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Wer nicht leiden will, muss hassen

Zur Epidemie der Gewalt

Wie eine Epidemie hat sich die Gewalt im nationalen wie im internationalen Rahmen ausgebreitet: Rechtsextreme und Skinheads, die Kriege auf dem Balkan, in Afghanistan und im Irak, Naturzerstörung, die soziale Spaltung ...
Was hat dazu geführt, dass Politik und Gesellschaft zunehmend destruktiver werden?

Horst-Eberhard Richter geht den psychologischen Hintergründen von verschiedenartigen Gewaltphänomenen nach. Er sieht eine Gefahr darin, dass Resignation und Pessimismus unsere Widerstandskraft gegen Gewalt schwächen und beschreibt Wege zur Überwindung der inneren Unfriedlichkeit.

Portrait
Horst-Eberhard Richter, Prof.Dr.med.Dr.phil., ehemals Leiter des Berliner Psychoanalytischen Instituts, Direktor der Psychosomatischen Universitätsklinik in Gießen und Geschäftsführender Direktor des Sigmund-Freud-Instituts in Frankfurt am Main, erzielte durch seine wissenschaftlich fundierten und dennoch gut verständlichen Analysen, in denen er psychologische und sozial-philosophische Aspekte miteinander verbindet, international ausstrahlende Wirkung. Seine Bücher wurden in 12 Sprachen übersetzt.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 224
Erscheinungsdatum Juni 2007
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89806-748-5
Reihe edition psychosozial
Verlag Psychosozial Verlag GbR
Maße (L/B/H) 21,1/14,9/2 cm
Gewicht 347 g
Buch (Taschenbuch)
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