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Gawain: Lichtfalke

Gawain, der Lichtfalke von Lothian, hat genau zwei Regeln, wenn es darum geht, eine Geliebte zu finden: keine Jungfrauen und keine Ehefrauen. Der Held der Tafelrunde wird auf eine harte Probe gestellt, als er auf der Insel Erínn die wunderschöne Gemahlin des Clanführers trifft … Seine Liebschaften rücken allerdings in den Hintergrund, nachdem ihn eine traurige Nachricht erreicht hat, die ihn zurück in den Norden Britanniens ruft. Eine Reise, die Gawain für immer verändert, denn sein Weg führt ihn durch einen Wald, der nicht nur gefährlich, sondern auch verzaubert ist.
Portrait
Jessica Bernett wurde an einem sonnigen Herbsttag im Jahr 1978 als Enkelin eines Buchdruckers in Wiesbaden geboren. Am liebsten würde sie die ganze Welt bereisen und an jedem Ort einige Monate verbringen. Aktuell lebt sie mit ihrem Mann, ihren beiden Kindern und zwei Katzen in Mainz.
Sie liebt starke Frauenfiguren, die sie in spannende Geschichten verwickelt, und tobt sich in allen Bereichen der Fantasy aus, von historischer Fantasy über Urban Fantasy bis hin zur Science Fantasy.
Wenn sie nicht gerade mit ihren Kindern in Abenteuern versinkt, schreibt oder von neuen Geschichten träumt, tummelt sie sich mit Vorliebe auf Conventions, um sich mit Gleichgesinnten über Lieblingsserien, Filme und Bücher auszutauschen.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 246
Erscheinungsdatum 17.04.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03896-125-3
Verlag Sternensand Verlag
Maße (L/B/H) 20,4/13,6/2 cm
Gewicht 298 g
Verkaufsrang 71725
Buch (Taschenbuch)
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Der Lichtfalke lernt fliegen - spannender Fantasyroman
von Thoras Bücherecke am 23.04.2020

Inhalt/Klappentext: Gawain, der Lichtfalke von Lothian, hat genau zwei Regeln, wenn es darum geht, eine Geliebte zu finden: keine Jungfrauen und keine Ehefrauen. Der Held der Tafelrunde wird auf eine harte Probe gestellt, als er auf der Insel Erínn die wunderschöne Gemahlin des Clanführers trifft … Seine Liebschaften rücken all... Inhalt/Klappentext: Gawain, der Lichtfalke von Lothian, hat genau zwei Regeln, wenn es darum geht, eine Geliebte zu finden: keine Jungfrauen und keine Ehefrauen. Der Held der Tafelrunde wird auf eine harte Probe gestellt, als er auf der Insel Erínn die wunderschöne Gemahlin des Clanführers trifft … Seine Liebschaften rücken allerdings in den Hintergrund, nachdem ihn eine traurige Nachricht erreicht hat, die ihn zurück in den Norden Britanniens ruft. Eine Reise, die Gawain für immer verändert, denn sein Weg führt ihn durch einen Wald, der nicht nur gefährlich, sondern auch verzaubert ist. (Quelle: Sternensand Verlag) Meine Meinung: Wundervoller Fantasyroman. Er spielt zur Zeit von Artus und der Tafelrunde. Die Geschichte gefällt mir sehr gut. Sie lässt sich leicht lesen und hat mich sofort in das altertümliche Britannien hineingezogen. Der Hauptprotagonist gefällt mir sehr gut. Er ist sehr sympathisch und hat das gewisse Etwas. Er ist sehr von sich überzeugt und lässt sich nicht einfach um den Finger wickeln. Ganz besonders hat mir die Situation mit Erinn gefallen. Ich fand es einfach toll wie er reagiert hat und trotz allen bei der Wahrheit geblieben ist. Diese Charaktereigenschaft hat mir sehr gefallen. Die Reise in den Norden fand ich toll geschrieben. Die Autorin hat die Orte und Begebenheiten perfekt beschrieben. Ich konnte mir die Reise sofort sehr gut vorstellen. Sehr spannend fand ich die Begegnungen die Gawain auf der Reise hatte und die Erkenntnisse die er in seiner Heimat gewonnen hat. Die Story ist sehr abwechslungsreich. Sie ist eher im ruhigen Segment angesiedelt. Der Abschluss ist sehr spannend und mit Überraschungen gespickt. Die Autorin spielt in dieser Story gekonnt mit den Emotionen ihrer Protagonisten. Mein Fazit: Wundervoller Fantasyroman. Er hat mir sehr vergnügliche Lesestunden beschert. Ich fand es toll wie die Autorin mit den Emotionen der Leser gespielt hat.

Ein schönes Zwischenspiel für Elayne Fans.
von Michele Linzel aus Hannover am 17.04.2020

Meinung: Gawain von Lothian, Ritter der Tafelrunde, trägt zwar den Beinamen Lichtfalke, ist aber vor allem als Schwerenöter bei den Damen bekannt. Von seinen Brüdern im Geiste zu seiner Leistung belächelt und von den Frauen verehrt, reist er in der Blüte seines Lebens als Gesandter von König Artus durchs Land, um Verhandlun... Meinung: Gawain von Lothian, Ritter der Tafelrunde, trägt zwar den Beinamen Lichtfalke, ist aber vor allem als Schwerenöter bei den Damen bekannt. Von seinen Brüdern im Geiste zu seiner Leistung belächelt und von den Frauen verehrt, reist er in der Blüte seines Lebens als Gesandter von König Artus durchs Land, um Verhandlungen zu führen und Bündnisse zu schließen. Dabei stellt er sich gar nicht mal ungeschickt an. Gemeinsam mit seinem treuen Gefährten Percival, der tiefgläubig zu sein scheint, ist er zu Beginn der Geschichte am Hof der Herrschaften Bertilak in Erínn, wo er den Frieden weiter ausbauen soll. Soweit so schön. Mir ist Gawain noch immer als junger, verschmitzter Kerl im Gedächtnis, der nie um einen flotten Spruch verlegen ist, zeitgleich aber auch ein gutes Herz besitzt. Umso besser kam bei mir die Chance an, ihn näher kennenzulernen. Aber irgendwie hatte ich schon ein wenig mehr erwartet, wenn ich ehrlich bin. Die Hauptstory rund um Elayne hat mich emotional und handlungsmäßig von den Socken gerissen, bei Gawain wird alles, in meinen Augen, etwas oberflächlicher gehalten. Was für den Verlauf der Handlung jetzt nicht negativ ist, allerdings kam die Verbindung, die ich mir zu Gawain erhofft hatte, fast gar nicht zustande. Dabei ist Gawains Lebensabschnitt, den wir hier betrachten, durchaus interessant. Es geht um Flüche, Magie, Legenden, Missgeschicke, Liebeleien und vor allem Ehrenhaftigkeit. Das Setting, auf das die Autorin hier setzt, ist nicht wie sonst an einen Platz gebunden, sondern erstreckt sich über die gesamte britische Insel und darüber hinaus. Die Vielfalt bringt natürlich schon grundlegend eine starke Abwechslung mit sich, doch mein liebstes Plätzchen war der Zauberwald, durch den Gawains Weg führt. In der personellen Perspektive erzählt die Autorin von Gawains und teilweise auch Artus Abenteuer. Man trifft auf bekannte Charaktere wie Elayne, Lancelot, Morgaine und Mordred, aber es kommen auch neue Persönlichkeiten hinzu, wie zum Beispiel Ragnelle, die ich auf Anhieb mochte. Der Schreibstil ist trotz seiner historisch angehauchten Wortwahl leicht zu lesen und fließt locker ineinander. Die Zeitspanne der Handlung umfasst mehrere Wochen, die aber klar erkennbar voneinander getrennt sind, sodass man kaum das Gefühl hat, irgendwas zu verpassen. Dadurch, dass kein klares Ziel definiert ist, fühlte ich mich irgendwie ein wenig verloren. Ich wusste nicht genau, worauf die Geschichte hinausläuft. Es kommen einige Situationen zusammen, die zwar in sich gradlinig sind, aber im Gesamtbild der Handlung dann chaotisch wirken. Das macht zum einen Teil zwar die Spannung der Geschichte aus, zum anderen konnte ich mich dadurch allerdings nur auf Gawain als Person konzentrieren. Und durch die fehlende Verbindung war hin und wieder zu wenig Sogwirkung vorhanden. Langatmig ist es nicht, keinesfalls. Aber es gab Passagen, die mir zu wenig ausgebaut und für die Story unerheblich waren und andere, von denen ich mir mehr gewünscht hätte. Fazit: Der Einzelband zum Lichtfalken ist eine schöne Ergänzung zu Elaynes Hauptstory. Ich habe Gawains Weg mit Staunen und Ehrfurcht verfolgt, wenn auch nicht tiefgehend miterlebt. Ich liebe die Atmosphäre, die die Autorin kreiert hat, mag die Fantasie, die dahinter steht, aber ich hätte mir einen anderen Fokus gewünscht. Nichtsdestotrotz ist es eine angenehme Lektüre für Zwischendurch. Bewertung: (4/5)

Eintauchen in die mittelalterliche Welt der Tafelrunde
von einer Kundin/einem Kunden am 17.04.2020

Meine Meinung “»Das Schicksal des Gawain von Lothian. Der beste Krieger der Tafelrunde…« Wurzel schnaubte. »Nun gut, der zweitbeste Krieger der Tafelrunde stirbt nicht im Kampf, sondern weil er sich verlaufen hat.«” (Gawain: Lichtfalke, 25%) Das Cover ist wunderschön. Mir gefallen die Farben und die schlichte Ausarbeitung.... Meine Meinung “»Das Schicksal des Gawain von Lothian. Der beste Krieger der Tafelrunde…« Wurzel schnaubte. »Nun gut, der zweitbeste Krieger der Tafelrunde stirbt nicht im Kampf, sondern weil er sich verlaufen hat.«” (Gawain: Lichtfalke, 25%) Das Cover ist wunderschön. Mir gefallen die Farben und die schlichte Ausarbeitung. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angepasst an die Zeit, jedoch nicht zu sehr, sodass man die Geschichte leicht lesen kann. Dabei ist die Umgebungsbeschreibung sehr authentisch und ich habe mich sofort wieder in die mittelalterliche Zeit verliebt. Die Geschichte ist aus der Erzählerperspektive erzählt und begleitet Gawain den Lichtfalken. Gawain ist ein Lebemann, dabei ist er meist immer gut gelaunt und er liebt die Frauen. Ich habe mich eigentlich sofort in ihn verliebt, da er sehr offen und direkt ist. Vor allem bei den Machtspielchen an den unterschiedlichen Höfen ist diese Art sehr erfrischend. Auch ist er ein sehr treuer Gefährte und ein guter Lehrer für seine Waffenbrüder. Für mich ist seine Geschichte wirklich faszinierend und ich finde sie unfassbar spannend zu lesen. Im Grunde ist Gawain: Lichtfalke ein Einzelband, wer aber mehr über die Ritter der Tafelrunde und die Artus-Saga erfahren möchte, der kann zu den Elayne Büchern der Autorin greifen. Und wenn man die Elayne Bücher lesen möchte, dann sollte man unbedingt den ersten und den zweiten Band schon gelesen haben, bevor man zu Gawain greift. Da man hier einige Charaktere wiedertrifft und sich sonst etwas Handlung vorwegnimmt. Die Geschichte von Gawain ist geprägt von Mystik, einem geheimen Volk und die Selbstbestimmung der Frau. Auch wenn wir hier die Sichtweise eines Mannes haben, steht doch der Punkt Selbstbestimmung von Frauen ganz vorne in der Geschichte. Dabei begibt Gawain sich auf eine Reise bei der nicht nur er sich verändert, sondern auch seine Sichtweise auf die Welt. Mein Fazit Gawain: Lichtfalke ist wieder eine wunderschöne Reise ins mittelalterliche Camelot, dabei ist die Reise auch mythisch und mystisch angehaucht. Gawain begibt sich auf den Weg der Selbstfindung durch einen verzauberten Wald. Für mich ist das Buch eine wundervolle Unterhaltung, außerdem freue ich mich umso mehr auf weitere Geschichte von Camelot.