Juister Düne. Ostfrieslandkrimi

Witte und Fedder ermitteln Band 5

Sina Jorritsma

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Beschreibung

Ein Mann liegt tot in den Dünen der Insel Juist, erschossen mit einer Duellpistole aus dem 18. Jahrhundert. Was hat es mit dieser ungewöhnlichen historischen Tatwaffe auf sich? Zumindest die Identität des Toten ist schnell geklärt; Lukas Flechsner verbrachte seinen Urlaub mit seiner Frau und einem befreundeten Paar auf Juist. Ist ein merkwürdiges Rollenspiel aus den Fugen geraten? Hat seine eigene Frau Lukas gar versehentlich getötet? Die Inselkommissare Antje Fedder und Roland Witte nehmen auch das berufliche Umfeld des Opfers ins Visier. Der berüchtigte Baugutachter hatte sich viele Feinde gemacht, von denen einer rein zufällig gerade auf der ostfriesischen Insel weilt...

Produktdetails

Verkaufsrang 13036
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 03.02.2020
Verlag Klarant
Seitenzahl 200 (Printausgabe)
Dateigröße 364 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783965861275

Weitere Bände von Witte und Fedder ermitteln

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Absolut gelungener Ostfrieslandkrimi
von Kunde am 04.03.2020
Bewertet: Einband: Kunststoff-Einband

Die Juister Inselkommissare Antje Fedder und Roland Witte erhalten frühmorgens den aufgeregten Anruf der Bürgermeisterin. Sie hat einen nackten toten Mann in der Nähe der Aussichtsplattform gefunden. Es handelt sich um Lukas Flechsner, einem berüchtigten Baugutachter, der mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar seinen Url... Die Juister Inselkommissare Antje Fedder und Roland Witte erhalten frühmorgens den aufgeregten Anruf der Bürgermeisterin. Sie hat einen nackten toten Mann in der Nähe der Aussichtsplattform gefunden. Es handelt sich um Lukas Flechsner, einem berüchtigten Baugutachter, der mit seiner Frau und einem befreundeten Ehepaar seinen Urlaub auf Juist verbrachte. Die Obduktion ergibt, daß er mit der Kugel einer Duellpistole aus dem 18. Jahrhundert erschossen wurde. Die vier Freunde waren Mitglied einer Rollenspielgruppe, stellten einen Krimi aus dem 18. Jahrhundert nach. War tatsächlich seine Frau die Mörderin? Wenn ja - war es Absicht oder ein Unfall? Oder steckt doch ein Opfer eines Baugutachtens dahinter? Sina Jorritsma überzeugt mit "Juister Düne" auf der ganzen Linie. Dieser Ostfrieslandkrimi hat alles, was man sich wünscht. Man erhält sympathische Ermittler, deren Privatleben eine Rolle spielt, die Handlung aber nicht dominiert und nebenbei auch einfach herzlich schön ist. Fedder und Witte mochte ich von Beginn an und hatte eine klare Vorstellung von ihnen. Obwohl dies mein erstes Buch der Serie ist, hatte ich an keiner Stelle das Gefühl, eine Wissenslücke zu haben. Die Autorin vermittelt das Gefühl, schon immer dabei gewesen zu sein. Der Kriminalfall ist außergewöhnlich, sehr interessant und vor allen Dingen spannend, ohne reißerisch zu sein. Hier herrscht eine unterschwellige Spannung, die durch viele Wendungen aufrecht gehalten wird. Man verfolgt mit den Kommissaren immer wieder neue Spuren, neue Rätsel entstehen und aufgelöst wird erst auf der letzten Seite. Sina Jorritsma nimmt den Leser mit auf das Zauberland - und so zauberhaft beschreibt sie die Insel Juist. Man sieht die Insel vor sich, hört das Getrappel der Pferdehufe und wenn man, so wie ich, die Insel kennt, werden Erinnerungen wach. Das Töwerland ist anders und wunderschön - so wie dieses Buch. Beide beweisen, daß man auch mit weniger eine wundervolle Zeit verbringen kann. Das Buch ist nicht künstlich aufgeplustert, sondern konzentriert sich auf den Fall - und das gefällt mir sehr gut!

Ein Muss für Krimifans
von Susi Aly am 21.02.2020

Für die Kommissare Witte und Fedder geht es zum fünften Mal auf Mörderjagd. Da der Klappentext unheimlich vielversprechend klang, war ich gespannt darauf, womit ich es zutun bekommen würde. Der Einstieg fiel mir auch sofort sehr leicht. Die Spannung baute sich sofort auf. Die Autorin hält sich nicht mit langen Vorreden auf,... Für die Kommissare Witte und Fedder geht es zum fünften Mal auf Mörderjagd. Da der Klappentext unheimlich vielversprechend klang, war ich gespannt darauf, womit ich es zutun bekommen würde. Der Einstieg fiel mir auch sofort sehr leicht. Die Spannung baute sich sofort auf. Die Autorin hält sich nicht mit langen Vorreden auf, sondern präsentiert uns direkt die Leiche. Wodurch der Fall sehr schnell ins rollen kommt. Ich muss zugeben, dass ich lange Zeit überhaupt keine Ahnung hatte, wer dahinter stecken könnte. Da die Verdächtigen durchaus ihre Motive haben. Was es mir und den Kommissaren erschwerte, ordentlich zu ermitteln. Interessant fand ich hier die Mordwaffe, weil sie einmal etwas komplett anderes war und das Rollenspiel wirklich perfekt unterstrich. Man sollte meinen, das sollte die Tätersuche erleichtern. Aber dem war überhaupt nicht so. Stattdessen wurde es viel undurchsichtiger als erwartet. Immer wieder kamen neue Ansätze ins Spiel und trotzdem kam man keinen Schritt weiter. Eifersucht, Rache, Missgunst. Jeder hatte so seine Geheimnisse und Schattenseiten. Doch wer hatte tatsächlich ein Motiv? Die Autorin schaffte es einige Wendungen einzubringen, die mich zum grübeln brachten. Zudem machte sich eine gewisse Beklemmung breit, die sich nicht ganz abschütteln ließ. Von den Kommissaren war ich wieder absolut begeistert, sie ermitteln hervorragend und trotzdem kommt dabei das zwischenmenschliche nicht zu kurz. Dadurch das man auch meist ihre Perspektiven erfährt, fühlt man sich Ihnen besonders verbunden und emotional nah. Zudem werden sie dadurch auch tiefgründiger. Ich mag vor allem Antje Fedders Art zu ermitteln unglaublich gern. Weil sie immer wieder alles in die richtige Spur bringt, ohne dem Zufall zuviel Spielraum zu lassen. Ich musste bei dem leichten Geplänkel zwischen Antje und Roland etwas schmunzeln, weil ich es richtig süß fand und die Autorin diesbezüglich sehr einfühlsam und sanft vorging. Diese Momente verschafften der Atmosphäre und dem schwierigen Kriminalfall sehr viel Leichtigkeit und Gefühl. Die Emotionen konnten sich entfalten und ich als Leser, konnte mich einfach auch viel besser in die authentischen, ausdrucksstarken und greifbaren Charaktere hineinfühlen und ihr Handeln besser nachvollziehen. Auch über die anderen Charaktere und die Hintergründe erfährt man einiges, wodurch es noch spannender wurde und ich absolut gebannt war. Die starken Emotionen entwickelten sich erst zum Ende hin. Denn was man hier erlebt ist absolut unglaublich. Ich war absolut sprachlos und auch entsetzt. Weil ich nicht damit gerechnet habe. Es hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Und gleichzeitig merkt man auch, dass nichts ist , wie es scheint. Das die Story manchmal ein Eigenleben entwickelt und völlig neue Seiten offenbart. Einfach ein toll ausgearbeiteter Folgeband, der mich durch den leichten , aber dennoch fesselnden Schreibstil der Autorin, durch die Seiten fliegen ließ. Perfekt abgerundet wurde das Ganze durch die rauhe, aufregende und warmherzige Atmosphäre Ostfrieslands. Fazit: Wittenberg und Fedder bekommen es diesmal mit einem kniffligen Kriminalfall zutun, der sie an ihre Grenzen stoßen lässt. Eine Kriminalfall der immer wieder neue Facetten offenbart, die schockieren und zum grübeln bringen. Ein toller Folgeband, der mich sehr begeistern konnte. Die Kommissare sind einfach unglaublich sympathisch, der Verlauf völlig unvorhersehbar und die Atmosphäre Ostfrieslands einfach belebend und rau zugleich. Ein Muss für Krimifans. Für mich war es einfach eine perfekte Lektüre für zwischendurch.

Ein historisches Rollenspiel endet tödlich
von angeliques.leseecke aus Büdelsdorf am 18.02.2020

*Klappentext (übernommen)* Ein Mann liegt tot in den Dünen der Insel Juist, erschossen mit einer Duellpistole aus dem 18. Jahrhundert. Was hat es mit dieser ungewöhnlichen historischen Tatwaffe auf sich? Zumindest die Identität des Toten ist schnell geklärt; Lukas Flechsner verbrachte seinen Urlaub mit seiner Frau und einem bef... *Klappentext (übernommen)* Ein Mann liegt tot in den Dünen der Insel Juist, erschossen mit einer Duellpistole aus dem 18. Jahrhundert. Was hat es mit dieser ungewöhnlichen historischen Tatwaffe auf sich? Zumindest die Identität des Toten ist schnell geklärt; Lukas Flechsner verbrachte seinen Urlaub mit seiner Frau und einem befreundeten Paar auf Juist. Ist ein merkwürdiges Rollenspiel aus den Fugen geraten? Hat seine eigene Frau Lukas gar versehentlich getötet? Die Inselkommissare Antje Fedder und Roland Witte nehmen auch das berufliche Umfeld des Opfers ins Visier. Der berüchtigte Baugutachter hatte sich viele Feinde gemacht, von denen einer rein zufällig gerade auf der ostfriesischen Insel weilt… *Meine Meinung* "Juister Düne" von Sina Jorritsma ist bereits der 5.Teil der Reihe mit den sympathischem Ermittler-Duo Antje Fedder und Roland Witte. Mit ihrem spannenden Schreibstil hat die Autorin mich schnell in den Bann gezogen. Immer wieder werden falsche Fährten eingebaut, die ich natürlich auch prompt glaube. Es bringt mir richtig Spaß den beiden Polizisten beim Ermitteln über die Schulter zu schauen. Ein Krimispiel á la Sherlock Holmes aus der Vergangenheit mit Kostümen fasziniert mich sehr, nur sollte so ein Requisit wie die Duellpistole nicht mit scharfer Munition geladen sein. Neben dem interessanten Fall bekommt der Leser auch Einblick ins Leben der beiden Ermittler. Sie nähern sich langsam an. Ob aus ihnen nochmal ein Paar wird, Antjes Vater wünscht dies sich sehr. Die Charaktere sind lebendig und authentisch mit einem Faible fürs Ungewöhnliche. Antje und Roland kommen sich langsam näher, was ich sehr gut finde. Die beiden sind mir sehr sympathisch und ich freue mich, wenn aus ihnen endlich ein Paar wird. *Fazit* Mir bringt es richtig gute Laune, diese Reihe zu verfolgen. Spannende Geschichten und interessante Charaktere sind hier vereint. Und auch die Landschaftsbeschreibungen sind einfach nur schön. Hier kann ich nur eine klare Leseempfehlung aussprechen und 5 Sterne vergeben.


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