nach dieser offenherzigen Geschichte, weiß man, wo die Reise bei Jackie Chan hingeht und diese Autobiografie bewegt sich weit weg von Selbstbeweihräucherung. Klar kommen auch die guten Geschichten zum Einsatz, aber stellenweise geht er mit sich ganz schön hart ins Gericht, schreibt über seinen Alkoholkonsum zu Beginn seines Erfolgs in China und auch über sein riesiges Ego in dieser Zeit: „Mein Verhalten damals war schrecklich. […]. Ich hatte es bitter nötig mit meinem übergroßen Ego konfrontiert zu werden, und genau das sollte auch in den frühen Achtzigern geschehen, als ich zum ersten Mal nach Amerika ging.“ (S. 123) Es sind aber natürlich nicht nur die Schattenseiten, die diese Biografie zu etwas so ehrlichem machen, sondern auch seine an sich sehr bescheidene Art (zumindest mittlerweile) und die witzigen Anekdoten von diversen Filmsets. Als Jugendlicher war ich ein Riesenfan und bin es heute natürlich immer noch und ich bin auch immer noch unheimlich beeindruckt davon, dass dieser Mann seine Stunts selbst übernimmt, egal wie riskant es ist: „Ich mache immer meine eigenen Stunts, egal wie gefährlich, und benutze nie ein Double. Bis zum heutigen Tag bin ich dafür bekannt, und es hebt mich von allen anderen ab.“ (S. 151) Da er selbst als Stuntman und Stuntkoordinator tätig war ist seine Maxime bis heute, dass er anderen nichts zumutet, was er sich nicht auch selbst zumuten würde und dann kann man es letztendlich auch gleich selber machen, bevor man ein Stuntdouble dazu nimmt. Aus diesem Grund hat er sich angeblich auch schon jeden Knochen im Leib einmal gebrochen, er selbst hält das allerdings für unwahrscheinlich, gibt aber gerne zu, dass er sich jeden Zentimeter schon einmal verletzt hat. Die in der Autobiografie enthaltene Aufzählung der Verletzungen fängt beim Kopf an und arbeitet sich bis zu den Füßen runter…auf fast drei Seiten! 66 Jahre sind eine lange Zeit und daher hat Jackie Chan auch viel zu erzählen, nicht nur über seine Filme und seine Karriere (2016 erhielt er sogar den Ehren-Oscar für sein Lebenswerk), sondern auch über seine Familie, seine Jobs, die er bis zu seinem Durchbruch hatte (denn der Erfolg wurde ihm nicht in die Wiege gelegt), sein Engagement für wohltätige Zwecke und auch seine fehlende Bildung, da er auf der Schule nur Probleme hatte und seine Eltern ihn schließlich auf eine spezielles Internat, die „China Drama Academy“ schicken mussten. Hier lernte er zwar Kampfkunst, sowie Singen, Tanzen und Schauspielern, Autogrammstunden dauern aber unfassbar lange, da er bis heute nicht richtig schreiben kann. Die Arbeit an diesem Buch hat Jackie Chan und Zhu Mo drei Jahre gekostet, aber es hat sich mehr als nur gelohnt, denn das was am Ende dabei rausgekommen ist, gehört neben den Autobiografien von Bud Spencer zum Besten, was ich bisher in diesem Bereich lesen durfte. Witzig, ehrlich, berührend und immer unterhaltsam. Auf fast 400 Seiten zieht das Leben von Jackie Chan am Leser vorbei und ich kann ihnen nur den Tipp geben, sich viel Zeit zu nehmen, um diese wundervolle Autobiografie zu lesen. An sich dauert es zwar nicht lange, bei der Lektüre bekommt man aber unheimlich Bock sich die ganzen Filme noch einmal anzusehen und selbst wenn man sich hier nur die Highlights oder die persönlichen Favoriten rausfiltert, ist man lange beschäftigt. Alle Fans müssen sowieso zugreifen (da kommt man nicht drum herum), aber auch wer auf interessante Persönlichkeiten steht, sollte hier mal das Reinlesen riskieren, denn es könnte ihnen gefallen!

Kundenbewertungen

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Mit jeder Zeile sympathisch, offen und ehrlich, ein Schauspieler der auf den Boden geblieben ist trotz Höhen und Tiefen
von Jennifer Siebentaler am 01.06.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ganz klar ist: Wer mag und kennt den Schauspieler Jackie Chan nicht?! Kaum einer, natürlich. Ich habe den Schauspieler wirklich schon kennen gelernt als Kind aus seinen ersten mittlerweile nun doch schon alten Filmen wie aus: "Meister aller Klassen, Sie nannten ihn Knochenbrecher,Der blindwütige Drachenheld,Drunken Master, ... Ganz klar ist: Wer mag und kennt den Schauspieler Jackie Chan nicht?! Kaum einer, natürlich. Ich habe den Schauspieler wirklich schon kennen gelernt als Kind aus seinen ersten mittlerweile nun doch schon alten Filmen wie aus: "Meister aller Klassen, Sie nannten ihn Knochenbrecher,Der blindwütige Drachenheld,Drunken Master, , Ein HALLELUJA Für 2 Schlitzohren -der war als Kind mein Lieblingsfilm, verschuldet hat dies mein Vater der eine große Liebe zu alten Filmen hat (bis heute natürlich) und wir als Kinder eben damals leider auch solche mit schauen mussten! Geschadet hat's nicht denn ich war damals einfach schon sehr beeindruckt von diesem Schauspieler namens Jackie Chan der Name der ins Blut übergegangen ist und somit einfach auch in der Filmwelt für mich nicht mehr wegzudenken war. Ein damals schon wie heute einfach großes Talent wie es damals mit Bruce Lee war., doch Jackie Chan kann und wird bis heute und später noch sicherlich weiter mit Filmen auftrumpfen, und wenn nicht, er bleibt so und so in Erinnerung und somit ist seine erste Autobiograhie ein MUSS für alle seine Fans und Leute die diesen Menschen einfach auch Schätzen, mit seinen Höhen und Tiefen die er nicht versteckt und so einiges aus seinem Leben preis gibt, mit diesem Buch. Es ist nicht ein Buch für zwischen durch es ist sein Buch und dies sollte man auch genießen wenn man sich durch die Seiten blättert und oftmals staunt über das was man erfahren darf! Auch die wenigen Bilder sind einfach passend und vieles auch von seiner Anfangszeit in der Filmwelt. Das Buch ist mit der tollen und einfachen Erzählweise die wirklich auch oft einfach spannend ist und bis zum Schluss fesselt ein wundervolles Werk. Meine erste Biografie eines Schauspielers und zudem noch von einem meiner Liebsten. Vielen Dank.

Offen und hautnah
von einer Kundin/einem Kunden aus Hennigsdorf am 13.05.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Jackie Chan zeigt sich in seiner Biografie hautnah. Er verstellt sich nicht und redet offen über sein Leben, das bestimmt nicht im Blitzlichtgewitter begonnen hat. Er hat sich eben hochgearbeitet. Genau deshalb wirkt er, obwohl so erfolgreich, noch immer sehr bodenständig und sympathisch. Lohnt sich!

Chantastisch
von einer Kundin/einem Kunden aus Eisenach am 10.04.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Beim Namen Jackie Chan denkt wohl jeder an Actionfilme mit viel Slapstick. Dass der heutige Star in seiner Anfangszeit auch ganz andere Filme drehen musste, ist wohl nur wenigen bewusst. Fast alle wurden Flops. Dass er aber beispielsweise auch in „Auf dem Highway ist die Hölle los“ eine kleine Rolle hatte, war mir gar nicht bewu... Beim Namen Jackie Chan denkt wohl jeder an Actionfilme mit viel Slapstick. Dass der heutige Star in seiner Anfangszeit auch ganz andere Filme drehen musste, ist wohl nur wenigen bewusst. Fast alle wurden Flops. Dass er aber beispielsweise auch in „Auf dem Highway ist die Hölle los“ eine kleine Rolle hatte, war mir gar nicht bewusst. Er spielte in diesem Film aus dem Jahr 1981 einen japanischen (!) Rennfahrer. Wenn man Jackie Chans Autobiografie liest, wird einem bewusst, wie wenig einem über den Actionstar eigentlich zuvor bekannt war. Dass „Jackie“ nicht gerade ein typisch chinesischer Name ist, kann man sich natürlich denken. Allerdings hatte ich bisher vermutet, dass er von seinen Eltern in der damaligen britischen Kronkolonie wirklich den englischen Vornamen Jack bekommen hätte. In Wirklichkeit heißt er aber Chan Kong-Sang. (Im Chinesischen steht der Familienname bekanntlich vorne.) Wie viele Künstler- und auch Spitznamen er aber trug, bevor er Jackie wurde, überrascht dann doch. In dieser Autobiografie berichtet er von seinem Leben, dass nicht immer schön verlief. Auch Fehlschläge und zwischenzeitliche Exzesse verschweigt er nicht. Die Tatsache, dass er in seinen Erinnerungen öfters zeitlich hin und her springt, kann allerdings etwas verwirren. Teilweise fällt es schwer, die Reihenfolge der berichteten Einzelgeschehnisse zu rekonstruieren. Manches wirkt wie ein Widerspruch, bis man erkennt, dass man wieder eine Reihe von Jahren vor einem schon gelesenen Lebensabschnitt gelandet ist. In dieser Hinsicht wäre die Unterstützung eines erfahrenen Lektors vielleicht hilfreich gewesen. Allerdings gibt Jackie auch wiederholt zu, dass er Dinge gerne so durchzieht, wie er es für richtig befindet. Eventuell trifft das auch auf diese Biografie zu. Jackie Chans Autobiografie ist vielleicht kein literarisches Meisterwerk, inhaltlich aber höchst interessant. Jeder Jackie-Chan-Fan dürfte sie sehr interessant finden und darin massenweise neues erfahren, was er bisher nicht wusste. Fazit: Hier findet der Fan tiefe Einblicke in die Person Jackie Chan, aber auch in die chinesische Kultur.

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