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Hokuspokus - Edition Filmmuseum

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s/w Eine geistreiche Kriminalkomödie um einen angeblichen Mord und eine überraschende Auflösung. Vor Gericht angeklagt wird die Frau des "Opfers", die von einem geheimnisvollen Unbekannten verteidigt wird. "Hokuspokus" ist der letzte Film, an dem Curt Goetz selber mitgewirkt hat: Er schrieb das Drehbuch nach seinem Theaterstück und spielte zusammen mit seiner Frau Valerie von Martens die Hauptrolle. Regie führt Kurt Hoffmann, der erfolgreichste Komödienspezialist des deutschen Kinos der 40er und 50er Jahre, der die Vorlage in den 60er Jahren mit Heinz Rühmann und Liselotte Pulver noch einmal verfilmen sollte. Die DVD präsentiert erstmals die restaurierte Originalfassung des Filmklassikers zusammen mit einem Hörspiel und Interviews mit Curt Goetz und Valerie von Martens.
Portrait
Curt Goetz, 17. 11. 1888 Mainz - 12. 9. 1960, Grabs bei St. Gallen. Im Alter von 17 Jahren wurde Curt Goetz Schauspieler; über Rostock und Nürnberg kam er nach Berlin, wo er 1923 Valérie v. Martens heiratete, seine Partnerin in sämtlichen Stücken und Filmen. 1933 gingen sie in die Schweiz, 1939 wurden sie auf einer Amerikareise vom Krieg überrascht, lebten bis 1946 in Kalifornien (Beverly Hills) und kehrten dann in die Schweiz zurück. Curt Goetz schrieb seine Komödien als Schauspieler für Schauspieler.
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Beschreibung

Produktdetails


Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Erscheinungsdatum 13.07.2007
Regisseur Kurt Hoffmann
Sprache Deutsch (Untertitel: Deutsch, Englisch)
EAN 4260100330162
Genre Kriminalfilm/Komödie
Studio Edition Filmmuseum
Spieldauer 86 Minuten
Bildformat 4:3 (1,37:1)
Tonformat Deutsch: DD 2.0 Mono
Verkaufsrang 9.571
Produktionsjahr 1953
Film (DVD)
19,99
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Gelungene Kombination von Komödie und Krimi
von Mag aus Berlin am 26.12.2013

Beginnend mit einem Mordversuch, der dank logischer Beweisführung mit Indizien schnell den Mörder entlarven lässt ... oder etwa doch nicht?, entspinnt sich daraus eine Gerichtsverhandlung um den Mord an einem Maler dessen Witwe nun als vermeintliche Mörderin vor Gericht steht. Staatsanwalt und Verteidiger liefern sich ein wort- und witzreiches... Beginnend mit einem Mordversuch, der dank logischer Beweisführung mit Indizien schnell den Mörder entlarven lässt ... oder etwa doch nicht?, entspinnt sich daraus eine Gerichtsverhandlung um den Mord an einem Maler dessen Witwe nun als vermeintliche Mörderin vor Gericht steht. Staatsanwalt und Verteidiger liefern sich ein wort- und witzreiches Wortgefecht, das den Staatsanwalt nur zum Schluss "schuldig", den Verteidiger aber eindeutig auf Grund derselben Indizienlage zur Überzeugung "nicht schuldig" kommen lässt.... bis ein Bild des Malers, bei dem ihm ein wesentlicher Fehler unterlief, schließlich den Anstoß zur Lösung des komplizierten Falls liefern kann. Eine noch heute sehenswerte Justizkomödie aus der Feder von Curt Goetz, der zusammen mit seiner Frau auch die Hauptrolle in diesem Film besetzt. Trotz alter Schwarz-Weiß-Verfilmung dank des geistreichen Wortwitzes und der liebevoll überspitzt dargestellten menschlichen Eigenschaften (oder eher Schwächen) der als Zeugen vor Gericht auftretenden Personen auch heute noch sehenswert und unterhaltend - und das trotz Mangel an jetzt so reichlich verwendeten Action- oder Sexszenen. Wer's trotzdem lieber in Farbe mag, kann sich auch eine Neuverfilmung des Stoffes mit Heinz Rühmann und Lilo Pulver in den Hauptrollen zu Gemüte führen - ebenfalls sehens- und liebenswert, doch Original bleibt eben Original.