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Das Grand Hotel - Die nach den Sternen greifen

(gekürzte Lesung)

Der erste Band einer opulenten Familiensaga

Rügen, 1924. Bernadette von Plesow blickt voller Stolz auf das imposante Grand Hotel ihrer Familie. Hier hat sie ihre Kinder großgezogen: den ruhigen Alexander, der einmal das Grand Hotel erben wird; Josefine, die rebellische Künstlerin, die ihren Weg noch sucht; und den umtriebigen Constantin, der bereits sein eigenes Hotel in Berlin führt. Abgesehen von ein paar Streitigkeiten mit ihrer Tochter und dem merkwürdigen Verhalten des Zimmermädchens, scheint alles in bester Ordnung zu sein. All das könnte sich schlagartig ändern, denn ein Mann droht, Bernadettes dunkelstes Geheimnis aufzudecken …

Gekürzte Lesung mit Anne Moll
ca. 10h 3min
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Beschreibung

Produktdetails

Medium MP3
Sprecher Anne Moll
Erscheinungsdatum 02.03.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783837150384
Verlag Random House Audio
Spieldauer 603 Minuten
Format & Qualität MP3, 603 Minuten, 546.8 MB
Verkaufsrang 126
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Buchhändler-Empfehlungen

Eine Soap in Romanform

Birgit Druffel, Thalia-Buchhandlung Wesel

Ein gelungener Auftakt zu einer opulenten Familiensaga! Es ist alles dabei: Drama, Liebe, Intrigen, Mord, Geheimnisse. Der Roman lässt sich super gut wegschmökern und man bekommt direkt das Gefühl, selbst in den 1920ern auf Rügen und Berlin zu sein. Die Atmosphäre ist stimmig, die Figuren rund und vielschichtig, und obwohl das Buch nichts verschönert, hat es seinen eigenen Charme und schenkt einem einen wunderbaren Lesegenuss!

Großes Kino

Verena Milde, Thalia-Buchhandlung Celle

Im Mittelpunkt dieser neuen Buchreihe steht die Familie von Plesow und ihr elegantes Hotel in Binz an der Ostsee. Das „Grand“ ist das erste Hotel am Ort und der Sohn der Inhaberin führt ein ähnlich luxuriöses Hotel in Berlin. Das Buch ist ein wunderbarer Schmöker, der mitreißend über Intrigen, Morde (sogar recht viele), interessante Charaktere, Ostseeflair und die bunten 1920er Jahre in der deutschen Hauptstadt berichtet. Auf den zweiten Band freue ich mich schon und bin besonders neugierig wie es Josephine, der Tochter des Hauses und rebellische Künstlerin, ergehen wird.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
40 Bewertungen
Übersicht
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Weniger wäre mehr gewesen
von Furbaby_Mom am 02.04.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Dieses knapp über 500 Seiten umfassende Werk stellt den Auftakt zu einer Familiensaga dar, deren Haupthandlungsorte Berlin sowie Binz sind; dort befinden sich die Immobilien der wohlhabenden Familie von Plesow und sie könnten unterschiedlicher kaum sein. Beide Häuser, das Grand Hotel und das Astor, streben nach Eleganz, Opulenz ... Dieses knapp über 500 Seiten umfassende Werk stellt den Auftakt zu einer Familiensaga dar, deren Haupthandlungsorte Berlin sowie Binz sind; dort befinden sich die Immobilien der wohlhabenden Familie von Plesow und sie könnten unterschiedlicher kaum sein. Beide Häuser, das Grand Hotel und das Astor, streben nach Eleganz, Opulenz und sind um den schönen Schein bemüht. Welch tragische Dramen, Machtkämpfe und Intrigen sich teilweise hinter den Fassaden abspielen, bleibt den meisten Gästen verborgen. Zunächst war ich ein wenig erschlagen von der Vielzahl der Figuren – es sind wirklich zahlreiche Charaktere, in dessen Gedanken man Einblick erhält. Die vergleichsweise hohe Anzahl an unterschiedlichen Perspektiven (diverse einzelne Familienmitglieder, ihre Angestellten, …) vermittelt einen ungewöhnlich umfangreichen Überblick über die damalige Gesellschaft(sordnung) und hat zur allgemeinen Spannung beigetragen, allerdings konnte ich zu den wenigsten Protagonisten wirklich Nähe aufbauen, viele waren mir schlichtweg unsympathisch. Von Bernadette, der in meinen Augen die bedeutendste Rolle zukam, war ich positiv überrascht; sie durchlebt im Laufe der Handlung einen Wandel, der sie am Ende des Werkes zu meiner Lieblingsfigur werden ließ. Das massive Konstrukt an Nebenhandlungen war mir persönlich zu viel; eine Geschichte mit ein paar weniger Handlungssträngen hätte mir deutlich besser gefallen. Mir ist bewusst, dass der erste Band einer Reihe dazu dienen soll, die Weichen für den Fortlauf der Story zu stellen; doch gerade aus diesem Grunde hätte ich mir lieber weniger 'Drumherum' und stattdessen einen größeren Fokus auf die verbleibenden Perspektiven gewünscht. Ich hätte nicht mit so viel Brutalität und Action gerechnet – prinzipiell kann ich solche Szenen schon lesen, ich hatte sie lediglich nicht im vorliegenden Werk erwartet, welches mir über große Strecken wie ein Krimi erschien. Das hat dem Ganzen etwas von der ursprünglichen Leichtigkeit genommen und letztlich den Leseeindruck mit einem leicht negativen Touch getrübt. Den Schreibstil der Autorin habe ich als sehr angenehm empfunden; er strotzt vor bildreichen Beschreibungen und viele Ausdrücke, entsprechen der Alltagssprache der damaligen Zeit, was ich bei historischen Romanen immer besonders mag. Insbesondere die zu Anfang jedes Kapitels gewählten Zitate fand ich sehr inspirierend und treffend gewählt. Auch das wunderschöne Cover möchte ich lobend hervorheben; die Abbildung passt perfekt zum vornehmen Grand Hotel. Fazit: Es ist definitiv kein 'typischer' historischer Roman, was ja nicht schlecht sein muss. Verdiente 3.5/5 Sterne. Wer neben einer turbulenten Familiengeschichte auch für Action zu begeistern ist, wird dieses Werk lieben.

Eine Familie, ihr Hotel und das Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Heinsberg am 23.03.2020
Bewertet: Einband: Paperback

In den ersten Kapiteln lernen wir die einzelnen Familienmitglieder kennen. Die Mutter und Witwe, die das Hotel seit vielen Jahren erfolgreich führt; der älteste Sohn ist Geschäftsführer und Miteigentümer des Hotels, der zweite Sohn führt ein eigenes Hotel sowie ein Varieté in Berlin und das jüngste Kind, eine Tochter mit Künstle... In den ersten Kapiteln lernen wir die einzelnen Familienmitglieder kennen. Die Mutter und Witwe, die das Hotel seit vielen Jahren erfolgreich führt; der älteste Sohn ist Geschäftsführer und Miteigentümer des Hotels, der zweite Sohn führt ein eigenes Hotel sowie ein Varieté in Berlin und das jüngste Kind, eine Tochter mit Künstlerallüren. Dann ist noch da noch das Zimmermädchen, das eine tragende Rolle spielt. Alle Charaktere treten in einer logisch aufgebauten Geschichte in Erscheinung und machen viele Änderungen durch. Der Schreibstil nimmt den Leser mit. Die gelungenen Landschaftsbeschreibungen lassen Binz und auch Berlin vor dem inneren Auge entstehen. Dies ist sicherlich der bildlichen Sprache geschuldet. Auch die vielen Wendungen passen sehr gut in dieses Bild. Ebenso wie das Cover. Es suggeriert ein Hotel im zwanzigsten Jahrhundert, sehr passend zum Buchinhalt. Die Beschreibung der nicht immer goldenen 1920ern ist gelungen, denn es werden auch die anderen Seiten wie Armut und Kriminalität aufgezeigt. Sehr gut gefallen haben mir die den einzelnen Kapiteln vorangestellten Zitaten der jeweiligen Protagonisten. Sie geben bereits einen Einblick in das Seelenleben des Familienmitglieds. Eine tolle Idee und gelungene Aussagen.

Das Grand Hotel
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 23.03.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Vielen Dank an das Bloggerportal Randomhouse und den blanvalet Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars, dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext. Meine Rezension: Dies ist mein erstes Buch der Autorin, den Schreibstil habe ich als flüssig un... Vielen Dank an das Bloggerportal Randomhouse und den blanvalet Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars, dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext. Meine Rezension: Dies ist mein erstes Buch der Autorin, den Schreibstil habe ich als flüssig und leicht verständlich empfunden. Die verschiedenen Orte, aber ganz besonders das Setting von Binz wurde bildlich und detailliert beschrieben. Während des Lesens hatte ich oft das Gefühl selbst dort zu sein. Hervorheben möchte ich, wie sehr die Autorin die Nachwehen des ersten Weltkrieges spürbar dargestellt hat. Leider wurden mir im Verlauf die Verschwörungen, Geheimnisse und Skandale einfach zu viel. Die Protagonisten wurden fließend und verständlich eingebracht, dennoch waren sie mir fast alle schlicht weg unsympathisch, lediglich Josephine konnte mich mit ihrer besonnenen und freundlichen Art überzeugen. Das Cover gefällt mir sehr gut. Mein Fazit: Eine Geschichte mit vielen Dramen und einem wunderbaren Schreibstil, die mich aber leider nicht vollständig überzeugen konnte.