Highway ins Verderben

Hildegard Grünthaler

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Beschreibung

Fünf Millionen Euro erpressen Kunstdiebe für das geraubte Gemälde »Die Leopardin«. Das Bild taucht zwar bald wieder auf, doch das Lösegeld bleibt verschwunden.
Polizei und Versicherungsdetektiv ermitteln in verschiedene Richtungen. Führt die Spur der Millionen bis nach Kanada? Oder folgt der Detektiv in seiner irrwitzigen Jagd über die Highways Nordamerikas nur einem Phantom?

Die Autorin war auf den nordamerikanischen Highways selbst jahrelang im Wohnmobil unterwegs und hat über ihre Erfahrungen in zwei Reisebüchern berichtet.
In »Highway ins Verderben« wurden diese Straßen zum Schauplatz eines spannenden Krimis.

Hildegard Grünthaler ist bisher als Reisebuchautorin bekannt.
Bis zu dem Zeitpunkt, als sie begann, Hausrat und Möbel zu verscherbeln, das Haus vermietete und zusammen mit Ehemann Peter das auf den allerletzten Drücker gekaufte Wohnmobil über den Großen Teich nach Baltimore verschiffte, verlief ihr Leben ohne größere Ereignisse.
Nach drei Jahren Wohnmobilreise durch Nordamerika, Neuseeland und Australien war zwar das größte Fernweh gestillt, die Sehnsucht nach der Weite Nordamerikas kam aber bald zurück. Für ein weiteres Jahr verschiffte das Ehepaar ein Wohnmobil nach Halifax an Kanadas Ostküste. Über diese Reisen hat die Autorin zwei Bücher verfasst, die vielen Travellern ein Begriff sind.
Nach Jahren im Wohnmobil ist die Autorin wieder sesshaft und Großmutter von zwei Enkelkindern.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Altersempfehlung 18 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 06.03.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7502-8996-3
Verlag Epubli
Maße (L/B/H) 19/12,5/1,3 cm
Gewicht 286 g
Auflage 3. Auflage

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Ein spannender Reisekrimi
von Helgas Bücherparadies am 03.07.2020

Johannes Werning wird erpresst. Dagmar Pohl ist frisch verliebt. Tanja freut sich auf ein neues Leben mit ihrem Geliebten. Helga und Jürgen Brombacher planen ihre Reise auf dem Highway durch Nordamerika.  Das Gemälde, die Leopardin wurde aus dem Museum gestohlen und Werning hat das Lösegeld bezahlt. Plötzlich gibt es zwei... Johannes Werning wird erpresst. Dagmar Pohl ist frisch verliebt. Tanja freut sich auf ein neues Leben mit ihrem Geliebten. Helga und Jürgen Brombacher planen ihre Reise auf dem Highway durch Nordamerika.  Das Gemälde, die Leopardin wurde aus dem Museum gestohlen und Werning hat das Lösegeld bezahlt. Plötzlich gibt es zwei Tote und diese geben nicht nur der Polizei Rätsel auf und das Lösegeld ist unauffindbar.  Auch Sascha und Tanja fahren mit ihrem Wohmobil den Highway entlang. Der Privatdetektiv Olaf Schipanski will unbedingt das Lösegeld finden und heftet sich an die Fersen des Ehepaares Brombacher. Wie dies alles zusammenhängt, welche Verstrickungen sich ergeben und wer das Lösegeld wirklich hat, müsst ihr unbedingt selbst lesen. Hildegard Grünthaler hat hier einen rasanten und kurzweiligen Reisekrimi geschrieben. Am Anfang der Geschichte habe ich mich gefragt, welche Zusammenhänge diese Personen alle haben. Nach und nach kommt immer mehr Licht in das Geschehen. Immer wieder begegnen sich die Menschen. Die Ehepaare Brombacher geraten in Verdacht und die Verwicklungen nehmen zu. Das Lösegeld wechselt von Ort zu Ort. Durch diese Verstrickungen wird die Spannung hochgehalten. Die unterschiedlichen Charaktere sind authentisch und glaubwürdig dargestellt. Es gibt keine Hauptperson, auf die man das ganze Augenmerk richtet. Das hat mir hier sehr gut gefallen. Die Autorin zeigt uns auch die Touristenhighlights und versteht es diese mit einem Krimi zu verbinden. Ich gebe eine Leseempfehlung und Fazit: spannend, fesselnd und unterhaltend

Auf der Jagd nach dem Lösegeld
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 18.04.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

"Aus einem Kleinstadtmuseum wird »Die Leopardin« gestohlen. Das Gemälde, eine hoch versicherte Leihgabe, taucht bald darauf wieder auf. Schnell steht auch fest, wer die Kunstdiebe und die Drahtzieher des Coups waren. Das Lösegeld bleibt jedoch verschwunden..." Am Anfang des Buches tauchen erstmal jede Menge Personen auf, die ... "Aus einem Kleinstadtmuseum wird »Die Leopardin« gestohlen. Das Gemälde, eine hoch versicherte Leihgabe, taucht bald darauf wieder auf. Schnell steht auch fest, wer die Kunstdiebe und die Drahtzieher des Coups waren. Das Lösegeld bleibt jedoch verschwunden..." Am Anfang des Buches tauchen erstmal jede Menge Personen auf, die alle irgendwie in diese Geschichte verwickelt sind. Und ziemlich schnell stehen auch die Täter fest. Nun gilt es für die Polizei und die Versicherung herauszufinden, wer den Raub begangen hat und wo das Lösegeld geblieben ist. Der sture Hauptkommissar verbeisst sich auf zwei Rentner als Täter. Seine Kollegen sind da etwas mehr bei der Sache, ermitteln in andere Richtungen und werden fündig. Und während die vier Tatverdächtigen auf Wohnmobilreise durch Kanada und den USA unterwegs sind, werden zuhause die Fäden entwirrt und das Geld wechselt mehrmals den Besitzer. Der Versicherungsdetektiv, der auf die große Belohnung hofft folgt den Wohnmobilen quer durchs Land und sorgt für einige lustige Momente. Die Reise durch Nordamerika war sehr informativ und bildreich beschrieben. Ein unterhaltsamer ReiseKrimi, den man in einem Rutsch lesen kann.

Auch Verbrecher reisen gerne mit dem Wohnmobil durch Nordamerika
von einer Kundin/einem Kunden aus Bad Säckingen am 27.03.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Hildegard Grünthaler ist Reisebuchautorin und hat gemeinsam mit ihrem Mann Peter mehrere Jahre mit dem Wohnmobil u.a. Nordamerika bereist. Ihre Erfahrungen aus dieser Zeit hat sie nicht nur in zwei Reisebüchern verewigt, sondern auch in einem Reisekrimi. Ähnlich wie das Ehepaar Grünthaler sind in Highway ins Verderben, auch d... Hildegard Grünthaler ist Reisebuchautorin und hat gemeinsam mit ihrem Mann Peter mehrere Jahre mit dem Wohnmobil u.a. Nordamerika bereist. Ihre Erfahrungen aus dieser Zeit hat sie nicht nur in zwei Reisebüchern verewigt, sondern auch in einem Reisekrimi. Ähnlich wie das Ehepaar Grünthaler sind in Highway ins Verderben, auch diverse Verbrecher mit dem Wohnmobil unterwegs. Doch fangen wir am Anfang an. Aus einem Museum wird ein wertvolles Gemälde entwendet. Bei der Übergabe des Lösegeldes von der Versicherung geht etwas schief und Sascha, ein Kleingangster, findet das Lösegeld von sage und schreibe € 5 Mio. Die Polizei verdächtigt viele Personen, wie überall gibt es auch hier fähigere und unfähigere und sehr witzig habe ich auch die Darstellung empfunden, wie sich ein Sohn aus einer einflussreichen Familie erst für einen Richterposten empfiehlt und danach für eine Karriere in der Politik entscheidet, weil er da „eine ruhige Kugel schieben kann“. Unser armes Land ;) Auf der Flucht vor der Polizei und der Versicherung, die ihr Geld wieder haben möchte, reist Sascha mit seiner Mitwisserin und Freundin Tanja im Wohnmobil durch Nordamerika und dabei tritt die Erfahrung der Autorin aus ihren eigenen Reisen zutage. Ebenfalls mit dem Wohnmobil auf ähnlicher Route wie Sascha und Tanja unterwegs ist auch das Rentner Ehepaar Brombacher, welches wie ich vermute, Ähnlichkeiten mit dem Ehepaar Grünthaler aufweist. Während sich die Wege der unterschiedlichen Protagonisten immer wieder kreuzen und das Geld mehrfach den Besitzer wechselt, erlebt der Leser eine schöne Reise auf den amerikanischen Highways von den Niagara Falls durch die Rocky Mountains, nach Alaska, Stippvisite beim Grand Canyon und nach Kalifornien. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt und während das Reisen momentan definitiv zu kurz kommt, konnte ich zumindest wieder einmal von herrlichen Urlauben in Nordamerika träumen.


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