Überbitten

Deborah Feldman

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Beschreibung

Die Fortsetzung des SPIEGEL-Bestsellers und der gleichnamigen erfolgreichen Netflix-Serie "Unorthodox"

Mit 23 verlässt Deborah Feldman die ultraorthodoxe chassidische Gemeinde der Satmarer Juden in Williamsburg, New York, und damit das Leben, das sie in »Unorthodox« so packend erzählt hat. Die Möglichkeit zurückzukehren hat sie nicht. Sie folgt ihrem großen Traum, gemeinsam mit ihrem Sohn in Freiheit zu leben. Sie verlässt New York und folgt den europäischen Spuren ihrer geliebten Großmutter, die den Holocaust überlebt hat und die die einzige Person war, bei der sich die junge Frau angenommen fühlte. Schließlich gelingt es Deborah Feldman, Wurzeln zu schlagen, ausgerechnet in Berlin, dem Ort, der durch die Satmarer mit so vielen Ängsten und Vorurteilen verbunden war. Bildstark, wortgewaltig erzählt Deborah Feldman die beeindruckende Geschichte einer Selbstfindung und Versöhnung mit der Vergangenheit.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 704 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.04.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783641269937
Verlag Random House ebook
Dateigröße 10105 KB
Übersetzer Christian Ruzicska
Verkaufsrang 5767

Buchhändler-Empfehlungen

Um Verzeihung bitten.

Jana Torge, Thalia-Buchhandlung Freital

Der sehr interessante Roman liest sich schwerer als ihr erster. Manchmal habe ich Seiten überblättert. Betroffen bin ich, wie sie über unbedachte Äußerungen und die Wahrung der jüdischen Kultur denkt und wie verletzt sie ist. Sehr lesenswert und gut zum Nachdenken.

Fortsetzung von Unorthodox

Ramona Schulze, Thalia-Buchhandlung Frechen

Für alle die "Unorthodox" gelesen haben und wissen möchten wie es weiter geht ist "Überbitten" genau richtig. Deborah Feldman ist eine sehr faszinierende Persönlichkeit. Ich finde es toll, dass Sie uns an Ihren Erlebnissen teilhaben lässt. Trotz der schwierigen Entscheidung die Sie treffen musste geht Sie weiter ihren Weg. Einfach großartig und sehr ermutigend.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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4
1
0
0

Selbstmitleid hoch zehn
von einer Kundin/einem Kunden aus Leipzig am 16.04.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Buch befasst sich im Wesentlichen mit der Zeit nach dem Fortgang der Autorin aus ihrer jüdischen Gemeinschaft in Williamsburg. Aus meiner Sicht ist es im Grunde nicht flüssig geschrieben. Endlose detaillierte Schachtelsätze, die schleppend zu lesen sind, Gedankensprünge und allen voran ein immer wiederkehrendes Bedauern i... Das Buch befasst sich im Wesentlichen mit der Zeit nach dem Fortgang der Autorin aus ihrer jüdischen Gemeinschaft in Williamsburg. Aus meiner Sicht ist es im Grunde nicht flüssig geschrieben. Endlose detaillierte Schachtelsätze, die schleppend zu lesen sind, Gedankensprünge und allen voran ein immer wiederkehrendes Bedauern ihrer selbst. Zu großen Teilen versucht die Autorin, die Stationen ihrer Großmutter während und nach dem Holocaust zu finden. Das gesamte Buch hindurch bedauert sich aber die Autorin trotz breiter Unterstützung kontinuierlich selbst, was irgendwann einfach einseitig ist und das ein oder andere Augenverdrehen hevorrufen dürfte. Man liest immer nur „ich, ich, ich“ ...

Eine notwendige Lektüre!
von einer Kundin/einem Kunden aus Illnau-Effretikon am 30.12.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Allemal erschreckend. wie die Religionen unser Leben beeinträchtigen können. Eindrücklich, ja beklemmend und durchaus lesenswert von der Autorin beschrieben.

Fortsetzung von "Unorthodox"
von einer Kundin/einem Kunden aus Bern am 27.06.2020

Deborah Feldman ist eine New Yorkerin aus einer jüdisch-orthodoxen Familie. Ihr zweites Buch lässt uns ihren weiteren Werdegang nachvollziehen, fort von der Familie und dem Vater ihres Kindes Isac. Das Kind wird ihr mit der Scheidung zugesprochen, besucht aber regelmässig den Vater und bleibt so der orthodoxen Familie noch verbu... Deborah Feldman ist eine New Yorkerin aus einer jüdisch-orthodoxen Familie. Ihr zweites Buch lässt uns ihren weiteren Werdegang nachvollziehen, fort von der Familie und dem Vater ihres Kindes Isac. Das Kind wird ihr mit der Scheidung zugesprochen, besucht aber regelmässig den Vater und bleibt so der orthodoxen Familie noch verbunden. Nach der Publikation des Buches "Unorthodox", das ein riesiger Erfolg war, kann sie es sich leisten, mit dem Kind in den Norden zu ziehen, in eine Gegend weit weg vom jüdischen Quartier ihrer Herkunft. Die Autorin reist für Erkundungen ihrer Wurzeln an die Ränder von Ungarn, wo ihre Grossmutter aufgewachsen ist. Diese überlebte nur knapp das Konzentrationslager und wurde nach der Befreiung durch die Alliierten später in Schweden in einem "Flüchtlingsheim" als Arbeiterin beschäftigt. Auf den Spuren des gelebten Lebens der verehrten Grossmutter, die sie aufgezogen hat und mit der sie gefühlsmässig noch verbunden ist, erkennt sie, dass auch sie die Wurzeln in der alten Welt hat. Leider ist das Buch zum Teil etwas ausführlich geraten. Gewisse Kürzungen hätten diesem zweiten Buch gut getan.


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