Fräulein Gold: Der Himmel über der Stadt

Gekürzte Ausgabe, Lesung

Die Hebamme von Berlin Band 3

Anne Stern

(16)
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Beschreibung

Berlin, 1924. Hulda Gold arbeitet in der neuen Frauenklinik in Berlin-Mitte und versorgt dort die Frauen und ihre Neugeborenen. Die Geburtshilfe ist modern, Berlin am medizinischen Puls der Zeit. Doch es kommt zu einem tragischen Todesfall: Eine junge Schwangere stirbt bei einer Operation, die ausgerechnet der ehrgeizige Chef-Gynäkologe Egon Breitenstein durchführt. Zufällig stößt Hulda auf Ungereimtheiten, die einen üblen Verdacht keimen lassen. Die Mauer des Schweigens, die sich in der Klinik aufbaut, ist für die Hebamme kaum zu durchdringen. Ein Dickicht aus Ehrgeiz und falschen Ambitionen umgibt die Ärzte, die bereit sind, ihr männliches Imperium zu verteidigen – wenn nötig, bis aufs Blut.
Band 3 um die Berliner Hebamme Hulda Gold – packend und bewegend!

Produktdetails

Verkaufsrang 282
Medium CD
Sprecher Anna Thalbach
Spieldauer 463 Minuten
Erscheinungsdatum 21.04.2021
Verlag Argon
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783839818282

Weitere Bände von Die Hebamme von Berlin

Buchhändler-Empfehlungen

Nicht der beste Teil der Reihe

Patricia Päßler, Thalia-Buchhandlung Dresden

Ich mag die Reihe um Fräulein Gold sehr und finde sie vor allem als Hörbuch fantastisch. Niemand berlinert so schön, wie Anna Thalbach. Sie gibt jeder Figur ihre ganz eigene Stimme und hat ein - für eine Frau - wunderbar tiefes Timbre. Die Geschichte selber fand ich jetzt nicht ganz so spannend wie die anderen beiden Fälle, in denen Hulda Gold mitermittelt. Für meinen Geschmack ging es zu sehr um den Klinkalltag und die (unappetitlichen) Details zu Geburten. Wer das Thema mag oder zumindest kein Problem damit hat, bekommt aber einen sehr spannenden Fall serviert. Der andere Fall, um den es im Buch geht, kommt, meiner Meiniung nach, dagegen ein bisschen zu kurz und wird auch nicht zufriedenstellend aufgelöst. Überhaupt finde ich den LGBT-Teil in der Geschichte nicht gut eingebaut. Er wirkt etwas unnatürlich in der Zeit und kommt mir sehr konstruiert vor. Wahrscheinlich soll das gerade so sein, damit es auffällt? Ich finde es besser, wenn sowas mehr unauffällig in die Geschichte eingebettet wird.

Großartige Buchreihe...ganz große Liebe

Annett Sternberg, Thalia-Buchhandlung Ahrensfelde

Das war für mich, als Hulda-Fan, wieder ein echter Lesegenuss ... ‍“Fräulein Gold: Der Himmel über der Stadt“ von Anne Stern ist der 3. Band der großartigen Reihe „Die Hebamme Berlin“. Dieser Band startet im Jahr 1924. Da sich Hulda als freie Hebamme finanziell immer weniger über Wasser halten kann, hat sie die Stelle als Hebamme in der Universitäts-Frauenklinik in Berlin Mitte angenommen. Leider muss sie schnell feststellen, dass die Hebammen in der Klinik nur wenig Verantwortung haben. Die Geburten werden nur von den beiden konkurrierenden Oberärzten Dr. Breitenstein und Dr. Redlich betreut und die Hebammen dürfen nur assistieren. Hulda ist wegen dieser Situation in der Klinik sehr unzufrieden und kann sich damit schlecht abfinden. Sie kann doch viel mehr. Auch privat läuft es alles andere als rund. Ihre Beziehung zu Franz, der dem Alkohol immer mehr zuspricht, zerbröckelt zusehendes. Als eines Tages eine junge Frau bei einer Operation verblutet und Hulda herausfindet, dass das nicht der erste Fall in dieser Klinik war, wird sie neugierig und ihr detektivischer Spürsinn ist geweckt. Was geht in der Klinik vor sich und was haben die beiden Oberärzte damit zu tun?... Der Kriminalfall ist in diesem Buch weniger dominant, als in den ersten beiden Bänden. Aber das macht gar nichts. Für mich sind diese Bücher sowieso eher historische Romane und keine typischen Krimis. Die Geschichte ist wieder so mitreißend und lebendig erzählt, dass mir bei Lesen nie langweilig wurde. Die bildhaften und detailverliebten Schilderungen der Frauenklinik und die interessanten Charaktere sind einfach wunderbar, aber auch die geschichtlichem Hintergründe wieder sehr, sehr informativ. Ich freue mich schon so sehr auf den nächsten Band.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
16 Bewertungen
Übersicht
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Leseempfehlung! Eine fesselnde und atmosphärische Fortsetzung!
von Gina1627 am 10.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Berlin 14. Juli 1924 Mit dem Entschluss ihre Selbständigkeit zugunsten einer Anstellung am Frauenklinikum in Berlin-Mitte aufzugeben, beginnt für die Hebamme Hulda Gold ein neuer Lebensabschnitt. Ein gesichertes Einkommen und die Chance, in einem hochmodernen Krankenhaus Teil eines professionellen Teams zu werden, konnte sie ni... Berlin 14. Juli 1924 Mit dem Entschluss ihre Selbständigkeit zugunsten einer Anstellung am Frauenklinikum in Berlin-Mitte aufzugeben, beginnt für die Hebamme Hulda Gold ein neuer Lebensabschnitt. Ein gesichertes Einkommen und die Chance, in einem hochmodernen Krankenhaus Teil eines professionellen Teams zu werden, konnte sie nicht widerstehen. Doch aller Anfang ist schwer. Hulda muss sich gegenüber ihren Kolleginnen und den Ärzten behaupten, wird mit rätselhaften Todesfällen kurz nach Geburten konfrontiert und gerät durch ihre hartnäckigen Nachforschungen, ihr Wahrheitsempfinden und ihren Gerechtigkeitssinn in die Schusslinie eines Menschen, der ihr Leben und ihre Zukunft zerstören könnte. Voller Vorfreude habe ich schon dem 3. Teil der Fräulein Gold-Reihe entgegengefiebert und Anne Stern hat mich auch mit dieser Geschichte überzeugen können. Ein sehr atmosphärischer und fesselnder Roman, in dem der aufregende Klinikalltag, die Ungerechtigkeit bei den Geschlechterrollen, das Thema Homosexualität und die Entspannung der wirtschaftlichen Lage in den Goldenen Zwanzigern sehr gut dargestellt wurde. Auch der Berliner Flair kam nicht zu kurz. Huldas Suche nach der Ursache für die mysteriösen Todesfälle und die selbstsüchtigen Motive und kaltblütigen Handlungen des dafür Verantwortlichen wurden spannend erzählt, waren aber ab einem bestimmten Zeitpunkt für mich vorhersehbar. Überrascht wurde ich davon, dass sich Huldas Privatleben in eine ganz andere Richtung entwickelte, die mir sehr gut gefällt. Ihre daraus resultierende Lebensfreude spürt man und sie wirkt weicher, emotionaler und nicht so kopfgesteuert. Nach der Szene im Epilog wünsche ich ihr, dass ihre Liebe auch eine hoffnungsvolle Zukunft hat. Unsicher war ich mir, ob sie ihren Schritt nicht bereut, dass sie in einer großen Klinik angefangen hat und dort nur eine Nummer unter vielen ist. Doch Hulda weiß was sie will und kann und es war toll mitzuerleben, wie sie sich Respekt und Vertrauen schafft und von den Patientinnen für ihre fürsorgliche und herzliche Pflege geliebt wird. Sehr gut gefallen hat mir auch der größere Auftritt des Kioskbesitzers Bert in der Geschichte, der immer wieder Huldas Seelentröster und Ratgeber in den verschiedensten Angelegenheiten ist. Er hatte mein ganzes Mitgefühl, da seine Liebe und Leichtgläubigkeit ausgenutzt wurde und er daraus eine schmerzhafte Lehre ziehen musste. Für mich hätte sein Part ruhig noch etwas ausgedehnter sein können. Richtig Leid hat mir Kommissar Karl North getan, der aus seinem Hamsterrad nicht mehr herauskommt, die aktuelle Suche nach dem Mörder junger Männer lieber seinem Kollegen Fabricius überlässt und Hulda zu einer Entscheidung drängt. Im Moment hat er seine Sympathiepunkte bei mir verspielt, aber ich bin gespannt darauf, was er im nächsten Band mit dem Wissen über seine Herkunft anfängt, ob er sein Laster ablegen kann und wieder in die richtige Bahn gerät. So viele offene Enden lassen mich schon wieder der Fortsetzung „Fräulein Gold - Die Stunde der Frauen“ entgegenfiebern, die im November 2021 erscheinen wird. Die kurze Leseprobe am Ende des Romans hat mich auf jeden Fall total angefixt!

Tolle Fortsetzung
von Angelika Altenhoevel aus Wachtendonk am 06.05.2021

Zum Inhalt: Im dritten Teil der Serie arbeitet Hulda neuerdings in der Frauenklinik und muss sich enorm umstellen, denn die Geburten betreuen hier die Ärzte nicht die Hebammen. Sie ist mehr für die Betreuung der Schwangeren und der Neugeborenen zuständig. Als eine junge Schwangere ausgerechnet bei einer Operation vom Chefgynäk... Zum Inhalt: Im dritten Teil der Serie arbeitet Hulda neuerdings in der Frauenklinik und muss sich enorm umstellen, denn die Geburten betreuen hier die Ärzte nicht die Hebammen. Sie ist mehr für die Betreuung der Schwangeren und der Neugeborenen zuständig. Als eine junge Schwangere ausgerechnet bei einer Operation vom Chefgynäkologen stirbt ,stößt Hulda auf Ungereimtheiten. Meine Meinung: Mir hat die Fortsetzung richtig gut gefallen. Mir gefällt die taffe Hulda immer mehr. In der Hörbuchversion ist die Sprecherin Anna Thalbach und die macht ihre Sache richtig gut. Ich mag es, wenn ein Hörbuch einfach nur vorgelesen wird und nicht ständig durch die Sprecherin interpretiert wird. Auch das Berlinern hat mir gut gefallen. Die Stimme der Sprecherin ist richtig gut und passt auch zur Geschichte. Fazit: Tolle Fortsetzung

Eine lesenswerte Fortsetzung
von Christina B. am 04.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch „Fräulein Gold – Der Himmel über der Stadt“ von Anne Stern ist der dritte Teil einer Reihe, in welcher die Hebamme Hulda Gold im Berlin der 1920er Jahre immer wieder auf tragische Todesfälle stößt und mit eigenen Ermittlungen beginnt. Der Prolog des Buches setzt im Jahr 1922 an. Bei einer jungen Frau kommt es während... Das Buch „Fräulein Gold – Der Himmel über der Stadt“ von Anne Stern ist der dritte Teil einer Reihe, in welcher die Hebamme Hulda Gold im Berlin der 1920er Jahre immer wieder auf tragische Todesfälle stößt und mit eigenen Ermittlungen beginnt. Der Prolog des Buches setzt im Jahr 1922 an. Bei einer jungen Frau kommt es während der Geburt ihres Wunschkindes in einer Berliner Klinik zu schweren Komplikationen. Zwei Jahre später tritt die ehemals freischaffende Hebamme Hulda Gold eine Stelle in der neuen Frauenklinik Berlin-Mitte an. Da die Hausgeburten immer mehr zurückgehen und zudem feste Arbeitszeiten winken, hat sich Hulda entschieden, ihrer Selbstständigkeit den Rücken zu kehren und diesen neuen Lebensweg einzuschlagen. Leicht fällt ihr es nicht, da sie sich nun den Ärzten der Klinik unterordnen muss und nur noch in Ausnahmefällen eine Geburt leitet. Doch da stößt Hulda auf Ungereimtheiten und mysteriöse Todesfälle in der Klinik und beginnt eigenmächtig nachzuforschen. Sie stößt innerhalb und außerhalb der Klinik auf eine Mauer des Schweigens. Aber auch in ihrem Privatleben muss Hulda kämpfen: In ihrer Beziehung mit dem Kommissar Karl North kriselt es zunehmend, da dieser immer öfter dem Alkohol zu spricht. Es droht zum Zerwürfnis der Beiden zu kommen, da sie Beide nicht wissen, wie sie ihre Zukunft gestalten möchten. Vor einem Jahr habe ich den ersten Teil der Reihe um die Hebamme Hulda Gold gelesen und war direkt begeistert. Huldas eigenwilliger Charakter, ihre Spürnase und ihr Dickschädel, zusammen mit jeder Menge spannender Zeitgeschichte, machen für mich eine ideale Kombination aus. Hulda Gold ist ein Charakter mit vielen Gesichtern: In diesem Teil hat sie sich von ihrem Leben als freie Hebamme verabschiedet und bekommt durch ihre Arbeit in der Klinik zwar geregelte Arbeitszeiten und Sicherheit, allerdings muss sie sich unterordnen – wer Hulda kennt weiß, wie schwer ihr das fallen kann. Und wenn sie dann auch noch auf die Spur von Unrecht und tragischen Todesfällen kommt, kann sie sich Nichts und Niemand zurückhalten. Sie kämpft für ihre Prinzipien und für schwächere Personen. Dabei vergisst sie sich auch immer mal wieder selbst und bringt sich dadurch in Gefahr. Sie hadert aber auch immer wieder mit ihrer Entscheidung, ihre Selbstständigkeit aufgegeben zu haben. Mit ihrer Sturheit, aber auch mit ihren Selbstzweifeln, ist Hulda Gold einer der faszinierendsten und authentischsten fiktiven Figuren, die ich in meiner Lese-Laufbahn kennenlernen durfte und nie vergessen werde. Wie gerne würde ich mit Hulda durch das Berlin der 1920er Jahre flanieren und mit ihr einen Kaffee trinken. Huldas Freund, Karl North, macht in diesem Teil leider eine nicht so gute Figur: Er hadert mit sich und seiner Vergangenheit. Als Waisenkind in grausamen Verhältnissen und ohne Liebe aufgewachsen, ohne Wurzeln, weiß er nicht, wo sein Platz im Leben ist. Auch wenn er als Kommissar bei der Kriminalpolizei angesehen wird, so richtig geht er nicht in seiner Arbeit auf. Er flüchtet sich immer mehr in den Alkohol und streitet sich mit Hulda über ihre gemeinsame Zukunft. Er ist ein trauriger und verunsicherter Charakter, den man ab und zu einfach nur in den Arm nehmen und kräftig drücken möchte. Um Hulda und Karl finden sich noch eine Vielzahl an verschiedensten Figuren. Sie alle haben mich durch ihre Vielschichtigkeit und ihre Eigenheiten begeistert. Hier möchte ich an erster Stelle Huldas Vermieterin Frau Wunderlich und den Kioskbesitzer Bert nennen. Seit dem ersten Teil habe ich diese warmherzigen Charaktere ins Herz geschlossen, die für Hulda oft der Fels in der Brandung sind und immer ein offenes Ohr für sie haben. In jedem Teil erfährt man Neues über diese beiden starken Charaktere. In der Klinik trifft Hulda auf Personen, die sie, aber auch der Leser/ die Leserin erst noch kennenlernen müssen. Sie alle geben ein gutes Bild der Gesellschaft der 1920er Jahre ab. Ich möchte nicht näher auf die einzelnen Charaktere eingehen, da ich sonst einiges der Spannung vorwegnehmen würde. Wie bei den vorherigen Bänden konnte ich ab dem ersten Kapitel wieder tief in die Geschichte abtauchen. Mit ihrer wunderbaren, detaillierten, bildgewaltigen und flüssigen Sprache, lässt Anne Stern auf keiner Seite Langeweile aufkommen und entführt den Leser mit viel Ortskenntnis in das Berlin der 1920er Jahre. Die Handlung des Buches konnte mich auch wieder ab der ersten Seite begeistern, machte mich teilweise aber auch wieder fassungslos, wie die Lebensverhältnisse waren, wie mit Frauen umgegangen und wie schwer es ihnen die Gesellschaft damals machte. Diesmal lag der Schwerpunkt des Buches nicht komplett auf der Aufklärung eines Verbrechens, die Entwicklung der Charaktere wurde mehr in den Mittelpunkt der Geschichte gestellt. Ganz verzichten müssen wir aber auf Huldas Spürnase nicht, da sie in der Klinik auf Ungereimtheiten stößt, die ihren Nachforschungen bedürfen. Das Hauptthema des Buches „Fräulein Gold – Der Himmel über der Stadt“ ist die Veränderung der Geburt: Die Hausgeburten rückten damals in den Hintergrund, immer mehr Geburten fanden in Kliniken statt. Damit wurde aber auch die Arbeit der Hebammen weniger geschätzt und geachtet, die Geburten wurden männliches Hoheitsgebiet und sollten kalkulierbarer werden. Erschreckend fand ich, wie wenig die Privatsphäre von Frauen aus den ärmeren Gesellschaftsschichten in der Klinik geachtet wurde. Der geschichtliche Hintergrund bildet das Berlin der 1920er Jahre. Die Inflation ist überwunden, die Wunden des Ersten Weltkrieges klaffen allerdings noch immer im Leben der Menschen. Am Horizont ziehen die dunklen Vorboten des Dritten Reiches auf, das Gedankengut eines Adolf Hitler nehmen immer mehr Raum ein. Und ganz große Freude: Wir dürfen uns noch auf einen weiteren Teil mit unserer Hulda freuen – am 16. November erscheint der vierte Teil. Ihr glaubt gar nicht, wie sehr ich mich freue! Fazit: Der dritte Teil um Hulda Gold ist eine lesenswerte Fortsetzung der Reihe um die neugierige und dickköpfige Hebamme, die sich von Niemanden etwas vorschreiben lässt. Ich fühlte mich stets gut unterhalten, lernte noch einiges dazu und konnte das Buch stellenweise nur schwer aus der Hand legen. Mit ihrer wunderbaren, detaillierten, bildgewaltigen und flüssigen Sprache hat mich Anne Stern direkt in das Berlin der 1920er Jahre katapultiert. Absolute Lese- Empfehlung!


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