Das Rosie-Resultat (Gekürzte Lesung)

Das Rosie-Projekt Band 3

Graeme Simsion

(33)
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Beschreibung

Don Tillman steht vor seinem größten Projekt
Hudson, der Sohn von Don und Rosie, ist elf und hat Probleme in der Schule. Er ist schlau, gilt aber als schwieriger Besserwisser, den keiner mag. Doch zum Glück weiß Don Rat: In dieser Frage ist er Experte, denn er hat schon sein ganzes Leben lang erfahren, was es heißt, Außenseiter zu sein. Und jetzt wird er Hudson seine Lösungen beibringen. In seinem Eifer zu helfen sorgt Don für einiges Chaos. Und Hudson hat durchaus eigene Ideen, was ihm guttun könnte. Ein bewegender Familienroman, der unter anderem die Frage stellt: Wie offen bin ich für Menschen, die anders sind?

Robert Stadlober, geboren 1982, ist einer der gefragtesten jungen deutschsprachigen Schauspieler. Er spielte zum Beispiel in Sonnenallee, Crazy, Krabat und Jud Süß - Film ohne Gewissen. Er arbeitet auch als Hörbuchsprecher.

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Robert Stadlober
Spieldauer 476 Minuten
Erscheinungsdatum 25.03.2020
Verlag Argon Verlag
Format & Qualität MP3, 476 Minuten, 412.11 MB
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783732417711

Weitere Bände von Das Rosie-Projekt

Buchhändler-Empfehlungen

Sabine Rößler, Thalia-Buchhandlung Wildau

Don hat uns die Liebe erklärt, Rosie gefunden und hat einen elfjährigen Sohn.Nun hat Hudson sehr viel von seinem Vater, was für einige Schwierigkeiten in der Schule sagt. Aber Don wäre nicht Don, wenn er nicht das Hudson Projekt ins Leben rufen würde um seinem Sohn zu helfen.

Sandra Riesenbeck, Thalia-Buchhandlung Münster

Don ist Vater und möchte sein Kind mit dem Hudson-Projekt besser in die Gesellschaft integrieren. Das Rosie-Resultat ist erneut eine tolle Mischung aus kurzweiliger Unterhaltung und guten Denkanstößen, die eigenen und gesellschaftlichen Vorurteile mal wieder zu hinterfragen.

Kundenbewertungen

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Das Hudson-Projekt
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 04.07.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Am Ende des zweiten Teils der Rosie-Bücher wurden Don und Rosie Eltern. Hudson wurde geboren. Nun ist Hudson 11 Jahre alt. Als Rosie in Australien eine lukrative Stelle angeboten wird, zieht Don mit seiner Familie von New York dorthin um. Rosie nimmt dort eine Vollzeitstelle an und Don kümmert sich um Hudson. Don kann in Austral... Am Ende des zweiten Teils der Rosie-Bücher wurden Don und Rosie Eltern. Hudson wurde geboren. Nun ist Hudson 11 Jahre alt. Als Rosie in Australien eine lukrative Stelle angeboten wird, zieht Don mit seiner Familie von New York dorthin um. Rosie nimmt dort eine Vollzeitstelle an und Don kümmert sich um Hudson. Don kann in Australien abends in einer Bar arbeiten und widmet sich nun einem neuen Projekt. Da Hudson Probleme hat, sich in der neuen Schule zu integrieren, ist es nun seine Aufgabe seinem Sohn zu helfen sich einzugewöhnen und anzupassen. Don will Hudson soziale oder sportliche Kompetenzen beibringen, was jedoch in vielen Fällen zum scheitern verurteilt ist. Hudson sucht sich eigenständig Hilfe und Unterstützung von Freunden und Familie. Auch Don lernt durch Hudson viel dazu. Vordergründig geht es in diesem Buch um das Thema „Menschen mit Autismus“. In der Handlung wird der Autismus von mehreren Seiten betrachtet. In Bezug auf Ehrlichkeit, Toleranz und Empathie regt dieses Buch auf humorvolle Weise zum Nachdenken an. Auch die Humanität und Voreingenommenheit kommt in der Geschichte zur Sprache. Die Protagonisten sind gut beschrieben. Der Schreibstil ist flüssig. Jedoch sind einige Stellen in diesem Buch sehr trocken beschrieben und werden dadurch langatmig. Darum von mir nur vier Sterne.

Coming-of-age in Nerd-Kreisen
von einer Kundin/einem Kunden aus Hagen am 19.03.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Rosie-Resultat ist für mich eine großartige Fortsetzung des Rosie-Resultates gewesen. Das Resultat ist "Hudson", der inzwischen 11-jährige Sohn von Don und Rosie, und es gibt Autismus-Alarm: Die Schule hält es möglich, dass der Spross Autismus habe. Die Eltern sind alarmiert, man fürchtet um die Zukunft des Sohnes, der womög... Das Rosie-Resultat ist für mich eine großartige Fortsetzung des Rosie-Resultates gewesen. Das Resultat ist "Hudson", der inzwischen 11-jährige Sohn von Don und Rosie, und es gibt Autismus-Alarm: Die Schule hält es möglich, dass der Spross Autismus habe. Die Eltern sind alarmiert, man fürchtet um die Zukunft des Sohnes, der womöglich Vorverurteilungen, Verständnislosigkeit und Behinderungen ausgesetzt werden wird. Don nimmt sich der Sache an, kündigt seinen Job, es entstehen neue, kreative Wege, in den Berufen der Eltern wie in den menschlichen Beziehungen, neu aufkommenden wie alten, vernachlässigten. Die Doppelbödigkeit von Sprache und Bedeutung ist oft so witzig, dass das Lesen ein großes Vergnügen war. Ich kenne keinen anderen Roman, in der eine nüchtern-wissenschaftliche Betrachtungs- und Erzählweise so viel Raum für Komik und Tiefsinn gibt. Und in der gleichzeitig so leichtfüßig so viel Verständnis für das Anderssein geweckt wird, für das, was "im Spektrum" liegt. Das Ende ist überraschend, und überraschend schön, und man verlässt die Figuren nur ungern, weil sie das Herz berühren und die Geschichte viel bietet, worüber man weiter nachdenken möchte. Wie die Bar, die ein Paradies für Nerds ist und "Bibliothek" heißt, und wie die vielen Dinge, die Eltern und Freunde tun, um einem Kind zu helfen - um am Ende doch staunend mitzuerleben, dass der größte Antrieb, bei sich selbst anzukommen, von den Kindern selbst ausgeht.

Lest die Reihe!
von Josia Jourdan aus Muttenz am 26.12.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Don und Rosies Sohn Hudson ist 11 Jahre alt, sie sind zurück nach Australien gezogen und Don wird Teil eines Rassismus-Skandals, der eigentlich gar keiner ist. In Folge dessen wird er von seinem Job freigestellt und übernimmt die Haushaltspflichten, sowie die Aufgabe Hudson zu helfen, sich besser zu integrieren. Denn Hudson hat ... Don und Rosies Sohn Hudson ist 11 Jahre alt, sie sind zurück nach Australien gezogen und Don wird Teil eines Rassismus-Skandals, der eigentlich gar keiner ist. In Folge dessen wird er von seinem Job freigestellt und übernimmt die Haushaltspflichten, sowie die Aufgabe Hudson zu helfen, sich besser zu integrieren. Denn Hudson hat Schwierigkeiten sich mit anderen Kindern anzufreunden, kann nicht gut mit Änderungen umgehen und besitzt auch sonst einige Charaktereigenschaften, welche mit Asperger in Verbindung gebracht werden könnten. Das stellt Rosie und Don vor schwierige Fragen, denn einerseits wollen sie, dass ihr Sohn glücklich ist, andererseits möchten sie auch nicht, dass er aufgrund einer Diagnose eine Sonderbehandlung bekommt. Denn Don ist doch auch sein Leben lang ohne eine offizielle Diagnose ausgekommen. Die Geschichte spielt elf Jahre nach dem letzten Band. Ein Kulissenwechsel, einige neue Figuren und vor allem Hudson geben der Reihe frischen Wind und stellen Rosie und Don vor neue Herausforderungen. Ich habe die anderen beiden Bücher als Hörbücher gehört, da mir die Vertonung von Argon sehr gefällt, aber für den dritten Band habe ich mich fürs Printbuch entschieden und das war die beste Entscheidung, denn so habe ich nicht nur in meinem Tempo lesen können, ich konnte an gewissen Stellen auch die Emotionen besser auf mich wirken lassen und dieser dritte Band hat mich an gewissen Stellen wirklich sehr berührt. So fest berührt, dass mir teilweise sogar die Tränen gekommen sind. Don und Rosie sind ein Dreamteam und auch wenn sie so unterschiedlich sind, respektieren sie sich und hören sich gegenseitig zu und ich denke, das ist am Ende auch das Erfolgsrezept für ihre Ehe. Graeme Simsion packt in das Buch eine Menge Themen rein. Familie, Vergebung, Toleranz, Liebe, Schubladendenken, häusliche Gewalt, ImpfgegnerInnen und Vorurteile sind nur ein paar Beispiele. Wie auch bereits in den vorigen Bänden nutzt er einige Klischees und der Humor, sowie die Darstellung ist durchaus überspitzt, aber das darf ja auch sein und betont auch nochmals, dass Vorurteile und Klischeedenken, eben nicht funktionieren. Verbunden mit einer unterhaltsamen Geschichte, einigen emotionalen Momenten und einem gelungenen Ende hat Graeme Simsion eine Geschichte geschrieben, die wunderbar für sich funktioniert und mich als Fan der anderen beiden Bände nicht im geringsten enttäuscht hat. Fazit Wer sind wir? Was macht uns aus? Wie tolerant sind wir gegenüber anderen Menschen? Graeme Simsion hat mit Das Rosie-Resultat einen mehr als würdigen Abschluss für diese wunderbare Trilogie geschrieben, die auch im dritten Band mit überspitztem Humor, besonderen Figuren und ganz viel Liebe überzeugt. Genau wie Don und alle anderen Figuren, können auch wir stetig neue Dinge lernen und auch wenn der Autor vielleicht mit ein paar Klischees spielt, schafft er es etwas klar hervorzuheben, und zwar, dass Liebe und Toleranz der Schlüsselpunkt sind und dass diese Welt bunt ist. Schubladen machen die Sache vielleicht bequemer, aber die Lösung sind sie nicht und das hat Graeme Simsion mit der Rosie-Trilogie mehr als einmal bewiesen. Ich vergebe 5 von 5 Sterne für den gelungenen Abschlussband und habe das Gefühl diesen Büchern mit Worten nicht gerecht werden zu können. Darum möchte ich sagen: LEST SIE EINFACH! Ich danke dem Fischer Verlag für mein Exemplar! Folge Josia Jourdan auf Instagram für mehr Buchtipps: https://www.instagram.com/josiajourdan/


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