Wo bitte geht's zu Gott?, fragte das kleine Ferkel

Ein Buch für alle, die sich nichts vormachen lassen

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Portrait
Michael Schmidt-Salomon, Dr. phil, geboren 1967, ist freischaffender Philosoph und Schriftsteller sowie Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Kunststoff-Einband
Seitenzahl 44
Altersempfehlung 6 - 8
Erscheinungsdatum September 2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86569-030-2
Verlag Alibri
Maße (L/B/H) 24,4/17,1/0,8 cm
Gewicht 247 g
Abbildungen mit zahlreichen farbigen Illustrationen 24 cm
Auflage 1. Auflage
Illustrator Helge Nyncke
Verkaufsrang 25.225
Buch (Kunststoff-Einband)
12,00
inkl. gesetzl. MwSt.
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„Glücklich ohne Gott“

Thomas Gebhard, Thalia-Buchhandlung Nürnberg

Eine herrliche Geschichte zweier Tiere, die ausziehen, Gott zu finden.
Was sie letztendlich finden, ist die Gewissheit, dass es sich ohne ihn besser leben lässt.
Es sollte mehr humanistische Bücher wie diese für Kinder geben.
Eine herrliche Geschichte zweier Tiere, die ausziehen, Gott zu finden.
Was sie letztendlich finden, ist die Gewissheit, dass es sich ohne ihn besser leben lässt.
Es sollte mehr humanistische Bücher wie diese für Kinder geben.

Kundenbewertungen

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8 Bewertungen
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Witziges nicht nur für Kinderbuch
von einer Kundin/einem Kunden am 14.10.2011

Ein wirklich herzerfrischendes Buch nicht nur für Kinder. Das Buch erinnert mich an die wundervollen Janosch-Bücher. Man kann es immer wieder lesen und vorlesen und bekommt davon gute Laune.

ich kann der letzten, kritischen Bewertung nicht zustimmen
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 02.02.2011

Vielleicht sollen wir uns noch einmal klar machen, für wen das Buch gedacht ist - es ist ein Kinderbuch! Ich finde diese kleine Geschichte eben besonders gut, weil sie Kindern VERSTÄNDICH erklärt wie die drei Religionen, die in Europa dominieren, grob funktionieren. Kinder sollen schließlich ALTERSGERECHT AUFGEKLÄRT werden, ohne... Vielleicht sollen wir uns noch einmal klar machen, für wen das Buch gedacht ist - es ist ein Kinderbuch! Ich finde diese kleine Geschichte eben besonders gut, weil sie Kindern VERSTÄNDICH erklärt wie die drei Religionen, die in Europa dominieren, grob funktionieren. Kinder sollen schließlich ALTERSGERECHT AUFGEKLÄRT werden, ohne überfordert zu werden. Ich kann mir gut vorstellen, dass nun auch Bücher in Zukunft erscheinen werden, die auch über den Hinduismus und Buddhismus aufklären. (Und es gibt noch durchaus mehr!) Wir wollen schließlich auch nicht DIE eine Geschichte für unser Kind, wir wollen mit unseren Kindern viele kleine Geschichten lesen, die ihnen Spaß bereiten sollen, die sie nicht überfordern. Und um 'etwas differenzierter auf ihre(Religionen) negativen Auswirkungen, ihre Unlogik und Absurdität einzugehen', bräuchte man einige Seiten mehr, Kinder sind aber lebendige Wesen und wollen mit Sicherheit nicht Stunden die Nase zwischen die Seiten stecken. Zudem muss ich wieder auf den Adressaten dieses Buches aufmerksam machen, denn Kinder im Alter von - sagen wir - 6 Jahren können solche komplexen Themengebiete noch nicht tiefgründiger durchschauen. Und warum sollten wir (wie die Kirchen das tun) Bibelgeschichten wie die Sintflut schön reden? Sie sind grausam! und dieser barmherzige Gott, wie er den Kindern im Religionsunterricht aufgezeigt wird (und selbst erwachsene Menschen halten ihn für diesen), ist ganz und gar nicht barmherzig! Wir sollten unseren Kindern nun nicht noch mehr Illusionen schaffen, sie werden überall mit so vielen konfrontiert.

Wer Gott nicht kennt, der braucht ihn nicht...
von Cornelia Fink aus Seiersberg am 08.01.2010

Wollen Sie Ihre Kinder religionsfrei erziehen? Dieses Buch hilft Ihnen auf kindgerechte und lustige Weise dabei!