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Weil jede Minute zählt

Liebesroman

Was, wenn Moritz und seine Kollegen vom Rettungsdienst nicht erst viel zu spät am Unfallort eingetroffen wären, um Alex medizinisch zu versorgen? Was, wenn Sophie den Sanitäter nachher nicht noch einmal aufgesucht hätte, um sich für ihre ungerechtfertigte Attacke zu entschuldigen, nachdem sie erfahren hat, warum er nicht früher da war?
Vielleicht wären sie sich nie wieder begegnet und hätten jeder für sich mit dem verunglückten Rettungseinsatz und seinen Ursachen und Folgen klarkommen müssen. Doch das Schicksal will es anders, und irgendwann lautet die Frage vielmehr: Was, wenn du dich ausgerechnet in den Mann verliebst, der dich immer wieder an die schlimmsten Minuten deines Lebens erinnert? Oder in die Frau, die gerade erst ihren Freund verloren hat?
Verstrickt in ein Netz aus Schuldgefühlen und Missverständnissen kämpfen Moritz und Sophie immer stärker gegen ihre wachsenden Gefühle an. Bis es zu einem weiteren tragischen Notfall kommt ...
Portrait
Petra Bunte wurde 1980 in Herford geboren und lebt heute mit ihrem Mann in einer Kleinstadt in Ostwestfalen-Lippe. Bereits während ihrer Schulzeit jobbte sie im Buchhandel, machte nach dem Abitur eine Ausbildung zur Buchhändlerin und ist seit neun Jahren stellvertretende Filialleitung einer Buchhandlung im niedersächsischen Hameln.

Auch privat hat sich in ihrem Leben immer alles um Bücher gedreht, und schon im Jugendalter war es neben dem Lesen ihr größtes Hobby, sich eigene Geschichten auszudenken und auf Papier zu bringen.

Aufgrund der gehäuften Meldungen über Gaffer und blockierte Rettungsgassen kam ihr 2017 die Idee zu "Weil jede Minute zählt". Es ist ihr erster vollständiger Roman, der jedoch nicht der letzte bleiben soll.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.02.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783827183750
Verlag Niemeyer C.W. Buchverlage
Dateigröße 1219 KB
Verkaufsrang 29287
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Buchhändler-Empfehlungen

Carmen Hodosi, Thalia-Buchhandlung Nordhorn

Eine wirklich berührende Liebesgeschichte, die mit einer verbreiteten Problematik kämpft. Wirklich toll ist es der Autorin hier gelungen dieses Thema aufzugreifen, ohne belehrend zu wirken. Dennoch bekommt man noch mal einen anderen Blickwinkel auf die Thematik.

Kundenbewertungen

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Besonderer Roman - Leseempfehlung!
von einer Kundin/einem Kunden am 24.03.2020
Bewertet: Klappenbroschur

"Weil jede Minute zählt" von Petra Bunte ist ein Liebesroman der besonderen Art - hochemotional, plausibel und mit einer sehr wichtigen Botschaft. Die Autorin selbst bezeichnet ihren Debütroman als "Liebesroman Plus, weil e[r] sowohl eine berührende und mitreißende Liebesgeschichte beinhaltet, als auch ein sehr aktuelles Thema,... "Weil jede Minute zählt" von Petra Bunte ist ein Liebesroman der besonderen Art - hochemotional, plausibel und mit einer sehr wichtigen Botschaft. Die Autorin selbst bezeichnet ihren Debütroman als "Liebesroman Plus, weil e[r] sowohl eine berührende und mitreißende Liebesgeschichte beinhaltet, als auch ein sehr aktuelles Thema, das uns alle betrifft". Dem kann ich vollumfänglich zustimmen und hoffe von Herzen, dass dieser Roman eine große Leserschaft findet und beim Leser nachklingt. Das für mich wichtigste zuerst: die Hintergründe aus dem Rettungsdienst sind unheimlich gut recherchiert und sehr korrekt dargestellt. Und auch sonst habe ich keine Kritik an dem Roman. Ich bin komplett überzeugt und habe das Lesen sehr genossen. Der Schreibstil gefällt mir, da er logisch, ausreichend detailliert, emotional und fesselnd ist. Mit jeder Seite wurde es immer schwerer aus der Handlung wieder aufzutauchen und das Buch aus der Hand zu legen. Die Geschichte selbst ist unheimlich packend und realistisch. So furchtbar es auch ist, passiert es doch leider immer wieder. Ich glaube genau diese Realitätsnähe war es, die mich an dem Buch so sehr berührt hat. Mir gefällt der logische, allmähliche Aufbau und die damit verbundene Entwicklung der Charaktere und deren Beziehungen zueinander sehr gut. Die Trauerbewältigung ist realistisch und nachvollziehbar beschrieben. Die Charaktere selbst sind authentisch, überwiegend sympathisch und durchweg plausibel. Es gefällt mir sehr gut, dass mit Chat-Nachrichten und Facebook-Einträgen gearbeitet wird, da es die Erzählung spannend macht und den Leser noch mehr einbezieht, als das bei einem reinen Text der Fall gewesen wäre. Sophie lernt man am schlimmsten Punkt ihrer Lebens kennen. Sie wird in einen schrecklichen Autounfall verwickelt und wartet hilflos auf die Rettungskräfte, die dringend ihren schwer verletzten Freund versorgen müssen. "Jede Minute eine Minute, die über Leben und Tod entscheiden konnte. Jede Minute eine Minute, in der es weniger Hoffnung gab. Jede Minute eine Minute, die alles zerstörte." Die Beschreibungen sind so eindringlich, dass man mitfühlt, dass einem selbst der Atem stockt. Es ist absolut nachvollziehbar, dass Sophie die Nerven verliert und den Rettungsassistenten Moritz angreift, als der Rettungsdienst endlich den Unfallort erreicht. Diese Reaktion nimmt den jungen Mann sehr mit und lässt sich nicht einfach professionell abschütteln. "Abgesehen von der zeitlichen Verzögerung und ihrer Wut war es doch ein Einsatz wie jeder andere auch! Aber genau das hatte die Welt offenbar aus den Angeln gehoben und verkehrt herum wieder zusammen gesetzt." Im weiteren Verlauf des Buches begleitet der Leser sehr anschaulich und intensiv die Verarbeitung des tragischen Unfalls mal aus Sicht von Sophie und mal aus Sicht von Moritz. Mehr oder weniger zufällig kreuzen sich ihre Wege immer mal wieder und ganz allmählich bahnt sich eine zarte Liebe an. Aber kann diese vor dem Hintergrund der Ereignisse, die überhaupt zum Kennenlernen geführt haben, wirklich bestehen? Die Botschaft des Buches als solche wird trotz der zarten Liebesgeschichte nie aus dem Fokus verloren und ist eine sehr wichtige - Rettungsgasse, Gaffer, Gewalt gegen Rettungskräfte - so dass ich hoffe, dass dieser großartige Roman viele Leser finden wird! Eine überzeugte und begeisterte Leseempfehlung von mir.

Bewegend und wichtig!
von einer Kundin/einem Kunden aus Glauchau am 20.03.2020
Bewertet: Klappenbroschur

„...Ringsherum standen eine ordentliche Menge von Schaulustigen, und ich hätte wetten können, dass irgendwo zwischen ihnen garantiert wieder mindestens einer war, der sein Smartphone gezückt hatte und die Szene fotografierte oder filmte...“ Sophie ist mit Alex, ihrem Jugendfreund, auf dem Heimweg. Im Auto ist eine gewisse Lei... „...Ringsherum standen eine ordentliche Menge von Schaulustigen, und ich hätte wetten können, dass irgendwo zwischen ihnen garantiert wieder mindestens einer war, der sein Smartphone gezückt hatte und die Szene fotografierte oder filmte...“ Sophie ist mit Alex, ihrem Jugendfreund, auf dem Heimweg. Im Auto ist eine gewisse Leichtigkeit zu spüren. Alex ist ein sicherer Autofahrer. Doch als ein LKW auf der Autobahn auf seine Spur zieht, hat er keine Chance, den Unfall zu verhindern. Sophie sieht schon das Blaulicht des Krankenwagens, aber es dauert fast eine Viertelstunde, bis er endlich die Unfallstelle erreicht hat. Ihre Wut lässt die junge Frau am Sanitäter Moritz aus. Sie kann nicht ahnen, was die Ursache für die Verspätung war. Für Alex allerdings kommt die Hilfe zu spät. Die Autorin hat einen bewegenden und tiefgründigen Liebesroman geschrieben. Die Geschichte wird abwechselnd von Sophie und Moritz erzählt. Der Schriftstil ist ausgewogen. Sachliche Abschnitte wechseln mit sehr emotionale Zeilen. Sophie hat lange mit Alex` Tod zu kämpfen. Er war ihr Freund und Stütze. Er hat sie mit seiner ruhigen und ausgeglichenen Art aufgefangen, wenn sie ins Grübeln kam. Moritz geht mit Leib und Seele in seinem Beruf auf. Doch der Einsatz auf der Autobahn hat tiefe Spuren hinterlassen. Es war die fehlende Rettungsgasse, die ein schnelleres Eingreifen verhindert hat. „...Schon auf den ersten Blick war klar gewesen, dass jede einzelne Minute, in der wir untätig im Stau festgesessen hatten, eine Minute zu viel gewesen war. Jede Minute eine Minute, die über Leben und Tod entscheiden konnte...“ Sophie sucht Moritz auf, um sich für ihr Verhalten zu entschuldigen. Moritz fühlt sich für Sophie verantwortlich und möchte ihr helfen, vor allem, wenn sie falsche Entscheidungen fällt. Doch er akzeptiert, dass sie sich in seiner Gegenwart erneut mit dem Unfall konfrontiert sieht. Gut dargestellt werden Sophies widersprüchliche Gefühle: „..Ich wollte nur noch weg von ihm. Und ich wollte bleiben und von ihm in den Arm genommen werden..“ Die Geschichte zwischen Sophie und Moritz ist die eine Seite des Buches. Die andere findet sich auf Moritz` Facebook-Account. Hier legt er dar, wie eine Rettungsgasse funktioniert und warum sie so wichtig ist, warum Gaffer nur schaden und weshalb jeder Grundkenntnisse in Erster Hilfe haben sollte. Vielfältige konkrete Beispiele werden dazu aufgearbeitet. Aber es konnte durchaus noch schlimmer kommen. „...Waren die Leute eigentlich zu blöd, um zu erkennen, dass wir ihnen nur helfen wollten? Stattdessen wurden Sanitäter angepöbelt, weil den Angehörigen alles nicht schnell genug ging. Rettungswagen wurden demoliert, weil sie irgendwem im Wege standen...“ Deutlich wird aufgezeigt, welch emotionale Belastung der Beruf für die Sanitäter ist. Es kann durchaus an die Grenzen der Psyche gehen. Das Buch hat mir ausgezeichnet gefallen. Es zwingt zum Nachdenken auch über das eigene Verhalten.

Wunderschöne Geschichte
von PSlover7 am 14.03.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Hier komme ich also mit meiner Rezension. :) Als ich das Buch das erste Mal gesehen habe, hat es mich durch das sofort angesprochen. Die Farbe Rot sticht hier natürlich richtig heraus und passt zu dem Buch, da es hier um die Rettung von Menschen geht. Und das verbindet man mit Rettungswagen. Und deswegen finde ich es auch tol... Hier komme ich also mit meiner Rezension. :) Als ich das Buch das erste Mal gesehen habe, hat es mich durch das sofort angesprochen. Die Farbe Rot sticht hier natürlich richtig heraus und passt zu dem Buch, da es hier um die Rettung von Menschen geht. Und das verbindet man mit Rettungswagen. Und deswegen finde ich es auch toll, dass auf dem Cover ein solcher Rettungswagen abgebildet ist. Und auch die Personen, die man vorn sieht, finde ich passend. Nun aber zum Inhalt. ;) Die Geschichte beginnt mit dem ersten Kapitel sofort. Es gibt einen Prolog, wo erstmal etwas Allgemeines oder so erklärt wird. Aber das finde ich auch nicht schlimm. Man findet schnell in die Geschichte hinein. Da braucht es also keinen Prolog. Und dann wird es ja schon spannend. Mehr verrate ich an dieser Stelle natürlich nicht. Aber das hätte ich gar nicht gedacht. Aber es passt einfach zu dem weiteren Verlauf der Geschichte. Und so treffen auch die beiden Hauptprotagonisten das erste Mal aufeinander. Die Reaktionen der beiden finde ich interessant. Für Sophie ist es eine Ausnahmesituation, für Moritz nicht. Daher kann man die Reaktion der beiden gut nachvollziehen. Es ist wirklich schön geschrieben, wie Sophie sich fühlt und wie traurig sie ist. Es ist herzergreifend, wie sie darüber nachdenkt, was sie alles erlebt hat. Interessant war es, wie Moritz diese Sache, die da passiert ist, beschäftigte. Es war gut beschrieben, wie er darüber nachdachte und welche Gedanken er damit hatte. Dann trafen die beiden wieder aufeinander und man spüren, wie schwer es Sophie fiel, Moritz in die Augen zu sehen. Wie im Buch beschrieben, erinnerte es sie an die schreckliche Sache. Und das tat nun mal weh. Wie sollte daraus wohl etwas werden? Ich hatte keine Idee Aber Petra Bunte hat eine Idee gehabt, wie sich das alles entwickeln kann. Und das hat mir richtig gut gefallen. Es war schon schön, wie die beiden immer wieder aufeinandertrafen. Als hätte das Schicksal nur darauf gewartet, sie miteinander zu vereinen. Und immer wieder wurde Sophie an das schreckliche Geschehen erinnert. Und doch spürte man die Veränderung bei ihr. Sie wollte Moritz nicht sehen, weil die Erinnerungen zurückkamen. Jedoch wollte sie ihn wieder sehen, weil sie ihn irgendwie mochte. Diese gefühle wurden dann immer stärker und gut beschrieben, sodass man als Leser wusste, was hier los war. Und auch bei Moritz sah man diese Veränderung. Er dachte immer mehr über seinen Beruf, seine Freundin und über Sophie nach. Und dann schreiben sie sich gegenseitig. Das finde ich richtig schön. Das ist eine tolle Idee. Und schließlich treffen sie wieder aufeinander. Und es passiert etwas, wodurch Moritz noch mehr in Grübeln kommt, was einiges verändert. Jedoch weiß Sophie nichts davon. Da ist dann diese Spannung, bei der man darauf wartet, bis sie es endlich erfährt. Und dann begehen die beiden, aus Sophies Sicht, einen fehler, der sie wieder auseinander treibt, obwohl sie sich so nah waren. Das hat die Spannung immer weiter gesteigert, bis es auf einmal noch einen Notfall gibt. Da konnte ich das Buch einfach nicht weglegen, musste einfach wissen, was passiert ist. Und dann ist da das Ende. Das ist einfach so schön. Diese Aiussparche ist richtig gut gelungen und gefällt mir sehr. Und nun zu meiner Meinung: Ich fand das Buch sehr, sehr schön zu lesen. Der Schreibstil von Petra Bunte ist leicht zu lesen und zu verstehen. Als Leser versteht man, was sie meint und was genau passiert. Die Gefühle der beiden Hauptprotagonisten sind schön beschrieben. Vor allem deswegen, weil die Kapitel abwechselnd aus den Sichtweisen der beiden geschrieben sind. So weiß man als Leser, wie Sophie die Situation sieht und wie Moritz das Ganze sieht. Und auch wenn dabei manche Ereignisse von beiden Sichtweisen erzählt werden, gibt keine Wiederholung, die das Ganze langweilig macht. Petra Bunte hat das geschickt geschrieben, sodass man nicht alles genau zweimal liest. Auch die ganze Idee zu der Geschichte finde ich wunderbar. Etwas Schreckliches passiert und verbindet zwei Menschen, die sich vorher nie gesehen haben. Und trotzdem können sie den jeweils anderen nicht vergessen. Am Anfang spielt der Schmerz und die Trauer bei den Wiedersehen eine große Rolle. Doch die Liebe schafft es, aus diesem Erlebnis etwas Schönes zu machen, auch wenn es jetzt etwas komisch klingt. Was mir an der Geschichte auch noch so gefällt, ist dieses große Thema, um das es hier geht. Es ist ein aktuelles Thema. Es geht hier um die rettung von Menschenleben, den beruf des Rettungsdienstes und all die Probleme, die es dort zu bewältigen gibt. Es ist ein sehr ernstes und auch trauriges Thema, wenn man mal richtig darüber nachdenkt. Und ich finde es richtig gut, dass diese Probleme in diesem Buch angesprochen werden. Die Zahlen und die Beispiele zu diesem Problemen, die im Buch mit erwähnt sind, sind wirklich erschreckend. Und es ist wirklich traurig, dass so etwas immer und immer wieder passiert. Dieser eine satz von Sophie finde ich echt richtig krass: "(...) Oder wenn es tatsächlich immer wieder überall passiert, weil das dann doch bedeutet, dass etwas nicht mehr mit dieser Welt stimmt, in der ein paar Idioten, (...), dafür verantwortlich sind, ob jemand überlebt oder nicht." Um was es dabei genau geht, verrate ich an dieser Stelle nicht. Es ist besser, wenn man es selbst liest. Es ist alles in allem eine wunderschöner Liebesroman, der zum Nachdenken einlädt. Hier noch ein Satz, der mir sehr gefallen hat: "Ich musste den Rettungsdienst rufen und es dem besten Sani der Stadt überlassen darüber zu entscheiden, ob mein Herz noch zu retten war oder nicht." LG PSlover7