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Zeichen von Herbst

Patrick Wunsch

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Beschreibung

September. Eine Gruppe von Künstlern und Kunstinteressierten findet sich halb geplant, halb zufällig in einem abgeschiedenen, wohlkonstruierten Anwesen wieder, um ein Leben voll Wonne und künstlerischer Inspiration zu führen. Eine verzweifelte Flucht für die einen, nicht viel mehr als ein interessantes Experiment für die anderen, und für alle die Gelegenheit, etwas Entscheidendes zu lernen: Warum das Elysium der Tod des Künstlers ist und warum man am besten mit einem Bein in Glück und Ordnung und mit dem anderen in Passion und Chaos stehen bleibt.

Patrick Wunsch wurde am 21. Februar 1988 in Bielefeld geboren, wo er bis heute lebt. Nach dem Abitur studierte er an der Universität Bielefeld Germanistik und Anglistik im Bachelor, gefolgt von einem Masterstudium der Interdisziplinären Medienwissenschaft.

2016, mit dem Einstieg ins Berufsleben, begann die Arbeit am Debütroman, die etwa ein Jahr später weitestgehend abgeschlossen war. Im März 2018 ging es weiter mit dem Nachfolger.

Als Autor möchte Patrick Wunsch künstlerisch und philosophisch interessierten Lesern anspruchsvolle Werke bieten, die mit Poesie und Provokation den Zeitgeist abbilden, unbequeme Wahrheiten auf den Punkt bringen und nicht um jeden Preis konventionellen Formeln folgen. Er möchte Figuren schaffen, die fragwürdige Entscheidungen treffen, aber in ihrem Zwiespalt zwischen Idealismus und Zynismus sympathisch bleiben.

Neben der Literatur betätigt sich Patrick Wunsch als Game Designer (Great Potion Games) und Musiker (träumen von aurora, Beyond Martian Skies).

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 412
Erscheinungsdatum 21.01.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7497-9380-8
Verlag Tredition
Maße (L/B/H) 19,3/13,1/3,3 cm
Gewicht 472 g
Auflage 1

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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Bildgewaltiger, philosophischer Roman zum Thema: Was macht uns Menschen glücklich?
von einer Kundin/einem Kunden aus Uelzen am 13.10.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mit "Zeichen von Herbst" hat Patrick Wunsch einen sehr philosophischen Debütroman geschaffen, bei dem am Ende die Frage im Raum steht: "Was benötigt der Mensch zum Glücklichsein?", "Was macht uns eigentlich glücklich?" Darum geht's: Richard von Hardenberg gründet aus Reue und Buße für Miroir das Palais. Ein gut durchdachtes A... Mit "Zeichen von Herbst" hat Patrick Wunsch einen sehr philosophischen Debütroman geschaffen, bei dem am Ende die Frage im Raum steht: "Was benötigt der Mensch zum Glücklichsein?", "Was macht uns eigentlich glücklich?" Darum geht's: Richard von Hardenberg gründet aus Reue und Buße für Miroir das Palais. Ein gut durchdachtes Anwesen, das keine Wünsche offen lässt. Eine Gruppe von Künstlern und Kunstinteressierten rund um Miroir findet sich auf diesem Anwesen ein, um hier in aller Abgeschiedenheit von der restlichen Welt, den Künsten zu frönen und sich auszuleben. Ist dieses Experiment nur eine Flucht vor dem Leben? Oder ist das das Elysium? Das Buch hat mir ausgesprochen gut gefallen. Der Autor ist sehr wortgewandt und schafft es mit seiner bildhaften Sprache beim Leser wundervolle Bilder heraufzubeschwören. So schreibt er zum Beispiel auf Seite 28: "Pfützen säumten den Gehweg und den Asphalt wie Spiegelscherben, nein, vielmehr wie herniedergefallene Fragmente des Himmels selbst, die nun im friedlichen Blau erstrahlten." Oder schöne Formulierungen wie: "..., doch in seiner Stimme lag der Herbst, ...". Auch mit den Protagonisten hat Patrick Wunsch sehr interessante Charaktere geschaffen. Charaktere, die alle miteinander eng verwoben sind. Sei es durch Liebe, Abhängigkeit oder vllt. sogar durch Wahn... Abschließend finde ich, dass ein Satz, den Miroir im Roman von sich gibt, das Buch ganz gut beschreibt: "Es war einer dieser Romane, die ohne großartige Handlung auszukommen versuchten, sondern sich darauf konzentrieren, Bilder zu malen und Philosophie zu personifizieren." (S. 288) Und das ist Patrick Wunsch, meiner Meinung nach, hervorragend gelungen.

Beeindruckendes Erstwerk: Philosophisch, authentisch und kontrovers!
von einer Kundin/einem Kunden aus Verl am 10.05.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

"Zeichen von Herbst“ hat mich unglaublich gefesselt! Der Roman behandelt zeitgemäße, kontroverse Themen auf eine tiefsinnige und philosophische Art und Weise. Besonders spannend: Die Handlung wird authentisch aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Durch das interessante Setting und insbesondere die vielseitigen Charakter... "Zeichen von Herbst“ hat mich unglaublich gefesselt! Der Roman behandelt zeitgemäße, kontroverse Themen auf eine tiefsinnige und philosophische Art und Weise. Besonders spannend: Die Handlung wird authentisch aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Durch das interessante Setting und insbesondere die vielseitigen Charaktere – manche faszinieren, andere bringen einen zur Weißglut :-) – ist die Geschichte super kurzweilig. Viele Gedanken und Eindrücke bringen zum Grübeln, auch noch lange nach Zuschlagen des Romans. Alles in allem ein sehr beeindruckendes Werk! Bin gespannt auf mehr vom Autor!

Beeindruckendes Erstlingswerk!
von einer Kundin/einem Kunden aus Paderborn am 23.02.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Zeichen von Herbst wurde mir von einer Freundin empfohlen. Da diese grundsätzliche sämtliche Literatur verschlingt, was ich mir zunächst nicht sicher, ob mir das Erstlingswerk des Bielefelder Autors gefallen wird. Dennoch habe ich mich dazu entschlossen, mir das Werk zuzulegen, da mich das Cover angesprochen und der Klappentext ... Zeichen von Herbst wurde mir von einer Freundin empfohlen. Da diese grundsätzliche sämtliche Literatur verschlingt, was ich mir zunächst nicht sicher, ob mir das Erstlingswerk des Bielefelder Autors gefallen wird. Dennoch habe ich mich dazu entschlossen, mir das Werk zuzulegen, da mich das Cover angesprochen und der Klappentext sowie natürlich die Erzählungen durchaus neugierig gemacht haben. Jetzt nach ca. der Hälfte des Buches muss ich sagen, dass mich ein Roman selten so in den Bann gezogen hat. Für eingefleischte Leser mag das selbstverständlich sein, doch für mich eher nicht. Was mich letztlich auch dazu gebracht hat, eine kleine Rezension zu schreiben. Patrick Wunsch schafft es durch seine Art der Erzählung eine alltägliche Grundstimmung zu schaffen, mit welcher sich vermutlicher jeder mehr oder weniger identifizieren kann. An manchen Stellen kommt es mir gar so vor, als wäre der Autor hier sogar ein bisschen autobiografisch geworden. Die Geschichte ist so authentisch erzählt, dass da einfach etwas wahres dran sein muss! Der verwendete Schreibstil ist zwar anspruchsvoll und bestückt mit diversen rhetorischen Mitteln, doch gleichzeitig angenehm zu lesen. Bis jetzt hatte ich nicht das Gefühl, dass der Stil aufgesetzt wirkt. Er war vielmehr an die jeweilige Situation angepasst, was man letztlich auch in der verwendeten Sprache wiederfinden kann. Denn auch diese ist so alltäglich, so belebend…naja „normal“ eben. Da wird mal geflucht, mal gescherzt, aber alles auf einer Ebene, auf welcher es nicht unangenehm wird. Hinsichtlich der Charaktere kann man schon sagen, dass es eine Vielzahl solcher gibt, was ich zu Beginn nicht einfach macht dem Ganzen zu folgen und die zahlreichen Charaktere immer wieder zu erkennen bzw. zuordnen zu können. Aber je mehr man sich mit ihnen auseinandersetzt, desto leichter wird es. Nichtsdestotrotz sind die Charakter allesamt schön und ausführlich beschrieben und beinhalten durchaus Charakterzüge, mit denen ich mich teilweise identifizieren kann und teilweise überhaupt nicht verstehen kann. Aber gerade das macht die Geschichte rund um den Protagonisten eben so lebhaft und interessant. Inhaltlich möchte in gar nicht zu viel verraten. Ich kann nur sagen, dass ich froh bin, mich beeinflusst haben zu lassen und dem Werk eine Chance gegeben habe. Von mir gibt es eine klare Kaufempfehlung!

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