Kloster, Mord und Dolce Vita - Folge 02

Der Tote am Fluss.

Schwester Isabella ermittelt Band 2

Valentina Morelli

(8)
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Beschreibung

Benvenuto a Santa Caterina! In dem malerischen Dorf im Herzen der Toskana lebt, arbeitet und betet Kloster-Schwester Isabella. Doch wie aus heiterem Himmel muss sie plötzlich in einem Mordfall ermitteln! Von da an macht es sich die neugierige Nonne zur Lebensaufgabe, die großen und kleinen Verbrechen der Dorfbewohner aufzuklären. Carabiniere Matteo ist froh über diese himmlische Hilfe, denn schließlich hat er als einziger Polizist von Santa Caterina alle Hände voll zu tun ...
Mit Witz, Charme und dem Blick fürs Menschliche ermitteln Isabella und Matteo in der Toskana. Klar, dass dabei auch die italienische Lebensfreude nicht zu kurz kommen darf!

Folge 2:
Der alte Landstreicher Gaetano und sein treuer Hund Caesar sind gern gesehene Gäste in Santa Caterina. Doch eines Tages entdeckt Carabiniere Matteo den liebenswürdigen Mann in seinem Bauwagen am Fluss - kaltblütig erschlagen! Das Dorf ist fassungslos: Wer konnte solch einer freundlichen Person derart Schlimmes antun? Und wo ist der Hund abgeblieben? Auch Schwester Isabella ist tief betroffen, als sie von dem Mord hört. Gemeinsam mit Matteo geht sie den Spuren nach. Und entdeckt, dass Gaetano nicht der war, der er zu sein vorgab ...

Kloster, Mord und Dolce Vita - eine Krimi-Serie wie ein Urlaub unter der Sonne Italiens.

Produktdetails

Verkaufsrang 699
Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Chris Nonnast
Spieldauer 214 Minuten
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 27.03.2020
Verlag Lübbe Audio
Format & Qualität MP3, 213 Minuten, 150.25 MB
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783838793474

Weitere Bände von Schwester Isabella ermittelt

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Wenn der Schein trügt
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 02.12.2020

Jeder im Ort mag den netten Landstreicher Gaetano und seinen Hund César. Er lebt in einem alten Wohnwagen und Kommissar Matteo soll im Auftrag des Bürgermeisters dafür sorgen, dass er da verschwindet, denn ihm ist eine „geniale“ Idee gekommen, wie er den Touristen noch mehr Geld aus den Taschen ziehen kann. Doch Gaetano ist tot,... Jeder im Ort mag den netten Landstreicher Gaetano und seinen Hund César. Er lebt in einem alten Wohnwagen und Kommissar Matteo soll im Auftrag des Bürgermeisters dafür sorgen, dass er da verschwindet, denn ihm ist eine „geniale“ Idee gekommen, wie er den Touristen noch mehr Geld aus den Taschen ziehen kann. Doch Gaetano ist tot, erschlagen liegt er im Wagen – und der Hund ist weg. Schwester Isabella lässt sich nicht lange bitten und ermittelt auf ihre Weise ebenfalls … Mir gefällt auch dieser zweite Band der Reihe sehr gut. Sie hat nicht an Schwung verloren, sogar eher noch dazugewonnen. Schwester Isabella zeigt weitere interessante Seiten und Fähigkeiten. Ihre Tierliebe ist natürlich bei mir auf fruchtbaren Boden gefallen und César hat sofort mein Herz erobert. Die Zufälle, Wendungen und Verwicklungen sind gekonnt angelegt. Sie passen zu den Charakteren. Neue Figuren als auch alte ergeben ein wunderbares Bild eines kleinen Ortes, den man zu gern besuchen möchte. Vespa-schraubende, computerbegeisterte Nonnen sind schon witzig und unterhaltsam! Matteo wandelt auf Freiersfüßen und ist deshalb ein wenig unkonzentriert, aber dennoch bringt ihn genau das am Ende dann auf die richtige Spur. Und ich? Ich bin noch immer sicher, dass früher oder später zwei ganz andere ein Paar werden! Vorerst aber hat Nina eine recht große Rolle bekommen und den Fall damit angenehm bereichert. Der kleine Showdown am Ende war sehr gelungen und gekonnt gemacht. Gefällt! Auch in dieser Folge konnte ich viel schmunzeln und mich wohlfühlen. Kurze Momente des Schreckens resultierten weniger aus beschriebener Gewalt oder blutiger Szenen, sondern aus Angst um Tiere! Sollte das eine „Alterserscheinung“ sein?! Wer weiß! Auf alle Fälle fand ich „Der Tote am Fluss“ unterhaltsam, amüsant, spannend, witzig und gelungen. Noch lässt mich der Gedanke an Begine Almut nicht ganz los, doch rückt der fünfte Stern deutlich in greifbare Nähe. Vorerst bleibt es aber bei vieren.

Zum Entspannen genau richtig.
von einer Kundin/einem Kunden aus Nordhorn am 13.07.2020

Kein Krimi der für schlaflose Nächte sorgt. Genau das richtige für zwischendurch zum Abschalten. Wer leichte Unterhsltung sucht mit ein wenig Spannung, ist hier gut beraten.

Tolle Fortsetzung mit viel Spannung und Humor
von einer Kundin/einem Kunden aus Wels am 23.05.2020

Inhalt: Als der Polizist Matteo beruflich den Landstreicher Gaetano in seinem Wohnwagen am Fluss aufsucht, entdeckt er etwas Schreckliches: den toten Körper des Landstreichers. Auch Gaetanos geliebter Hund Caesar ist verschwunden. Gemeinsam mit der Klosterschwester Isabella macht er sich auf die Suche nach dem Übeltäter und ent... Inhalt: Als der Polizist Matteo beruflich den Landstreicher Gaetano in seinem Wohnwagen am Fluss aufsucht, entdeckt er etwas Schreckliches: den toten Körper des Landstreichers. Auch Gaetanos geliebter Hund Caesar ist verschwunden. Gemeinsam mit der Klosterschwester Isabella macht er sich auf die Suche nach dem Übeltäter und entdeckt dabei, dass Gaetano nicht der war, der er zu sein vorgegeben hatte. Auch die zweite Folge hat mir sehr gut gefallen, vor allem wie sich die Freundschaft zwischen Matteo und Isabella weiterentwickelt hat, finde ich schön. Was mich nur ein bisschen wundert, ist dass die beiden sich immer noch siezen und nicht zum Du übergehen. Sehr gemocht habe ich es auch, dass sich die (noch) nicht wirklich vorhandene Beziehung zwischen Matteo und Nina weiterentwickelt hat. Auch dass Nina nicht nur die hübsche junge Frau ist, in die Matteo verliebt ist, sondern eine größere Rolle in der Geschichte spielt, finde ich toll. In dieser Folge fand ich es auch sehr interessant, dass ein Faberge-Ei vorkam. Ich finde diese Kunstobjekte sehr spannend. Obwohl es hier eine tragendere Rolle als die Keramik-Puppe von der ersten Folge hat, wiederholt sich das schon so ein bisschen, weil halt doch beide Male ein wertvolles Kunstobjekt eine Rolle spielt. Etwas verwundert haben mich die Kenntnisse der Schwestern, vor allem im „modernen“ Bereich, zum Beispiel dem Internet oder auch mit der Vespa, an der Matteo bastelt. Hier war ich wahrscheinlich etwas voreingenommen, und dachte, dass die Schwestern hinterm Mond leben würden. Wie bei der ersten Folge finde ich Valentina Morellis Erzählstil sehr schön und vor allem bildlich. Auch wie Chris Nonnast liest, so voller Begeisterung, finde ich toll. Auch der Humor kommt nicht zu kurz, ebenso wenig wie das Toskana-Feeling. Dieses vermittelt auch das Cover mit dem ikonischen Schriftzug, der Italien-Flagge und dem strahlend blauen Himmel. Mein Fazit: Eine tolle zweite Folge der „Kloster, Mord und Dolce Vita“-Reihe, die wieder voller Humor, Spannung und vor allem Urlaubsfeeling ist. Etwas gestört hat mich nur, dass wie in der ersten Folge wieder ein Kunstobjekt im Spiel war. Trotzdem gibt es von mir eine große Empfehlung und ich freue mich auf mehr!


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