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Deceptive City (Band 3): Befreit

Wenn ein Konstrukt aus Lügen in sich zusammenfällt und auf den Boden der grausamen Realität trifft, begräbt es auch das Letzte, was man noch besessen hat: die Hoffnung.
Während Thya nun selbst am Sinn ihres Daseins zweifelt, versucht Mitchell mit letzter Kraft zu kämpfen. Für sich, für seine Freunde … doch die Gegenwehr scheint aussichtslos. Ist er doch dem einzigen Menschen, der ihn eigentlich beschützen sollte, und dessen Intrigen hilflos ausgeliefert.
Was bleibt von einem perfekten Leben, wenn das Licht erlischt, das es hell hat erstrahlen lassen? Und wie stark muss ein Mensch sein, um trotz allem durch die entstandene Dunkelheit zu tappen und nach einem Ausweg zu suchen?
Portrait
Stefanie Scheurich wurde 1997 in Esslingen am Neckar geboren. Durch Reihen wie ›Harry Potter‹ und ›Gregor‹ entdeckte sie ihre Leidenschaft für Bücher und schon bald mussten eigene Geschichten auf Papier gebannt werden. Erst nach dem Abitur begann sie allerdings, sich aktiv dem Schreiben von Romanen zu widmen, und veröffentlichte 2016 ihre ersten Geschichten.
Sie lebt zusammen mit ihrer Familie in einem kleinen Stadtteil von Esslingen, besucht regelmäßig den Ballettunterricht und widmet sich nebenbei ihrem Studium.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 464
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 10.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03896-123-9
Verlag Sternensand Verlag
Maße (L/B/H) 20,3/13,6/4 cm
Gewicht 536 g
Verkaufsrang 114210
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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würdiger Abschluss einer tollen Trilogie
von Beate am 25.04.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Dies ist das Finale der Deceptive City Trilogie und ich finde, der Autorin Stefanie Scheurich ist ein würdiger Abschluss gelungen. Mir gefielen die anderen Bände und auch das Prequel Sanni so gut, dass ich auf den Veröffentlichungstag hinfieberte und auch gleich mit Lesen anfing. Ich kam wieder gut in die Geschichte rein und... Dies ist das Finale der Deceptive City Trilogie und ich finde, der Autorin Stefanie Scheurich ist ein würdiger Abschluss gelungen. Mir gefielen die anderen Bände und auch das Prequel Sanni so gut, dass ich auf den Veröffentlichungstag hinfieberte und auch gleich mit Lesen anfing. Ich kam wieder gut in die Geschichte rein und konnte mich gleich zurechtfinden. So hatte ich ein tolles Leseerlebnis. Wie gehabt, werden die Kapitel von verschiedenen Charakteren in der Ich-Form erzählt, was es für mich greifbarer macht. Die Erzählweise ist schon philosophisch, aber ich mag das sehr. Die Darstellung ist sehr bildgewaltig, so dass ich auch deswegen gut abtauchen konnte. Die Protagonisten sind die selben wie bisher und da sie gut und authentisch ausgearbeitet sind, besitzen die nötigte Tiefe, so dass ich mich in sie hineinversetzen konnte. Trotz allem ist der letzte Funke bei mir nicht übergesprungen, da mir etwas gefehlt hat. Ich kann es nicht mal richtig greifen, aber dieses Gefühl, wenn eine Bombe platzt oder man einen Knall spürt, blieb bei mir aus. Ich brauche nicht mal viel Action, damit das passiert, aber irgendeinen Wende- oder Knackpunkt oder etwas total Überraschendes, und sei es noch so unbedeutend für die Handlung , fehlte mir. Das Cover finde ich sehr gelungen und toll zu den anderen Büchern. Auch wenn ich die Beschreibung nicht gebraucht hätte, denn ich hätte sowieso weitergelesen, finde ich sie gelungen. Ein tolles Buch, das ich gerne empfehle. Von mir gibt es vier Sterne.

Ein tolles Finale für eine klasse Reihe!
von einer Kundin/einem Kunden aus Schwanewede am 11.04.2020

Rezensionen zum finalen Teil einer Reihe zu schreiben ist nie einfach, aber ich versuche es. "Deceptive City: Befreit" ist der finale Teil einer Trilogie. Ich konnte es nach dem Ende von Band 2 kaum erwarten zu erfahren, wie es mit Thya und Mitchell weitergeht. Der Wiedereinstieg in die Geschichte fiel mehr sehr leicht, au... Rezensionen zum finalen Teil einer Reihe zu schreiben ist nie einfach, aber ich versuche es. "Deceptive City: Befreit" ist der finale Teil einer Trilogie. Ich konnte es nach dem Ende von Band 2 kaum erwarten zu erfahren, wie es mit Thya und Mitchell weitergeht. Der Wiedereinstieg in die Geschichte fiel mehr sehr leicht, auch wenn ich die eine oder andere Kleinigkeit nicht mehr im Gedächtnis hatte. Dennoch konnte ich dem roten Faden der Geschichte immer gut folgen und hatte Spaß daran, das Abenetuer rund um Thya und Mitchell weiter zu verfolgen. Das lesen hat sich wieder als sehr einfach gestaltet, denn die Autorin hat einen sehr flüssigen Schreibstil. Mir haben auch die detailreichen Beschreibungen von einzelnen Szenen sehr gefallen, denn so konnte ich mich noch besser in das Buch, die Geschichte und die Protagonisten hineinfühlen. Im laufe der Trilogie lernt man alle Protagonisten gut kennen, doch im Finale hat besonders Sanni hat mich von sich überrascht, denn das sie solch eine wichtige Rolle spielt habe ich nicht erwartet. Aber auch Thya wächst im laufe der Geschichte über sich hinaus und zeigt, was eigentlich in ihr steckt! Insgesamt stellen sie sich allen sehr gut und wacker ihren Problemen und räumen alle Steine die ihnen in den Weg gelegt werden an Seite und Kämpfen für das was sie wollen und behalten ihren Glauben an der Sache. Das ganze Buch ist wieder sehr harmonisch und doch spannend geschrieben. Man verfolgt die Geschichte, macht sich seine Gedanken und am Ende bekommt die Geschichte einen würdigen Abschluss mit dem ich persönlich sehr glücklich bin! Fazit Das Buch bildet einen würdigen Abschluss für eine tolle Reihe. Die Autorin ist im Laufe der Geschichte und mit jedem Buch über sich hinaus gewachsen und das lesen hat mir immer Spaß und Freude bereitet. Deceptive City ist eine spannende Geschichte die mir sicher noch lange in Erinnerung bleibt!

Ein angemessenes Finale für eine ruhige, emotionale Reihe.
von Michele Linzel aus Hannover am 10.04.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Meinung: Ganz ehrlich? Es fiel mir echt sehr schwer, mich wieder in die Welt von Thya und Mitchell zu begeben. Nicht, weil ich die Geschichte selbst nicht mochte, nein. Es war einfach viel zu lange her, dass ich Band 2 bzw auch Sannis Story gelesen hatte und ich im Grunde genommen nur einen Bruchteil der Vergangenheit rekon... Meinung: Ganz ehrlich? Es fiel mir echt sehr schwer, mich wieder in die Welt von Thya und Mitchell zu begeben. Nicht, weil ich die Geschichte selbst nicht mochte, nein. Es war einfach viel zu lange her, dass ich Band 2 bzw auch Sannis Story gelesen hatte und ich im Grunde genommen nur einen Bruchteil der Vergangenheit rekonstruieren konnte. Dieser Bruchteil ist jedoch enorm wichtig, damit man das gesamte Ausmaß der Handlung begreift und mitfiebern kann. Ich kannte noch die Begrifflichkeiten und die Aufteilung der Stadt in arm und reich. Kannte noch Mitchells und Thyas letzten Standpunkt. Aber mit Sanni und ihren Beweggründen, mit ihrem Hintergrund und Ziel hatte ich so meine Schwierigkeiten. Leider. Nichtsdestotrotz haben sich auch hier die letzten losen Fäden ab circa der Hälfte des Buches wieder verbunden und ich konnte den Rest ohne Lücken genießen. Für den Anfang jedoch war es hilfreich, dass die Autorin auch im Finale eine recht hoffnungslose Atmosphäre kreiert hat. Fast jede Textstelle trieft nur so vor philosophischem Gedankengut. Vollgestopft mit Fragen, die die Welt bewegen. Die die Menschen sich in verzweifelten Situationen stellen. Fragen nach Moral und Selbstliebe. Nach richtig oder falsch. Was solche Dinge angeht, ist Deceptive City ein verdammt atemberaubenderes Werk. Allerdings braucht es für mich auch ein wenig Abwechslung. Ein bisschen Action und Spannung. All das, was mir bei den Vorgängern etwas gefehlt hat, obwohl sie dennoch fesselnd wirken. Irgendwie hatte ich zum Finale nochmal einen großen Knall erwartet. Den sprichwörtlichen Elefanten im Porzellanladen. Leider blieb das aus. Zumindest das, was meinen Vorstellungen entsprochen hätte. Der Elefant allerdings kam. Wenn auch auf leisen Sohlen. Und mit viel Funktionalität und wenig Menschlichkeit im Gepäck. Mir war von vornherein klar, dass die Geschichte von Thya und Mitchell eine ruhige ist. Eine, die viel mehr mit Worten und Emotionen spielt, als mit dem Verstand. Ausgewogenheit wäre schön gewesen. Natürlich gibt es auch im Finale grausame Überraschungen für Sanni, Mitchell und Co. Entdeckungen, Geheimnisse, Lügen, Beherrschtheit und der Zufall dominieren das Ende. Die Atmosphäre war angespannt. Einlullen. Hinter jeder Ecke könnten Kameras sein. Mitchell beginnt unfreiwillig ein neues Leben in der Stadt. Thya geht eigene Wege. Und dann wäre da ja noch Thomas. Ein Mann weniger Worte, dafür aber umso mehr Rätsel. Auch wenn mir seine Rolle im Finale mit jeder Seite klarer wurde, mochte ich ihn nicht. Nicht wirklich irgendwie. Er war zu berechnend. Alles, was man vorher über Deceptive City gelernt hat, wird im Finale noch einmal komplett umgekrempelt. Und das ist vermutlich auch der Grund, neben dem immer noch lockeren Schreibstil, warum es trotz fehlender Spannung so eine Sogwirkung hat. Die Gesellschaft ist der Unseren nicht unähnlich. Nur fortschrittlicher, separierter - das stellt dieser Ausgang deutlich klar. Fazit: Ich würde jetzt nicht sagen, dass es eines dieser hochspannenden, kaum aushaltenden Enden ist, die man sich von Reihen immer wünscht. Und doch ist das Finale den Umständen, die in Deceptive City herrschen, entsprechend angemessen. Der ruhige, emotionale Stil wird beibehalten, man versinkt in den moralischen Fragen und Eigenschaften der Charaktere und hofft, dass alles gut ausgeht. Mit ein paar überraschenden Wendungen, die nicht dem Zufall überlassen sind, schafft es die Autorin, die Geschichte zufriedenstellend ausgehen zu lassen. Bewertung: (4/5)