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Jeden 3. Tag

Eine Stadt in Angst.
Koblenz, die beschauliche Touristenstadt an Rhein und Mosel, wird in Angst und Schrecken versetzt. Jeden 3. Tag geschieht ein grauenvoller Mord, jede Tat trägt eine andere Handschrift und die Opfer haben keinerlei Gemeinsamkeiten.

Obwohl Kriminalhauptkommissar Auer, Leiter der Mordkommission, frühzeitig die Handschrift eines Serienkillers vermutet, nehmen seine Vorgesetzten ihn nicht ernst. Er ist wegen seines vorlauten Mundwerks in Ungnade gefallen und sein Team besteht aus Beamten mit Disziplinarstrafen, aber er widmet sich trotz der Widerstände mit aller Kraft der Aufklärung der Verbrechen. Dabei erhält er unerwartete Unterstützung durch eine junge Praktikantin, die kurz vor ihrer Prüfung zur Kommissarin steht.
Portrait
Der Autor wurde im Jahr 1955 in Frankfurt am Main geboren und wuchs dort auf. Nach dem Abitur wurde er Kriminalbeamter beim Bundeskriminalamt in Wiesbaden und arbeitete dort in 30 Dienstjahren in den Bereichen Personenschutz, Terrorismusbekämpfung und Spionagebekämpfung. Danach leistete er 11 Jahre Dienst bei der Bundespolizei, wo er IT-Projekte leitete. Seit Ende des Jahres 2015 ist er im Ruhestand und widmet sich ausschließlich seiner Passion - dem Schreiben.

Er hat inzwischen bereits über 40 erfolgreiche Lesungen abgehalten, u.a. in verschiedenen Buchhandlungen, Bibliotheken, im Krimihotel in Hillesheim, auf der Criminale in Graz, auf einer Kreuzfahrt der A-ROSA und beim Deutschen Krimitag.
Dieter Aurass ist Mitglied in den Autorenvereinigungen "Syndikat".

Er ist seit über 33 Jahren glücklich verheiratet und lebt mit seiner Frau und einer Boston-Terrier-Hündin in der Nähe von Koblenz.
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.02.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783827183729
Verlag Niemeyer C.W. Buchverlage
Dateigröße 1250 KB
Verkaufsrang 50404
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Kundenbewertungen

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MUST-READ!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Uhlstädt-Kirchhasel am 22.03.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Als ich dieses Buch in den Händen hielt und las, dass der Autor ein pensionierter Polizeibeamter ist, wusste ich, es kann nur gut werden. Dieter Aurass war mir bis dato noch nicht bekannt - doch nun habe ich mich rasend schnell zu einem Fan von ihm entwickelt! Das Cover passt optisch einfach perfekt zu einem Thriller - d... Als ich dieses Buch in den Händen hielt und las, dass der Autor ein pensionierter Polizeibeamter ist, wusste ich, es kann nur gut werden. Dieter Aurass war mir bis dato noch nicht bekannt - doch nun habe ich mich rasend schnell zu einem Fan von ihm entwickelt! Das Cover passt optisch einfach perfekt zu einem Thriller - düster, eindringlich, einprägam! Beim Lesen wird man sofort in eine hochspannende und perfide Szenerie gestürzt, gefangen genommen in den Klauen eines sehr speziellen Killers und eines ganz besonderen Ermittlerteams, das einen sofort ans Herz wächst mit den vielen "gescheiterten Polizei-Existenzen", die jedoch besonders was die zwei Hauptfiguren Auer und Coco betrifft, rundum begeistern durch ihre Art und ihr Charisma. Sprachlich bildhaft, zum Teil brutal, aber auch ebenso mit Szenen zum Schmunzeln und solchen bei denen man Hochachtung für die Leute empfindet, wird die Geschichte mit einem enormen Spannungsbogen von Beginn bis zum Ende erzählt. Für mich ist diese auch noch nicht wirklich zu Ende - und ich hoffe auf eine Fortsetzung! Rundum gelungener Thriller, der dem Leser mal ein ganz anderes Koblenz zeigt als er kennt... Mein Thrillerhighlight im März!

spannender Krimi mit bizarren Leichen
von einer Kundin/einem Kunden aus Sheffield am 14.03.2020

Ein fünfköpfiges Ermittlerteam bekommt es mit einem psychiopatischen Serienkiller zu tun. Dabei sticht in diesem Buch heraus, dass teilweise aus der Sicht des Mörders geschrieben wurde, was der Handlung einen besonderen Strich verleiht. Die Morde sind bizarr dargestellt und lassen schon mal den Atem stocken. Die Handlung ist ... Ein fünfköpfiges Ermittlerteam bekommt es mit einem psychiopatischen Serienkiller zu tun. Dabei sticht in diesem Buch heraus, dass teilweise aus der Sicht des Mörders geschrieben wurde, was der Handlung einen besonderen Strich verleiht. Die Morde sind bizarr dargestellt und lassen schon mal den Atem stocken. Die Handlung ist recht übersichtlich. Nichts ist verwirrend und zu den Personen muss man sich keine Notizen machen. Alles wird klar, deutlich und nachvollziehbar beschrieben. Auf der anderen Seite gibt es kein zu viel, nichts ist langatmig oder würde zum vorschnellen Weiterblättern verleiten. Handlung folgt auf Handlung. Das Ermittlerteam weist die üblichen unterschiedlichen Charaktere auf und wird hin und wieder von ungeduldigen Vorrgesetzten "sabotiert". Man kann die Geschichte schnell und flüssig wegratzen. Ich hatte aufrichtigen Lesespaß.

Serienmörder hält Koblenz in Atem
von Mia am 09.03.2020
Bewertet: Einband: Klappenbroschur

Die Koblenzer Mordkommission bekommt es mit einem Serienmörder zu tun, der es in sich hat. Fast schon wie am Fließband - nämlich an jedem dritten Tag - begeht er einen neuen Mord und hält mit dieser hohen Schlagzahl nicht nur Kriminalhauptkommissar Auer und dessen Team in Daueratem, sondern auch den Leser. Aber nicht nur wege... Die Koblenzer Mordkommission bekommt es mit einem Serienmörder zu tun, der es in sich hat. Fast schon wie am Fließband - nämlich an jedem dritten Tag - begeht er einen neuen Mord und hält mit dieser hohen Schlagzahl nicht nur Kriminalhauptkommissar Auer und dessen Team in Daueratem, sondern auch den Leser. Aber nicht nur wegen dieser Eigendynamik kann man das Buch zwecks Lesepause schlecht wieder aus der Hand legen, der mehr als flüssige Schreibstil tut sein übriges. Dieter Aurass hat Protagonisten ganz nach meinem Geschmack entworfen. In seinem Team sind all jene vereint, die deutlich spürbare Ecken und Kanten haben und auch bereits das ein oder andere Disziplinarverfahren anhängig hatten. (Jussi Adler-Olsens Carl-Mørck lässt grüßen) Wer also eher auf aalglatte Supertypen steht, die vermeintlich perfekt sind, wird hier möglicherweise etwas enttäuscht werden. Wobei, eine Protagonistin fällt dann doch (leider) etwas in diese Rubrik - Kommissaranwärterin Corinna Crott ¯\_()_/¯ Sehr gut gefallen hat mir der bereits angesprochene Schreibstil und der spürbare Lokalkolorit. Die knapp 400 Seiten lassen sich gut in einem Rutsch weglesen und haben mir dadurch das vergangene und etwas verregnete Wochenende verschönert. Nicht ganz so gelungen fand ich, dass manche Rollen und Passagen für meinen Geschmack etwas zu überzeichnet und stereotyp waren. Auch war es etwas enttäuschend, dass man im Grunde nichts über die persönliche Vorgeschichte des Täters erfahren hätte, was seine psychopathische Störung wenigstens im Ansatz erklären würde. Doch unterm Strich fühlte ich mich gut unterhalten und der vorhandene Spannungsbogen sorgte dafür, dass ich - wie gesagt - jede eingelegte Zwangslesepause als störend empfand.