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Searching ParadiZe

Der Ausbruch

Ex-SEAL Shane Miller glaubt, dass ihn nach seiner unehrenhaften Entlassung nichts mehr erschüttern kann. Doch plötzlich befindet sich die Menschheit im Krieg. Ein Virus verwandelt Tote in hungrige Bestien.

Gemeinsam mit der Krankenschwester Ana begibt sich Shane auf die Suche nach ihren Familien. Ein Kampf auf Leben und Tod beginnt und die nach Fleisch kreischenden Monster sind nicht ihre einzigen Feinde.

Ein rasanter Trip, der nur eins zum Ziel hat: Überleben!
Portrait
Jasmin Knappenberger wurde im Januar 1989 im schönen fränkischen Seenland geboren.
Noch heute lebt sie dort zusammen mit ihrem Mann, ihrer Tochter und einer Katze in einem kleinen Ort. Sie widmet sich neben ihrem Gemüsegarten dem Schreiben einer düstere Zukunft mit Zombies, dem Überleben in einer dystopischen Welt und von tapferen Helden. Noch bevor sie schreiben konnte, dachte sie sich Geschichten aus und Zombies faszinierten die sympathische Barkeeperin schon länger. Sie ist ein Fan von »The Walking Dead« und »Zombieland« war jedoch mit manchen Handlungssträngen und Entwicklungen nicht ganz zufrieden. Mit Searching ParadiZe hat Jasmin Knappenberger nun eine Zombie-Reihe nach ihren eigenen Vorstellungen kreiert.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Herausgeber Blutwut Verlag
Seitenzahl 286
Erscheinungsdatum 12.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96698-260-3
Verlag Nova Md
Maße (L/B/H) 18,9/11,9/2,3 cm
Gewicht 254 g
Verkaufsrang 117951
Buch (Taschenbuch)
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Klassische, spannende Zombiekalypse!
von Arya Green Vermont am 25.03.2020

Als ich Searching Paradize das erste Mal sah, wusste ich, dass ich es unbedingt lesen musste! Hier springt einen das Cover regelrecht an, wenn man ein Fan von Dystopien bzw. Zombiekalypsen ist. „Der Ausbruch“ sagt schon alles und da ich sowieso seit der X Reihe ein riesen Fan von Apokalypsen bin, hat es auch nicht lange gedauert... Als ich Searching Paradize das erste Mal sah, wusste ich, dass ich es unbedingt lesen musste! Hier springt einen das Cover regelrecht an, wenn man ein Fan von Dystopien bzw. Zombiekalypsen ist. „Der Ausbruch“ sagt schon alles und da ich sowieso seit der X Reihe ein riesen Fan von Apokalypsen bin, hat es auch nicht lange gedauert und ich hatte es durchgelesen. Ungefähr zwei Stunden habe ich gebraucht, ich konnte es nicht mehr weglegen, es war mir einfach nicht möglich. Da die Story von Anfang an sehr realistisch wirkte und der Ablauf von der Autorin sehr gut inszeniert wurde, bekommt man als Leser tatsächlich das Gefühl als wäre man mittendrin. Ich hatte mehrmals eine fette Gänsehaut und konnte mich extrem gut in die Charaktere hineinversetzen. Von jedem einzelnen hatte ich sofort ein Bild vor Augen, ein dickes Lob an die Autorin, die hier voll und ganz meinen Geschmack getroffen hat. Jasmin Knappenberger erzählt uns die Geschichte von Shane, einem Seal, der durch eine misslungene Mission seinen Rang verliert und praktisch direkt vor die Tür gesetzt wird. Davongetragen hat er eine heftige Schussverletzung, die ihm einige Zeit im Krankenhaus beschert. Dort lernt er die Krankenschwester Ana kennen, die er ziemlich nett findet. Zeitgleich erfährt man auch immer wieder etwas aus seiner Vergangenheit, kleine Zeitsprünge zwischendurch helfen seine Handlungen besser zu verstehen und so baut man ziemlich schnell eine emotionale Bindung zu ihm auf. Dem Leser wird zudem auch ein Einblick in eine geheime Forschung ermöglicht. Ein spezielles Virus soll an Menschen getestet werden. Wir erleben die Geschichte direkt von Anfang an, zb. drei Wochen vor dem Ausbruch und wie schnell sich sowas ausbreiten kann. Für Shane ist der Rausschmiss bisher das schlimmste, doch dann fängt im Krankenhaus erst der richtige Horror für ihn an. Zusammen mit der Krankenschwester Ana beginnt der Kampf ums Überleben und die beiden müssen sich einigen Herausforderungen stellen. Die Autorin zeigt uns, wie schnell sich auch nicht infizierte Menschen in herzlose Bestien verwandeln können. Hinter all dem scheint aber viel mehr zu stecken, als einfach nur ein missglücktes Virus. Könnte es gezielt entwickelt worden sein? Und warum würde man sowas tun? Welche Intention steckt hinter der ganzen Apokalypse? Diesen Fragen geht man als Leser auf den Grund und wird von einer Hetzjagd in die nächste geworfen. Shane ist ein toller Charakter, der Stärke aber auch Menschlichkeit mitbringt und zum wichtigsten Charakter der Geschichte wird. Obwohl er praktisch als Killer ausgebildet wurde, legt er mehr Hilfsbereitschaft und Nächstenliebe an den Tag, als andere Menschen in derselben Situation. Das macht ihn zu etwas ganz besonderem. Was ich aber noch erwähnen möchte: Searching Paradize kann man auch als Einsteiger in dieses Genre gut lesen. Ich habe schon wesentlich blutigere und brutalere Zombiekalypsen gelesen, im Vergleich ist diese hier noch relativ harmlos und auch gut für diejenigen zu lesen, die es nicht allzu brutal mögen. Klar, es fliegen auch mal paar Fleischfetzen, wir haben es immerhin mit Zombies zu tun und die fressen ja bekanntlich gerne, aber die Autorin hat es doch noch recht locker und nicht allzu extrem beschrieben, so ist jedenfalls mein Empfinden. Ich fand es sehr angenehm zu lesen und bin gespannt wie es mit Shane und Ana in Band zwei weitergeht, ich hoffe wir müssen nicht allzu lange auf die Fortsetzung warten. Von mir gibt es auf jeden Fall eine absolute Leseempfehlung und 5 von 5 Sternen für „Searching Paradize“