Puppenspiel

Andreas Aschberg

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Beschreibung

2040. Das Lifenet hat gerade das Internet abgelöst. Harte Zeiten für Rentner wie Egidius Stahl, geboren in einer Zeit, als Telefone noch Wählscheiben hatten. Aber wenn Egidius seine nette, neue Klientin retten will, dann muss der Privatermittler wohl oder übel mitten hinein in die virtuelle Welt des Lifenets. Dabei weiß er noch nicht einmal, wie man einen Plasmatank benutzt. Viel Zeit, es herauszufinden, hat er nicht. Denn während in Potsdam die Vorberei-tungen der von vielen argwöhnisch beäugten Euro-Protect Konferenz anlaufen, steht plötzlich nicht mehr nur das Leben seiner Klientin auf dem Spiel, sondern auch das des deutschen Außenministers. Von seinem eigenen ganz zu schweigen.

Andreas Aschberg hat 25 Jahre als Linien- und Projektmanager für Firmen wie Telekom, Ford, Siemens und Deutsche Bank gearbeitet. Bei Daimler-Chrysler war er vier Jahre Mitglied im Oberen Führungskreis und hat als Gastdozent an der European Business School gearbeitet. 2010 hat Andreas Aschberg den humoristischen Episoden-Roman Sieben Leben vorgelegt und 2012 mit den Businessbonbons nachgelegt. Auf amazon konnte sich Aschberg damit eine Zeit lang in den Top-10 der Kategorie Humor festsetzen.2020 erscheint von Andreas Aschberg der Zukunftsthriller Puppenspiel, der im Deutschland des Jahres 2040 spielt. Keine Dystopie, sondern einfach nur ein guter Krimi und ein spannender Blick in die Zukunft.Andreas Aschberg ist verheiratet, schreibt viel, liest viel und spielt gerne Tennis. Noch lieber liegt er auf dem Sofa rum und tut einfach mal gar nichts.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 488 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.02.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783944353630
Verlag Storyhouse Verlag
Dateigröße 3474 KB

Kundenbewertungen

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Rasante Technologien - Zukunftskrimi aus dem Jahr 2040
von Lesefreund am 25.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klappentext: 2040. Das Lifenet hat gerade das Internet abgelöst. Harte Zeiten für Rentner wie Egidius Stahl, geboren in einer Zeit, als Telefone noch Wählscheiben hatten. Aber wenn Egidius seine nette, neue Klientin retten will, dann muss der Privatermittler wohl oder übel mitten hinein in die virtuelle Welt des Lifenets. Dabei... Klappentext: 2040. Das Lifenet hat gerade das Internet abgelöst. Harte Zeiten für Rentner wie Egidius Stahl, geboren in einer Zeit, als Telefone noch Wählscheiben hatten. Aber wenn Egidius seine nette, neue Klientin retten will, dann muss der Privatermittler wohl oder übel mitten hinein in die virtuelle Welt des Lifenets. Dabei weiß er noch nicht einmal, wie man einen Plasmatank benutzt. Viel Zeit, es herauszufinden, hat er nicht. Denn während in Potsdam die Vorbereitungen der von vielen argwöhnisch beäugten Euro-Protect Konferenz anlaufen, steht plötzlich nicht mehr nur das Leben seiner Klientin auf dem Spiel, sondern auch das des deutschen Außenministers. Von seinem eigenen ganz zu schweigen. Der Privatermittler Egidius Stahl hat es nicht leicht im Jahr 2040. Rasant hat sich die Welt verändert, Drohnen überwachen das Leben in der Stadt. Es gibt keine hundertprozentige Sicherheit mehr und alles und jeder wird permanent videoüberwacht. Dieser Krimi, der in der Zukunft spielt, hat mich mehr als einmal überrascht. Die Technologien entwickeln sich heutzutage so schnell wie noch nie. Da kommt man schon des öfteren ins Grübeln wie die Zukunft aussehen könnte. Die Protagonist Egidius Stahl ist mit all seinen Ecken und Kanten gut beschrieben. Auch Marion Mahnwalter gefällt mir sehr gut. Absolut spannender Krimi der mich sehr gut unterhalten hat. Fazit: Mal was völlig anderes, bitte selber lesen.

Wie sieht die Welt in 20 Jahren aus
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberasbach am 05.10.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Krimi spielt 2040 und ein 70jähriger Detektiv muss sich mit der "neuen" Technik auseinandersetzen und diese auch einsetzen. Die Geschichte ist mit einer Spur Ironie erzählt und hat mich sofort gefangen genommen. Die Charaktere sind authentisch und teilweise ein bisschen schrullig. Genau wie im richtigen Leben. Der Sch... Der Krimi spielt 2040 und ein 70jähriger Detektiv muss sich mit der "neuen" Technik auseinandersetzen und diese auch einsetzen. Die Geschichte ist mit einer Spur Ironie erzählt und hat mich sofort gefangen genommen. Die Charaktere sind authentisch und teilweise ein bisschen schrullig. Genau wie im richtigen Leben. Der Schreibstil und die Geschichte haben mich sofort gefesselt. Ich habe das Buch nahezu verschlungen. Dazu muss ich sagen, dass ich normalerweise keine Zukunftsromane (egal ob Krimi oder Romanze) mag, mich hat das Cover angesprochen und aus dem Grund habe ich das Buch gewählt. Ich habe es nicht bereut. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung!

Puppenspiel
von Bookstar am 18.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wer glaubt, in der Zukunft gibts mehr „Ver“nunft, der irrt. Die neueste Technik und die Mittel, die uns erreichen und wie hier gezeigt im Jahr 2040 erwarten, nein Danke. Eine vermeintliche Entführung, an die zunächst keiner glaubt. Eine einzige Zeugin, die aber beharrlich bei dem Gesehenen bleibt und nun selbst in allerhöchste... Wer glaubt, in der Zukunft gibts mehr „Ver“nunft, der irrt. Die neueste Technik und die Mittel, die uns erreichen und wie hier gezeigt im Jahr 2040 erwarten, nein Danke. Eine vermeintliche Entführung, an die zunächst keiner glaubt. Eine einzige Zeugin, die aber beharrlich bei dem Gesehenen bleibt und nun selbst in allerhöchste Gefahr gerät. Doch nicht nur ihr Leben steht auf dem Spiel. Eine ganz große Sache läuft Privatdetektiv Egidius Stahl, dieser Name ist Programm, und sein Team mit Lizz und Bülent, beide sehr talentiert und durchsetzungsbereit, nehmen sich dem Entführungsfall an. Egidius, Jahrgang 1980, ist eher von der alten Schule, eben einer aus der Gegenwart, hat mit jeglicher High Tech nicht viel am Hut. Dadurch gerät er immer wieder in Situationen, die er so nicht will. Ansonsten geht es hier ganz nach meinem Geschmack zu, in „Bruce-Willis-Manier“. Gelungen.

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